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  • Category Archives Deutschland
  • Wer Frieden will, rüste zum Krieg!

    Um diesen Artikel besser zu verstehen sollte man sich in Erinnerung rufen, dass man manchmal in den Krieg ziehen muss um einen größeren Krieg zu vermeiden. Dies wurde vor zwei Jahren auf der Krim unter Beweis gestellt, wo dank des Widerstands aus dem Volk und russischer Hilfe mit „freundlichen Menschen“ der Frieden aufrecht erhalten werden konnte. Aber im Gegensatz dazu steht die Lage in Neurussland wo das Stillhalten von unserer Seite zum gegenwärtigen Krieg im Donbass und zur Besetzung vom Rest des Landes durch die Nazis geführt hat. Und obwohl der Artikel sich für einen Krieg auszusprechen scheint ist er eigentlich für den Frieden, weil die darin vorgeschlagenen Aktionen letztendlich mehr als 20 Millionen Menschen Frieden und Freiheit bringen werden.

    Der „Tretyakovplan“ kann als Beispiel verwendet werden:
    1. Russland erklärt, dass das russisches Volk das größte, durch Staatsgrenzen getrennte Volk Europas ist. Innerhalb der Grenze der „Ukraine“ leben etwa 20 Millionen Russen. Und alle befinden sich jetzt
    in Gefahr.
    2. Russland verurteilt Kiew formell wegen des Völkermordes am russischen Volk und anderen Völkern, welche nicht die Legitimität des gegenwärtigen Naziregimes in Kiew anerkennen.
    3. Im Fall, dass die Weltgemeinschaft nicht den Völkermord in den südlichen und östlichen Regionen der Ukraine anerkennt,…… dann ist es Neurussland…..
    4. Russland erkennt die Akte zur Selbstverteidigung durch die Polizei und Armee Neurusslands als nationalen Befreiungskrieg an.
    5.Russland erkennt die DNR und die LNR als freie Teile Neurusslands an, wohingegen der Rest des Landes als vom Naziregime in Kiew besetzt betrachtet wird.
    6.Russland antwortet auf die Hilferufe der DNR und LNR um die dortige Bevölkerung vor der Vertreibung und Vernichtung zu bewahren und ihnen bei der Befreiung Neurusslands von Kharkov bis Odessa zu helfen.
    7. Russland wird dazu bereit sein ein Militärbündnis mit Neurussland einzugehen.
    8. Nach dem Eintritt in dieses Bündnis wird Russland Freiwillige nicht daran hindern in die Selbstverteidigungskräfte Neurusslands einzutreten.
    9. Russland erklärt, dass kriegerische Handlungen dritter Länder gegen Neurussland als eine Aggression gegen Russland selbst betrachtet werden.

    In der Praxis bedeute dies, dass man bei der Befreiung Neurusslands hilft. Das wird eine Erlösung für die Krim und ganz Russland bedeuten.

    Es wäre gut wenn Neurussland von jemanden ein paar hundert schwere Feldgeschütze bekommen wurde: Mörser, Artillerie, Schützenpanzer, Infanterietransporter, Panzer und Luftabwehrsysteme (inklusive der S-300). Aber auch wenn wir all diese Unterstützung bekommen würden, wird der Krieg lang und blutig sein.

    Viel besser wäre es, wenn Neurussland von irgendjemanden ein Dutzend Kampfflugzeuge bekommen würde. Dann wäre der Krieg schnell vorbei und würde für Neurussland fast ohne Blutvergießen enden. Man muss nur alles organisieren. Lasst zum Beispiel Südossetien, welches Neurussland anerkannt hat, Neurussland eine gemischte Flieger-Bomberstaffel geben oder leasen, zusammen mit den nötigen Instruktoren. Östlich des Dnjiepr könnten die Kampfflugzeuge alles zerstören was fliegt und Sturmtruppen würden alle feindlichen Flughäfen zerstören, alle schweren Waffen und Artilleriebatterien, aber auch alle Militärdepots zu zerstören. Sobald der Krieg vorbei ist, wird das Blutvergießen enden.

    Natürlich wird hinter der Szenerie ohne Hilfe des Kremls nichts passieren und im Falle des Nachschubs mit schweren Waffen oder Artillerie, auch nichts funktionieren. Für den Kreml wird dies die friedlichste Option sein: Auf der einen Seite hat er nichts mit diesem Krieg zu tun (wenn man von der üblichen und schwer nachzuweisenden Praxis des Nachschubs an Waffen absieht) und auf der anderen Seite würde der Kreml nicht als Verräter dastehen.

    Übrigens wäre es am klügsten die Fliegerstaffel auf der Krim zu stationieren: Sie ist in der Nähe von Neurussland, hat ein gutes Luftverteidigungssystem und das Kiewregime kann sich nicht darüber beklagen, dass „die Ukraine von russischem Territorium aus angegriffen wird, weil Kiew bekannt gegeben hat, dass „(…)die Krim ukrainisches Territorium ist.“

    Und macht in Neurussland eine Generalmobilmachung, zieht nicht nur Freiwillig ein, sondern jeden, zuallererst damit sie nicht vom Feind eingezogen werden können und die Egoisten innerhalb der Jugend zu Patrioten erzogen werden können. Wir alle wissen, dass die Bildung in der Armee besser und schneller funktioniert, insbesondere in einer kämpfenden Armee.

    Man sollte nicht daran zweifeln, dass wenn Neurussland stirbt, auch Russland verloren sein wird und gemeinsam mit ihm der Kreml: nach dem Betrug an Neurussland wird niemand auf der Welt mehr Russland respektieren! Nach Neurussland wird die „Internationale Gemeinschaft“ (Die Vereinigten Staaten mit ihren Dienern, ihren „unabhängigen“ Marionettenstaaten) sich die Krim, dann Transnistrien, Abchasien, Südossetien, die Kurilen ins Visier nehmen…. alles in allem muss Russland also seine ganze Kraft in die Befreiung Neurusslands legen, wenn es selbst überleben will!

    Wenn Neurussland nicht standhält, wird der Westen einen größeren Krieg starten: Diesmal um die Krim, die Ukraine und Russland mit einem beschränkten Engagement in diesem oder Drittländern. Neurussland beschützt nicht nur sich selbst, sondern auch die Krim, Russland und sogar die Ukraine vor einem großen Krieg. Daher ist es für Russland von vitalem Interesse Neurussland mit allen möglichen Arten von Waffen und Militärberatern bis zum Sieg zu versorgen!

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  • !!!Bundespräsidentwahl vom 12.02.2017 ist ungültig!!!

    Kommentar: Der Bundespräsident, so steht im Grundgesetz kurz und knapp, in Artikel 54 Absatz 1: „wird ohne Aussprache von der Bundesversammlung gewählt. Wählbar ist jeder Deutsche, der das Wahlrecht zum Bundestage besitzt und das vierzigste Lebensjahr vollendet hat.
    Die Bundesversammlung besteht aus den Mitgliedern des Bundestages und einer gleichen Anzahl von Mitgliedern, die von den Volksvertretungen der Länder nach den Grundsätzen der Verhältniswahl gewählt werden“, so heißt es im Absatz 3 desselben Artikels.
    Das große Ereignis, Wahl des Bundespräsidenten, es soll Demokratie vorspiegeln und die Funktion mit der Legitimation einer großen Zahl von Bürgern versorgen. 630 davon stammen aus dem Bundestag und sind damit definiert. Die restlichen 630 werden, wie es im Absatz 3 von Artikel 54 heißt, von den „Volksvertretungen der Länder nach den Grundsätzen der Verhältniswahl gewählt“.
    Diejenigen, die von den Landesparlamenten bestimmt werden, müssen nicht Angehörige der Länderparlamente sein. Sie können auch von außerhalb der Parlamente, ja selbst außerhalb der Parteien stammen. Damit bietet sich den Landesparlamenten die einmalige Chance, sich volksnah zu geben und der Inszenierung in Berlin noch einen Touch „Bürgernähe“ zu verpassen, einfach dadurch, daß sie die Mitglieder der Bundesversammlung nicht unter sich ausklüngeln, sondern mit Bürgern von außerhalb der Parlamente besetzen.
    Unter den „Bürgern“ die sich anschicken, am Sonntag, dem 12. Februar, Steinmeier zu wählen finden sich diejenigen, zu denen sich Politiker automatisch hingezogen fühlen, die ihnen automatisch einfallen, wenn es darum geht, Mitglieder der „Bundesversammlung“ zu bestimmen. Und wen halten Politiker für würdig, an dieser Wahl teilzunehmen?
    • Journalisten
    • Schauspieler
    • Schriftsteller
    • Aufsichtsratsvorsitzende
    • Unternehmer
    • Sportler
    • Geschäftsführer
    • Ein Travestie-Künstler
    • Ein Komiker
    • Musiker
    • Ein Klimaforscher
    • Der Präsident des BVB
    • Verleger
    • Gewerkschaftler
    • Ein Dudelsackspieler
    Jetzt stellt sich die Frage, sind alle Wähler vom Bundespräsidenten Frank Walter Steinmeier auch DEUTSCHE nach GG Artikel 116 Abs.: 1? Darin steht!
    (1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.
    Wir, von der Deutschen Nationalen Befreiungsbewegung (DEUNOD) fordern, daß alle, die an der Wahl des Bundespräsidenten teilgenommen haben, unverzüglich ihre deutsche Staatsangehörigkeit nach Artikel 116/1 GG nachweisen.
    Solange der Nachweis nicht erbracht ist, ist die Wahl des Bundespräsidenten vom 12.02.2017 auch nach den Regeln des BRD-Systems ungültig.
    Der formale Nachweis über den Besitz der „deutschen Staatsangehörigkeit“ erfolgt durch eine Staatsangehörigkeitsurkunde (Staatsangehörigkeitsausweis). Der BRD- Personalausweis oder Reisepass begründen lediglich die Vermutung, sind jedoch kein Nachweis für die deutsche Staatsangehörigkeit.
    Nebenbei:
    Der Staatsangehörigkeitsausweis der Bundesrepublik in Deutschland dokumentiert den Besitz der „deutschen Staatsangehörigkeit“, wie sie von Adolf Hitler in einer entsprechenden Verordnung am 05.02.1934 definiert wurde. Durch Anwendung dieses nationalsozialistischen Rechts im Art 116/1 GG ist die BRD eine Nazi-Organisation!
    Wir, die deutschen Völker, erkennen die Wahl des Bundespräsidenten Frank Walter Steinmeier nicht an. Erbringen Sie die geforderten Beweise.

    Alle hier aufgelisteten Wähler haben den Nachweis der deutschen Staatsbürgerschaft zu erbringen.

    <<Klick>>

    www.deunod.de

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  • Die fortschreitende Islamisierung Europas

    Islamisierung Europas laut Voraussage und nach Berechnungen nicht mehr aufzuhalten

    Import von islamischem Extremismus, arabischem Antisemitismus sowie nationalen und ethnischen Konflikten durch mohammedanische Zuwanderer. (Bild: „Flüchtlinge“ 2015 auf dem Weg nach Österreich) Foto: Joachim Seidler, photog_at from Austria / Wikimedia (CC BY 2.0)

    Import von islamischem Extremismus, arabischem Antisemitismus sowie nationalen und ethnischen Konflikten durch mohammedanische Zuwanderer. (Bild: „Flüchtlinge“ 2015 auf dem Weg nach Österreich)
    Foto: Joachim Seidler, photog_at from Austria / Wikimedia (CC BY 2.0)
    15. Februar 2017 – 16:30

    Im Jahr 2016 überschritt der Anteil der muslimischen Bevölkerung Deutschlands erstmals die 6-Millionen-Grenze. Grund für diesen rapiden Anstieg war hauptsächlich die Massenmigration der Jahre 2015 (etwa eine Million) und 2016 (300.000).

    Deutschland hat sich bereits zum Negativen verändert

    Kritiker dieser von der deutschen Regierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel forcierten Einwanderungspolitik warnen, dass sich bereits dadurch das Gesicht des Landes für immer verändert habe. Trotzdem sollen es, geht es nach mittlerweile bekanntgewordenen Plänen, jährlich 300.000 weitere Migranten sein (unzensuriert.at berichtete), die man „problemlos“ in Deutschland ansiedeln möchte, um den Bevölkerungsschwund der einheimischen Bevölkerung aufzuhalten. Denn derzeit liegt die Geburtenrate pro Frau in Deutschland bei 1,6. Man würde aber, laut Bundesregierung, eine Geburtenrate von 2,1 benötigen, um die Bevölkerung von derzeit nicht ganz 83 Millionen stabil zu halten.

    Doch, wie das Gatestone Institute, internationaler Politikrat und Think Tank mit Sitz in New York City, feststellt, dürfte der Preis für die Umkehr von Deutschlands demographischem Niedergang die weitere Islamisierung des Landes unter dem Mantel des Multikulturalismus sein.

    Sicherheitsbehörden werden versagen

    In einem durchgesickerten Geheimbericht ist allerdings auch nachzulesen, dass Deutschland durch diese geforderte Zuwanderung von 300.000 Migranten jährlich „islamischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverständnis importieren“ würde. Ebenso wird angemerkt, dass die deutschen Sicherheitsbehörden nicht in der Lage sein werden, „diese importierten Sicherheitsprobleme und die hierdurch entstehenden Reaktionen aufseiten der deutschen Bevölkerung zu lösen“.

    Historiker sieht in Europa bald mohammedanische Mehrheit

    In diesem Zusammenhang gewinnt die vor über einem Jahrzehnt ausgesprochene Warnung des britischen Historikers Bernard Lewis  besondere Brisanz. Der Orientalist und Islamhistoriker meinte damals, sollte sich der derzeitige Migrationstrend fortsetzen, werde Europa Ende des 21. Jahrhunderts ein islamischer Kontinent sein.

    Und wenn man derzeit beobachtet, wie die deutschen (aber auch die österreichischen) Eliten sozusagen als politische Vorhut alles dazu unternehmen, diese mohammedanische Einwanderung zu forcieren, muss man davon ausgehen, dass diese Voraussage Bernhard Lewis´ Wirklichkeit wird.

    Immigration beschleunigte Aufstieg des Islam

    Doch schon heute zeigt es sich in Deutschland, dass die bisherige Massenimmigration von Mohammedanern (derzeit leben in Deutschland insgesamt etwa 7,6 Prozent) den Aufstieg des Islams beschleunigt hat. Zu sehen und zu erleben ist das an einer immer größeren Zahl von sogenannten No-go-Areas in vielen deutschen Städten, wo sich bereits eine mohammedanische Parallelgesellschaft etabliert hat. Dort agieren Schariagerichte, Vielehe ist gang und gäbe, Kinderehen werden geschlossen und Ehrenmorde werden immer öfter schreckliche Realität.

    Migranten-Vergewaltigungsepidemie

    Doch auch das gesellschaftliche Chaos, welches Deutschland mittlerweile in Atem hält, ist durch die immer größere Dominanz des Islam entstanden. Dieses offenbart sich nicht nur durch die dschihadistischen Anschläge (Berlin, Ansbach, Würzburg etc.), sondern auch durch eine Migranten-Vergewaltigungsepidemie, eine Krise des Gesundheitssystems und eine wachsende Kriminalität in allen nur erdenklichen Bereichen. Dass da der dringende Wunsch vieler Bürger besteht, Waffen zur Selbstverteidigung zu kaufen oder sogar das Leben in Deutschland ganz aufzugeben, wie das Gatestone Institute schreibt, ist daher verständlich.

    In drei Jahren 25 % Moslems in Deutschland

    Laut einer INSA-Erhebung finden 60 Prozent der Deutschen, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Fast die Hälfte (46 %) der Befragten sagen, die „Islamisierung“ Deutschlands bereite ihnen Sorge. Trotzdem zeigen die Berechnungen, dass 2020 bereits 20 Millionen Mohammedaner (durch die Familienzusammenführung) in Deutschland leben werden, was nahezu 25 Prozent der Bevölkerung sein wird. Dass es dann nicht mehr lange dauert, bis die Mohammedaner die 50-Prozent-Marke überschreiten, kann man sich ebenso leicht ausrechnen, genauso wie jenes, dass dann tatsächlich eine völlige Veränderung der Kultur und der Gesellschaft stattfinden wird. Nicht nur in Deutschland sondern mit Sicherheit auch anderswo, Österreich inklusive.

    https://www.unzensuriert.at/content/0023201-Islamisierung-Europas-laut-Voraussage-und-nach-Berechnungen-nicht-mehr-aufzuhalten

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  • Eurokratie

    EU will noch mehr Macht zentralisieren

    Harald Vilimsky, FPÖ-Delegationsleiter im EU-Parlament, warnt, dass die EU den Nationalstaaten noch mehr Souveränität wegnehmen möchte. Foto: Harald Vilimsky / Facebook

    Harald Vilimsky, FPÖ-Delegationsleiter im EU-Parlament, warnt, dass die EU den Nationalstaaten noch mehr Souveränität wegnehmen möchte.
    Foto: Harald Vilimsky / Facebook
    15. Februar 2017 – 18:00

    Der jüngste EU-Bericht zeigt in fast schon brutaler Deutlichkeit, dass die Brüsseler Nomenklatura auf Biegen und Brechen so viel Souveränität wie möglich von den Mitgliedsstaaten wegnehmen und bei sich zentralisieren will. Da ist seit dem Brexit-Referendum nicht nur kein Lernprozess passiert, sondern im Gegenteil: das ist eine Kampfansage an die Nationalstaaten.

    Gastkommentar von Harald Vilimsky

    Hintergrund ist ein unter Guy Verhofstadt, dem Chef der Liberalen im EU-Parlament, entstandener Bericht des Ausschusses für konstitutionelle Fragen. Dieser sieht eine Totalreform der Union mit ausgesprochen weit reichenden Maßnahmen vor. Unter anderem heißt es darin, es müsse Schluss sein mit dem Europa à la carte. Stattdessen wird das Ziel einer „immer engeren Union“ bekräftigt. Die in dem Bericht erhobenen Forderungen sind unter anderem:

    • Die EU-Kommission soll „zur maßgeblichen Exekutivbehörde bzw. zur Regierung der Union umgebaut werden“. Sie soll künftig u.a. die EU-Wirtschaftspolitik konzipieren und umsetzen. Es soll ihr gestattet werden, eine Verletzungsklage gegen Mitgliedstaaten einzuleiten, die Grundwerte verletzen.
    • Die EU soll einen eigenen Finanz- und Außenminister mit entsprechenden Kompetenzen erhalten.
    • Die Einstimmigkeit im Europäischen Rat in Fragen der Außen- und Verteidigungspolitik, steuerlichen Angelegenheiten und der Sozialpolitik soll Mehrheitsbeschlüssen weichen.
    • Das Asylrecht soll europaweit vereinheitlicht werden.
    • Der ESM (als Teil des „Euro-Rettungsschirms“) soll in EU-Recht überführt werden.
    • Verteidigungs-, Banken- und Kapitalmarktunion sollen zügig vollendet werden.

    Was Verhofstadt hier zusammengetragen hat, spiegelt die Machtbesessenheit der Brüsseler Zentralisten wider. Angesichts des massiven Vertrauensverlustes in der Bevölkerung wollen sie nun alles daran setzten, so rasch wie möglich Fakten zu schaffen, die unumkehrbar sind. Auch an der Tonalität des Dokuments erkennt man: Hier geht es nicht einmal mehr ansatzweise um die Bürger, hier geht es nur noch um das Durchpeitschen eines zentralisierten Einheitseuropas über die Köpfe der Menschen hinweg.

    Harald Vilimsky ist Delegationsleiter der FPÖ im Europäischen Parlament und Generalsekretär der FPÖ. Dieser Artikel ist auf der Webseite www.fpoe.eu erschienen.

    https://www.unzensuriert.at/content/0023205-EU-will-noch-mehr-Macht-zentralisieren

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  • ZDF-Chef bestätigt: Keine freie Berichterstattung bei ARD und ZDF

    Laut offizieller Version müssen wir GEZ-Gebühren bezahlen, da nur so eine unabhängige und objektive Berichterstattung gewährleistet sei. Dieses Märchen glauben immer weniger Menschen in Deutschland. Sensationell ist jedoch, dass mittlerweile dies von Mitarbeitern und sogar Studio-Chefs offen zugegeben wird.

    Video zu diesem Thema: Querdenker packt aus 

     

    So sprach die langjährige WDR-Journalistin Claudia Zimmermann im niederländischen Rundfunk davon, dass es Vorgaben des WDR in der Flüchtlings-Berichterstattung gibt. Im Interview sagte die WDR-Journalistin, sie habe nur ausgesprochen, „was alle wussten“.

    Der ehemalige Leiter des ZDF-Studios Bonn Dr. Wolfgang Herles legte noch nach. Seine Enthüllungen aber klingen dramatisch:

    „Wir haben ja das Problem, dass – jetzt spreche ich wieder überwiegend vom Öffentlich-Rechtlichen – dass wir eine Regierungsnähe haben. Nicht nur dadurch, dass überwiegend so kommentiert wird, wie es der Großen Koalition entspricht, dem Meinungsspektrum, sondern auch dadurch, dass wir vollkommen der Agenda auf den Leim gehen, die die Politik vorgibt.

    Das heißt, die Themen, über die berichtet wird, werden von der Regierung vorgegeben. Es gibt aber viele Themen, die wären wichtiger als das, was die Regierung – die natürlich auch ablenken will von dem was nicht passiert, aber das, was nicht passiert, ist oft wichtiger als das, was passiert – wichtiger als die Symbolpolitik, die betrieben wird.“

    Der Journalist Harald Schumann führte bei der Preisverleihung „Der lange Atem“ noch weiter aus:

    „Das ist in der […] deutschen Presse Gang und Gäbe, daß Chefredakteure oder Ressortleiter ihren Untergebenen sagen, wie sie zu denken haben, daß Vorgaben gemacht werden, was sie recherchieren dürfen und was nicht, und daß viele junge Kollegen daran gehindert werden, überhaupt kritische Journalisten zu werden, weil ihre Vorgesetzten das gar nicht wollen.“

    Dass Problem liegt jedoch nicht darin, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht unabhängig und objektiv ist. Das wissen wir. Das Problem liegt darin, dass wir alle ARD und ZDF finanzieren müssen, obwohl wir diesen Betrug längst durchschaut haben.

    In meinem Artikel „2017-Warum ein großer Umbruch unmittelbar bevorsteht“ schrieb ich, dass das Denken der Menschen vergleichbar ist mit einem Diaprojektor, bei dem die Medien gezielt bestimmte Dias einschieben, um das gewünschte Bild mit den dazugehörigen Emotionen zu erzielen. Erklärung im Newsletter:

    2017- Warum ein großer Umbruch unmittelbar bevorsteht + Video

    Erkennt, dass ihr nicht eure Gedanken seid, sondern werdet zum Beobachter eurer Gedanken. Teilt diesen Newsletter mit Freunden und Bekannten, damit immer mehr Menschen erwachen.

    Über diese und andere Themen schreibe ich regelmäßig in meinem kostenlosen Newsletter der mittlerweile von ca.1 Million Menschen gelesen wird. Anmeldung unter: http://www.macht-steuert-wissen.de/newsletteranmeldung/

    Erkennen – erwachen – verändern

    Euer Heiko Schrang

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  • rot-rot-grüner Senatsbeschluß gegen Bürgermeinung

    Berlin: Von jüdischem Arzt gegründeter Park mit wertvollem Baumbestand wird für Flüchtlingsunterkunft gerodet

    Der Park in der Lankwitzer Leonorenstraße war Teil der von Dr. James Fraenkel errichteten Heil- und Pflegeanstalt Berolinum. Foto: OTFW, Berlin, Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

    Der Park in der Lankwitzer Leonorenstraße war Teil der von Dr. James Fraenkel errichteten Heil- und Pflegeanstalt Berolinum.
    Foto: OTFW, Berlin, Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
    9. Februar 2017 – 21:00

    Flüchtlinge sind Personen, denen man vorübergehend Schutz gewährt, bevor sie nach Befriedung ihres Heimatlandes wieder dorthin zurückkehren, um ihre Heimat aufzubauen. Das jedenfalls sollte man glauben, es glaubt aber in Wirklichkeit niemand, denn es wird sogar alles dafür getant, dass die Zugezogenen gar nicht mehr auf die Idee kommen, nach Hause fahren zu wollen. So agiert etwa auch die rot-rot-grüne Stadtregierung Berlins, die alles daranzusetzen scheint, immer mehr Migranten ins Stadtgebiet hereinzuholen, auch wenn im Berliner Umland, im Land Brandenburg etwa in Michendorf oder in Wünsdorf Asylanten-Unterkünfte leer stehen.

    Hundertjähriger Park wird ausradiert

    Dass man für eine neue Flüchtlingsunterkunft einen „hundertjährigen Park ausradiert“ und solches „nie wieder rückgängig machen“ kann, wie ein Anrainer der projektierten Grundstücks klagte, scheint auch die ehemalige „Umweltpartei Nummer 1“, die Grünen, nicht zu stören.

    Die Appelle von Anrainern, Senioren, die diesen Park in Lankwitz (Bezirk Steglitz-Zehlendorf) ihr ganzes Leben als Naturoase genossen, von Naturschützern, die auf den wertvollen Baumbestand hinwiesen und von Bürgerinitiativen, die sich hinter ihre eigenen Leute stellten, blieben am Ende ungehört. Etwa 100 Zuhörer erfuhren am Montagabend auf einer Bürgerversammlung zum Bau der Flüchtlingsunterkünfte an der Leonorenstraße, dass sie den Kampf für ihren Park und ihre Bäume verloren haben. Bereits in einem Jahr werden 450 „Flüchtlinge“ in funkelnagelneue drei- bis viergeschossige Häuser einziehen, ließ Sascha Langenbach vom Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) keine Zweifel mehr aufkommen.

    Jüdischer Gründer des Parks

    Bis Ende Februar werden dafür 200 Bäume, davon 50 schützenswerte Exemplare (Naturdenkmäler), in einer historischen Parkanlage gefällt, die der berühmte deutsch-jüdische Mediziner Dr. James Fraenkel 1907 als Teil einer Heil- und Pflegeanstalt anlegen ließ.

    Auch ein prominenter Pate ist Grünen wurscht

    Dabei hatte der Park anfänglich sogar einen prominenten Paten, der sich für den Park, den er bei Dreharbeiten kennengelernt hat, einsetzte. Doch auch der hohe Bekanntheitsgrad Didi Hallervordens konnte die Bezirksstadträtin für Umwelt, Maren Schellenberg (Grüne), eine aus Baden-Württemberg zugezogene Neo-Berlinerin, nicht umstimmen. Sie erteilte die (zunächst sogar vom Bezirksamt verweigerte) Fällgenehmigung der Naturdenkmäler.

    Schellenberg verteidigte sich damit, dass, wenn sie die Zustimmung verweigert hätte, der Berliner Senat das Verfahren an sich gezogen hätte. Aber, so meinte sie ebenfalls, dass sie persönlich nicht zufrieden damit sei, es aber keine andere Möglichkeit gegeben hätte.

    Alternativen wurden nicht ausreichend geprüft

    Dieser Politikeraussage widersprechen allerdings mehrere Personen. Selbst Günther Schulze vom „Willkommensbündnis für Flüchtlinge“ meinte, dass Alternativen nicht ausreichend geprüft worden sind. Denn gerade auf einer benachbarten Fläche wäre, so Schulze, der „deutlich bessere Standort“ gewesen.

    Und ein Sprecher der Bürgerinitiative zum Erhalt des Parkes am „Haus Leonore“, Holger Holzschuher, meinte resignierend, dass der Druck auf die (rot-rot-grüne) Politik nicht groß genug war, obwohl ausreichend Unterkünfte außerhalb von Berlin leer stünden. Dabei vergisst Holger Holzschuher allerdings, dass möglicherweise eine konkrete Absicht besteht, nicht nur „Flüchtlinge“ ins Berliner Stadtgebiet hereinzuholen, sondern gerade auf diesem Grundstück anzusiedeln.

    Standort des Flüchtlingsquartiers möglicherweise gewollt

    Denn es dürfte kein Zufall sein, dass Berliner Morgenpost in ihrem Artikel über die unwiederbringliche Zerstörung den jüdischen Gründer des Parks, Dr. James Fraenkel, erwähnt. Denn man kann annehmen, dass die Mehrzahl der Migranten, die in diesen Unterkünften wohnen wird, nicht nur einen mohammedanischen Kulturhintergrund hat, sondern durch diesen auch extrem israelfeindlich und antisemitisch eingestellt ist.

    Aber möglicherweise ist genau diese unterschwellige Symbolik im rot-rot-grünen Berlin beabsichtigt, dass dort, wo einmal Juden spazierten, nun der Islam residiert.

    https://www.unzensuriert.at/content/0023139-Berlin-Von-juedischem-Arzt-gegruendeter-Park-mit-wertvollem-Baumbestand-wird-fuer

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  • Im April werden wir keine Kanzlerin Merkel mehr haben

    „Im April werden wir keine Kanzlerin Merkel mehr haben.“ Eine kühne Behauptung. Wer solch eine Vorhersage trifft, muß sehr überzeugt von seinen seherischen Fähigkeiten sein, könnten diese doch in einem Vierteljahr schon widerlegt werden. Oder aber die Prognose entspringt mehr einem Wunschdenken: Hoffentlich ist es im April vorbei …!

    Egal aus welcher Motivation heraus, der Satz soll genau so – das bestätigen mehrere Quellen – bei vertraulichen Gesprächen im Bundestag gefallen sein. Mehrfach. Geäußert über das baldige politische Ende Angela Merkels habe sich so auch kein x-beliebiger Hinterbänkler, sondern ein gutvernetzter Unionsabgeordneter mit Arbeitsplatz in der Bundesregierung.

    Einer, der äußerlich bisher keinen Zweifel an seiner Loyalität aufkommen ließ, innerlich aber kocht. Über die Asylkrise, die zur Staatskrise wurde. Und vor allem über die Person, die dafür politisch verantwortlich ist.

    Merkel, die Isolierte

    Kommen die Einschläge also näher? Merkel, die Isolierte. Ohne politische Verbündete. Ohne Unterstützung in Europa; schon gar nicht in der CSU – und nun wächst die Zahl der Kritiker auch in der eigenen Partei sowie beim Koalitionspartner SPD. Zeit für die Merkel-Dämmerung?

    Unsinn, wiegeln die Beschwichtiger ab. Alles nur Geraune, niemand steht als Königinmörder bereit, schon gar nicht Wolfgang Schäuble, dem man die Nachfolge noch am ehesten zutraut. „Die meisten Kritiker wollen einen anderen Kurs, keine andere Kanzlerin“, weiß Nikolaus Blome vom Nah-dran-Blatt Bild.

    Wendepunkt „europäische Lösung“?

    Ein alternatives Szenario zum vorzeitigen politischen Aus der Angela Merkel lautet wie folgt: Nicht die Amtszeit der Kanzlerin endet vorzeitig, sondern nur ihre aktuelle Politik. Merkels Exit-Strategie beginne nach dem EU-Gipfel am 18. Februar. Auf ihm wird sie sich aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mit ihrer „europäischen Lösung“ samt verbindlicher Flüchtlingskontingente durchsetzen können.

    Das, so eine Prognose, werde ihr die Gelegenheit zum Umschwenken in Richtung der Forderungen von Innenpolitikern sowie CSU ermöglichen. Nach dem Motto: Seht her, ich habe alles in meiner Macht Stehende versucht, doch die anderen wollten nicht mitziehen; nun muß auch ich notgedrungen auf die „nationale Karte“ setzen.

    Absolute Mehrheiten gehören der Vergangenheit an

    Daß es in den Reihen der Union mächtig brodelt, wird von niemandem ernsthaft bestritten. Die Fraktion ist voll mit Leuten, die ihr Mandat einzig und allein dem furiosen Abschneiden bei der Bundestagswahl 2013 verdanken. Rutscht die Partei in der Wählergunst weiter ab, ist für viele die Karriere vorbei.

    Die Asylkrise wird dann „zur Agenda 2010 der CDU werden“, schrieb Alexander Grau jüngst treffend im Cicero: „Absolute Mehrheiten werden der Vergangenheit angehören und die CDU in große Koalitionen mit einer marginalisierten SPD zwingen, in schwarz-grüne Koalitionen oder in unkontrollierbare Mehrparteienregierungen. Allesamt unattraktive Optionen, die konservative Wähler noch stärker abschrecken und die AfD weiter stärken werden. Ein Teufelskreis.“ Insofern dürften sich auch die nicht ganz unwahrscheinlichen Wahlerfolge im März in Stuttgart und Mainz für die CDU bei näherer Betrachtung als Pyrrhussiege herausstellen.

    AfD als Menetekel

    Praktisch die gesamte Ära Merkel ist davon geprägt, daß sich viele der vormals treuesten Wähler von der Partei abwenden. Das war für die Parteichefin und ihr Umfeld aus „Modernisierern“ bisher nicht weiter problematisch; wegen der zeitweiligen Zugewinne tendenziell ungebundener Neuwähler, wegen der Marginalisierung der SPD – und weil ein parteipolitischer Rechtsruck konservativer Wählergruppen ausblieb.

    Genau der wird nun in Form der AfD für die Christdemokratie zum Problem. Gebe die Union die rechte Mitte auf, „lädt sie eine neue Partei dazu ein, diese Marktlücke zu schließen. Und dann gute Nacht, Union“, unkte bereits vor knapp neun Jahren der frühere Parteiintellektuelle Wulf Schönbohm.

    Aufgabe der Mitte

    So gesehen ist es tatsächlich Zeit, Abschied zu nehmen. Ob von Angela Merkel als Regierungschefin, sei dahingestellt. Wahrscheinlich aber von der CDU als einer Volkspartei. Auch darin dürfte sie der SPD etwas zeitverzögert folgen. Mit dem Slogan, die „Volkspartei der Mitte“ zu sein, konnte die Union noch bis zuletzt erfolgreich werben – sogar in vormals sozialdemokratischen Milieus.

    Denn Mitte, das bedeutet auch jenseits einer klar definierten politischen Standortangabe Ruhe und Stabilität, sachorientierte, nicht ideologische Politik, Überschaubarkeit statt Utopie. Mitte, ein „Bollwerk des Bestehenden“. Wer möchte ernsthaft behaupten, Merkels aktuelle Politik werde diesem Grundbedürfnis gerecht?

    Hofiert nur von „Progressiven“

    Es ist schon erstaunlich: Dort wo man normalerweise die Kritik am Regierungshandeln einer christdemokratischen Kanzlerin am ehesten verorten würde – nämlich weit links –, erfährt Merkel noch die meiste Zustimmung, ja zum Teil sogar Bewunderung. Bei „progressiven“ Kommentatoren, bei Künstlern, Kirchenleuten, Vertretern der „Zivilgesellschaft“. Während „rechts“, also für die traditionell eher staatstragenden Bürgerlichen oder Konservativen die herrschenden (Macht-)Verhältnisse immer unerträglicher werden. Verkehrte Welt. Auf die Dauer kann das nicht gutgehen. Egal, ob Merkel nun im April noch Kanzlerin ist oder nicht.

    Denn fast schon verzweifelt rief die konservative Unionsabgeordnete Erika Steinbach über den Kurznachrichtenkanal Twitter in Erinnerung: „Es geht bei der Zuwanderung nicht um die Bundeskanzlerin, nicht um CDU/CSU oder Bundestag. Es geht um Deutschland!“ Leider hat es den Anschein, daß dies nur einer Minderheit ihrer Kollegen bewußt ist.

    Quelle: Junge-Freiheit

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  • Kanzlerfrage – Was wollt Ihr, das deutsche Volk

    Die NBB (www.deunod.de) braucht Eure Unterstützung. Wir möchten beweisen,
    dass die ganzen Umfragen zur Kanzlerfrage ein Fake sind.
    Macht mit bei der Umfrage, teilt Sie oder sendet sie per Mail an Freunde. Jeder kann was tun, jeder kann helfen.
    Hier geht es zur Umfrage —->  http://www.deunod.de/umfrage/index.php/453386?lang=de

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  • Chinesen sollen nachts nicht allein auf die Straße

    Die chinesische Botschaft  in Deutschland rät ihren Landsleuten, nachts nicht mehr allein auf die Straße zu gehen. Die Pekinger Vertretung in Berlin warnt ihre Bürger in einem drastisch formulierten „Sicherheitshinweis“ vor den hiesigen Gefahren.

    Bei der Sicherheitslage habe es eine „große Veränderung“ gegeben, heißt es in dem Hinweis, den die Botschaft Ende Dezember auf ihrer Internetpräsenz veröffentlicht hat und der auch in chinesischsprachigen Zeitungen verbreitet wurde. Im vergangenen Jahr wurden mehrere Chinesen Opfer brutaler Gewalttaten in Deutschland.

    Fenster und Türen geschlossen halten

    „Vermeiden Sie nach Möglichkeit, nachts allein auf die Straße zu gehen oder sich an abgelegene Plätze zu begeben“, heißt es in dem Text. „Bei der Rückkehr nach Hause versichern Sie sich, ob Ihnen jemand gefolgt ist. Nach dem Eintreten achten Sie darauf, Türen und Fenster geschlossen zu halten, öffnen Sie Fremden nicht leichtfertig die Tür.“ Nach dem Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am 19. Dezember sind Chinesen angehalten, auf „ungewöhnliche Phänomene“ zu achten – unter anderem auf Menschen, die „dem Anschein nach Schusswaffen oder Sprengstoff mit sich führen“. Eine deutsche Version hat die Botschaft nicht publiziert, eine Anfrage zu dem Sicherheitshinweis beantwortete die Presseabteilung nicht.

    2016 hatten neben dem Berliner Anschlag mehrere weitere Bluttaten in Deutschland Aufsehen in China ausgelöst. Ein islamistischer Attentäter hatte im Juli eine Familie aus Hongkong mit einer Axt schwerst verletzt. Im Mai wurde eine chinesische Architekturstudentin in Dessau Opfer eines Sexualmords. In Bochum wurden zwei chinesische Studentinnen von einem irakischen Flüchtling überfallen.

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  • Belgische Abgeordnete in Aleppo

    Belgische Abgeordnete in Aleppo: „Die Russen helfen, wo sie können und die EU überhaupt nicht“

    Belgische Abgeordnete in Aleppo: „Die Russen helfen, wo sie können und die EU überhaupt nicht“
    Eine Delegation von belgischen Politikern ist nach Aleppo gereist, um sich ein eigenes Bild von der Situation vor Ort zu machen. Sie besuchten auch ein Flüchtlingslager im Jibreen-Viertel, in dem über 5.000 Menschen untergebracht sein sollen. Während des Besuchs übten die Politiker harsche Kritik an der Europäischen Union. Nach ihren Beobachtungen tut Russland alles, was in seiner Macht steht, um den syrischen Menschen zu helfen, während die Europäische Union „überhaupt nichts tut“.

    Sie forderten von der Europäischen Union eine Ende der Sanktionen gegen Syrien sowie dringend benötigte humanitäre Hilfe, wie Nahrungsmittel und Medizin. Zur Delegation gehören Filip Dewinter, Frank Creyelman, Jan Penris, and Aldo Carcaci. Alle gehören belgischen, rechtspopulistisch eingeordneten Parteien an, der „Vlaams Belang“ und Letzterer der „Parti Populaire“. Vor allem Dewinter und Carcaci sind dafür bekannt, dass sie die muslimische Einwanderung nach Europa kritisieren und häufig über die „Islamisierung Europas“ sprechen. Die Gruppe traf sich auch mit Vertretern des Russischen Zentrums für Versöhnung. Nach einem internen Uno-Bericht, den „The Intercept“ im letzten Jahr veröffentlichte, behindern die Sanktionen der USA und der EU die Arbeit von Hilfsorganisationen und schaden vor allen Dingen den syrischen Bürgern, da auch medizinische Güter, da sie „zu Ernährungsmängeln und Verschlechterungen im Gesundheitswesen beitragen“.

    https://deutsch.rt.com/kurzclips/46206-belgische-abgeordnete-aleppo-russen-eu/

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