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  • Hessen: „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ für 6-Jährige jetzt verpflichtendes Bildungsziel

    Hessen hat einen Lehrplan verabschiedet, der die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ als Erziehungsziel für Sechsjährige vorsieht. Auch für höhere Altersklassen gibt es zahlreiche sexuelle Erziehungsziele.

    Am 16. September trat Hessens neuer „Lehrplan zur Sexualerziehung an den allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in Hessen“ in Kraft. Medial wurde dies kaum bemerkt, schrieb schon am 18. September das LGBTI-Portal „Queer.de“.

    Ziel sei, „ein offenes, diskriminierungsfreies und wertschätzendes Verständnis für die Verschiedenheit und Vielfalt der partnerschaftlichen Beziehungen, sexuellen Orientierungen und geschlechtlichen Identitäten in unserer Gesellschaft zu vermitteln“, heißt es in dem neuen Lehrplan, der am 18. August von Hessens schwarz-grüner Landesregierung verabschiedet wurde – gegen den Widerstand der Landes-Elternvertretung, der katholischen Kirche, ohne Absprache mit der Fraktion und ohne öffentliche Diskussion, wie Metropolico berichtet.

    Erst vor kurzem hatte ein Hamburger Verfassungsrechter in einem Rechtsgutachten dargelegt, dass die Akzeptanz, sprich, das Gutheißen jeglichen Sexualverhaltens als schulischem Erziehungsziel eine Verfassungswidrigkeit darstellt.

    Im neuen hessischen Lehrplan heißt es nun:

    „Anzustreben und zu erhalten ist ein Schulklima, in dem Schülerinnen und Schüler erleben, dass Sexualität zum individuellen und gemeinschaftlichen Leben gehört und in angemessener Sprache offen besprochen werden kann.“ Auch sollen Hessens Schulen ihre Schülerinnen und Schüler in Zukunft gegebenenfalls beim Coming Out unterstützen.

    Im Klartext heißt das: Bereits Sechsjährige sollen künftig im Unterricht „vielfältige Familiensituationen und gleichgeschlechtliche Partnerschaften“ kennen lernen – und das verpflichtend. Schüler ab 10 bis 12 Jahren werden detailliert über „unterschiedliche sexuelle Orientierungen und geschlechtliche Identitäten“ unterrichtet. Schüler von 13 bis 16 Jahre sollen zukünftig im Klassenverbund über „erste sexuelle Erfahrungen“ sprechen, außerdem das Thema „Schwangerschaftsabbruch, § 218 StGB und Beratungsangebote“. 16 bis 19 jährige Schüler erweitern ihr Wissen über „Adoption, Leihmutterschaft, künstliche Befruchtung“, außerdem „Geschlechtsspezifisches Rollenverhalten“ sowie „das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung“.

    Hier kann man den Plan als PDF lesen. Ein leicht gekürzter Auszug:

    „Für die fächerübergreifende Bearbeitung in der Altersgruppe der 6 – bis 10 -Jährigen sind folgende Themen verbindlich:

    der menschliche Körper: Bau und Entwicklung,

    Unterschiede der Geschlechter

    kindliches Sexualverhalten – „ich mag mich, ich mag dich“

    „ich sage NEIN“ – Prävention sexuellen Missbrauchs

    die Rolle von Medien und ihr Bezug zu mir

    unterschiedliche Familiensituationen (z.B. Patchworkfamilien, Alleinerziehende, Pflegefamilien, gleichgeschlechtliche Partnerschaften)

    Schwangerschaft, Geburt und Neugeborene

    Körperpflege

    Für die Altersgruppe der 10 bis 12

    Rolle der Frau, Rolle des Mannes – früher und heute

    Pubertät (Menstruation, Ejakulation), Körperhygiene

    Freundschaft, Zärtlichkeit und erste Liebe

    Zeugung, Schwangerschaft und Geburt

    unterschiedliche sexuelle Orientierungen und geschlechtliche Identitäten

    Umgang der Medien mit Sex(ualität) und mögliche Folgen für die eigene sexuelle Entwicklung

    Prävention sexuellen Missbrauchs.

    Für die Altersgruppe der 13 bis 16

    erste sexuelle Erfahrungen

    Verhütung sexuell übertragbarer Krankheiten

    Prävention von sexuellem Missbrauch und sexualisierter Gewalt in Schule, Familie und Arbeitswelt

    Verhütung ungewollter Schwangerschaft

    Schutz des ungeborenen Lebens

    Schwangerschaftsabbruch, § 218 StGB und Beratungsangebote

    unterschiedliche Formen von Lebensgemeinschaften

    Besuch bei Gynäkologen/innen bzw. bei Urolog/innen oder Andrologen/innen

    die Scheinwelt der Sexualität in den Medien und der Umgang in sozialen Netzwerken

    Aufklärung über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität, ggf. Unterstützung beim Coming Out.

    Für die Altersgruppe der 16 bis 19

    Geschlechtsspezifisches Rollenverhalten

    Empfängnisregelung, Adoption, Leihmutterschaft, künstliche

    Befruchtung, Pflegeeltern“

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/hessen-akzeptanz-sexueller-vielfalt-fuer-6-jaehrige-jetzt-verpflichtendes-bildungsziel-a1940763.html

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  • Syrien: US-Allierte wollen Stinger-Raketen an Dschihadisten liefern

    Diese Stinger Boden-Luftraketen beschlagnahmte in den 1980er Jahren die afghanische Armee von den Mudschahedin. Die USA hatten sie über Pakistan an ihre bfreundeten Aufständischen geliefert.

    Diese Stinger Boden-Luftraketen beschlagnahmte in den 1980er Jahren die afghanische Armee von den Mudschahedin. Die USA hatten sie über Pakistan an ihre bfreundeten Aufständischen geliefert.
    Laut aktuellen Berichten überlegt Saudi-Arabien den Dschihadisten in Syrien tragbare Luftabwehrraketen, so genannte Manpads, zu liefern. Diese Raketen hätten bereits den Mudschahedin in Afghanistan zum Sieg verholfen. Gayane Chichakyane fragt im Außenministerium, was die USA unternimmt, um zu verhindern, dass Terroristen diese Waffen bekommen.
    https://deutsch.rt.com/international/41284-syrien-stinger-raketen-fur-dschihadisten/
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  • USA verdreifachen Armeestärke in Mittelfranken – Bürgerinitiative: Es herrscht „Besatzer-Mentalität“

    Die Akzeptanz US-amerikanischer Truppenpräsenz im strukturschwachen Nordbayern ist auf Grund ihrer wirtschaftlichen Bedeutung traditionell hoch. Jüngste Pläne zur Verdreifachung der Truppenbestände in der Region Ansbach stoßen jedoch auf Widerstand.

    Die Akzeptanz US-amerikanischer Truppenpräsenz im strukturschwachen Nordbayern ist auf Grund ihrer wirtschaftlichen Bedeutung traditionell hoch. Jüngste Pläne zur Verdreifachung der Truppenbestände in der Region Ansbach stoßen jedoch auf Widerstand.
    Die USA verlegen in das mittelfränkische Ansbach zusätzliches Kriegsgerät, um die Präsenz an der NATO-Ostflanke auszubauen. Die „Rotationseinheiten“ werden die Stärke der in Bayern angesiedelten 12. Heeresflieger-Kampfbrigade bis 2017 verdreifachen.

    Die USA unterhalten in Ansbach und Illesheim, beide nur wenige Kilometer voneinander entfernt, Militärbasen in einer Mannschaftsstärke von gegenwärtig rund 1.000 Soldaten. Daneben sind dort 24 Apache-Kampfhubschrauber und Transporthubschrauber vom Typ Chinook stationiert. In Illesheim befinden sich außerdem 25 Black-Hawk-Hubschrauber. Im Frühjahr 2015 verlegte Washington zusammen mit den Black Hawks bis zu 450 weitere US-Soldaten an den Standort.

    Die anhaltende US-amerikanische Truppenverlegung nach Deutschland geht auf eine militärische Strukturreform zurück. Diese nimmt auch die Region Ansbach-Illesheim stärker ins Visier. Das Pentagon plane, die Zahl eigener Truppen in Westmittelfranken zu verdreifachen, berichtete das Nachrichtenportal „Nordbayern“.

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    In offiziellen Stellungnahme lesen sich Erklärungen der USA über das intensive Verlegen von Kriegsgerät nach Osteuropa, als gehe es vorwiegend um Beschäftigungstherapie für NATO-Verbände. Russland jedoch sieht darin eine Bedrohung.

Quelle: U.S. Army

    Zwar argumentiert „Nordbayern“, das Anliegen der US-Initiative drehe sich darum, mittels der Rotationseinheiten „trotz aller Sparzwänge Präsenz zu zeigen“. Faktisch handelt es sich dabei jedoch um eine Aufstockung von Truppen, die gezielt in Osteuropa zum Einsatz kommen sollen. „Es läuft ein Antrag für 2.000 Soldaten, die im nächsten Jahr kommen sollen, aber es ist noch nichts entschieden“, zitierte „Nordbayern“ Captain Jaymon Bell, den Sprecher der 12. Heeresflieger-Kampfbrigade.

    In diesem Zusammenhang werden die USA auch zusätzliches Militärgerät nach Ansbach verlegen, darunter Hubschrauber. Die US-Truppen werden mit verbündeten Armeen des Baltikum, Bulgariens oder Rumäniens Militärübungen abhalten. „Kritiker befürchten aber auch wieder mehr Flugübungen in Westmittelfranken“, schrieb der Online-Dienst der Nürnberger Nachrichten und der Nürnberger Zeitung.

    Inzwischen mehrt sich auch der Widerstand gegen das Vorhaben der US-Streitkräfte innerhalb der Lokalbevölkerung. Gegner der Truppenverstärkung gründeten jüngst eine Bürgerinitiative unter dem Slogan „Etz langt’s“. Diese warnt bereits vor „massiver Mehrbelastung durch Fluglärm und Abgase“. Laut der Bürgerinitiative habe aufseiten der US-amerikanischen Militärs im Nürnberger Raum eine „tradierte Besatzer-Mentalität“ Einzug gehalten.

    Der Nürnberger Bundestagsabgeordnete der Linken, Harald Weinberg, schloss sich der Meinung der Bürgerinitiative an und kritisierte die Truppenbewegungen in Ansbach. Seiner Meinung nach ist es unhaltbar, dass sich „Ansbach zur zentralen Drehscheibe des auf europäischem Boden ausgetragenen russisch-amerikanischen Konflikts“ entwickle.

    https://deutsch.rt.com/inland/41237-usa-verdreifachen-militar-in-bayern/

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  • Rot-grüne Verbotskultur: Linz darf nicht Köln werden – Meinungsfreiheit verteidigen!

    Die COMACT-Konferenz in Köln musste linkem Druck weichen, der Kongress in Linz findet am 29. Oktober wie geplant statt. Foto: COMPACT-Magazin

    Die COMACT-Konferenz in Köln musste linkem Druck weichen, der Kongress in Linz findet am 29. Oktober wie geplant statt.
    Foto: COMPACT-Magazin
    28. September 2016 – 17:38

    Köln verweigert Patriotenkongress die Räume – jetzt alle nach Linz, hier verteidigen wir gemeinsam die Versammlungs- und Meinungsfreiheit!

    Gastkommentar von Florian Meyer

    Köln, diese Stadt ist in unseren Köpfen, spätestens seit der letzten Silvesternacht. Ein Sinnbild für das Versagen des Staates, wenn es darum geht, Sicherheit und Ordnung aufrecht zu erhalten. Köln machte den Anfang – kulturelle Bereicherer jagten Frauen durch die Straßen, schändeten sie und so sie gefasst wurden, bekamen die Täter milde Strafen.

    Vergewaltigungs-Berichte schon fast „normal“

    Der Auftakt war gelungen; über den Sommer 2016 gab es unzählige Sex-Übergriffe von Wien bis Innsbruck, von Hannover bis München. Eine Schlagzeile über Vergewaltigungen reißt uns deshalb heute nicht mehr vom Hocker. Der Schrecken und die Angst vieler Opfer ist heute medial kein Aufreger mehr.

    Köln ist seit dem 27. September auch Sinnbild für Meinungs- und Gesinnungsterror, der sich von dort aus auch auf Österreich ausbreiten könnte, wenn wir nicht wachsam sind.

    Vertragsbruch: Kölner Sartory-Hallen ließen Kongress platzen

    Der Druck der Merkel-Diktatur hat es tatsächlich geschafft, den für 29. Oktober geplanten Patriotenkongress des COMPACT-Magazins platzen zu lassen. Die Kölner „Sartory-Hallen“ haben den Vertrag mit COMAPCT aufgelöst. Ein mutmaßlicher Rechtsbruch, der noch lange die Anwälte beschäftigen wird. Ungeachtet dessen auch ein schwerer Schlag gegen den freien Journalismus, gegen Meinungs- und Versammlungsfreiheit.

    Enormer Schaden für deutschen Rechtsstaat

    Die Veranstalter von COMPACT sprechen von einem Schaden in fünfstelliger Höhe. Der Image-Schaden für die BRD dürfte diese (finanziellen) Ausfälle jedoch bei weitem übersteigen, wird Merkel-Deutschland einmal mehr mit offenem Rechtsbruch in Verbindung gebracht.

    Zahlreiche internationale Referenten waren angekündigt, darunter auch der österreichische Parlamentsabgeordnete Johannes Hübner und der Chef der Identitären aus Wien, Martin Sellner. Der Kongress kann nicht stattfinden – da ein Ersatz-Saal für tausend Teilnehmer in der kurzen Zeit und bei diesem öffentlichen Klima der Gesinnungshetze nicht mehr gefunden werden kann.

    Meinungsfreiheit verteidigen bedeutet Europa verteidigen

    Der 29. Oktober wird daher umso wichtiger für Linz, den Veranstaltungsort des Kongresses „Verteidiger Europas“. „Köln macht es vor“, feiern gewisse Mainstream-Medien den offenen Rechtsbruch und wollen den Lesern Köln als Vorbild anpreisen, um Linz zu verhindern.

    Sie sehen dabei nicht, dass sie sich in eklatanten Widerspruch zu Werten begeben, die sie ansonsten vorgeben, verteidigen zu wollen. Demokratie, Versammlungsfreiheit, Meinungsfreiheit – wer das Verbot anderer Meinungen betreibt, bekämpft ebendiese Werte. Oder, wie es die COMPACT-Veranstalter bitter feststellten: „Eine Demokratie muss verschiedene Standpunkte aushalten können – oder sie ist keine mehr.“

    Rot-grüne Verbots-„Kultur“ greift um sich

    Auch die Forderungen rot-grüner Politiker, die Veranstaltungsräume in Linz für den Europa-Kongress am 29. Oktober in Linz nicht zu öffnen, sind klar rechtswidrig. Doch der Kongress in Linz wird stattfinden und der Meinungsdruck wird keinen Erfolg haben.

    Das „Europäische Forum Linz“ wird die Meinungs- und Versammlungsfreiheit verteidigen und die Durchführung des Kongresses „Verteidiger Europas“ – notfalls auch mit gerichtlicher Hilfe – durchsetzen. Nur so können die geistigen Grundsätze eines freien Europas der Vaterländer bewahrt werden.

    https://www.unzensuriert.at/content/0021891-Rot-gruene-Verbotskultur-Linz-darf-nicht-Koeln-werden-Meinungsfreiheit-verteidigen

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  • Islam-Kennerin Laila Mirzo bezeichnet den Koran als ein Handbuch des Terrors und der Intoleranz

    Für die Islamkennerin Laila Mirzo ist der Islam mit Demokratie unvereinbar. Foto: snapshot (wochenblick.at) / YouTube

    Für die Islamkennerin Laila Mirzo ist der Islam mit Demokratie unvereinbar.
    Foto: snapshot (wochenblick.at) / YouTube
    27. September 2016 – 9:00

    „Jeder nur halbwegs vernünftig denkende Mensch, der den Koran gelesen hat, muss vor dem Islam warnen!“ Diese vernünftigen Worte spricht Laila Mirzo mit aller Deutlichkeit in einem Interview mit dem Wochenblick aus.

    Syrerin warnt vor Islam

    Die 37-jährige Laila Mirzo, deutsch-syrischer Abstammung, ist in Damaskus/Syrien geboren und verbrachte ihre Kindheit in der Nähe der Golan-Höhen auf syrischem Staatsgebiet. 1989 kam sie mit ihrer Mutter nach Deutschland. Seit 2002 lebt sie in Österreich und ist hier als Beraterin für interkulturelle Kommunikation tätig. Seit vielen Jahren beschäftigt sich Laila Mirzo intensiv mit den Gefahren und direkten Auswirkungen des radikal-politischen Islam auf die europäische Gesellschaft.

    Europäische Werte kollidieren mit dem Islam

    Wenn etwa österreichische Kinder von moslemischen Mitschülern als „Schweinefresser“ tituliert oder Frauen ohne Kopftuch hierzulande als Freiwild angesehen werden, macht das Laila Mirzo große Sorgen. Denn für sie gründet sich die europäische Gesellschaft auf Humanismus und christliche Werte. Doch diese kollidieren völlig mit dem Islam.

    Als hauptsächlichen Grund dafür sieht Laila Mirzo den Koran, der für sie das Handbuch des Terrors und der Intoleranz ist. Denn dieser akzeptiert in seiner Apodiktik keine anderen Gesellschaftsmodelle (z.B. Demokratie), weil er die Menschen in Gläubige und Ungläubige (die im Koran „schlimmer als Tiere“ bezeichnet werden) unterteilt.

    Erringung der Weltherrschaft

    Für den Islam ist das eigentliche Ziel keine Koexistenz mit anderen Religionen oder Gesellschaftsmodellen, sondern die Erringung der Weltherrschaft. Und diese kann nur durch den Dschihad, also den heiligen Krieg der Mohammedaner gegen die Ungläubigen erreicht werden, was im Koran nachzulesen ist.

    Geburtendschihad ist mohammedanische Strategie

    Laila Mirzo warnt in diesem Zusammenhang auch vor einem sogenannten „Geburtendschihad“, da islamische Familien weit mehr Kinder in die Welt setzen als heimische Familien. Es ist für die Islam-Kennerin Mirzo sogar eine erklärte Strategie der Moslems, dass sie auch auf diese Weise Europa erobern wollen. Denn wenn es bei den geburtenschwachen Europäern (und der mohammedanischen Zuwanderung) so weitergeht, stellt sich nicht mehr die Frage, ob der Islam das europäische Gesellschaftsbild verändern wird, sondern nur mehr, wann die Islamisierung Europas soweit fortgeschritten ist, dass die islamische Gesellschaft die Macht übernimmt.

    Islamverbände werden von Saudi-Arabien oder der Türkei finanziert

    Auch arbeiten diverse Islamverbände dran, immer mehr Mitbestimmung in politischen Bereichen zu erhalten und lassen sich dabei ungeniert von radikal-muslimischen Strömungen aus Saudi-Arabien oder der Türkei finanzieren. Hassprediger aus diesen Ländern rufen in österreichischen oder europäischen Moscheen zum Dschihad auf und die Regierungen dieser Länder reagieren hilflos oder beschwichtigend.

    Moslemisches Attentat als Einzeltat kleingeredet

    Und dass man sich gerade in Österreich nicht traut, moslemisch-motivierte Attentate beim Namen zu nennen, zeigt für Laila Mirzo das Beispiel des Amokfahrers von Graz, wo die Medien (inklusive Politiker) dieses Verbrechen einfach als Einzeltat ein psychisch Kranken kleinreden.

    So fordert Laila Mirzo eindringlich, dass das Kind endlich beim Namen genannt wird. „Wir haben ein Problem, der Koran ist ein Handbuch des Terrors und der Intoleranz und der Islam ist unvereinbar mit Demokratie und vielen Menschenrechten, und darüber muss gesprochen werden.“

    Toleranz ist gut, aber nicht gegen die Intoleranten

    Abschließend zitiert diese beeindruckende Frau in dem Interview noch den deutschen Zeichner und Dichter Wilhelm Busch, „Toleranz ist gut, aber nicht gegen die Intoleranten“, und fordert als erste Schritte in die richtige Richtung, endlich die Lies-Aktionen (öffentliche Koranverteilung durch die Salafisten) zu verbieten oder schärfere Gesetze gegen jene zu erlassen, die unsere Gesetze missachten. (Verlust des Schutzstatus für Asylanten etwa, wenn diese sich nicht an Gesetze halten.) Das kann allerdings nur gelingen, wenn die Polizei besser aufgerüstet oder das Bundesheer nicht totgespart wird.

    https://www.unzensuriert.at/content/0021871-Islam-Kennerin-Laila-Mirzo-bezeichnet-den-Koran-als-ein-Handbuch-des-Terrors-und-der

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  • Moslems beten in Deutschland immer öfter offensiv auf Straßen

    Die AfD mobilisiert gegen öffentliches Beten von Moslems. Die SPD sieht darin kein Problem. Foto: The weaver / wikimedia (gemeinfrei)

    Die AfD mobilisiert gegen öffentliches Beten von Moslems. Die SPD sieht darin kein Problem.
    Foto: The weaver / wikimedia (gemeinfrei)
    27. September 2016 – 12:00

    Die voranschreitende Islamisierung in Europa wird durch ein immer häufiger auftretendes Phänomen begleitet: Das öffentliche Beten von Muslimen auf Straßen. Erst jüngst versammelten sich in Berlin hunderte Moslems für ein öffentliches Gebet, nun wurde in Potsdam ein ähnlicher Fall bekannt.

    Moschee zu klein, Moslems beten auf Straße

    Die Al-Farouk-Moschee in der Potsdamer Innenstadt ist (noch) die einizge Moschee der Stadt. Aufgrund der massenhaften Zuwanderung muslimischer „Flüchtlinge“, müssen die Gläubigen bei ihrem Freitagsgebet nun aber immer öfter vor der Moschee auf der Straße beten. Der verantwortliche Verein hatte dafür aber bereits vorgesorgt und zwei große grüne Teppiche auf dem Gehweg vor der Moschee ausgebreitet und diesen abgesperrt. Die Gläubigen wurden von drei Ordnern in Warnwesten bewacht (das Auftreten erinnert an die Scharia-Polizei).

    Das Gebet wurde über Lautsprecher nach draußen übertragen. Am Ende waren es etwa 200 Menschen, die auf der Straße gemeinsam beteten. Die Stadt Potsdam will nun, nach zahlreichen Protesten gegen dieses Verhalten, dem Moscheeverein bei der Suche nach neuen Räumlichkeiten helfen.

    Anrainer empört über öffentliches Gebet

    Die Anrainer zeigten sich angesichts der öffentlichen zur Schaustellung des Islam-Gebets empört und fühlen sich dadurch mittlerweile belästigt. Viele Passanten gingen kopfschüttelnd an den Moslems vorüber, einer sagte gar: „Was ist nur aus Deutschland geworden?“ Die Bauholding Pro Potsdam, welcher das Gebäude der Moschee gehört, hat damit freilich kein Problem. Das Unternehmen könne rein rechtlich nicht gegen ein Gebet vorgehen, so eine Sprecherin.

    AfD zeigt Flagge gegen Gebet, SPD besucht Moschee

    Aufgrund der untragbaren Zustände, formiert sich nun Widerstand von Seiten der AfD. Der Landesverband organisierte einen Werbestand in Sichtweite der Moschee und verteilte Flugzettel, um auf die moslemische Okkupation des öffentlichen Raums aufmerksam zu machen. Man müsse nicht jede Form der Religionsausübung tolerieren, so AfD-Landesvorstand Steffen Kotré.

    Anders sieht dies die regierende SPD. Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) wolle die Moslems bei der neuen Herbergssuche unterstützen und besuchte sogar ein Freitagsgebet in der Moschee. Sorgen bereite Jakobs lediglich das Auftreten der AfD.

    Moslems sehen sich als „neue Juden“

    In der Opferrolle sahen sich wieder einmal die Moslems vor Ort. Man versuche die Einschränkungen für Passanten und Nachbarn so gering wie möglich zu halten, so Abdul Zran, einer der Islam-Ordner. Aufgrund der großen Anzahl an „Flüchtlingen“, sei die Moschee mittlerweile zu klein. Die angeblichen Anfeindungen gegen die betenden Moslems, vergleicht der Ordner mit der Stimmungslage, die sich in Deutschland schon einmal gegen die Juden entwickelt habe.

    https://www.unzensuriert.at/content/0021874-Moslems-beten-Deutschland-immer-oefter-offensiv-auf-Strassen

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  • George Soros Plan zur „EU-Rettung“: 300.000 Migranten pro Jahr nach Europa umsiedeln – Wirtschaftsmigranten einladen

    Der Milliardär George Soros formuliert erneut seine Wünsche an Europa im Bezug auf die Flüchtlingskrise. Um die Probleme in der Asylkrise zu lösen, sollten jährlich 300.000 Flüchtlinge und Migranten nach Europa „umgesiedelt“ werden. Zudem soll die EU genügend Finanzmittel aufwenden um der Krise entgegenzuwirken und sie soll ein „einladendes Umfeld“ für Wirtschaftsmigranten schaffen. Von einer Bekämpfung der Fluchtursachen in den Herkunftsländern spricht Soros nicht.

    Börsenspekulant und Milliardär George Soros meldete sich erneut zur Flüchtlingskrise in Europa. Am Freitag wurde ein Bericht von ihm auf der Webseite „Project Syndicate“ veröffentlicht, in dem der 86-Jährige die EU auffordert 30 Milliarden Euro jährlich in das Asylwesen zu stecken. Zudem verlangt er von der EU jährlich 300.000 Flüchtlinge und Migranten aufzunehmen. Er spricht sich nun auch erstmals für eine „langfristige Schaffung eines einladenden Umfeldes für Wirtschaftsmigranten“ aus. Über Fluchtursachen-Bekämpfung redet Soros aber nicht.

    George Soros über die Probleme der EU

    Wegen der Asylkrise seien die Briten aus der Union ausgestiegen, zudem hätte die Krise „fremdenfeindliche, nationalistische Bewegungen gestärkt, die nun danach streben werden, eine Reihe anstehender Wahlen zu gewinnen. Darunter die nationalen Wahlen in Frankreich, den Niederlanden und Deutschland im kommenden Jahr, ein Referendum in Ungarn über die EU-Flüchtlingspolitik am 2. Oktober und die Wiederholung der österreichischen Präsidentschaftswahl am 4. Dezember,“ schreibt Soros.

    Aber anstatt dieser Bedrohung zu begegnen, seien die EU-Staaten immer weniger bereit, zu kooperieren. Verschiedene Länder würden eine eigennützige Migrationspolitik zu Lasten ihrer Nachbarn betreiben, „die die EU weiter spaltet, den Mitgliedstaaten schadet und globale Menschenrechtsstandards untergräbt.“

    Soros schreibt, dass der Flüchtlingsdeal zwischen der EU und der Türkei „grundlegende Mängel“ aufweise. Erstens sei es kein echtes europäisches Abkommen, da der Deal mit der Türkei nur von Bundeskanzlerin Angela Merkel ausgehandelt und durchgesetzt worden sei. Zweitens sei das Abkommen stark unterfinanziert und drittens sei dadurch Griechenland zu einem Auffanglager mit unzureichenden Einrichtungen geworden.

    Das größte Problem sei, dass all dies nicht freiwillig erfolge. „Die EU versucht, Quoten durchzusetzen, denen sich viele Mitgliedstaaten energisch widersetzen, zwingt die Flüchtlinge, sich in Ländern anzusiedeln, in denen sie nicht willkommen sind und wo sie nicht hinwollen, und schickt andere in die Türkei zurück. Dies ist bedauernswert, denn die EU kann ohne eine umfassende Asyl- und Migrationspolitik nicht überleben,“ meint der Milliardär.

    300.000 Flüchtlinge jährlich nach Europa „umsiedeln“

    Um diese Probleme zu lösen, müsste die EU „eine beträchtliche Anzahl von Flüchtlingen direkt aus den Frontstaaten aufnehmen, und zwar auf sichere und geordnete Weise“, erklärt Soros. Er plädiert auf mindestens 300.000 Flüchtlinge pro Jahr.

    Die EU müsse auch die Kontrolle ihre Grenzen zurückgewinnen und ausreichende finanzielle Mittel zur Verfügung stellen, um eine umfassende Migrationspolitik zu finanzieren. „Laut Schätzungen werden hierzu für eine Anzahl von Jahren mindestens 30 Milliarden Euro jährlich benötigt“.

    Der Börsenspekulant meint weiter, dass die „EU gemeinsame Mechanismen zum Schutz der Grenzen, zur Entscheidung von Asylanträgen und zur Umsiedlung von Flüchtlingen entwickeln“ müsse. Zudem bedürfe es eines freiwilligen Abstimmungsmechanismus für die Umsiedlung der Flüchtlinge. Außerdem müssten EU Länder, die Flüchtlinge aufnehmen, deutlich stärker unterstützt werden. Zudem müsse die Union in ihrem Ansatz gegenüber Afrika großzügiger sein.

    Soros schreibt auch, dass die EU „ein einladendes Umfeld für Wirtschaftsmigranten“ schaffen müsse. „Angesichts der alternden Bevölkerung in Europa überwiegen die mit der Migration verbundenen Vorteile die Kosten der Integration der Migranten deutlich.“

    Die Flüchtlingskrise sei nicht die einzige Krise, die Europa bewältigen müsse, aber sie sei die dringlichste, so Soros und fügt abschließend hinzu: „Wenn in der Flüchtlingsfrage Fortschritte erzielt werden könnten, würde dies dazu führen, dass sich andere Probleme – griechische Schuldenkrise, Brexit, Russland – leichter bewältigen lassen. Alle, die sich das Überleben der EU wünschen, sollten sich hinter diese Strategie stellen.“

    Siehe auch:

    George Soros: Förderer der Demokratie und Menschenretter? – Milliardär verspricht Flüchtlingen 500 Millionen Dollar

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/george-soros-plan-zur-eu-rettung-300-000-migranten-pro-jahr-nach-europa-umsiedeln-wirtschaftsmigranten-einladen-a1939664.html

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  • Bei Stichproben wurden in Bayern in „erheblichem Ausmaß“ falsche Pässe und Identitäten gefunden – schwere Vorwürfe gegen das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

    Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge soll nach einem Medienbericht bei der Identitätsprüfung von Asylbewerbern wiederholt gefälschte Pässe nicht erkannt haben.

    Mehrere Bundesländer erheben nach Angaben des Senders rbb schwere Vorwürfe gegen die Behörde.

    In Bayern sind nach Angaben von Innenminister Joachim Herrmann bei Stichproben von Flüchtlingspässen Fälschungen und nicht zutreffende Identitäten in einem erheblichen Anteil entdeckt worden. Das könne man mit der Sicherheitslage nicht vereinbaren, sagte er. In Garmisch-Partenkirchen hätten bayerische Fahnder bei einer Stichprobe 19 gefälschte Pässe sichergestellt, die Dunkelziffer liegt jedoch viel höher, sagt das bayerische Innenministerium – da die meisten Ämter sich auf die Prüfung des BAMF verließen.

    Brandenburgs Generalstaatsanwalt Erardo Rautenberg will rund 18.000 Datensätze der Behörde beschlagnahmen lassen, berichtet die „Welt„. Es betrifft die Daten der Flüchtlinge, die zwischen dem 5. September und 22. Dezember 2015 mit der Bahn aus Ungarn oder Österreich nach Brandenburg kamen – und die von der Polizei aus Kapazitätsgründen nicht alle habe identifizieren können.

    RBB zitiert Rautenberg: „Ich will wissen, wer genau im Land ist, und ich möchte mir, wenn etwas passiert in unserem Land, nicht vorwerfen lassen, dass ich nicht alles vorher hätte unternehmen können“. Bisher verweigert das BAMF die Herausgabe der Daten und begründet das mit fehlender Verhältnismäßigkeit. (dpa/ks)

    Weitere Artikel:

    Frontex: Viele Flüchtlinge täuschen syrische Staatsbürgerschaft vor

    Weckruf an unsere Regierung: Seht hin und handelt, sonst wird es böse enden!

    Migranten-Registrierung: 77 Prozent im Januar ohne Ausweis

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fluechtlingsamt-soll-faelschungen-von-paessen-uebersehen-haben-a1357887.html

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  • Harvard-Studie: US-Wirtschaft ist nach acht Jahren Obama kaputt

    "Obama-Oeconomics" erhält von der Harvard Business School schlechte Zensuren. Foto: Official White House Photo by Pete Souza / Wikimedia (PD)

    „Obama-Oeconomics“ erhält von der Harvard Business School schlechte Zensuren.
    Foto: Official White House Photo by Pete Souza / Wikimedia (PD)
    17. September 2016 – 18:00

    Schlechte Zensuren in Sachen Wirtschaftspolitik erhalten der scheidende US-Präsident Barack Obama und seine Administration in einer aktuell veröffentlichen Studie der Harvard Business School. Unter dem entlarvenden Titel „Keine Probleme gelöst und eine gespaltene Nation“ treffen die Harvard-Ökonomen die Feststellung, dass der aktuelle Zustand der US-Wirtschaft als kaputt zu bezeichnen ist.

    Standards wie vor 20 Jahren

    In vielen Bereichen hinke man Standards von vor 20 Jahren nach, – vor allem im letzten Jahrzehnt, das von Obamas ökonomischen Zielvorgaben geprägt gewesen sei, hätte eine fortgesetzte Erosion in allen Sektoren stattgefunden. So sei man etwa beim Wirtschaftswachstum, beim Produktivitätswachstum, beim Arbeitsplätzewachstum und bei den Investitionen schlechter als Ende der 90iger Jahre des letzten Jahrhunderts.

    Harvard-Studie: Führungsschwäche ist Hauptgrund für Verfall

    Explizit wird die ökonomische Führungsschwäche als Hauptgrund für den (ökonomischen) Verfall der USA angeführt. So hätte die Obama-Administration als einzige Strategie eine Generaldelegation der Wirtschaftspolitik an die Federal Reserve vorgegeben. Die US-Notenbank und ihre Zinspolitik seien der einzige externe Input in Sachen Wirtschaftspolitik gewesen, – seit dieses Instrument stumpf oder sogar schädlich sei, wäre überhaupt nichts mehr passiert.

    Neben dieser Generaldelegation der Wirtschaftspolitik würden laut Harvard-Studie auch andere Bereiche des Politischen Systems der USA aktuell nicht mehr funktionieren, so dass mittelfristig mit einer weiteren negativen Entwicklung zu rechnen sei.

    https://www.unzensuriert.at/content/0021808-Harvard-Studie-US-Wirtschaft-ist-nach-acht-Jahren-Obama-kaputt

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  • Wichtigster islamischer Prediger betet für Sieg über die „verräterischen Juden“ und „bösartigen Christen“ – Die USA helfen fleißig dabei

    Die Heilige Moschee in Mekka, Wirkungsstätte und Bühne von Herrn ibn Abdulaziz as-Sudais für seine Hasspredigen gegen Juden, Christen und sonstige Ungläubige. Foto: Al Jazeera English / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

    Die Heilige Moschee in Mekka, Wirkungsstätte und Bühne von Herrn ibn Abdulaziz as-Sudais für seine Hasspredigen gegen Juden, Christen und sonstige Ungläubige.
    Foto: Al Jazeera English / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)
    17. September 2016 – 13:00

    Wer sich von der vielgepriesenen Friedfertigkeit des Islam überzeugen möchte, dem seien die berühmten Predigten des Imans (Vorbeters) und Koranrezitators der Heiligen Moschee in Mekka empfohlen. Dieser Mann, Abdurrahman ibn Abdulaziz as-Sudais, studierter islamischer Rechtsgelehrter (Scharia) und sogar Doktor der Islamwissenschaften gilt als eine der höchsten mohammedanischen Autoritäten, wenn es darum geht, das Verhältnis des Islams zu allen anderen Religionen ins richtige (mohammedanische) Licht zu stellen.

    Triumph über Juden und Christen

    Am 4. September etwa, es ist knapp vor der Zeit des Haddsch, der islamischen Pilgerfahrt nach Mekka, die jeder gläubige Muslim einmal in seinem Leben absolvieren muss, hatte ibn Abdulaziz as-Sudais sogar einen Auftritt im ägyptischen Fernsehen, wo er in klaren Worten seine islamische Toleranz erkennen ließ:

    Oh Allah, schenke Sieg, Ehre und Macht unsere Brüdern den Dschihadisten im Jemen, in Syrien, im Irak, auf der ganzen Welt. Lass sie triumphieren über die verräterischen Juden, die bösartigen Christen und die unzuverlässigen Heuchler.

    Bomben gegen „unzuverlässige Heuchler“

    Apropos Jemen. Gerade während der Imam seine wohlgewählten Worte vor ägyptischen Gläubigen formulierte, startete Saudi-Arabien ein Bombardement gegen jemenitische Zivilisten. Denn im Jemen sind es Schiiten („unzuverlässige Heuchler“), die es zu vernichten gilt.

    Und Saudi-Arabien ist da nicht zimperlich, wenn es darum geht, den wahren Glauben zu verteidigen. Zerbombte Krankenhäuser und Schulen im Jemen sprechen davon Bände. Aber auch in Ägypten kommt es immer wieder zu brutalen Verfolgungen der christlichen Minderheit der Kopten.

    Nach „Spende“ an Hillary Clinton mehr Waffenverkäufe der USA

    Allerdings tut sich das Land auch leicht, mit guter Bewaffnung flächendeckend ein Blutbad zu hinterlassen. Denn seit die damalige US-Außenministerin und derzeitige Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton von der saudischen Regierung eine beträchtliche „Spende“ erhielt, durften die Saudis von den USA Waffen in Rekordhöhe kaufen.

    Die USA unter der Regierung Obama lieferten dem saudischen Königshaus in den letzten fünf Jahren Waffen im Wert von 60 Milliarden Dollar. Zum Vergleich: In der gesamten Amtszeit von George W. Bush (2001 bis 2009) hatten die Waffenkäufe Saudi-Arabiens einen Gesamtwert von 16 Millionen Dollar.

    Nach verschiedenen Meldungen (Reuters, Sputnik) tragen zu den Ausgaben im Detail unter anderem bei: 5,4 Milliarden Dollar für den Kauf von Flugabwehrraketen, 11,25 Milliarden für vier Kriegsschiffe, 1,29 Milliarden für „intelligente“ Bomben.

    Merkwürdiges Spiel der USA

    Wenn man sich also anlässlich der saudischen Waffenkäufe der Worte ibn Abdulaziz as-Sudais noch einmal besinnt, wo er für den Sieg der Dschihadisten auf der ganzen Welt betet, sollte man sich ernsthaft überlegen, was die Vereinigten Staaten tatsächlich für ein Spiel treiben, wenn sie dieses islamische Gewaltregime ununterbrochen mit Waffen versorgen. Denn dass die Saudis nur Interesse hätten, ihren Glaubenskrieg auf den Jemen zu beschränken, ist weniger zu erwarten.

    Denn nach den „unzuverlässigen Heuchlern“ (den Schiiten) geht es sicher auch bald den „verräterischen Juden“ und „bösartigen Christen“ an den Kragen, wie mittlerweile die vielen blutigen Islam-Attentate (mit wohl saudischem Geld finanziert) in Europa beweisen.

    Im aktuellen Unzensuriert-TV berichten sowohl ein geflüchteter Christ  aus dem Irak als auch ein Theologe der Hilfsorganisation „Open Doors“ von der Christenverfolgung im Nahen Osten – Unzensuriert-TV: Exodus der Christen – Flüchten oder sterben

    https://www.unzensuriert.at/content/0021807-Wichtigster-islamischer-Prediger-betet-fuer-Sieg-ueber-die-verraeterischen-Juden-und

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