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Berlin – Identitärer Widerstand gegen Merkels Terror

Alexander Markovics

Am Mittwoch den 21.12. kam es als Reaktion auf den Terroranschlag am Berliner Weihnachtsmarkt durch den IS, bei dem am 19.12. 12 Menschen getötet und mehr als 40 verletzt wurden, zu mehreren Protestaktionen. Der Täter ist noch flüchtig, doch stellte sich kurz nach dem Anschlag heraus, dass auch dieser ein weitere blutige Frucht der merkelschen „Refugees Welcome!“ Politik ist. So soll es sich bei dem Attentäter um einen muslimischen Invasor aus Tunesien handeln – ein weiterer Tatverdächtiger aus Pakistan, welcher von der Polizei noch am Vortag und dann aus „Zweifel an seiner Schuld“ freigelassen wurde, ist mittlerweile unauffindbar. Nicht nur im Anschlag selbst, sondern auch die Ermittlungen sind ein weiterer Beweis für das Totalversagen der Politik Angela Merkels.

Als Reaktion darauf fanden gestern in Berlin mehrere Protestaktionen statt. Einerseits kam es um 18 Uhr zu einer Mahnwache vor dem Berliner Kanzleramt durch die Bürgerinitiative Einprozent und die patriotische Partei AfD. Mehr als 500 Teilnehmer beteiligten sich an der Versammlung zum Gedenken an die Berliner Opfer der merkelschen Flüchtlingspolitik, darunter auch der Alexander Gauland von der AfD, sowie Philipp Stein (EinProzent) und der Verleger Götz Kubitschek, welche gemeinsam den totalen Verlust der Sicherheit in Deutschland als Ergebnis der „Flüchtlingspolitik“ Angela Merkels anklagten.

Die Kernaussage der Veranstaltung: Auch an Merkels Händen klebt das Blut der Opfer von Berlin. Durch ihre verantwortungslose Politik hat sie den Nahen Osten und damit auch den Islamischen Staat nach Deutschland gelassen – Merkel hat den Mördern die Tür geöffnet. Doch nicht einmal 45 Minuten nach Beginn der Mahnwache, kam es vor Parteizentrale der CDU in Berlin-Mitte zum Eklat: Mehr als 60 Aktivisten der Identitären Bewegung Deutschland und der Initiative EinProzent blockierten gemeinsam mit Identitären aus Österreich den Eingang zum Konrad-Adenauer-Haus. Die Aktivisten entrollten Transparente mit den Aufschriften „Grenzen schützen – leben retten“ und „Terror als Normalzustand? Multikulti und Islamisierung stoppen!“ und skandierten Parolen wie „Merkel muss weg!“ sowie „From Berlin to Rome – Refugees go home!“ um gegen die selbstmörderische Asyl- und Flüchtlingspolitik des Merkelregimes zu demonstrieren. Als ein Großaufgebot der Polizei zur Parteizentrale kam um die Blockade aufzulösen, begaben sich die Aktivisten in den Sitzstreik.

Die Aufrufe der Polizei die Parteizentrale zu verlassen wurden schließlich mit einem ironischen Gegenaufruf an die Polizei gekontert und der Aufforderung an die Polizisten, sich dem Gegenprotest anzuschließen. Vereinzelte Passanten schlossen sich der Sitzblockade der Patrioten an. Die Forderung der Identitären, dass ein ranghoher CDU-Politiker sich am Ort des Geschehens einfinden soll um ihn einen Forderungskatalog zur Bewältigung der Einwanderungs- und Sicherheitskrise überreichen zu können, wurde nicht erfüllt. Eine Gruppe von etwa 100 sympathisierenden Passanten, welche den jungen Demonstranten beistand, darunter auch der Verleger Jürgen Elässer, wurden von der Polizei des Platzes verwiesen. Im Anschluss kam es zu Szenen wie aus den letzten Tagen der DDR: Die Polizei begann nach dreistündiger Blockade der CDU-Zentrale den friedlichen Protest aufzulösen. Der Aufruf der Identitären an sie, besser die eigenen Grenzen zu schützen und im Inneren für Sicherheit zu sorgen, anstatt friedliche Patrioten gewaltsam zu entfernen, verhallte ungehört. Gegen 22:00 Uhr war die Blockade schließlich aufgelöst. Zwar wurden die Proteste gegen Merkels Politik am 21.12. aufgelöst, doch eines ist klar: Das ist erst der Anfang, nicht das Ende. Weitere Proteste werden in den nächsten Wochen und Monaten folgen. Die Tage Angela Merkels sind gezählt – es ist nicht mehr eine Frage des „ob“, sondern nur noch des „wie lange“.

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