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  • Wikileaks veröffentlicht beunruhigende Daten

    Bislang wurden Nerds, die die Kameralinse an ihrem Laptop mit einem Klebestreifen zukleistern, ja oft noch mitleidig belächelt … immer diese Paranoiker. Zumindest das sollte sich eigentlich spätestens seit heute ändern.
    Profilbild von Jens Berger
    von Jens Berger

    Wie die jüngsten Enthüllungen von Wikileaks belegen[1], verfügt die CIA über zahlreiche Hacker-Techniken, mit denen sie nicht nur traditionelle Software auf Computern infizieren und für ihre Zwecke nutzen kann. Das besondere Interesse der CIA scheint vor allem darin zu bestehen, sogenannte „smarte“ Elektronikgeräte in Wanzen und Überwachungskameras umzuwandeln. Dies ist eine neue Eskalationsstufe im Krieg um unsere Privatsphäre.

    In Zeiten von Skype, iPhone, Alexa, Siri, Bordcomputern im Auto und internetfähigen Fernsehgeräten, Waschmaschinen und Mikrowellen sind wir von Geräten umgeben, die man mit einem kleinen Hack zu Überwachungstechnik umfunktionieren kann, mit der jeder unserer Schritte, jede unserer Gesten und jedes unserer Worte protokolliert werden kann. Ach ja – nebenbei hat Wikileaks auch veröffentlicht, dass das US-Konsulat in Frankfurt am Main offenbar eine verdeckte Hacker-Basis betreibt. Und wo bleibt der Aufschrei? Keine 12 Stunden nach der Veröffentlichung auf Wikileaks haben die Medien schon wieder auf Alltag umgeschaltet. SPON berichtet von russischen Verschwörungstheorien, die Süddeutsche echauffiert sich über das Frauenbild der „Populisten“ und die WELT lobt Ungarns Umgang mit den Flüchtlingen. Anders die NZZ, die sich mächtig aufregt … und zwar über das böse Wikileaks, das sich „erneut in russische Pläne hat einspannen lassen“ und „die USA und ihre Verbündeten“ attackiert[2]. Nicht die Verantwortlichen, sondern die Überbringer der schlechten Nachrichten stehen mal wieder im Fokus des medialen Zorns. Wahnsinn.

    Das Smartphone, das gerade eben neben ihnen liegt, könnte theoretisch auch eine sehr smarte Wanze sein. Es hat ein Mikrofon, eine Kamera, einen GPS-Empfänger, es kann ihre Mails und ihre Chatnachrichten lesen, ihre Schritte tracken und ein lückenloses Bewegungsprofil von ihnen erstellen. Über Funk und WLan lassen sich diese Daten auch mühelos auslesen, wenn man denn Zugriff auf die Technik hat. Und Hand aufs Herz – würden sie einen größeren Betrag darauf wetten, dass die US-Dienste keinen Zugriff auf diese Informationen und keinen Zugriff auf die Hardware in ihrem Smartphone haben? Wenn ja, dann schauen Sie sich doch bitte vorher noch einmal die Dokumente von Wikileaks an. Das Apple-Smartphone- und –Tablett-Betriebssystem iOS steht bei der CIA mit zahlreichen Schwachstellen auf der Geräteliste[3], und der große Konkurrent Android sieht mit seinen zahlreichen Zero-Days[4,5], Exploits und weiteren Schwachstellen kaum besser aus. Laut Wikileaks setzt sich das Hacker-Arsenal der CIA dabei sowohl aus Eigenentwicklungen als auch aus Zukäufen und Zulieferungen vom GCHQ, von der NSA, vom FBI oder von privaten Entwicklern von Hacking-Tools zusammen. Und dieses Arsenal ist durchaus beeindruckend. Es ist übrigens davon auszugehen, dass nicht nur das CIA über diese Techniken verfügt. Die NSA dürfte über ein mindestens genau so großes Arsenal verfügen und auch das britische GCHQ wird sicher beim großen Lauschangriff nicht außen vor bleiben.

    Es sind dabei keinesfalls „nur“ die Smartphones, die bei CIA und Co. auf der Liste der Ziele stehen. Wenig überraschend dürfte sein, dass der Großteil der verfügbaren Tools immer noch auf Software für Windows, Mac OS und Linux basiert – angefangen bei Programmen für die Steuererklärung, über Browser, Mail- und Konferenzprogramme, bis hin zu Spielen, Sicherheits- und Anti-Viren-Lösungen. Überraschender ist da schon, dass auch die Software, die auf einigen Fernsehgeräten und in zahlreichen Autos läuft[6], von der CIA vorsätzlich manipuliert wird. Dass sie in ihrem eigenen Auto von der CIA abgehört werden und die Software ihres Autos (VSEP) auch auf Befehl von CIA-Hackern ihr Auto gegen einen Baum steuern könnte, war bislang nur in Spionage-Thrillern, wie Michael Lüders prophetischen „Never Say Anything“[7] zu lesen. Wenn die Techniken, die Wikileaks in seinem „Vault 7“ aufdeckt, wirklich existieren und funktionieren, ist genau dies schon heute möglich.

    Im Zentrum der Hacking-Aktivitäten scheint jedoch die smarte Unterhaltungselektronik zu stehen. Über das Projekt „Weeping Angel“[8] hat die CIA eine Software entwickelt, die smarte Fernsehgeräte von Samsung in einen „Fake-Off-Modus“ versetzt, dem Nutzer also vorgaukelt, dass das Gerät ausgeschaltet sei. In Wirklichkeit zeichnet Samsungs Fernseher jedoch über die Mikrofone auf, was sie sagen, und kann sie mit den implementierten Kameras, die für Videokonferenzen gedacht sind, auch filmen. Wie war das noch mit der abgeklebten Kamera und der Paranoia?

    Genau diese Technik ist es auch, die uns besonders beunruhigen sollte. Und dies aus gleich mehreren Gründen. Zum Einen ist die Updatefrequenz der Software auf smarten Elektrogeräten wesentlich langsamer als auf Computern oder Smartphones. Schwachstellen wie Zero-Days oder Exploits bleiben so mitunter jahrelang erhalten, sodass die Dienste es besonders einfach haben, auf diese Geräte zuzugreifen. Zum Anderen sind derlei smarte kleine Helfer absolut im Trend. Vor allem die Stimmerkennung gilt als eine Zukunftstechnik mit großem Potential. Was heute als Siri, Alexa, Google Assistant oder Cortana auch bereits auf TV-Boxen, Fernbedienungen, Lautsprechern und anderen Home-Elektronik-Geräten läuft, wird schon bald in unzählige Geräte des Alltags implementiert sein. Ein Albtraum für Datenschützer, ein Traum für Hacker im Dienst der Dienste.

    Das absolute Albtraum-Szenario, bei dem die Dienste ohne großen Aufwand in jedem Auto, jedem Gebäude und via Smartphone sogar in der freien Wildnis jeden Menschen nach freiem Belieben abhören können, ist vielleicht gar nicht mehr so weit und in einzelnen Fällen sicher bereits Realität. Die Wikileaks-Enthüllungen gehen jedoch noch einen Schritt weiter. Nach Aussagen ehemaliger CIA-Mitarbeiter zeigen die Dokumente auch auf, dass die Software in der Lage ist, falsche Fährten zu legen[9]. „Wenn man einen Cyberangriff durchführt, möchte man nicht, dass draufsteht ‚Made in USA´“, so der ehemalige CIA-Arbeiter Philipp Mudd gegenüber tagesschau.de. Die ARD-Nachrichtenmacher lassen dieses Zitat so im Raum stehen. Was aber bedeutet diese – nicht unbedingt neue – Erkenntnis im Kontext zur aktuellen Debatte rund um die angeblichen Hacking-Aktivitäten der Russen? Wir befinden uns offenbar noch ganz am Anfang einer viel größeren Debatte über digitale Forensik und die Unmöglichkeit, digitale Beweise abseits der allmächtigen Geheimdienste zu bewerten.

    Dass es wieder einmal einen US-Dienst „erwischt“ hat, ist natürlich kein Zufall. Mit Sicherheit versuchen auch französische, deutsche, russische, chinesische, indische oder albanische Dienste an derlei Techniken zu kommen … offenbar sind die USA da aber tatsächlich eine Klasse für sich, was freilich auch etwas mit den unglaublichen Mitteln zu tun hat, die den US-Diensten zur Verfügung stehen.

    Wieder einmal sind die Amerikaner erwischt worden; wieder einmal hält sich der Protest in Deutschland in sehr überschaubaren Grenzen. Dabei hat Wikileaks als kleines Schmankerl doch sogar die zweite CIA-Hacker-Zentrale, neben Langley/Virgina offenbart – und die liegt in der Gießener Straße in Frankfurt am Main, in einem Areal der US-Konsulats, das offenbar als „Sensitive Compartmented Information Facility“ (SCIF) bezeichnet wird. Die CIA spioniert also von Frankfurt aus. Interessant. Und wen spioniert man wo mit welcher Begründung aus? Ist das demokratisch legitimiert? Und juristisch? Fragen über Fragen … Fragen, die nicht gestellt werden und daher auch nicht beantwortet werden müssen. Denn vor allem die deutsche Regierung ist bei den Spionage-Aktivitäten der US-Dienste ja schon traditionell desinteressiert. Warum sollte das auch anders sein? Die Medien interessieren sich für solche Dinge ohnehin nur am Rande und in zwei Tagen ist der Spuk ohnehin vorbei und auch „das Netz“ treibt dann schon wieder die nächste Sau durchs Dorf. Erdogan? Trump? Oder diesmal Bernd Höcke? Irgendwer wird sich schon finden, der den nächsten Shitstorm auslöst und das Thema CIA endgültig von der Agenda verdrängt.

    Wäre es nicht die CIA, sondern der FSB gewesen … ja dann sähe die Sache freilich anders aus. Dann hätten wir schon gestern einen ARD-Brennpunkt gehabt und alle Zeitungen würden Zeter und Mordio schreien. Dann gäbe es sicher auch schon morgen einen nationalen Sicherheitsplan zur Cyber-Abwehr und die SPIEGEL-Grafiker würden sich schon mal an den Entwurf eines lauschenden Russen machen, der in unserem Wohnzimmer sitzt und auf dem nächsten Cover des SPIEGEL verewigt werden soll.

    Ja, ja, die Russen. Können Sie sich eigentlich noch an den „großen Hackerangriff“ auf die Telekom im November letzten Jahres erinnern? Der Angriff, der laut Medien mit den „Machenschaften russischer Gruppierungen“[10] in Verbindung stehen soll? Der Hauptverdächtige sitzt seit zwei Wochen in Großbritannien in Untersuchungshaft[11]. Es ist ein britischer Staatsbürger … kein Wunder, dass sie von dieser Meldung sicher noch nichts gehört haben. Auch die aktuellen Enthüllungen von Wikileaks werden sicher sehr schnell in Vergessenheit geraten.

    Dieser Text wurde zuerst am 08.03.2017 auf den Nachdenkseiten unter der URL <http://www.nachdenkseiten.de/?p=37327/> veröffentlicht. (Lizenz: Nachdenkseiten)

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  • Hasskommentare und massive Drohungen – Kino in Hannover setzt Anti-Impf-Film „Vaxxed“ ab

    Das Raschplatz-Kino in Hannover hat laut Angaben der „Hannoverschen Allgemeine“ den umstrittenen Anti-Impf-Film „Vaxxed“ wegen zahlreicher Hasskommentare und Beleidigungen im Vorfeld abgesagt. „Wir sagen die Veranstaltung wegen Sicherheitsbedenken ab, da ein Mitarbeiter unseres Kinos angegriffen wurde“, sagt Kino-Geschäftsführer Torben Scheller. Auch auf Facebook hatten Impfbefürworter Hasskommentare gepostet.

    Das Raschplatz-Kino in Hannover hat laut Angaben der „Hannoverschen Allgemeine“ den umstrittenen Anti-Impf-Film „Vaxxed“ wegen zahlreicher Hasskommentare und Beleidigungen im Vorfeld abgesagt. „Vaxxed“ ist eine Dokumentation über die Geschichte des Whistleblowers Dr. William Thompson, der als ein Insider die Vertuschung der Beziehung von Impfstoffen und der Verursachung von Autismus in der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC aufdeckte.

    Kino-Mitarbeiter von Unbekanntem mit Schlägen bedroht

    „Wir sagen die Veranstaltung wegen Sicherheitsbedenken ab, da ein Mitarbeiter unseres Kinos angegriffen wurde“, sagt Kino-Geschäftsführer Torben Scheller. Der Mitarbeiter sei am Sonntagabend an der Kasse von einem Unbekannten beschimpft und mit Schlägen bedroht worden. Danach sei der Täter so schnell verschwunden, wie er gekommen sei, sagt Scheller.

    Auch auf Facebook hatten Impfbefürworter Hasskommentare gepostet – Kino-Besitzer Scheller sah sich gezwungen, zu handeln. „Ich dachte, wir leben in einer Demokratie, in der auch ein umstrittener Regisseur sich äußern kann“, sagt er. Das Wohl seiner Gäste und Mitarbeiter gehe aber vor, schreibt die „Hannoversche Allgemeine“.

    Offene Drohungen gegen Kinos – „Vaxxed“ – Deutschlandtour kurz vor dem Scheitern

    Der Impfkritiker Hans U.P. Tolzin schreibt in einem Pressespiegel auf der Webseite „Impfkritik.de“:

    Vor ein paar Jahren lief der kritische Dokumentarfilm „The Greater Good“ in den USA noch auf allen Filmfestivals und heimste sehr gute Kritiken ein. So etwas ist anscheinend unmöglich geworden: Der Antifa nahestehende Personen bedrohen in Deutschland (!) offen Kinos, die den Dokumentarfilm „Vaxxed“ des britischen Arztes Dr. Andrew Wakefield zeigen wollen. Auch von Pharma-Zuschüssen abhängige Autismusgruppen scheinen zunehmend mobil zu machen. Impfen ist zu einem Glaubensakt geworden und wer es wagt, öffentlich zu zweifeln, wird von einer „Neuen Inquisition“ heimgesucht. Ob Wakefields Deutschland-Tour unter solchen Umständen stattfinden kann, ist offen.

    Für 3. bis 9. April war für Deutschland eine Kino-Tour mit dem Regisseur Andrew Wakefield geplant. Er sollte nach den Vorstellungen jeweils für eine Frage-Antwort-Runde zur Verfügung stehen. Danach sollte der Film in Dutzenden deutschen Städten anlaufen.

    Doch daraus wird wahrscheinlich nichts: Angebliche Antifa-Mitglieder und Autismus-Gruppen machen mobil und bedrohen offen jedes Kino, das „Vaxxed“ auf sein Programm setzt. Ihr Hauptwerkzeug sind die sozialen Medien und deren Anonymität. Da wird z. B. ein Kinobetreiber wenig subtil gefragt, ob er wirklich einen Polizeieinsatz riskieren wolle, wenn er es wagt ,„Vaxxed“ zu zeigen. Oder ein angeblicher Autist, der es für Diskriminierung hält, Autismus als Krankheit zu bezeichnen, droht damit, die Bewertung des Kinos herunterzustufen und auch alle seine Kumpels zu mobilisieren.

    Dass Kinos es mit der Angst zu tun bekommen, wenn sie Negativ-Werbung oder gar Randale befürchten müssen, ist natürlich verständlich. Andererseits stellt sich ebenso natürlich die Frage, wie sehr wir bereits unter der Herrschaft der Multinationalen Konzerne stehen. Die Massenmedien haben sie bereits weitgehend in der Hand, die medizinische Forschung und Ausbildung sowieso und auf jeden Bundestagsabgeordneten sollen etwa 10 Lobbyisten kommen.

    Für Buschmedia, einer mutigen kleinen Produktionsfirma, die „Vaxxed“ in Deutschland vermarkten will, droht das Projekt durch den Ausfall der Kinovermarktung nun zu einem Verlustgeschäft zu werden. Ob die Deutschland-Tour von Andrew Wakefield wirklich stattfinden kann, ist offen. Der Aufwand für die Kino-Akquise hat sich vervielfacht, Geschäftspartner haben sich zurückgezogen. Artikel auf Impfkritik.de hier weiterlesen

    Geimpft! „Vaxxed“. Die schockierende Wahrheit!?

    „Vaxxed“ ist eine Dokumentation über die Geschichte des Whistleblowers Dr. William Thompson, der als Insider einen Skandal in der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC aufdeckte. Diese untersuchte 2004 einen möglichen Zusammenhang zwischen Mehrfachimpfungen und dem Entstehen von Autismus. Als die statistischen Daten der Studie tatsächlich alarmierende Ergebnisse aufzeigten, manipulierte das CDC die Zahlen, um die Ungefährlichkeit der Impfungen zu belegen, schreiben die Produzenten des Films.

    Zehn Jahre danach wollen die „Vaxxed“ Filmemacher Kopf und Kragen riskieren, um die Verschwörung aufzudecken und die geheimen Daten ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Interviews mit Insidern, Ärzten, Politikern und vor allem Berichte von betroffenen Eltern sollen eindrücklich das Ausmaß und die verheerenden Folgen für Menschlichkeit und Gesundheit zeigen.
    Ein Film, der für das Thema Mehrfachimpfung sensibilisieren will und dazu aufruft, geldbasiertes Handeln zu hinterfragen. Ärzte, Wissenschaftler, Impfbefürworter als auch -kritiker sind bei diesem Kinoevent gleichermaßen von den Produzenten eingeladen, den öffentlichen Diskurs zu unterstützen.

    http://www.epochtimes.de/gesundheit/hasskommentare-und-massive-drohungen-kino-in-hannover-setzt-anti-impf-film-vaxxed-ab-a2074146.html
     

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  • WikiLeaks: CIA erforschte das Knacken von PKW Software für „nicht nachweisbare Morde“

    Die Enthüllung lässt die mysteriösen Umstände um den Tod von Michel Hastings wieder aufleben. Von Paul Joseph Watson für www.InfoWars.com, 7. März 2017

    Frisch enthüllte Dokumente von WikiLeaks ergeben, dass die CIA erforscht hat, wie man die Kontrollsysteme moderner Autos knacken kann, um damit „nicht nachweisbare Morde“ begehen zu können.

    Dank eines neuen Enthüllers, der von einigen bereits Snowden 2.0 genannt wird, wurden 8.761 Dokumente aus einem „isolierten Hochsicherheitsnetzwerk aus dem Cybergeheimdientzentrum der CIA in Langley, Virginia,“ gestohlen.

    Eines der Dokumente, das im Rahmen von „Vault 7“ veröffentlicht wurde, dreht sich um das Interesse der CIA, Computerkontrollsysteme zu knacken, mit denen moderne Autos und LKWs gesteuert werden. WikiLeaks schreibt dazu:

    „Im Oktober 2014 suchte die CIA nach Wegen, wie sich die Fahrzeugkontrollsysteme moderner Autos und LKWs infizieren lassen. Die Absicht einer solchen Kontrolle ist nicht spezifiziert, aber sie würde der CIA erlauben, quasi nicht nachweisbare Morde zu begehen.“

    Nach dem Tod von Michael Hastings im Jahr 2013, der nur Stunden vor seinem Tod Kontakt mit WikiLeaks aufnahm, um diese zu informieren, dass das FBI gegen ihn ermittelt, gingen Gerüchte um, ob sein PKW Unfall bei hoher Geschwindigkeit im Bereich Hancock Park in Los Angeles in Wahrheit ein gezielter Mord war.

    Nur Stunden vor seinem Tod verschickte er eine E-Mail, in der er meinte, er sei „an einer großen Geschichte dran“ für die er „eine Weile vom Radar verschwinden muss.“ Später kam heraus, dass mit der Geschichte wahrscheinlich die CIA exponiert worden wäre.

    Freunde und Kollegen bestätigten, dass er Journalist „sehr paranoid“ war darüber, dass er von der Regierung überwacht wurde und Todesdrohungen erhielt. Ein enger Freund von Hastings teilte Infowars mit, dass Agenten einer nicht genannten Bundesbehörde am Tag vor seinem Tod einen Hausbesuch bei ihm machte.

    Der ehemalige Terrorabwehrzar Richard Clarke gab später zu Protokoll, dass der Autounfall von Hastings „in der Art und Weise einem Cyberangriff auf einen PKW entspricht“.

    Die Tatsache, dass die CIA Technik für solche Anschläge im Oktober 2014 entwickeln liess lässt vermuten, dass die Technologie von hohem Interesse der Behörde war.

    Aus anderen von WikiLeaks enthüllten Dokumenten ergibt sich auch, dass die CIA aktiv Computermikrophone, Smartphones und Fernseher knackte, um den Gesprächen der Nutzer zuhören zu können.

    InfoWars informierte seine Leser über diese verwundbare Stelle bereits vor elf Jahren, wofür wir damals von den Medien als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet wurden.

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  • Komplette Liste von Banken im Besitz und unter Kontrolle der Rothschilds

    Eine immer größer werdende Zahl von Leuten wird sich der Tatsache bewusst, dass 99% der Weltbevölkerung von einer Elite des übrigen Prozents kontrolliert werden – aber wussten Sie, dass es (Verschwörungs-)Theorien gibt, nach denen die Rothschild-Familie alles beherrscht, sogar die Elite der 1%?

    Hinter den Kulissen der Rothschild-Dynastie steht zweifellos die mächtigste Familie der Erde und ihr geschätzter (d.h. laut einer nicht bestätigten, inoffiziellen Quelle) Wohlstand beläuft sich auf geschätzte, aber nicht bestätigte, 500 Billionen Dollar.

    Hier ist eine komplette Liste aller Banken im Besitz und unter Kontrolle der Rothschilds. Die US-Einträge könnten Sie überraschen (Übrigens: Der Artikel geht nach der Liste weiter!):

    Ägypten: Central Bank of Egypt
    Albanien: Bank of Albania
    Algerien: Bank of Algeria
    Äquatorialguinea: Bank of Central African States
    Argentinien: Central Bank of Argentina
    Armenien: Central Bank of Armenia
    Aruba: Central Bank of Aruba
    Aserbaidschan: Central Bank of Azerbaijan Republic
    Äthiopien: National Bank of Ethiopia
    Australien: Reserve Bank of Australia
    Bahamas: Central Bank of The Bahamas
    Bahrain: Central Bank of Bahrain
    Bangladesch: Bangladesh Bank
    Barbados: Central Bank of Barbados
    Belgien: National Bank of Belgium
    Belize: Central Bank of Belize
    Benin: Central Bank of West African States (BCEAO)
    Bermuda: Bermuda Monetary Authority
    Bhutan: Royal Monetary Authority of Bhutan
    Bolivien: Central Bank of Bolivia
    Bosnien: Central Bank of Bosnia and Herzegovina
    Botswana: Bank of Botswana
    Brasilien: Central Bank of Brazil
    Bulgarien: Bulgarian National Bank
    Burkina Faso: Central Bank of West African States (BCEAO)
    Burundi: Bank of the Republic of Burundi
    Caymaninseln: Cayman Islands Monetary Authority
    Chile: Central Bank of Chile
    China: The People’s Bank of China
    Costa Rica: Central Bank of Costa Rica
    Dänemark: National Bank of Denmark
    Deutschland: Deutsche Bundesbank
    Dominikanische Republik: Central Bank of the Dominican Republic
    Ecuador: Central Bank of Ecuador
    El Salvador: Central Reserve Bank of El Salvador
    Elfenbeinküste: Central Bank of West African States (BCEAO)
    Estland: Bank of Estonia
    Europäische Union: European Central Bank
    Fidschi: Reserve Bank of Fiji
    Finnland: Bank of Finland
    Frankreich: Bank of France
    Gabun: Bank of Central African States
    Gambia: Central Bank of The Gambia
    Georgien: National Bank of Georgia
    Ghana: Bank of Ghana
    Griechenland: Bank of Greece
    Guatemala: Bank of Guatemala
    Guinea-Bissau: Central Bank of West African States (BCEAO)
    Guyana: Bank of Guyana
    Haiti: Central Bank of Haiti
    Honduras: Central Bank of Honduras
    Hongkong: Hong Kong Monetary Authority
    Indien: Reserve Bank of India
    Indonesien: Bank Indonesia
    Irak: Central Bank of Iraq
    Iran: The Central Bank of the Islamic Republic of Iran
    Irland: Central Bank and Financial Services Authority of Ireland
    Island: Central Bank of Iceland
    Israel: Bank of Israel
    Italien: Bank of Italy
    Jamaika: Bank of Jamaica
    Japan: Bank of Japan
    Jemen: Central Bank of Yemen
    Jordanien: Central Bank of Jordan
    Kambodscha: National Bank of Cambodia
    Kamerun: Bank of Central African States
    Kanada: Bank of Canada – Banque du Canada
    Kasachstan: National Bank of Kazakhstan
    Katar: Qatar Central Bank
    Kenia: Central Bank of Kenya
    Kirgistan: National Bank of the Kyrgyz Republic
    Kolumbien: Bank of the Republic
    Komoren: Central Bank of Comoros
    Kongo: Bank of Central African States
    Korea: Bank of Korea
    Kroatien: Croatian National Bank
    Kuba: Central Bank of Cuba
    Kuwait: Central Bank of Kuwait
    Lesotho: Central Bank of Lesotho
    Lettland: Bank of Latvia
    Libanon: Central Bank of Lebanon
    Libyen: Central Bank of Libya (Ihre neueste Eroberung)
    Litauen: Bank of Lithuania
    Luxemburg: Central Bank of Luxembourg
    Macao: Monetary Authority of Macao
    Madagaskar: Central Bank of Madagascar
    Malawi: Reserve Bank of Malawi
    Malaysia: Central Bank of Malaysia
    Mali: Central Bank of West African States (BCEAO)
    Malta: Central Bank of Malta
    Marokko: Bank of Morocco
    Mauritius: Bank of Mauritius
    Mazedonien: National Bank of the Republic of Macedonia
    Mexiko: Bank of Mexico
    Moldawien: National Bank of Moldova
    Mongolei: Bank of Mongolia
    Montenegro: Central Bank of Montenegro
    Mosambik: Bank of Mozambique
    Namibia: Bank of Namibia
    Nepal: Central Bank of Nepal
    Neuseeland: Reserve Bank of New Zealand
    Niederlande: Netherlands Bank
    Niederländische Antillen: Bank of the Netherlands Antilles
    Niger: Central Bank of West African States (BCEAO)
    Nigeria: Central Bank of Nigeria
    Nikaragua: Central Bank of Nicaragua
    Norwegen: Central Bank of Norway
    Oman: Central Bank of Oman
    Österreich: Oesterreichische Nationalbank
    Östliche Karibik: Eastern Caribbean Central Bank
    Pakistan: State Bank of Pakistan
    Papua-Neuguinea: Bank of Papua New Guinea
    Paraguay: Central Bank of Paraguay
    Peru: Central Reserve Bank of Peru
    Philippinen: Bangko Sentral ng Pilipinas
    Polen: National Bank of Poland
    Portugal: Bank of Portugal
    Ruanda: National Bank of Rwanda
    Rumänien: National Bank of Romania
    Salomonen: Central Bank of Solomon Islands
    Sambia: Bank of Zambia
    Samoa: Central Bank of Samoa
    San Marino: Central Bank of the Republic of San Marino
    Saudi-Arabien: Saudi Arabian Monetary Agency
    Schweden: Sveriges Riksbank
    Schweiz: Swiss National Bank
    Senegal: Central Bank of West African States (BCEAO)
    Serbien: National Bank of Serbia
    Seychellen: Central Bank of Seychelles
    Sierra Leone: Bank of Sierra Leone
    Simbabwe: Reserve Bank of Zimbabwe
    Singapur: Monetary Authority of Singapore
    Slowakei: National Bank of Slovakia
    Slowenien: Bank of Slovenia
    Spanien: Bank of Spain
    Sri Lanka: Central Bank of Sri Lanka
    Südafrika: South African Reserve Bank
    Sudan: Bank of Sudan
    Surinam: Central Bank of Suriname
    Swasiland: The Central Bank of Swaziland
    Tadschikistan: National Bank of Tajikistan
    Tansania: Bank of Tanzania
    Thailand: Bank of Thailand
    Togo: Central Bank of West African States (BCEAO)
    Tonga: National Reserve Bank of Tonga
    Trinidad und Tobago: Central Bank of Trinidad and Tobago
    Tschad: Bank of Central African States
    Tschechische Republik: Czech National Bank
    Tunesien: Central Bank of Tunisia
    Türkei: Central Bank of the Republic of Turkey
    Uganda: Bank of Uganda
    Ukraine: National Bank of Ukraine
    Ungarn: Magyar Nemzeti Bank
    Uruguay: Central Bank of Uruguay
    Vanuatu: Reserve Bank of Vanuatu
    Venezuela: Central Bank of Venezuela
    Vereinigte Arabische Emirate: Central Bank of United Arab Emirates
    Vereinigte Staaten: Federal Reserve, Federal Reserve Bank of New York
    Vereinigtes Königreich: Bank of England
    Vietnam: The State Bank of Vietnam
    Weißrussland: National Bank of the Republic of Belarus
    Zentralafrikanische Republik: Bank of Central African States
    Zypern: Central Bank of Cyprus

    Humansarefree berichtet:

    Die Federal Reserve Bank und der Internal Revenue Service (IRS)

    Der allgemeinen Öffentlichkeit praktisch unbekannt ist die Tatsache, dass die US-Federal Reserve Bank ein Unternehmen in Privatbesitz ist, das sich auf seinem eigenen Grundstück befindet und vor US-Gesetzen geschützt ist.

    Dieses Unternehmen in Privatbesitz (kontrolliert durch die Rothschilds, Rockefellers und Morgans) druckt das Geld FÜR die US-Regierung, die ihm für diesen “Gefallen” Zinsen bezahlt. Dies bedeutet, dass wenn wir [d.h. die US-Amerikaner] heute die Schulden der Nation tilgen würden und damit beginnen würden, Geld nachzudrucken, wären wir vom ersten Dollar an, den unsere Regierung geliehen bekommt, bei der FED verschuldet.

    Auch haben die meisten in den USA lebenden Leute keine Ahnung, dass der Internal Revenue Service (IRS) eine ausländische Behörde ist.

    Um genauer zu sein, der IRS ist eine private ausländische Körperschaft des Internationalen Währungsfonds (IWF) und ist die “Privatarmee” der Federal Reserve Bank (Fed).

    Sein Hauptziel ist, sicherzustellen, dass das amerikanische Volk seine Steuern bezahlt und alle gute kleine Sklaven sind.

    1835 erklärte US-Präsident Andrew Jackson seine Verachtung für die internationalen Banker:

    Ihr seid eine Grube voll mit Schlangen und Dieben. Ich habe beschlossen euch auszurotten, bei Gott dem Allmächtigen, ich werde euch ausrotten. Wenn die Menschen nur das abscheuliche Unrecht unseres Geld- und Bankensystems verstünden, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.

    Es folgte ein (fehlgeschlagener) Attentatsversuch auf Präsident Jackson. Jackson hatte zu seinem Vizepräsidenten, Martin van Buuren, gesagt:

    Die Bank, Mr. van Buuren, versucht mich umzubringen.

    Dies war der Auftakt einer Reihe von Intrigen, die das Weiße Haus noch jahrzehntelang heimsuchen sollten. Sowohl Lincoln als auch John F. Kennedy wurden für den Versuch ermordet, das Land von den Bankstern zu befreien.

    Die Megabanken der Welt

    Es gibt zwei Megabanken, die allen Ländern auf der ganzen Welt Kredite anbieten, nämlich die Weltbank und der IWF. Die erste befindet sich in gemeinsamem Besitz der Top-Bankiersfamilien der Welt, wobei sich die Rothschilds ganz an der Spitze befinden, während die zweite den Rothschilds ganz alleine gehört.

    Diese zwei Megabanken bieten “Entwicklungsländern” Kredite an und benutzen ihre fast unmöglich zurückzahlbaren Zinsen, um sich am realen Wohlstand zu vergreifen: Land und wertvollen Metallen.

    Aber das ist noch nicht alles! Ein wichtiger Teil ihres Plans ist es auch, die natürlichen Ressourcen eines Landes (wie Petroleum oder Gas) mit Hilfe der Unternehmen auszubeuten, die ihnen im Verborgenen gehören, sie zu veredeln und dem selben Land zurückzuverkaufen, wodurch riesige Profite erwirtschaftet werden.

    Aber damit diese Unternehmen optimal arbeiten, brauchen sie eine solide Infrastruktur, die üblicherweise in den so genannten “Entwicklungsländern” fehlt. Und so stellen die Bankster, die selbst die fast unmöglich zurückzahlbaren Kredite anbieten,  noch vorher sicher, dass der Großteil des Geldes in – Sie haben es erraten – Infrastruktur investiert wird.

    Diese “Verhandlungen” werden durchgeführt von so genannten “Economic Hitmen”, die dadurch erfolgreich sind, dass sie denjenigen, die in der Lage sind, ihr Land zu verkaufen, eine hübsche Belohnung (d.h. Bestechung) bezahlen, oder sie mit dem Tode bedrohen.

    Für weitere Informationen über das Thema empfehle ich, das Buch Bekenntnisse eines Economic Hit Man zu lesen.

    Die eine Bank, die alles beherrscht, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, ist – offensichtlich – von den Rothschilds kontrolliert und ihr Spitzname ist der “Turm zu Basel”.

    Die wahre Macht der Rothschilds geht VIEL weiter über das Bankenimperium hinaus

    Wenn Sie noch nicht über die Macht der Rothschilds in Erstaunen versetzt wurden (ich weiß, dass Sie es sind), nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass sie auch hinter allen Kriegen seit Napoleon stehen. Das ist der Fall, seitdem sie entdeckten, wie profitabel es ist, beide Seiten eines Krieges zu finanzieren und sie haben es seitdem die ganze Zeit über getan.

    1849 sagte Gutle Schnapper, die Frau von Mayer Amschel Rothschild:

    Wenn meine Söhne keine Kriege wollten, würde es keine geben.

    Und so ist die Welt im Krieg, weil es für die Rothschilds und ihre parasitäre Bankster-Blutlinie sehr sehr profitabel ist. Und solange wir weiterhin Geld benutzen, wird die Welt niemals in Frieden leben.

    Es ist für viele schockierend, herauszufinden, dass die Vereinigten Staaten von Amerika eine Körperschaft sind, die vom Ausland beherrscht wird. Ihr ursprünglicher Name war Virginia Company und sie gehörte der britischen Krone (die nicht mit der Königin verwechselt werden sollte, die weitgehend nur zeremonielle Befugnisse hat).

    Die britische Krone überschrieb das Unternehmen dem Vatikan, der die Ausbeutungsrechte zurück an die Krone übergab. Die US-Präsidenten werden zu Hauptgeschäftsführern ernannt und ihre Aufgabe besteht darin, Geld für die britische Krone und den Vatikan zu erwirtschaften, die jedes Jahr ihren Anteil an den Gewinnen einstreichen.

    Die britische Krone beherrscht im Geheimen die Welt von einem 677 Morgen großen, unabhängigen und souveränen Staat, der als “City of London” bekannt ist. Diese andere Krone besteht aus einem Komitee von zwölf Banken unter Führung der Bank of England. Raten Sie mal, wer die Bank of England kontrolliert? Yup, die Rothschilds!

    1815 machte Nathan Mayer Rothschild die folgende Aussage:

    Ich kümmere mich nicht darum, welche Marionette auf den Thron von England platziert ist, dem Reich, in dem die Sonne niemals untergeht. Der Mann, der die britische Geldmenge kontrolliert, kontrolliert das britische Imperium, und ich kontrolliere die britische Geldmenge.

    Das Haus der Rothschilds ist wirklich an der Spitze der Machtpyramide. Sie stecken hinter der Neuen Weltordnung und der kompletten Dominanz weltweiten Agenda. Sie stecken hinter der Europäischen Union und dem Euro und sie stecken hinter der Idee der Nordamerikanischen Union und dem Amero. Sie kontrollieren alle Geheimdienste der Welt und ihre Privatarmee ist die NATO.

    Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

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  • RA Lutz Schaefer: Schwefelgeruch im Oval Office

    17. März 2017, liebe Traumatisierte, liebe Leser, die Sie daran glauben, daß sich in diesem Land doch noch etwas zum Guten wenden wird,

    hierzu vielleicht ein kleiner Ansatz zur Hoffnung, das verdanke ich meinem Informanten aus Washington. Er berichtete aktuell zum Besuch der „Kanzlerin“ bei Präsident Trump, für Nicht-Informierte: Die Dame heißt Kasnermerkel, nun, zumindest Herr Trump scheint einige Dinge erkannt zu haben.

    Etwa eine halbe Stunde vor Eintreffen der Kanzlerin wurden die Anwohner Washingtons gebeten, Türen und Fenster geschlossen zu halten, nach Abreise der Kanzlerin öffnete Präsident Trump höchstpersönlich die Fenster des „Oval Office“, um den Geruch von Mottenkugeln und Schwefel zu entfernen und ordnete an, den Reisebesen, den die Kanzlerin bei ihrer Verabschiedung im Oval Office vergessen hatte, unmittelbar zur Area 51 – Abt. Ufo-Forschung – zu verbringen, Sie sehen, liebe Leser, man tut etwas!

    Ansonsten nur ein Rat: Sehen Sie sich die Bilder von Kasner in Washington nicht unbedingt an, es muss einfach nicht sein, denn es ist ein schauerliches Beispiel dafür, wie es eben nicht sein sollte, auch ich bin ein Ästhet!!

    Kommen wir zurück in dieses furchtbare Land:

    „Allein unter Feinden“, so heißt das Buch des Ressortleiters „Politik“ bei der Zeitschrift „Handelsblatt“, ein „Buch zur Inneren Sicherheit in Deutschland“, Thomas Sigmund beschreibt dort die hier mittlerweile herrschenden Zustände exakt und untendenziös, nämlich das Grauen pur, und er gibt konkrete Maßnahmen in Form von zwingenden Forderungen vor, um dieses grauenhafte Desaster zu beenden!

    Sicherlich spielt dabei eine Rolle, daß Erdowahn nun aktuell die Bio-Bombe gezündet hat, die hier allerdings seit Jahrzehnten wirksam ist. Nun soll sie also verschärft eingesetzt werden, mindestens fünf Kinder pro Familie bei türkischen Familien in Europa sind nun angezeigt!

    Dazu passt z.B. wunderbar die gestrige Mitteilung des rheinland-pfälzischen Innenministers, daß die Straftaten, begangen durch „Flüchtlinge“ dramatisch zugenommen haben, vor allem im Bereich der sexuellen Straftaten, diese begangen an Kindern. Sie sehen daran, liebe Leser, daß wir unglaublich bereichert werden, daß „mehr als Gold zu uns kommt“, so ähnlich war doch unlängst der Maddin (also dieser Schulz) zu hören …, wann knallt es endlich??!!

    Können wir es einfach nicht lassen, uns selbst diese Rattengesichter auf unsere Kosten vor die Nase setzen zu lassen? Erkennen wir pausenlos an, daß diese hohlen Typen, die nicht die geringsten Anforderungen an Beruf und Leistung erfüllt haben, uns etwas zu sagen oder vorzuschreiben hätten?

    An was orientieren wir uns eigentlich? Das kann nur der deutsche Toleranzwahn sein, also das grenzenlose Mitleid mit rotzfrechen Glücksrittern, die ständig des Kaisers neue Kleider vorführen …, sind wir noch zu retten? Wahrscheinlich nicht.

    Baden-Württemberg meldet Probleme bei der „Aufnahmekapazität“ von Häftlingen, die Gefängnisse seien überfüllt, überwiegend mit, tja, mit was? „Flüchtlingen“, oder doch eher Zuwanderern, Migranten, Schutzsuchenden, Asylbewerbern …, gibt es da mal eine klare Kante??

    Nein, die wird es nicht geben, ganz einfach deshalb:

    Kein Kommentar, denn der erübrigt sich per se, das ist auch keine Verschwörungstheorie mehr, das ist eben der blanke Wahnsinn!

    Aber wir meinen, daß diese Typen von uns üppig zu alimentieren sind? Wahrlich: Wir therapieren die Falschen, aber lamentieren nicht über das Ende, das klar und deutlich immer wieder angesagt wird. Was haben wir mit dem Rohrstock gelernt? Wer nicht hören will, muß fühlen …!

    Ebenfalls in Rheinland-Pfalz wurde die Immunität des AfD-Landesvorsitzenden Junge aufgehoben, es geht um verschiedene Vorwürfe, ein Disziplinarverfahren soll auf dem Weg sein. U.a. wird Herrn Junge vorgeworfen, die Polizei in Köln nach den unglaublichen Vorfällen in der Silvesternacht 2015/16 stark angegriffen zu haben, der Polizei schwere Vorwürfe des Versagens gemacht zu haben, soweit so schlecht.

    Heute wurde nun ein 1000 Seiten starker Bericht eines Untersuchungsausschusses veröffentlicht, welcher allseitig und umfassend schwere Vorwürfe gegen die Verantwortlichen bei Polizei und Stadt erhebt. Alles klar mal wieder? Alles klar! Ihr habt diese Versager selbst ins Amt gehoben, also alles in Ordnung?

    Doch wer hier die Wahrheit ausspricht (s. Herr Junge), der wird eben mit allen Mitteln des „Rechtsstaats“ verfolgt und, wenn es für den „Rechtsstaat“ günstig läuft (wovon auszugehen ist), dann wird derjenige eben demnächst zur nächsten Müllhalde verbracht …

    Liebe Leser, ich bin seit nahezu 40 Jahren auch als Strafverteidiger aktiv, ich kenne so ziemlich alle Facetten der Lügen, aber auch der Wahrheiten. Eben diese Wahrheiten finden sich oft nur in winzigen Details, das mag ein Wort sein, eine Geste oder ein geringer Sachverhalt, ein wenig Psychologie gehört auch dazu, kurz, es sind die Kleinigkeiten, die etwas ganz Großes bedeuten können:

    In Emmendingen erschoß ein Polizist mit seiner Dienstwaffe zunächst seine Frau, seinen Hund und dann sich selbst. Die Tat wurde entdeckt, weil einem Polizisten die nicht eingehaltene Verabredung mit seinem (jetzt toten ) Kollegen seltsam vorkam.

    Diese Meldung hat mich sehr bewegt, der Mann war im aktiven Dienst der Polizei, 58 Jahre alt und offensichtlich absolut unbescholten …

    Es sind nur zwei kleine Dinge, die mich stutzig werden lassen:

    – Warum erschoss er den Hund?

    Das spricht dafür, daß er alles, was ihm lieb und teuer war, mit sich nehmen wollte.

    – Warum sucht ein Kollege sofort das Haus auf, nur weil der jetzt Tote zu einer ‚Verabredung‘ nicht erschien?

    Das spricht stark dafür, daß man wissentlich nichts Gutes vermutete …

    Das Innenministerium Baden-Württemberg teilte auf Anfrage vor einigen Monaten mit, daß es ein Ermittlungsverfahren gegen einen Polizisten im Land gebe, nähere Einzelheiten zur Person und dem Wohnort gebe es aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht.

    So, ich bin jetzt mal „unterstellend“ unterwegs:

    Angenommen, rein fiktiv, der Fall Emmendingen hat seine Ursache in einem Disziplinarverfahren wegen „Reichsbürgertums“, der tote Polizist hat einen Termin zur Anhörung nicht wahrgenommen (ist zur Verabredung nicht erschienen, s.o.) und hat es vorgezogen, sich und das, was ihm lieb und teuer ist (eben auch den Hund) zu „befreien“, dann dürften wir Bürger diese Tatgründe nie aus irgendwelchen Medien erfahren, denn das wäre ein Desaster für das Regime!

    Es wäre deshalb wichtig und richtig, über Bürger im Bereich Emmendingen/Freiburg usw. nähere Informationen zu den Tathintergründen zu erhalten, damit man sich in diesem Falle ein klares Bild verschaffen kann!

    Ich weiß aus eigener Tätigkeit, daß hoch dekorierte und im Dienst ergraute wahrhafte Diener des Staates wegen Lächerlichkeiten plötzlich mit Disziplinarverfahren überzogen werden, deren lächerliche Grundlagen durch nichts zu überbieten sind.

    Dienstgeile Typen, die sich oft Polizeipräsident nennen, und noch nicht einmal aus den Reihen der Polizei stammen, sondern bestenfalls verschobene Verwaltungsjuristen sind, tun sich hervor mit Säuberungsaktionen bei den Leistungsträgern, die schon im Dienst waren, als ihre ‚Chefs‘ noch die Windeln gewickelt bekamen.

    Es wäre furchtbar, wenn dies in Emmendingen passiert wäre, daß ein solchermaßen entwürdigter Polizist keine andere Lösung gesehen hätte, sich dieser entehrenden Tortur zu entziehen, als durch kollektiven Selbstmord. Klären wir diese Sache schonungslos auf! Die Opfer sind es uns wert!

    c.c.K.e.d. – Wir hoffen, daß Präsident Trump wieder frische Luft in seinem Oval Office hat, die Ochsenfrösche hätten Merkelkasner lieber in der Nähe, das bißchen Schwefelgestank kann doch einen Ochsenfrosch nicht erschüttern, im Gegenteil, die Schwefelblüte ist für ganz andere Sachen nützlich. (sdg)

    Quelle: Lutz Schaefer

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  • Massenmigration – Islamische Werte frei Haus

    Beitrag von Imad Karim
    Bereits 2014 mehrten sich die Zeichen einer bevorstehenden Massenmigration aus dem Nahen Osten. Doch die Politik reagierte spät. Heute sind Islamkritiker nicht erwünscht und viele junge Muslime nicht an westlichen Werten interessiert
    "Germany" steht am 19.09.2015 am Hauptbahnhof in Passau (Bayern) auf der Weste einer Helferin, die mit syrischen Flüchtlingen spricht.
    Diese Familie wird 2015 freundlich in Deutschland begrüßt / picture alliance
    Autoreninfo
    Imad Karim ist ein libanesisch-deutscher Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist. Seine Filme wurden in den Fernsehanstalten ARD, ZDF, WDR, hr, BR, MDR, ORB, SR, SWR, NDR, 3Sat, Phoenix ausgestrahlt. Er gehörte verschiedenen Filmjurys an und ist selber Träger verschiedener Fernsehpreise.
    „Und weilst du bei einem Volke 40 Tage, so sei einer von ihnen oder wandere weiter“: Nach diesem arabischen (vor-islamischen) Sprichwort lebe ich seit vier Jahrzehnten in Deutschland. Um Missverständnisse von vornherein zu vermeiden – ich bin weder als Flüchtling noch als Asylbewerber hierhergekommen. Sondern einst als Student, 1977 war das. Drei Jahre zuvor hatten drei Studenten – ein Norweger, ein Schweizer und ein Inder – in Beirut studiert und mit uns in meiner formal islamischen, in Wahrheit aber agnostischen, Familie in Beirut gelebt. Austausch der Kulturen und sogar Völkerwanderung erachte ich als wichtigen Prozess der zivilisatorischen Dynamik. Aber eben getreu dem Prinzip der „40 Tage“.
    Wie viele andere Zuwanderer suchte ich in Deutschland die Verständigung mit den Einheimischen, und ich fand sie schnell. Wohlgemerkt auch ohne Integrationsprogramme. Wie viele andere Zuwanderer sog ich die Werte der Aufklärung auf, vermischte sie mit meinem kulturellen Erbe und schuf daraus eine Symbiose, auf deren Grundlage Bücher, Artikel und Filme entstanden, die als Brücken zwischen den jeweiligen Kulturen dienen sollten. Damals war eine kritische Grundhaltung gegenüber dem Islam übrigens noch sehr willkommen. Denn in den siebziger und achtziger Jahren glaubten viele, dass die kritische und selbstkritische Auseinandersetzung ein Bestandteil der linken Idee sei.
    Islamkritiker nicht erwünscht
    Inzwischen habe ich das Gefühl, dass Islamkritikern wie Bassam Tibi, Hamed Abdel-Samad oder auch mir in Deutschland bewusst ein Gefühl der Heimatlosigkeit vermittelt wird. Wir sind heute nicht mehr erwünscht. Wenn Leute wie wir vor den Gefahren der ungesteuerten Migration warnen, gelten wir schnell als chauvinistische Ewiggestrige, die die globale Verantwortung der Bundesrepublik einfach nicht überblicken können.
    Ja, wir kritisieren die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und den naiven Umgang der Gesellschaft mit dem politischen Islam. Dafür sind wir oftmals zu Systemgegnern erklärt worden, deren Präsenz in der Diskurslandschaft nur Schaden anrichtet. Leute wie wir, deren Muttersprache Arabisch ist, die wir mit dem Islam aufgewachsen sind und uns mit dieser Religion entsprechend auskennen, sollen uns bei unserer Kritik zurückhalten. Es könnte sich sonst ja jemand beleidigt oder schlecht behandelt fühlen. Lieber pflegt man einen trügerischen Konsens als den kritischen Dialog. Manchen Leuten scheint es auch völlig egal zu sein, mit wie vielen Argumenten, Statistiken und empirisch belegten Studien wir aufwarten. Die Devise lautet: Bitte nicht stören! Wer es dennoch wagt, gilt als fremdenfeindlich und islamophob.
    Werte der Aufklärung werden gefährdet
    Deutschland ist nicht die Heimat meiner Vorväter, aber dafür – und das ist mir viel wichtiger – die Heimat meiner Werte. Ich habe zwar zwei Drittel meines bisherigen Lebens hier verbracht, aber vielleicht bin ich ja doch ein sturer Beduine geblieben. Jedenfalls lasse ich mich nicht „ruhigstellen“ und werde auch weiterhin davor warnen, dass wir gerade dabei sind, durch Massenimmigration die Werte der Aufklärung und der offenen Gesellschaft aufs Spiel zu setzen.
    Warum ist in den Medien und in der Politik eigentlich ständig von „postfaktischen Zeiten“ die Rede, wo doch gleichzeitig so viele Fragen unbeantwortet bleiben, weil sie am besten erst gar nicht gestellt werden sollen? Zum Beispiel diese: Wie ist es überhaupt zur Massenimmigration gekommen? Welche religiösen und kulturellen Prägungen bringen Menschen aus Nordafrika und dem mittleren Osten mit hierher? Mit welchen mittel- bis langfristigen Konsequenzen müssen wir für eine freie und offene Gesellschaft rechnen? Und wussten die politischen Entscheidungsträger im Jahr 2015 über die bevorstehende Flüchtlingswelle Bescheid, oder wurden sie tatsächlich davon überrascht?
    Schon 2014 Hinweise auf Flüchtlingswelle
    Als jedenfalls im Sommer 2015 die Flüchtlingskonvois bereits Budapest erreichten, nachdem sie sich durch die mazedonischen Grenzschutzposten durchgekämpft hatten, erklärten uns Spitzenpolitiker, Sicherheitsbehörden und Vertreter der Medien, sie seien alle überrascht gewesen. Was ein bisschen seltsam ist angesichts der Tatsache, dass nicht nur Botschafter und Militärattachés, sondern auch Sekretärinnen und Pförtner in den deutschen diplomatischen Vertretungen in Beirut, Amman, Ankara oder Kabul bereits seit 2013 wussten, dass sich tausende Menschen auf den Weg über die Türkei nach Europa und insbesondere nach Deutschland vorbereiteten. Würde man einen Untersuchungsausschuss bilden und die wöchentlichen Lageberichte der deutschen diplomatischen Auslandvertretungen aus diesen Ländern anfordern, käme einiges ans Tageslicht.
    Seit 2011 stehe ich in regem telefonischen Kontakt mit Freunden und befreundeten Journalistenkollegen im Libanon, in Syrien, Jordanien und der Türkei. Alle sprachen bereits 2014 davon, dass sich Massen von echten und falschen Syrern (wie Libanesen, Palästinenser, Ägypter oder Sudanesen) auf die Auswanderung nach Europa und vor allem in die Bundesrepublik vorbereiten. In libanesischen Städten wie Tripoli, Sidon und in den südlichen Vororten von Beirut waren plötzlich viele Wohnungen leer geworden, etliche Syrer kündigten ihre seit Jahren bestehenden Mietverträge, verkauften ihre in diesen Städten betriebenen Geschäfte und Läden (Friseursalons, Metzgereien, Autowerkstätten) und machten sich auf den Weg in die Türkei. In den arabischen Tageszeitungen  aus den Jahren von 2013, 2014 und 2015 war fast täglich irgendwo zu lesen, dass Deutschland 1,5 Millionen Migranten benötige, um sein Defizit an Arbeitskräften auszugleichen. Vor Ort wurde von angeblich großen Schiffen berichtet, die im Auftrag der Bundesregierung über 5.000 syrische Flüchtlinge mit und ohne gültige Ausweispapiere täglich nach Deutschland befördern sollten.
    Kein konsequentes Programm für Migration
    Für mich besteht kein Zweifel, dass sowohl das ZDF-Büro als auch die Kollegen von der ARD genau wussten, was sich da gerade zusammenbraute.  Dafür brauchte man keinen investigativen Journalismus. Auch österreichische und deutsche Auslandsgeheimdienste wussten selbstverständlich im Detail, dass der Exodus bevorsteht. Sie verfügen in der Region seit den 1970er Jahren über exzellente Kontakte. Auch Frank-Walter Steinmeier, unser neuer Bundespräsident, muss damals als Bundesaußenminister von den Entwicklungen gewusst haben; gleiches gilt für Bundesinnenministerium und Bundeskanzleramt.
    Diese von uns bezahlten und in unserem Namen handelnden Politiker hätten daher ein schnelles, humanes und konsequentes Programm starten müssen mit dem Ziel, den Menschen dabei zu helfen, in den zu Syrien benachbarten Ländern bleiben und die erzwungenen Jahre außerhalb ihrer Heimat möglichst in Würde verbringen zu können. Stattdessen ließen die internationalen Akteure es zu, darunter auch unsere eigenen Politiker, dass das UN-Hilfswerk 2014 auf Betreiben von Saudi-Arabien und anderen Golfstaaten die Unterstützung für diese Menschen um zwei Drittel kürzte. In Deutschland erstellte das Bundesamt für Migration im selben Jahr einen Werbefilm für künftige Flüchtlinge. Das in 32 Sprachen übersetzte Werk hatte das Ziel, die Menschen nach Deutschland einzuladen.
    90 Prozent der Syrer sind Wirtschaftsmigranten
    Aber wer hat sich dann überhaupt auf den Weg in die Bundesrepublik gemacht? Welche Syrer schafften es ins gelobte Deutschland? Von den tatsächlich aus Syrien stammenden Migranten sind fast zu 90 Prozent keine Flüchtlinge. Weder sind es Asylsuchende gemäß Artikel 16 des Grundgesetzes noch Kriegsflüchtlinge im Sinne der UN Flüchtlingskonvention. Von Ausnahmen wie geflüchteten Atheisten, Christen oder anderen verfolgten Minderheiten wie Homo- oder Transsexuellen abgesehen, handelt es sich bei den allermeisten um Wirtschaftsmigranten: Menschen, die seit Jahren im Libanon, in Jordanien oder in der Türkei lebten, dort ihre gemieteten Wohnungen hatten und ihre Geschäfte betrieben. Es sind auch Menschen, die seit Jahrzehnten in den Golfstaaten als Gastarbeiter lebten und jetzt die große Chance sahen, nach Deutschland zu kommen. Von den potenziell „richtigen“ Flüchtlingen in Syrien hätten nur die wenigsten überhaupt die Möglichkeit gehabt, die Schlepper und die Reisekosten zu zahlen. Darüber aber wollen aber die Pro-Asyl-Organisationen nicht sprechen.
    Allein aus den Golfstaaten sind schätzungsweise mehr als 14.000 Familien, Syrer und Nichtsyrer, nach Deutschland gekommen. Die Golfstaaten förderten diese Völkerwanderung mit allen Kräften. So wurde etwa vereinbart, dass alle Ausländer, die in den Golfstaaten eine gültige Aufenthaltserlaubnis besaßen, visumfrei nach Montenegro einreisen dürften. Dort schlossen sie sich den Flüchtlingstrecks an und kamen hierher.
    Verachtung für hiesige Werte
    Weil ich erfahren wollte, was die zugewanderten Syrer über Deutschland denken und wie sie sich ihre Zukunft in der Bundesrepublik vorstellen, habe ich mich unter einem Aliasnamen in den drei großen Facebook-Gruppen von syrischen Flüchtlingen in Deutschland angemeldet. Die erste Facebook-Gruppe hat etwa 227.000 Mitglieder, die Zweite ebenfalls rund 227.000, die Dritte hat über 100.000 Mitglieder. Dort traf ich unter denen, die posteten und kommentierten, nahezu ausschließlich auf Leute, die im politischen Islam das Allheilmittel für die Lösung ihrer Probleme sehen. Diese Gruppen werden dominiert von Menschen, die das westliche Lebensmodell regelrecht verachten. Es gab nur selten Kommentare von Syrern, bei denen man sich vorstellen mag, dass sie künftig ein Teil unserer offenen Gesellschaft sein könnten.
    In diesen Foren wurde beispielsweise ein Interview mit einer Syrerin weitergegeben, die seit einem Jahr im Kölner Raum lebt und sich als Atheistin outete. Die Reaktionen der Kommentatoren reichten von Beleidigungen bis hin zu Drohungen. Einige schrieben, sie würden sie suchen und köpfen, andere wollten die Frau vierteilen. Eine weitere nach Deutschland gekommene Syrerin teilte in einem Video ganz leidenschaftslos mit, sie würde jetzt das Kopftuch ablegen, respektiere allerdings jede Frau, die das Kopftuch behalten wolle. Auch sie wurde von den nach Deutschland gekommenen Syrern auf das Übelste beschimpft und bedroht. Innerhalb weniger Tage gab es mehr als 4.300 Kommentare. Nur sieben davon gingen in die Richtung, die Frau könne machen was sie wolle. Der Rest hörte sich so an:
    „Du bist eine Nutte, wir verachten Dich!“, „Hure, nur eine kleine Hure bist Du“, „Du hast unsere Religion in den Schmutz gezogen!“ Und so weiter.
    Beschwichtigungen und Schönfärbereien
    In den Postings dieser Gruppen geht es fast ausschließlich darum, den Islam und seine Werte in Deutschland und Europa zu verbreiten; darum, wie man sich am besten finanzielle Vorteile verschaffen oder wer wem falsche Dokumente besorgen kann. Es gibt auch regelrechte Annoncen für das Beschaffen von gefälschten Zeugnissen und anderen Dokumenten. Die Deutschen und die Nichtmuslime werden dort im Allgemeinen negativ dargestellt – quasi als eine Gesellschaft, die ohne Werte lebt und der letztlich nur der Islam den rechten Weg weisen kann. Hat beispielsweise jemand gepostet, dass Islamunterricht in den Lehrplan einer deutschen Schule aufgenommen wird, so geht aus den Kommentaren klar hervor, dass dies nicht als Zeichen von Toleranz verstanden wird, sondern als Hilferuf der Deutschen, den Islam kennenzulernen und ihn anzunehmen.
    Natürlich muss man Arabisch sprechen und schreiben können, um Zugang zu diesen muslimischen Kommunikationsgruppen im Internet zu finden. Praktisch allen Deutschen bleibt diese Welt deshalb verschlossen, auch den allermeisten Journalisten. Nur so kann ich mir übrigens auch erklären, warum unsere Politiker hochrangige Vertreter des islamischen Klerus regelmäßig zu Gesprächen einladen und sich bei solchen Gelegenheiten immer wieder mit Beschwichtigungen und Schönfärbereien abspeisen lassen. Fakt ist, dass praktisch alle Islamverbände in Deutschland beim Thema der schleichenden Radikalisierung kläglich versagen. Ich fürchte, lange wird es mit dieser Art von Realitätsverweigerung nicht mehr gut gehen.
    Deutsche Politik hat den Blick für Realität verloren
    Als jemand, „der schon länger in diesem Land lebt“, wie die Kanzlerin es so schön formuliert hat, stelle ich mir die Frage: Warum sind es immer nur bestimmte Gruppen in unserer Gesellschaft, die für sich in Anspruch nehmen, über das Ausmaß und die Struktur der Einwanderung zu entscheiden und damit die kulturelle Landschaft der Bundesrepublik dauerhaft zu verändern? Dabei geht es nicht darum, wozu sich Staaten in internationalen Verträgen verpflichtet haben. Sondern darum, wie solchen Verpflichtungen in einer Weise entsprochen wird, die der sozialen Balance und kulturellen Ausgewogenheit innerhalb der Bevölkerung gerecht wird.
    Es geht hier um Grundsätzliches, und deswegen darf die Debatte darüber auch nicht auf Schlagworte wie „Rassismus“ auf der einen und „Gutmenschentum“ auf der anderen Seite verengt werden. Auch mir als gebürtigem Libanesen ist durchaus bewusst, dass Deutschland vor dem Hintergrund seiner Geschichte eine besondere Verantwortung trägt gegenüber Flüchtlingen und Verfolgten. Aber die Deutschen sollten darüber nicht den Blick auf die Realitäten und Herausforderungen der Gegenwart verlieren.
    Junge Muslime an westlichen Werten nicht interessiert
    Und diese Realitäten entsprechen eben nicht dem Bild, das viele Politiker aus Bequemlichkeit und aus einem falschen Harmonieverständnis heraus immer noch von ethnischer Vielfalt und kultureller Bereicherung malen. Wer wissen will, welche Verhältnisse uns möglicherweise blühen, der schaue nach Frankreich, England oder Schweden. In jedem dieser Länder leben viele fleißige, kluge und wertvolle Muslime, die ein Gewinn für die aufnehmenden Gesellschaften sind. Und dennoch wird man kaum behaupten können, dass die Integration und Assimilation insgesamt erfolgreich verläuft. Nach meiner Erfahrung ist es bisher in keinem der genannten Länder gelungen, wenigstens die große Mehrheit der jungen Muslime, die im Westen und unter dem Schutz der freiheitlichen Gesellschaft geboren wurden, für die sogenannten westlichen Werte wie Toleranz, Offenheit und Selbstbestimmung zu gewinnen.
    Sollte es uns und der kommenden Generation nicht gelingen, den muslimischen Immigranten die Werte der Aufklärung und die Leitlinien unserer demokratischen Kultur zu vermitteln, werden die Folgen verheerend sein – und zwar für uns alle. Als gebürtiger Libanese, der seit vielen Jahrzehnten gern in Deutschland lebt, sage ich: Die Werte der offenen Gesellschaft sind nicht verhandelbar! Leider scheinen vor allem die neuen Multitkulturalisten in dieser Hinsicht taub zu sein.
    von Imad Karim
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  • In 100 Tagen: 7 Tote hohe russische Beamte und Diplomaten – Nur Zufall?

    Spätestens mit dem Tod des russischen Spitzendiplomaten Witaly Tschurkin fragen sich internationale Medien, was von der unheimlichen Serie nicht geklärter Todesfälle regierungsfreundlicher Politiker aus Russland zu halten ist. Die Suche nach einem Muster hinter den angehäuften ‚Herzproblemen’ ergab bisher keine relevanten Deutungen. Hier die Fakten:

    Zeitleiste von Todesfälle in den letzten vier Monaten

    8. November 2016

    Am Morgen des US-Wahltages wurde der russische Diplomat Sergej Kriwow (63), bewusstlos auf dem Fußboden des russischen Konsulats in New York mit einer Kopfverletzung aufgefunden. Zuerst hieß es, Herr Kriwow sei vom Dach gefallen. Später erklärte die russische Botschaft, er sei an einem Herzinfarkt gestorben.

    BuzzFeed berichtete, dass drei Monate später die Verfasser des Obduktionsberichts immer noch unsicher sind, wie er genau gestorben ist. Kriwow soll in der Botschaft in New York für Gegenspionage zuständig gewesen sein.

    19. Dezember 2016

    Russlands Botschafter in die Türkei, Andrej Karlow (62), wurde auf einer Fotoausstellung in Ankara ermordet. Dem Diplomaten wurde während seiner Eröffnungsrede von einem türkischen Polizisten in den Rücken geschossen.

    An demselben Tag wurde der Diplomat Peter Polschikow (56), in seiner Moskauer Wohnung erschossen. Man fand die Tatwaffe vor Ort, aber die genauen Umstände seines Todes werden noch untersucht. Polschikow arbeitete im russischen Außenministerium in der Südamerika-Abteilung.

    Kommentar: 19. Dezember 2016.

    Am gleichen Tag an dem Karow in Ankara erschossen wurde, wurde der russische Diplomat Petr Polshikov in Moskau durch einen Kopfschuss umgebracht.

    26. Dezember 2016

    Ex-KGB Chef Oleg Erowinkin (61), wurde am zweiten Weihnachtsfeiertag tot hinter seinem Auto in Moskau gefunden. Medienberichten zufolge, ging man ursprünglich von einem Mord aus. Später hieß es, er sei an einem Herzinfarkt gestorben. Erowinkin wird mit dem ehemaligen englischen MI 6-Spion Christopher Steele in Zusammenhang gebracht. Steele ist der Verfasser des umstrittenen Trump-Dossiers.

    9. Januar 2017

    Der russische Konsul in Athen, Andrej Malanin (55), wurde tot auf dem Badezimmerboden seiner Wohnung von einem Botschaftsmitarbeiter gefunden. Die griechische Polizei fand „keine Beweise für einen Einbruch“. Weitere Untersuchungen dauern an. Malanin arbeitete in Athen während einer Zeit von sich verbessernden Beziehungen zwischen Griechenland und Russland, als Griechenland von der EU und NATO zunehmend kritisiert wurde.

    27. Januar 2017

    Russlands Botschafter in Indien, Alexander Kadakin (67), ist gemäß der indischen Zeitung The Hindi nach einer „kurzen Krankheit“ gestorben. Er solle sich schon seit ein paar Wochen unwohl gefühlt haben. Laut Reuters soll Kadakin an einem Herzversagen gestorben sein. Weitere Details seien nicht bekannt.

    20. Februar 2017

    Russlands UN-Botschafter, Witaly Tschurkin (64), verstarb plötzlich in New York an Herzversagen. Ein den Fall prüfender Mediziner hat allerdings vorgeschlagen, einen Vergiftungstest durchzuführen.

    Bereits im November 2015 war Michail Lesin, einer der Gründungsväter der russischen Mediengruppe RT, in einem Washingtoner Hotelzimmer mit bisher ungeklärter Todesursache ums Leben gekommen.

    https://de.sott.net/article/28460-In-100-Tagen-7-tote-hohe-russische-Beamte-und-Diplomaten-Nur-Zufall

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  • EU-Parlament hebt Immunität von Marine Le Pen auf

    Das EU-Parlament hat den Weg für Ermittlungen gegen Marine Le Pen frei gemacht. Die Chefin des rechtsextremen Front National hatte Gräuelfotos der Dschihadistenmiliz IS verbreitet.

    Die EU-Abgeordneten gaben mit ihrer Entscheidung einem entsprechenden Antrag der französischen Justiz statt. Die rechtsextreme EU-Abgeordnete und französische Präsidentschaftskandidatin hatte Ende 2015 über den Kurzbotschaftendienst Twitter Gräuelfotos von IS-Opfern verbreitet. Dazu schrieb sie „DAS ist der IS!“ Sie wollte dagegen protestieren, dass ein Radiomoderator Parallelen zwischen dem Front National (FN) und dem IS gezogen hatte.

    Le Pen: „Politisch“ motivierte Ermittlungen

    Die französische Justiz leitete Ermittlungen wegen der „Verbreitung von Gewaltbildern“ ein und beantragte beim EU-Parlament eine Aufhebung von Le Pens parlamentarischer Immunität. Dem gaben die Abgeordneten nun statt. Im April 2016 hatte sich Le Pen geweigert, einer Vorladung eines Untersuchungsrichters zu folgen. Sie begründete dies mit ihrer parlamentarischen Immunität. Am Donnerstag sprach sie im Sender LCP von „politisch“ motivierten Ermittlungen gegen sie. Einen Gesetzesverstoß wies sie von sich: „Ich bin Abgeordnete, es ist meine Aufgabe, den IS anzuprangern.“

    Affäre um Scheinbeschäftigung

    Die Aufhebung der Immunität betrifft aber nur den Vorwurf der Verbreitung der IS-Fotos – nicht die Ermittlungen um eine mögliche Scheinbeschäftigung im EU-Parlament, die Le Pen ebenfalls vorgeworfen wird. Die Front-National-Chefin und andere Europaabgeordnete ihrer Partei sollen Mitarbeiter als parlamentarische Assistenten bezahlt haben, obwohl diese in Wirklichkeit Parteiaufgaben übernahmen. Vergangene Woche leitete die französische Justiz deswegen ein Ermittlungsverfahren gegen Le Pens Bürochefin Catherine Griset ein. Die FN-Chefin weigerte sich, einer polizeilichen Vorladung zu folgen.

    Die Vorwürfe haben der rechtsextremen Präsidentschaftskandidatin im Wahlkampf bislang nicht geschadet. Umfragen sehen sie nach wie vor in der ersten Runde am 23. April vorne. In der Stichwahl am 7. Mai dürfte sie Meinungsforschern zufolge aber ihrem Gegner unterliegen, nach jetzigem Stand dem parteilosen Mitte-Kandidaten Emmanuel Macron.

    stu/myk/pab (afp, dpa)

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  • Trumps Aufreger-Rede im VIDEO: „Schaut euch an, was in Schweden passiert ist“ – Das sagte er wirklich

    Deutschland und Schweden als mahnende Beispiele für gescheiterte Einwanderungspolitik: In seiner Florida-Rede am Samstag hatte US-Präsident Trump einmal mehr scharf ausgeteilt. Allerdings sorgte seine Schweden-Erwähnung für Medienwirbel.

    Bei seinem Auftritt vor Fans im US-Bundesstaat Florida hatte US-Präsident Donald Trump außer Medienschelte noch einige andere wahlkampfbekannte Themen angesprochen. Er verteidigte seine Einwanderungs- und Sicherheitspolitik und führte einmal mehr Deutschland und Schweden als drastische Beispiele an.

    „Ich habe entschiedene Maßnahmen ergriffen, um radikal-islamische Terroristen verdammt noch mal aus unserem Land herauszuhalten“, so Trump.

    „Wir müssen die Sicherheit unseres Landes bewahren. Schaut euch an, was los ist. Schaut euch an, was in Deutschland passiert, schaut euch an, was letzte Nacht in Schweden passiert ist.“ (Medien und internationales Publikum fragten sich an dieser Stelle, ob Trump absichtlich einen Terroranschlag erfunden hat? #lastnightinsweden wurde zum Hashtag. Medien überschlugen sich in Unterstellungen. Trump meinte danach auf Twitter, er habe sich auf einen Fernsehbeitrag bezogen. Fox News hatte am Freitagabend eine allgemeine Sendung zur desaströsen Sicherheitslage Schwedens gebracht.)

    Weiter ging Trumps Rede wie folgt:

    „Schweden! Wer hätte das gedacht. Schweden. Sie nahmen in großer Zahl [Migranten] auf. Sie haben jetzt Probleme, die sie nie für möglich gehalten hätten. Schaut euch an, was in Brüssel passiert. Schaut euch an, was auf der ganzen Welt passiert. Schaut auf Nizza. Schaut auf Paris. Wir haben Tausende und Abertausende von Menschen in unser Land gelassen und es gab keine Möglichkeit, diese Leute zu überprüfen. Es gab keine Dokumentation. Es gab nichts. Deshalb werden wir unser Land absichern.“

    Zuvor sagte er: „Sicherheit ist ein Bürgerrecht. Und wir werden dafür kämpfen, dass Amerika wieder richtig sicher wird.“

    Komplette Rede als Video

    (Deutschland und Schweden bei Minute 35.30)

    Zum Thema Kriegsflüchtlinge sagte er:

    „Und wir alle haben Herz, nebenbei bemerkt. Und was ich machen will, ist, sichere Zonen in Syrien und an anderen Orten aufzubauen, damit sie dort bleiben können und sicher leben können, bis ihre Städte und ihr Land, dieses Chaos, das ich von Obama und all den anderen geerbt habe“ wieder in Ordnung gebracht sei.

    Trump schlug sodann vor, dass die arabischen Staaten welche „Geld ohne Ende“ hätten, diese Sicherheitszonen finanzieren sollten.

    Von den Demokraten forderte er, „ihre Taktik der Verzögerung, Behinderung und Zerstörung zu stoppen.“ Sie würden dem amerikanischen Volk Schaden zufügen.

    „Nationalstaat bleibt bestes Modell“

    Gegen Ende seiner Rede meinte Trump: „Der Nationalstaat bleibt das beste Modell für menschliches Glück und die amerikanische Nation bleibt das größte Symbol der Freiheit (…)“.

    Nicht nur in Amerika sei ein neuer Geist und Optimismus zu spüren. Eine Bewegung fege jetzt über den ganzen Globus. „Schaut auf den Brexit (…) Die Menschen wollen die Kontrolle über ihre Länder zurück und die Kontrolle über ihr Leben und das Leben ihrer Familie zurück.“

    „Die Abschaffung nationaler Grenzen macht die Menschen nicht sicherer. Sie untergräbt Demokratie und wirtschaftlichen Wohlstand“, so Trump.

    Mehr zur Florida-Rede: Trump nennt Medien „Teil des korrupten Systems“

    Mehr zu Schweden:

    Polizist packt Wahrheit über kriminelle Migranten aus – Bevölkerung überschüttet ihn mit Dank

    40 Jahre Multikulti in Schweden: 300 Prozent mehr Gewaltverbrechen und 1472 Prozent mehr Vergewaltigungen

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/trumps-aufreger-rede-im-video-schaut-euch-an-was-in-schweden-passiert-ist-das-sagte-er-wirklich-a2052898.html

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  • Wer Frieden will, rüste zum Krieg!

    Um diesen Artikel besser zu verstehen sollte man sich in Erinnerung rufen, dass man manchmal in den Krieg ziehen muss um einen größeren Krieg zu vermeiden. Dies wurde vor zwei Jahren auf der Krim unter Beweis gestellt, wo dank des Widerstands aus dem Volk und russischer Hilfe mit „freundlichen Menschen“ der Frieden aufrecht erhalten werden konnte. Aber im Gegensatz dazu steht die Lage in Neurussland wo das Stillhalten von unserer Seite zum gegenwärtigen Krieg im Donbass und zur Besetzung vom Rest des Landes durch die Nazis geführt hat. Und obwohl der Artikel sich für einen Krieg auszusprechen scheint ist er eigentlich für den Frieden, weil die darin vorgeschlagenen Aktionen letztendlich mehr als 20 Millionen Menschen Frieden und Freiheit bringen werden.

    Der „Tretyakovplan“ kann als Beispiel verwendet werden:
    1. Russland erklärt, dass das russisches Volk das größte, durch Staatsgrenzen getrennte Volk Europas ist. Innerhalb der Grenze der „Ukraine“ leben etwa 20 Millionen Russen. Und alle befinden sich jetzt
    in Gefahr.
    2. Russland verurteilt Kiew formell wegen des Völkermordes am russischen Volk und anderen Völkern, welche nicht die Legitimität des gegenwärtigen Naziregimes in Kiew anerkennen.
    3. Im Fall, dass die Weltgemeinschaft nicht den Völkermord in den südlichen und östlichen Regionen der Ukraine anerkennt,…… dann ist es Neurussland…..
    4. Russland erkennt die Akte zur Selbstverteidigung durch die Polizei und Armee Neurusslands als nationalen Befreiungskrieg an.
    5.Russland erkennt die DNR und die LNR als freie Teile Neurusslands an, wohingegen der Rest des Landes als vom Naziregime in Kiew besetzt betrachtet wird.
    6.Russland antwortet auf die Hilferufe der DNR und LNR um die dortige Bevölkerung vor der Vertreibung und Vernichtung zu bewahren und ihnen bei der Befreiung Neurusslands von Kharkov bis Odessa zu helfen.
    7. Russland wird dazu bereit sein ein Militärbündnis mit Neurussland einzugehen.
    8. Nach dem Eintritt in dieses Bündnis wird Russland Freiwillige nicht daran hindern in die Selbstverteidigungskräfte Neurusslands einzutreten.
    9. Russland erklärt, dass kriegerische Handlungen dritter Länder gegen Neurussland als eine Aggression gegen Russland selbst betrachtet werden.

    In der Praxis bedeute dies, dass man bei der Befreiung Neurusslands hilft. Das wird eine Erlösung für die Krim und ganz Russland bedeuten.

    Es wäre gut wenn Neurussland von jemanden ein paar hundert schwere Feldgeschütze bekommen wurde: Mörser, Artillerie, Schützenpanzer, Infanterietransporter, Panzer und Luftabwehrsysteme (inklusive der S-300). Aber auch wenn wir all diese Unterstützung bekommen würden, wird der Krieg lang und blutig sein.

    Viel besser wäre es, wenn Neurussland von irgendjemanden ein Dutzend Kampfflugzeuge bekommen würde. Dann wäre der Krieg schnell vorbei und würde für Neurussland fast ohne Blutvergießen enden. Man muss nur alles organisieren. Lasst zum Beispiel Südossetien, welches Neurussland anerkannt hat, Neurussland eine gemischte Flieger-Bomberstaffel geben oder leasen, zusammen mit den nötigen Instruktoren. Östlich des Dnjiepr könnten die Kampfflugzeuge alles zerstören was fliegt und Sturmtruppen würden alle feindlichen Flughäfen zerstören, alle schweren Waffen und Artilleriebatterien, aber auch alle Militärdepots zu zerstören. Sobald der Krieg vorbei ist, wird das Blutvergießen enden.

    Natürlich wird hinter der Szenerie ohne Hilfe des Kremls nichts passieren und im Falle des Nachschubs mit schweren Waffen oder Artillerie, auch nichts funktionieren. Für den Kreml wird dies die friedlichste Option sein: Auf der einen Seite hat er nichts mit diesem Krieg zu tun (wenn man von der üblichen und schwer nachzuweisenden Praxis des Nachschubs an Waffen absieht) und auf der anderen Seite würde der Kreml nicht als Verräter dastehen.

    Übrigens wäre es am klügsten die Fliegerstaffel auf der Krim zu stationieren: Sie ist in der Nähe von Neurussland, hat ein gutes Luftverteidigungssystem und das Kiewregime kann sich nicht darüber beklagen, dass „die Ukraine von russischem Territorium aus angegriffen wird, weil Kiew bekannt gegeben hat, dass „(…)die Krim ukrainisches Territorium ist.“

    Und macht in Neurussland eine Generalmobilmachung, zieht nicht nur Freiwillig ein, sondern jeden, zuallererst damit sie nicht vom Feind eingezogen werden können und die Egoisten innerhalb der Jugend zu Patrioten erzogen werden können. Wir alle wissen, dass die Bildung in der Armee besser und schneller funktioniert, insbesondere in einer kämpfenden Armee.

    Man sollte nicht daran zweifeln, dass wenn Neurussland stirbt, auch Russland verloren sein wird und gemeinsam mit ihm der Kreml: nach dem Betrug an Neurussland wird niemand auf der Welt mehr Russland respektieren! Nach Neurussland wird die „Internationale Gemeinschaft“ (Die Vereinigten Staaten mit ihren Dienern, ihren „unabhängigen“ Marionettenstaaten) sich die Krim, dann Transnistrien, Abchasien, Südossetien, die Kurilen ins Visier nehmen…. alles in allem muss Russland also seine ganze Kraft in die Befreiung Neurusslands legen, wenn es selbst überleben will!

    Wenn Neurussland nicht standhält, wird der Westen einen größeren Krieg starten: Diesmal um die Krim, die Ukraine und Russland mit einem beschränkten Engagement in diesem oder Drittländern. Neurussland beschützt nicht nur sich selbst, sondern auch die Krim, Russland und sogar die Ukraine vor einem großen Krieg. Daher ist es für Russland von vitalem Interesse Neurussland mit allen möglichen Arten von Waffen und Militärberatern bis zum Sieg zu versorgen!

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