Expandmenu Shrunk


  • Category Archives Ausland
  • Europa gibt sich selbst auf“: Islamkritiker Hamed Abdel-Samad über den Manchester-Anschlag

    Posted on by jolu
    Was hat ein Islamkritiker über den Anschlag von Manchester zu sagen? Hamed Abdel-Samad veröffentlichte gestern auf seiner Facebook-Seite eine Botschaft an alle Europäer. Hier sein Post in voller Länge.

    Ich hasse Terroranschläge, weil Journalisten und Radiostationen mich ab den frühen Morgen anrufen, um meine Kommentar zu hören. Ich habe den Hörer für eine lange Zeit nicht abgenommen, doch das Telefon klingelte weiter. Schließlich nahm ich ab: Das einzige, das ich euch über diesen Anschlag sagen kann, ist, dass ich es nicht war! Alles, was ich euch sagen kann, steht schon in meinen Interviews und Büchern. Warum sollte ich Leute beraten, die mir zuhören, aber danach weitermachen wie vorher?

    Niemand will seine Komfortzone verlassen.

    Muslims bestehen weiterhin darauf, dass Terror nichts mit ihrer Religion zu tun hat, und westliche Politiker wiederholen nach jedem Anschlag dasselbe Mantra:

    „Dies ist ein Anschlag gegen unsere Freiheit. Wir werden den Terroristen nicht erlauben, unsere Lebensweise zu ändern“, – aber sie verkaufen weiterhin Waffen an Saudi-Arabien.

    Aber, wisst ihr was? Die Terroristen haben eure Art zu leben längst geändert. Schaut euch eure Flughäfen an und eure Regierungsgebäude, die von schwerbewaffneten Soldaten umgeben sind! Die Terroristen haben Angst in die Herzen von Millionen gepflanzt. Sie haben euch so in Furcht versetzt, dass ihr euch nicht einmal traut, eine Mohammed-Karikatur zu veröffentlichen.

    Sie greifen nicht nur eure Freiheit an, sondern missbrauchen sie, um sich frei bei euch zu bewegen und ihre Ideologie frei zu verbreiten, sogar an euren Schulen. Wenn das euer Lebensstil ist, den ihr nicht ändern wollt, dann seid ihr ein hoffnungsloser Fall. Dann habe ich keine Zeit für Kommentare, bloß um eure Sendezeit zu füllen.

    Europa gibt sich selbst auf. Ich kämpfe nicht mehr für euch. Ich werde nur für mich selbst kämpfen, für meine Freiheit, um das zu sagen, was ich sagen will, wie ich es sagen will und wo ich es sagen will.

    I hate terror attacks because journalists and radio stations keep calling me since early morning to hear my analysis. I…

    Posted by Hamed Abdel-Samad on Dienstag, 23. Mai 2017

    Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung von Epoch Times oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

    Share Button


  • Die Lüge über das Impfen!!

    Zwar gibt es bei keinem Impfstoff einen wissenschaftlich fundierten Wirkungsnachweis in Form eines Vergleichs der Gesundheitsdaten von Geimpften und Ungeimpften, die „veröffentlichte Meinung“ ist sich jedoch sicher, dass die Pocken ganz und die Kinderlähmung beinahe durch Massenimpfungen ausgerottet wurden. Das sei ja, hört man oft von Impfbefürwortern, schon Beweis genug.

    Merkwürdig nur, dass die Massenimpfungen gegen Pocken weltweit ca. 160 Jahre lang ohne jeden Wirkungsnachweis durchgeführt wurden und ihr Ziel nicht erreichten: Erst als die Weltgesundheitsbehörde WHO in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts die Massenimpfungen schrittweise zurück fuhren, verschwanden die Pocken innerhalb weniger Jahre.

    Dass die Impfung selbst eine Hauptursache von Epidemien war, haben nicht wenige beobachtet. Doch hatte man dies in der Regel einfach abgetan – und diese Tradition wird auch heute noch munter gepflegt. Doch nun tauchen im Internet nach und nach alte impfkritische Werke des letzten und vorletzten Jahrhunderts auf und geben jedem Interessierten die Möglichkeit, diese Zeitzeugen selbst zu sichten und auf sich wirken zu lassen.

    Dank Herrn Karl Wöffen, einem Mitglied des Schutzverbandes für Impfgeschädigte e.V., ist der nur noch in ganz wenigen Exemplaren vorhandene und 360 Seiten starke „IMPF-FRIEDHOF“ von 1912 jetzt als PDF-Datei verfügbar.

    Dieses Buch dokumentiert unter anderem mehr als 36.000 tragische Impfschäden rund um das Jahr 1912 und beschreibt teilweise auch die sehr tragischen Leidensgeschichten.
    Unglaublich dass es auch schon zu dieser Zeit so lautstarke Impfgegner gab. Auch von Impfgegnervereinen und Impfgegner-Zeitschriften und Büchern kann man darin auch lesen.

    Wer sich hier ein Bild machen möchte, der werfe einen Blick in diese Dokumente.

     

        

       

    Martini-Commentar-Reichsimpfgesetz.pdf

    Kussmaul-20-Briefe-ueber-Impfungen-1870.pdf

    Impfgesetz-1874.pdf

    Heyd-Syphilis-durch-Impfung-1867.pdf

    Eine-ernste-Volksgefahr.pdf

    Die_Impffrage_vor_dem_Strafgericht.pdf

    Die-Folgen-der-Impfung.pdf

    der-impfspiegel.pdf

    der-Impfspiegel-Nachtrag.pdf

     

     

     

    Share Button


  • Überglückliche Merkel zu Besuch bei „Flüchtlingen“

    Posted on by jolu

    Neues Bildmaterial für Schleuser: Überglückliche Merkel zu Besuch bei „Flüchtlingen“

    Merkel wieder einmal zu Besuch bei den von ihr ins Land gebetenen Einwanderern. Foto: Screenshot N24 / YouTube

    Merkel wieder einmal zu Besuch bei den von ihr ins Land gebetenen Einwanderern.
    Foto: Screenshot N24 / YouTube
    12. Mai 2017 – 12:00

    Mehr zum Thema

    Rührende Szenen spielten sich am 10. Mai in Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern) ab. Niemand geringerer als Bundeskanzlerin Angela Merkel stattete der dortigen Einrichtung für Flüchtlinge einen Besuch ab. Die Kanzlerin strahlte förmlich vor Glück inmitten einer bunten Migrantenschar. So guter Dinge hatte man sie schon lange nicht mehr gesehen.

    Kanzlerin streichelt Flüchtlingsjungen und lehrt Deutsch

    Medienwirksam streichelte sie einem Jungen übers Haar und erklärte den Anwesenden (Kopftuch-)Damen und Herren gerade für Neuankömmlinge  enorm Wichtiges, etwa den Unterschied zwischen Bürgermeister und Oberbürgermeister. Auch Erbauendes gab sie zum Besten, so erklärt sie das Sprichwort „Gut Ding will Weile haben“, offensichtlich in Anspielung darauf, dass eine rasche Integration der Einwanderer doch nicht so schnell von statten geht, wie man es erhofft hatte.

    Als Betrachter des Video-Clips vermisst man höchstens noch eine musikalische Untermalung:
    „Tri-tra-trullala der Flüchtling der ist da“ hätte in Anlehnung an das Kasperle-Lied unserer Kindheit hervorragend dazugepasst.

    Nach einem Foto-Shooting mit den Einwanderern brauste die Kanzlerin dann rasch wieder davon.

    Schlepper werden über neues Bildmaterial hocherfreut sein

    Die Schleuser werden ihr wohl mehr als dankbar sein, endlich wieder über aktuelles Bildmaterial verfügen zu können, um ihren Kunden die Willkommenskultur in Deutschland schmackhaft zu machen.

    https://www.unzensuriert.at/content/0023994-Neues-Bildmaterial-fuer-Schleuser-Ueberglueckliche-Merkel-zu-Besuch-bei

    Share Button


  • Pariser Bürgermeisterin nach Terrorakt beschimpft: „Kriminelle Regierung!“ – „Ihr seid schuld!“

    Ein ehemaliger Front National-Politiker rief der Pariser Bürgermeisterin eine Wutrede hinterher, als sie den Tatort des Terrorakts am Champs-Elysée besuchte.

    Am vergangenen Donnerstag wurde ein Polizist auf den Champs-Élysées in Paris erschossen. Als am Tag danach die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo den Tatort besuchte, wartete dort Farid Smahi auf sie, ein französischer Patriot algerischer Abstammung.

    Der ehemalige Front National-Politiker beschimpfte Hidalgo lautstark als Kriminelle. Die Regierung habe „die Gerechtigkeit verraten“ und sei Schuld an den Terrortoten, sagte er.  Die Polizei musste den aufgebrachten Ex-Politiker zurückdrängen. Kameraleute und Passanten filmten seine Rede, die nun auf Youtube zirkuliert. Hier zwei Videos und die wichtigsten Zitate.

    „Kriminelle Regierung!“

    „Es ist Ihre Regierung, die dafür verantwortlich ist.“

    „Ihr seid es, die diese „S-Akten“ erschaffen haben.“ [ähnlich der deutschen Gefährder-Definition].

    „Ihr solltet sie verhaften.“

    Mit den „S-Karten“, werden in Frankreich Personen gekennzeichnet, die eine potentielle Terrorgefahr darstellen. Das System wurde jedoch schon wegen seiner Ineffektivität kritisiert, so „Daily Mail“.

    „Es ist die Regierung, die die Gerechtigkeit verraten hat. Sie müssen entlassen werden. Es ist ihre Schuld. Sie sind verantwortlich.“

    Smahi kritisierte das Schweigen der französischen Präsidentschaftskandidaten bezüglich der Opfer des Terrorismus:

    „Nicht ein einziger Kandidat hat über die Toten in Nizza, im Bataclan, gesprochen! Und es geht weiter! Und gestern haben sie alle ihre großen Mäuler aufgerissen, weil sie mit den Muslimen Frankreichs auf Kuschelkurs sind.“

    „Ich war selbst Muslim. Ich bin keiner mehr. Ich schäme mich.“

    „Wir müssen all diese Innenminister von rechts bis links vor Gericht stellen. Es ist eine Schande. Ich klage an, wie ein französischer Schriftsteller sagte.“

    „Gerade sind sie über das Blut eines Polizisten spaziert, der sein Leben verloren hat und Frau und Kind zurücklässt.“

    „Ich, Farid, klage die ganzen Regierungen an. Sie alle sind verantwortlich für all dieses Muslime – und ich, der ich es sage, bin selbst einer – die ihre Frauen verschleiern und unsere Frauen erlegen. Wo sind Madame Simone Veil und Madame [unverständlich], wenn es darum geht, diese sch… Schleier zu verbieten?“

    Smahi wetterte gegen Regierungen und Präsidenten, „die den Saudis die Hand schütteln, während deren Frauen nicht mal das Recht zum Autofahren haben.“

    „Und wir behaupten, wir säßen im Elysée Palast. Ich schäme mich, ich schäme mich.“

    „Ich habe die Kinder, die in Nizza vor den Augen ihrer Mütter zerquetscht wurden, nicht vergessen. Ich habe diesen Polizisten nicht vergessen. Ich habe wegen ihm letzte Nacht geweint.“

    „Lasst und diese Doppelte Staatsbürgerschaft abschaffen, um Himmels willen. Ich rufe die Regierung dazu auf.“

    „Man kann nicht Algerisch-französisch, marrokanisch-französisch, irgendwas-französisch sein.“

    „Entweder SIND wir Franzosen, oder wir sind es NICHT.“

    „Die Tragödie ist, dass wir eine Nation der Doppelnationalitäten geworden sind. Es gibt kein Frankreich mehr, es gibt nichts mehr“, so Smahi, der auch die Frage aufwarf in welche Richtung sich das alles entwickele und welche Bildung man Kindern dann überhaupt noch vermitteln sollte, bezüglich ihrer Vorfahren und Identität.

    Farid Smahi wurde 1953 in Lyon als Sohn eines algerischen Weltkriegs-Veteranen geboren und war seit 1997 Mitglied des Front National. Er hatte in der Partei wichtige Ämter inne, unter anderem auch im Leitungsgremium, bis er 2011 zum Austritt gedrängt wurde, nachdem Marine Le Pen an die Spitze des FN gekommen war, und er sie auf einer Versammlung als „von Zionisten bezahlt“ kritisiert hatte. (Quelle Wikipedia)

    Smahi ist Ritter des nationalen Verdienstordens Frankreichs.

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/pariser-buergermeisterin-nach-terrorakt-beschimpft-kriminelle-regierung-ihr-seid-schuld-a2104756.html

    eigene Anmerkung: Das trifft 1 zu 1 auf die Regierung der Bundesrepublik zu, allen voran Frau Merkel. – jolu

    Share Button


  • Aufgedeckt: Deutsche Soros Agenten im EU Parlament – Liste mit Namen und Notizen geleakt

    Aufgedeckt: Liste mit deutschen Soros-Agenten im EU-Parlament geleakt – auch Martin Schulz steht drauf

    Es gab in den letzten 50 Jahren keinen Putsch auf der Welt an dem der US-Milliardär George Soros nicht beteiligt war. Soros gilt neben Schlepperkönigin Angela Merkel zudem als eigentlicher Drahtzieher der Masseanmigration nach Europa. Ein investigativer Journalist hat jetzt eine Liste mit Soros-Agenten im EU-Parlament veröffentlicht, auf der neben zahlreichen hochrangigen deutschen EU-Abgeordneten von CDU, SPD, GRÜNE, FDP und LINKE, auch der SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz steht. Alle auf der Liste genannten Parlamentarier werden vom Soros-Netzwerk als „verlässliche Verbündete“ bezeichnet.

    Georg Soros ist einer der reichsten Menschen der Welt, sein Vermögen wird vom Forbes Magazine in seiner 2016er Liste der Milliardäre auf 24,9 Milliarden US-Dollar geschätzt (Platz 23 der Liste). Mit seinem Geld unterstützt und finanziert Soros über seine Organisation OSF (Open Society Foundation) Nichtregierungsorganisationen, Bürgerrechtsorganisationen und politische Aktivisten auf der ganzen Welt. Im Rahmen der Flüchtlingskrise in Europa wurde Georg Soros vom ungarischen Premierminister Viktor Orbán vorgeworfen, maßgeblich für diese verantwortlich zu sein:

    „Sein Name ist vielleicht das beste Beispiel für diejenigen, die alles fördern, was dazu taugt, Nationalstaaten zu schwächen und die alles dafür tun, das traditionelle Leben in Europa zu verändern“.

    Auch der „Malta-Plan“, der am 3. Februar 2017 von Gerald Knaus, der Kanzlerin Merkel in der Flüchtlingsfrage berät, vorgelegt wurde, wurde von Soros initiiert.

    Der Publizist und Bestsellerautor Oliver Janich hat Dateien und Dokumente aus den sogeannten Soros-Leaks ausgewertet und analysiert und dabei eine große Anzahl von hochrangigen deutschen EU-Parlamentariern gefunden, die in den Unterlagen des Soros-Netzwerks als „verlässliche Verbündete“ genannt werden. Sowohl die Angaben zu den deutschen Abgeordneten als auch die Notizen finden sich genauso in den Originaldokumenten, die Parteizugehörigkeiten sind der Internetseite der Europäischen Union entnommen – hier die Namen der Soros-Agenten:

    CDU

    Elmar Brok, Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten), D: CDU, Journalist und politischer Kommunikationsspezialist, Vertreter des Europäischen Parlaments in verschiedenen Regierungskonferenzen zu EU-Verträgen (Maastricht, 1994-1995, Amsterdam, 1996-1997, Nizza, 2000, Verfassungsvertrag, 2003-2004, Lissabon, 2007); Vorsitzender der Delegation des Europäischen Parlaments in die USA (2009-2012). Notiz in der Soros-Datei: Interessiert an auswärtigen Angelegenheiten; Sicherheits- und Verteidigungspolitik; Europäische Integration; Konstitutionelle Angelegenheiten. Sozial konservativ; Hat bei Bertelsmann im Jahr 2011 erstmals eine Spitzenposition aufgenommen. Kontakt @ elmar.brok@ep.europa.eu

    SPD

    Martin Schulz, Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, D: SPD, ausgeschieden aus dem EU-Parlament, Präsident des Europäischen Parlaments, Buchhändler und Politiker; Zahlreiche Verantwortlichkeiten in seiner Partei seit 1991; Ratsmitglied (1984-1999); Bürgermeister von Würselen (1987-1998); MEP seit 1994; Vorsitzender seiner Fraktion (2009-2012); Präsident des Europäischen Parlaments seit 2012; Sozialistischer Kandidat für die Präsidentschaft der Europäischen Kommission (2014). Interessiert an verfassungsrechtlichen Angelegenheiten; Wirtschaftsführung; Wirtschaft nach der Krise; Bekämpfung der Rechten; Menschenrechte; Rechte aller Minderheiten. Notizen: Extrem beschäftigt wegen seiner institutionellen Verantwortlichkeiten, kann aber für hochrangige Engagements im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Rechtsextremen, Zweiten Weltkrieg Gedenk-Veranstaltungen oder Bekämpfung von Antisemitismus zugänglich sein. Kontakt @ martin.schulz@ep.europa.eu twitter.com/MartinSchulz

    Ismail Ertug, Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, D: SPD, ASEAN, Berater; Interessiert an Beziehungen zwischen der EU und der Türkei. Notiz zu ihm: Bisher mehr aktiv im Bereich des Verkehrs, kann aber Interesse an Fragen der Türkei und Zentralasiens haben. Kontakt @ ismail.ertug@ep.europa.eu twitter.com/IsmailErtug

    Knut Fleckenstein, Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, D: SPD, Russland Serbien Moldawien, Beamter; Vorsitzender der Delegation des Europäischen Parlaments in Russland (2009-2014). Interessiert an Beziehungen zwischen der EU und Russland; die EU-Nachbarschaftsbeziehungen, Außenpolitik, Kultur, Bildung, Notiz zu ihm: pragmatische und akzeptierte Stimme in der EU-Russland-Politik. Kontakt @ knut.fleckenstein@ep.europa.eu twitter.com/knufleckenste

    Evelyne Gebhardt, Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, D: SPD, Übersetzer, juristischer Hintergrund, Vorsitzende der Frauenvereinigung (1982-1992); Interessiert an Verbraucherschutz; Freizügigkeit, insbesondere der Arbeiter; Europäische Integration; Das europäische Sozialmodell; soziale Gerechtigkeit; Geschlechtergleichheit; Menschenrechte. Notiz: Respektierte Stimme im Rechtsausschuss; Kritisch gegenüber TTIP aufgrund von Verbraucherschutzanliegen. Kontakt @ evelyne.gebhardt@ep.europa.eu

    Matthias Groote, Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, D: SPD, Industrieingenieur im Energiebereich; Vorsitzender des Ausschusses für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit (2012-2014). Interessiert an Umweltfragen; öffentliches Gesundheitswesen; Lebensmittelsicherheit. Notiz zu ihm: Interessiert an TTIP unter dem Gesichtspunkt der Arzneimittelzulassung und -regelung; Respektierte Stimme in seinen Interessenbereichen. Kontakt @ matthias.groote@ep.europa.eu twitter.com/Groote

    Iris Hoffmann, Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, D: SPD, Betriebswirt; Notizen: Interessiert an Haushaltsfragen; Kann eine zuverlässige progressive Stimme in ihren Delegationen sein, vorausgesetzt sie nimmt sich die Zeit, Kontakt @ iris.hoffmann@ep.europa.eu

    Constanze Krehl, Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, D: SPD, Vorsitzender der Delegation des Europäischen Parlaments in Russland (1994-2002). Notizen: Interessiert an der Nutzung von Struktur- und Regionalfonds; Das europäische Sozialmodell; Menschenrechte, einschließlich der Roma. Kontakt @ constanze.krehl@ep.europa.eu twitter.com/ConstanzeKrehl

    Bernd Lange, Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, D: SPD, Lehrer und Gewerkschafter; Parteimitglied seit 1974; Verschiedene Parteipositionen seit 1983; Notizen: Interessiert an internationalem Handel; Klimapolitik; Industrie- und Forschungspolitik; öffentliche Dienstleistungen. Starke Stimme unter den Abgeordneten; Wird eine zentrale Rolle in den TTIP-Verhandlungen spielen, dank seines Vorsitzes; Begünstigt ein Handelsabkommen mit den USA, aber gegen das ISDS in TTIP. Kontakt @ bernd.lange@ep.europa.eu twitter.com/berndlange

    Jo Leinen, Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, D: SPD, Anti-Atom- und Friedensaktivist, Präsident der Union der europäischen Föderalisten (1997-2004); Vorsitzender des Ausschusses für konstitutionelle Fragen (2004-2009); Vorsitzender des Ausschusses für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit (2009-2012); Präsident der European Movement International (2011 – heute). Notizen: Interessiert an der europäischen Integration; Klima und Umwelt; erneuerbare Energie; Auswärtige Angelegenheiten; europäische Nachbarschaft. Langjährig proeuropäisch; Respektierter Befürworter des europäischen Föderalismus; Bekannter zahlreicher europaweiter Politiker in ganz Europa, Mitte-Rechts und Mitte-Links. Kontakt @ jo.leinen@ep.europa.eu twitter.com/jo_leinen

    Norbert Neuser, Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, D: SPD, Lehrer; Beteiligt an seiner Partei seit 1972 mit verschiedenen Verantwortlichkeiten; Regionaler Abgeordneter (1988- 2004); Notizen: Organisierte zahlreiche Studenten- und Jugendaustauschprogramme zwischen Deutschland und ehemaligen UdSSR-Ländern (1982-1986, 1997 unbekannt); Interessiert an der europäischen Integration; internationale Entwicklung; Westsahara. Kontakt @ norbert.neuser@ep.europa.eu

    Peter Simon, Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, D: SPD, ECON (stellvertretender Vorsitzender) REGI Palästinensischer Legislativrat, Rechtsanwalt; Beamter im Auswärtigen Amt, die teilweise für die Ausarbeitung des EU-Verfassungsvertrags zuständig waren (2002-2003); MdEP seit 2009. Notizen: Interessiert an Wirtschafts- und Währungsfragen; Finanzielle Transaktionssteuer; Bankpolitik. Kontakt @ peter.simon@ep.europa.eu twitter.com/PeterSimonMEP 52

    Birgit Sippel, Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, D: SPD, Sekretärin; Seit 1982 in ihrer Partei tätig, seit 1996 verschiedene Verantwortlichkeiten; Ratsmitglied (1994-1994); Notizen: Interessiert an Justiz; Justizielle Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten; Datenschutz; Staatliche Überwachungsfragen; Bekämpfung des Terrorismus und des organisierten Verbrechens; Asyl und Migration. Kontakt @ birgit.sippel@ep.europa.eu twitter.com/BirgitSippelMEP

    Jutta Steinruck, Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, D: SPD, EMPL (Koordinator) Albanien Montenegro, Personalmanagement; Verschiedene Verantwortlichkeiten in ihrer Partei seit 1996; Ratsmitglied (1999-2009); Regionaler Abgeordneter (2006- 2009); Notizen: Interesse an Jugendarbeitslosigkeit; Beschäftigungsfragen; Europäisches Sozialmodell; Soziale Rechte; Aus-und Weiterbildung; Verwendung von EU-Mitteln. Kontakt @ jutta.steinruck@ep.europa.eu twitter.com/JuttaSteinruck

    Linke

    Fabio de Masi, Konföderale Fraktion der Vereinigten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke, D: Die Linke, Wirtschaftswissenschaftler und Unternehmensberater. interessiert an der Krise der Krise; Transparenz; Anti-Korruption; Stark gegen TTIP. Kontakt @ fabio.demasi@ep.europa.eu

    Cornelia Ernst, Konföderale Fraktion der Vereinigten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke, D: Die Linke, Lehrer; Regionale Abgeordnete (1998-2009); Notiz zu ihr: Interessiert an Justiz und Inneres; Datenschutz; Strukturelle und regionale Fonds; Menschenrechte, auch der Roma; Geschlechtergleichheit. Kontakt @ cornelia.ernst@ep.europa.eu http://twitter.com/ErnstCornelia

    Thomas Händel Konföderale Fraktion der Vereinigten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke, D: Die Linke, ASEAN, Gewerkschafter; Leitender und leitende Positionen in der deutschen Gewerkschaft IG Metall (1987-2012); Von der Sozialdemokraten (SPD) aufgeteilt und seine eigene Partei, Arbeit und soziale Gerechtigkeit – die Wahlalternative (2005, seitdem absorbiert von Die Linke) gegründet; Notizen zu ihm: Interesse an Jugendarbeitslosigkeit; Beschäftigungsfragen; Das europäische Sozialmodell; Wirtschaft nach der Krise, Anti-Korruption; Menschenrechte, einschließlich Roma. Kontakt @ thomas.haendel@ep.europa.eu twitter.com/thaendel

    Sabine Lösing, Konföderale Fraktion der Vereinigten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke, D: Die Linke, Sozialarbeiter; Beteiligung an der Anti-Globalisierung NGO Attac seit 2001; Mitbegründer Arbeits- und Sozialrecht – Die Wahlalternative (2004), die später von Die Linke aufgenommen wurde; Notizen zu ihr: Interessiert an auswärtige Angelegenheiten; Sicherheits- und Verteidigungspolitik; Regionale Stabilität in afrikanischen Ländern; Menschenrechte in der Welt; Gleichstellung der Geschlechter. Kontakt @ sabine.loesing@ep.europa.eu

    Helmut Scholz, Konföderale Fraktion der Vereinigten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke, D: Die Linke, Beamter in Ostdeutschland; Seit 1996 in den ostdeutschen linken Splitterparteien; Notizen: Interessiert am internationalen Handel; Auswärtige Angelegenheiten; Beziehungen zwischen der EU und Russland; Beziehungen zwischen der EU und der Ukraine; Europäische Nachbarschaft. Stark gegen TTIP unter den aktuellen Bedingungen; Wird sich gegen TTIP und andere internationale Handelsabkommen im Namen seiner Fraktion ansprechen. Kontakt @ helmut.scholz@ep.europa.eu

    Gabriele Zimmer, Konföderale Fraktion der Vereinigten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke, D: Die Linke, Angestellte und Redakteur; Vorsitzender der GUE / NGL-Gruppe seit 2012. Interessiert an dem europäischen Sozialmodell; Beschäftigungsfragen; Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung; Geschlechtergleichheit; Menschenrechte, einschließlich der Roma. Notizen: Vernünftig und einvernehmlich; Kann wegen ihres Vorsitzes zu viel für die Ausschuß- und Delegationsarbeit beschäftigt sein – aber dennoch ein wichtiger progressiver Akteur. Kontakt @ gabriele.zimmer@ep.europa.eu twitter.com/GabiZimmerMEP

    Grüne

    Jan Philipp Albrecht, Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz, D: Bündnis 90/Die Grünen, interessiert an Datenschutz, bürgerliche Freiheiten, Polizei- und Überwachungsfragen, Transparenz, Kontakt @ jan.albrecht@ep.europa.eu twitter.com/janalbrecht

    Klaus Buchner, Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz, D: Ökologisch-Demokratische Partei, Universitätsprofessor; Seit 1983 an einer kleinen ökologischen Partei (ÖDP) beteiligt. Eine Notiz zu ihm in der Datei besagt: „Könnte isoliert werden; Sein Einfluss wird von seiner Fähigkeit abhängen, Allianzen zu bauen.“ Kontakt @ klaus.buchner@ep.europa.eu twitter.com/Dr_KlausBuchner

    Michael Cramer, Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz, D: Bündnis 90/Die Grünen, Lehrer; Regionalabgeordneter in Berlin, Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr und Fremdenverkehr (2014). Interessiert an der Verkehrspolitik; Post-Eiserner Vorhang Europa; Europäische Integration. Notiz zu ihm in der Datei: Progressive Stimme, möchte aber seine Aufmerksamkeit auf seinen Vorsitz des Ausschusses für Verkehr und Tourismus lenken.Kontakt @ michael.cramer@ep.europa.eu

    Sven Giegold, Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz, D: Bündnis 90/Die Grünen, Ökonom; An der ökologischen Bewegung seit 1986 beteiligt; Mitbegründer Anti-Globalisierung NGO Attac Deutschland (2000); Mitbegründer der Londoner International Tax Justice Network (2002); Notizen: Sehr scharf auf Steuerhinterziehung und Bekämpfung von Steueroasen; Auch interessiert an Wirtschafts- und Währungspolitik; Finanzielle Regulierung; Transparenz, insbesondere im Bereich der Lobbyarbeit; Verbraucherschutz. Sehr kritisch gegenüber TTIP und großen Handelsabkommen im Allgemeinen. Kontakt @ sven.giegold@ep.europa.eu twitter.com/sven_giegold 43

    Rebecca Harms,Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz, D: Bündnis 90/Die Grünen, Ukraine und Russland Hintergrund, Anti-Atom-Aktivist; Grüne, Regionaler Abgeordneter (1994-2004); Co-Vorsitzender der Grünen / EFA-Gruppe seit 2009. Notizen: Interessiert an Außenpolitik, EU-Russland-Beziehungen, EU-Ukraine, die europäische Nachbarschaft, Umweltprobleme; erneuerbare Energie; Menschenrechte; Gleichstellung der Geschlechter. Hochkarätiger Sprecher im Europäischen Parlament. Kontakt @ rebecca.harms@ep.europa.euhttp://twitter.com/RebHarms

    Maria Heubuch, Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz, D: Bündnis 90/Die Grünen, Vize-Koordinator Pan-Afrikanisches Parlament, Landwirt; Seit 1984 in der Landwirtschaftspolitik tätig; Notizen: Interessiert an Agrar- und Agrarpolitik und internationaler Entwicklung. Obwohl sie ihr öffentliches Leben den landwirtschaftlichen Fragen gewidmet zu haben scheint, bedeutet ihre Rolle als Gruppenkoordinatorin im Entwicklungsausschuss, dass sie ein potentieller Verbündeter werden wird. Kann auch beschließen, ihre Zeit in ihre beiden Delegationen zu investieren. Kontakt @ maria.heubuch@ep.europa.eu

    Franziska Keller, Grüne, Sprecher der jungen europäischen Grünen; Kandidat für die Präsidentschaft der Europäischen Kommission (2014). Notizen: Interessiert an internationalem Handel; Beziehungen zwischen der EU und der Türkei; Westlicher Balkan; EU-Erweiterung; auswärtige Angelegenheiten, Sehr kritisch gegenüber TTIP und die Senkung der Normen (Verbraucherschutz, Menschenrechte) im internationalen Handel im Allgemeinen. Kontakt @ franziska.keller@ep.europa.eu twitter.com/SkaKeller

    Barbara Lochbihler, Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz, D: Bündnis 90/Die Grünen, Hochschullehrer; Regionalabgeordneter und Sprecher des Bayerischen Landtags (1987-1991); Generalsekretär der Internationalen Liga der Frauen für den Deutschen Bundestag (1992-1999); Generalsekretär von Amnesty International Germany (1999-2009); Vorsitzender des Unterausschusses für Menschenrechte (2011-2014). Notizen: Interessiert an Menschenrechten in der Welt; Geschlechtergleichheit; Minderheitenrechte. Grüne / EFA-Sprecherin für Menschenrechte Kontakt @ barbara.lochbihler@ep.europa.eu twitter.com/blochbihler

    Julia Reda, Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz, D: Piratenpartei Deutschland, Ursprünglich bei Sozialdemokraten (SPD), aber für die Piratenpartei an der Internet-Sperrdebatte interessiert. Notizen: Reform des Urheberrechts Datenschutz, insbesondere online; Transparenz; Asyl und Migration; Piratenpolitik. Von ihr sollte erwartet werden, Dateien aus dem Innersten der Piratenpartei zu haben, d.h. Urheberrechtsreform, geistiges Eigentum, Datenschutz online und offene Kommunikationsstandards. Kontakt @ julia.reda@ep.europa.eu twitter.com/senficon

    Terry Reintke, Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz, D: Bündnis 90/Die Grünen, Montenegro; Kosovo, Seit 2004 in der Jugendbranche tätig; Co-Sprecher des Verbandes der jungen europäischen Grünen (2011-2013). Notizen: Interesse an Jugendarbeitslosigkeit; Jugendfragen; Soziale Rechte; Geschlechtergleichheit; LGBTI Rechte; israelisch-palästinensische Konflikt.

    FDP

    Alexander Graf Lambsdorff, Fraktion der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa, D: FDP, Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Israelische Union für den Mittelmeerraum, Politischer Berater im Auswärtigen Amt; Leitete zahlreiche Wahlbeobachtungsmissionen nach Bangladesch (2007, 2009), Kenia (2008), Guinea (2010) und Libyen (2012). Notizen: Interessiert an auswärtigen Angelegenheiten; Junge Demokratien; internationaler Handel; Menschenrechte in der Welt; Europäisches Instrument für Demokratie und Menschenrechte (EIDHR, Berichterstatter für die Beschlussfassung, die diesen Fonds für den Zeitraum 2014-2020 in der Amtszeit aufstellt). Kann ein menschenrechtsbezogenes Vizepräsidentenportfolio erhalten; Sehr beliebt in seiner nationalen Partei; Weise Stimme in seiner Fraktion; Kontakt @ alexandergraf.lambsdorff@ep.europa.eu twitter.com/Lambsdorff

    Share Button


  • Das Bargeld unbemerkt abschaffen – Aus einem Strategiepapier des IWF

    Mit welchen Schritten kann das Bargeld abgeschafft werden, ohne dass die Menschen ernsthaft protestieren? Ein Arbeitspapier des IWF-Analysten Kireyev nennt u.a.: „das Ausdünnen großer Geldscheine, die Platzierung von Grenzen bei Bargeldtransaktionen und die Kontrolle von Bargeldbewegungen über Grenzen hinweg.“

    Im März veröffentlichte der IWF (Internationaler Währungsfonds) ein Arbeitspapier zur Beseitigung des Bargeldes (#de-cashing) und gibt Hinweise, „wie Regierungen den Widerstand der Bevölkerung unterlaufen und sie über ihre wahren Absichten täuschen können“. Das Arbeitspapier trägt den Titel: „The Macroeconomics of De-Cashing (Die Makroökonomie der Bargeld-Beseitigung)“. Offiziell wird dieses Strategiepapier als Meinung des Autors Alexei Kireyev dargestellt.

    Darin wird eine Strategie umrissen, mit welchen Schritten das Bargeld schleichend abgeschafft werden kann – ohne dass die Bevölkerung aufwacht.

    IWF-Analyst Alexei Kireyev empfiehlt, das Bargeld schrittweise abzuschaffen, wie zum Beispiel durch „das Ausdünnen großer Geldscheine, die Platzierung von Grenzen bei Bargeldtransaktionen und die Kontrolle von Bargeldbewegungen über Grenzen hinweg.“

    Als weitere Schritte sind aufgeführt: „Schaffung von wirtschaftlichen Anreizen zur Verringerung der Verwendung von Bargeld bei Transaktionen, die Vereinfachung der Eröffnung und Nutzung von übertragbaren Einlagen und eine weitere Computerisierung des Finanzsystems“.

    Und: „Der private Sektor sollte dem öffentlichen Sektor bei der Bargeld-Beseitigung vorgezogen werden. Der Erstgenannte scheint fast gänzlich dazu willens zu sein (z. B. größerer Einsatz von Mobiltelefonen, um den Kaffee zu bezahlen), aber es bedarf immer noch einer politischen Ausrichtung. Der Letztere scheint fragwürdiger zu sein, und die Leute können bedeutende Einwände dagegen haben.“

    PR-Kampagne – Emotionalisierung der Nachteile

    Die Nachteile von Bargeld werden so umschrieben: „Banknoten verblassen und gehen kaputt“, „Banknoten sind anonym und daher ein beliebtes Instrument für Missbrauch, Steuervermeidung, Terrorismusfinanzierung und Geldwäsche“ und „werden leicht gefälscht“. Zumindest dieser Absatz im Arbeitspapier (Punkt 18) klingt wie eine emotionale PR-Kampagne.

    Es wird darauf hingewiesen: „Bargeld wird oft als ein Mittel zur Bewahrung der Privatsphäre betrachtet“ und die Tatsache, dass jeder Schritt der Zahlungshistorie aufgezeichnet wird, „kann als Bedrohung der Privatsphäre gesehen werden“ (Übersetzung: Norbert Häring von „Geld und mehr“).

    Für den IWF-Autor ist die Möglichkeit, alle finanziellen Belange der Menschen zu überwachen, ein Vorteil und es wird darauf hingewiesen, gezielte Öffentlichkeitsarbeit zu leisten: „Nötig sei aus diesem Grund auch ein gezieltes Öffentlichkeitsprogramm, um Misstrauen bezüglich der Bargeldbeseitigung abzubauen, insbesondere, dass die Regierungen durch die Bargeldbeseitigung alle Aspekte des Lebens der Menschen kontrollieren wollen, einschließlich wofür sie ihr Geld ausgeben, oder das Misstrauen, dass es darum gehe, die persönlichen Ersparnisse in den Bankensektor zu zwingen.“

    Punkt 53: Bargeld-Beseitigung per Dekret soll vermieden werden

    Im Punkt 53 heißt es weiter: „Die Bargeld-Beseitigung in jeglicher Form lässt sowohl Einzelpersonen als auch Staaten anfälliger für Störungen von Stromausfällen über Hacks bis hin zu Cyberkriegsführung zurück.“

    Und: „In jedem Fall sollten die verlockenden Versuche, eine Bargeld-Beseitigung per Dekret zu verhängen, vermieden werden, da die populäre persönliche Bindung zu Bargeld noch gegeben ist.“

    Als Dokumentation hier ein Link zum IWF-Arbeitspapier:

    Bildschirmfoto vom 2017-04-10 18-28-41

    Neue Regeln zeigen: Verbannung großer Geldscheine hat längst begonnen

    In Indien wurde im November 2016 nahezu die Hälfte des in Umlauf befindlichen Bargeldes durch das Verbot der alten Rupien-Scheine einkassiert. Im Januar 2017 wird in Australien über die Abschaffung des 100-Dollar-Scheines diskutiert. Auch der ehemalige US-Finanzminister Larry H. Summers hat die Abschaffung der 100-Dollar-Note gefordert.

    Seit Mai 2016 zieht die Europäische Zentralbank den 500-Euro-Schein aus dem Verkehr. Es würden „gegen Ende 2018“ keine neuen Scheine dieses Wertes mehr ausgegeben.

    Ein anderer Schritt war die Einführung von Obergrenzen bei der Nutzung von Bargeld. „In Frankreich, Italien, Spanien und Griechenland gelten bereits Obergrenzen für Bargeldabhebungen, und die Menschen spüren es am eigenen Leib. In Deutschland wird aktuell eine Obergrenze in Höhe von 5000 Euro diskutiert“, schreiben Friedrich & Weik 2016.

    Ein Leben ohne Bargeld ist das Ende der finanziellen Freiheit

    In Schweden ist die schleichende Abschaffung des Bargeldes weit fortgeschritten. In der schwedischen Hauptstadt kann man in U-Bahnen schon nicht mehr mit Bargeld bezahlen, so auch in Bussen. Einzelhändler und Firmen haben die Möglichkeit, Bargeldzahlungen auszuschließen und große Banken ziehen sich aus der Bargeldversorgung zurück. Selbst Argumente wie „Krankheitskeime auf Geldscheinen machen krank“ werden eingesetzt.

    • Ohne Bargeld kann der Sparer nicht vor den Negativzinsen der EZB fliehen.
    • Ohne Bargeld gibt es für den Kunden nicht mehr die Möglichkeit, seine Sparguthaben vor Pleitebanken in Sicherheit zu bringen.
    • Ohne Bargeld gibt es eine völlige Transparenz der Zahlungsströme für den Staat.
    • Das Konsumverhalten der Menschen wird dadurch völlig ersichtlich.

    Oder anders gesagt: Mit dem Ende des Bargeldes werden die Bürger vollständig kontrollierbar sein. Es bedeutet auch ein Ende der finanziellen Freiheit.

    Weitere Artikel

    Schleichender Tod des Bargelds: Schweden – bald erstes bargeldloses EU-Land?

    Deutsche Bank und die Abschaffung von Bargeld: Bargeld schützt vor Negativzinsen und Bankpleiten + Video

    Über „Bail-in“ und Bargeldverbot: „Der Euro ist reinstes Falschgeld“

    Bargeld ist Freiheit! Es geht um Kontrolle, Überwachung und Enteignung

    http://www.epochtimes.de/politik/europa/das-bargeld-unbemerkt-abschaffen-aus-einem-strategiepapier-des-iwf-a2092883.html

    Share Button


  • Neues Lebensmittelgift aus Amerika in Europa angekommen!

    Die Industrie hatte anscheinend keine große Mühe, einen neuen, giftigen Stoff genehmigt zu bekommen. Schon seit Jahren versuchen es die Konzern und plötzlich, wie aus Zauberhand, wurde Isoglukose von der EU genehmigt! Unbemerkt von der Öffentlichkeit wurde damit der Zuckermarkt und die Süßmittelindustrie neu geregelt.

    Seit 2017 ist Isoglukose offiziell als Nahrungsmittelzusatz zugelassen. Letztendlich handelt es sich um einen künstlich hergestellten Zucker, auch wenn Mais ein Bestandteil davon ist. Schon jetzt versucht die Nahrungsmittelindustrie in Europa alles um dieses Thema nicht an die Öffentlichkeit zu bringen, damit es den Konzernen nicht so ergeht wie den Mitbewerbern in den USA.

    Hier kauften die Kunden ihre Softdrinkprodukte vermehrt in Mexico, da hier noch Kristallzucker verwendet wird, der wesentlich teurer ist als Isoglukose. Dies wird wohl der Grund sein, dass in Brüssel alles still und heimlich verabschiedet wurde. Alle Beschränkungen für diesen künstlichen Zucker wurden von der EU aufgehoben! In Zukunft wird dieser Stoff in Eis, Schokolade, Brot, Backwaren … und und und enthalten sein. Letzte Untersuchungen zeigen, dass Isoglukose besonders gesundheitsgefährdend ist.

    Die Europäische Kommission prognostiziert einen dreifachen Anstieg der Isoglukoseproduktion in Europa von 0,7 Millionen Tonnen auf 2,3 Millionen Tonnen.

    In der EU spielt die vor allem aus Mais hergestellte Isoglucose bisher nur eine geringe Rolle – im Gegensatz zu Ländern wie den USA und Kanada. 2017 können z. B. die amerikanischen Produzenten den europäischen Markt mit dem künstlichen Zucker, der vorwiegend aus Maisstärke hergestellt wird und viel gefährlichen Fruchtzucker enthält, regelrecht überzuckern. Besonders schon bei jungen Menschen könnte das vermehrt zu Diabetes Typ 2 führen.

    Seit 2000 geht der Verbrauch in den USA von Isoglukose aus gesundheitlichen Gründen rapide zurück. Aus diesem Grund mussten viele Fabriken schließen. Mit diesem neuen Boom in Europa wird Isoglukose (aus amerikanischen Monsanto-Produkten hergestellt) bei uns importiert, um die Nachfrage zu decken.

    Ob es sich auf Dauer vermeiden lässt diesen Stoff aufzunehmen, ist fraglich, denn er wird überall eingesetzt!

    Ich habe mir einige Produkte angesehen und er ist in den meisten schon vorhanden. Früher stand „Zucker“ auf der Inhaltsangabe. Isoglukose nennt sich bei uns Glucose-Fructose-Sirup oder Fructose-Glucosesirup!

    Die meisten Softdrinkhersteller verwenden sehr viel fruchtzuckerhaltigen Getreidesirup zum Süßen des Getränks, das aus GVO-Getreide hergestellt, industriell weiterverarbeitet und mit Chemikalien versetzt wird, um zu einem süßen Sirup zu werden. In einer Flasche Cola befinden sich z.B. 65 Gramm Isoglukose (Fructose-Glucosesirup).

    Die EU rechnet bis 2023 mit 2 Mio Tonnen jährlich. Somit werden 2 Mio Tonnen Zucker aus den Afrika Staaten weniger importiert, was wiederum zu einer neuen Armuts- und Flüchtlingswelle führen wird.

    Künstlich hergestellter Fruchtzucker hat mehr negative gesundheitliche Folgen als Haushaltszucker. Das ergab eine neue Studie, die in „The Journal of Nutrition“ veröffentlicht wurde.

    Der Anstieg der Fettleibigkeit seit den 70er Jahren in den USA ging einher mit einer generellen Erhöhung des Zuckerkonsums und einem Wechsel von Kristallzucker zu Maissirup mit einem hohen Fructosegehalt.

    Ein Tierversuch mit Mäusen zeigte auch die negative Wirksamkeit: 40 Mäuse wurden in 2 Gruppen eingeteilt. Die einen bekamen 25% des täglichen Kalorienbedarfs Kristallzucker und die anderen Fructose. Die Sterberate war bei der Fructosegruppe doppelt so hoch und sie bekamen 26% weniger Nachwuchs.

    Der Verbrauch von Fructose hat sich in den Vereinigten Staaten zwischen 1970 und 1990 um mehr als 1000 Prozent erhöht. Die Studie führt Insulinresistenz, Typ-2-Diabetes, Fettleibigkeit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf den hohen Verbrauch an zugesetztem Zucker in der Ernährung zurück.

    All das und noch mehr ist auch ein kleiner Ausblick auf TTip wenn es kommt. Geheime Verhandlungen finden schon statt!

    Mahlzeit!

     

    Schenk uns bitte ein Like auf Facebook! #meinungsfreiheit #pressefreiheit

    Danke!

     

    Links

    https://archive.unews.utah.edu/news_releases/fructose-more-toxic-than-table-sugar-in-mice/

    http://unews.utah.edu/news_releases/sugar-is-toxic-to-mice-in-safe-doses/

    Share Button


  • EU-Kommissionsvorstoß: Bargeldverbot über Limit für Barzahlungen?

    Das Verbot von Barzahlungen beschneidet fundamentale Bürgerrechte und ist ein weiterer Schritt in Richtung Bargeldverbot. Foto: pixabay.com / CC0 Public Domain

    Das Verbot von Barzahlungen beschneidet fundamentale Bürgerrechte und ist ein weiterer Schritt in Richtung Bargeldverbot.
    Foto: pixabay.com / CC0 Public Domain
    1. April 2017 – 15:56

    Die EU-Kommission stellte vor kurzem einen „Aktionsplan“ vor, welcher die künftige Einschränkung von Barzgeldzahlungen vorsieht. So sollen EU-Bürger künftig keine höheren Beträge mehr bar bezahlen dürfen. Derzeit herrscht zwar EU-weit eine Meldepflicht für Barzahlungen über 15.000 Euro, ab Juni nur noch 10.000 Euro, doch das geht der Kommission anscheinend nicht weit genug. Die unterschiedlichen Obergrenzen in den Mitgliedsstaaten sollen zwangsweise harmonisiert werden.

    Scheinargument der Terrorismusfinanizerung

    Ein entsprechender Gesetzesvorschlag für die Begrenzung der Bargeldbezahlung ist für 2018 angedacht. Die EU-Kommission will dadurch vor allem Terrorfinanzierung und Geldwäsche erschweren. Aus diesem Grund wurde vergangenes Jahr bereits das Aus des 500-Euro Schein besiegelt.

    Ein weiteres Argument ist, dass durch die voranschreitende Digitalisierung der Trend ohnehin in Richtung Onlinebanking und digitaler Bezahlung gehen würde, etwa via Mobiltelefonen. Anders sehen dies beispielsweise Ökonomen der Europäischen Zentralbank (EZB). Man würde ja immerhin auch nicht den Gebrauch von Telefonen einschränken oder verbieten, nur weil sich Kriminelle via dieser Technologie absprechen, so das EZB-Direktoriumsmitglied Yves Mersch.

    Bankomatgebühren als weiterer Schritt gegen Bargeld

    Einen weitereren Aspekt des Kampfes gegen das Bargeld bildet die momentan viel diskutierte Bankomatgebühr. Banken, so das Argument der Branche, sehen sich aufgrund von Niedrig- und Negativzinsen sowie strengerer Kontrollen und Vorgaben der EZB gezwungen, neue Einnahmequellen zu erschließen, da die Etragskraft sinkt. Neben der Schließung von Fillialen und der Einsparung von Personal soll dies über Bankomatgebühren geschehen.

    In Deutschland verlangen mittlerweile mehr als 40 Volks- als auch Genossenschaftsbanken – je nach Kontomodell – ein Entgelt am Automaten, sobald das monatliche Limit an Freiabhebungen überschritten ist. Die Gebühr reicht dabei von 30 Cent pro Behebung bis zu mehr als einem Euro.

    Flächendeckende Bakomatgebühr nur Frage der Zeit

    Auch in Österreich verlangt die US-Firma Euronet bei der Geldabhebung von ihren 70 österreichweiten Bankomaten bereits eine saftige Gebühr von 1,95 Euro. Durch die starke Vernetzung der europäische Bankenbranche mit wechselseitigen Abhängigkeiten und Verbindlichkeiten wird eine flächendeckende Einführung der Gebühr bei Bargeldbehebungen nur noch eine Frage der Zeit sein. Denn auch heimische Kreditinstitute, um die es bei den meisten ebenfalls nicht bestens bestellt ist, suchen krampfhaft nach neuen Einnahmequellen.

    Die Politik hat hierzulande auch schon ihr Sanktus dazu gegeben. Gemeinsam mit den NEOS stimmten die Abgeordneten von SPÖ und ÖVP gegen einen entsprechenden FPÖ-Antrag, ein Verbot der Bankomatgebühr im Konsumentenschutzgesetz zu verankern.

    Giralgeld soll Bargeld vollends ersetzen

    Letztlich soll Grialgeld, also Zahlen im Computer ohne jeglichen realen Gegenwert, Bargeld künftig vollends ersetzen. Skandinavische Staaten wie Schweden gelten dabei als Musterbeispiele, wo bereits 90 Prozent aller monetären Transaktionen bargeldlos vonstatten gehen. Die Gefahr ist jedoch jene der totalen Kontrolle des Bürgers. Denn auf Knopfdruck können Vermögenswerte eingefroren oder entzogen werden, Anonymität ist ebenso nicht mehr gegeben wie eine genaue Kontrolle der Ausgaben.

    Ohne Bargeld werden Banken noch mächtiger

    Letztlich verleiht die sukzessive Abschaffung des Bargeldes Banken eine ungeheure und noch größere Macht, als diese ohnehin bereits besitzen. Einerseits durch den Wegfall von verpflichtenden Reserven und andererseits durch die ungehinderte Ausgabe von Krediten und Schuldgeld. Die einschlägigen Fehlentwicklungen im Geld- und Finanzsystem sowie marode Staatsfinanzen ließen sich künftig noch besser und noch länger verschleiern.

    Dabei ist Giralgeld als Äquivalent zu Bargeld kein gesetzliches Zahlungsmittel. Diesen Status besitzen nur Münzen und Banknoten. Der Kampf gegen Bargeld ist somit eigentlich ungesetzlich. Doch wo kein Kläger, da kein Richter.

    https://www.unzensuriert.at/content/0023591-EU-Kommissionsvorstoss-Bargeldverbot-ueber-Limit-fuer-Barzahlungen

    Share Button


  • Deutschland: „Der Wahnsinn geht weiter“ – US-Militärtransporte auf der A12 gefilmt

    Privatperson filmt US-Militärtransporte auf der A12 kurz vor Polen.
    Privatperson filmt US-Militärtransporte auf der A12 kurz vor Polen.
    „Der Wahnsinn geht weiter – Aktuelle Videos zur Truppenverlegung der amerikanischen Streitkräfte Richtung Osten“, titelt Mario Lehmann, ein Mann aus Lübben, über seinen Videoaufnahmen auf Facebook. Ihm sind gestern auf der A12 kurz vor der polnischen Grenze Dutzende US-Militärfahrzeuge begegnet. Die USA stellen derzeit ein Kampfbataillon in Polen gegen „russische Offensivaktionen“ auf.

    Mit der Entscheidung vom NATO-Gipfel in Warschau letzten Sommer ist eine massive Aufrüstung gegen Russland beschlossen worden. Tausende Militärfahrzeuge und Soldaten wurden seitdem Richtung Osten verlegt, außerdem US-Panzer und -Hubschrauber. Vier multinationale Kampf-Bataillone in Estland, Litauen, Lettland und Polen sollen die östlichen NATO-Partner vor „russischen Aggressionen“ bewahren und sie gegebenenfalls abwehren. Bei einer weiteren US-Truppenverabschiedung erklärte US-Generalmajor Timothy P. McGuire am Samstag im bayrischen Vielseck: „Infolge der aggressiven Aktionen Russlands […] haben sich die NATO-Mitglieder auf dem Warschauer Gipfel im Juli 2016 bereit erklärt, unsere Abschreckungs- und Verteidigungshaltung zu stärken.“ Die Operation läuft unter dem Titel „Enhanced Forward Presence“.

    https://deutsch.rt.com/kurzclips/48324-deutschland-wahnsinn-geht-weiter-us-militaer/
    Share Button


  • Krieg aus der Pfalz: US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein wird für 85 Millionen Euro ausgebaut

     

    Share Button