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  • Category Archives Geschichte von Deutschland
  • Die fortschreitende Islamisierung Europas

    Islamisierung Europas laut Voraussage und nach Berechnungen nicht mehr aufzuhalten

    Import von islamischem Extremismus, arabischem Antisemitismus sowie nationalen und ethnischen Konflikten durch mohammedanische Zuwanderer. (Bild: „Flüchtlinge“ 2015 auf dem Weg nach Österreich) Foto: Joachim Seidler, photog_at from Austria / Wikimedia (CC BY 2.0)

    Import von islamischem Extremismus, arabischem Antisemitismus sowie nationalen und ethnischen Konflikten durch mohammedanische Zuwanderer. (Bild: „Flüchtlinge“ 2015 auf dem Weg nach Österreich)
    Foto: Joachim Seidler, photog_at from Austria / Wikimedia (CC BY 2.0)
    15. Februar 2017 – 16:30

    Im Jahr 2016 überschritt der Anteil der muslimischen Bevölkerung Deutschlands erstmals die 6-Millionen-Grenze. Grund für diesen rapiden Anstieg war hauptsächlich die Massenmigration der Jahre 2015 (etwa eine Million) und 2016 (300.000).

    Deutschland hat sich bereits zum Negativen verändert

    Kritiker dieser von der deutschen Regierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel forcierten Einwanderungspolitik warnen, dass sich bereits dadurch das Gesicht des Landes für immer verändert habe. Trotzdem sollen es, geht es nach mittlerweile bekanntgewordenen Plänen, jährlich 300.000 weitere Migranten sein (unzensuriert.at berichtete), die man „problemlos“ in Deutschland ansiedeln möchte, um den Bevölkerungsschwund der einheimischen Bevölkerung aufzuhalten. Denn derzeit liegt die Geburtenrate pro Frau in Deutschland bei 1,6. Man würde aber, laut Bundesregierung, eine Geburtenrate von 2,1 benötigen, um die Bevölkerung von derzeit nicht ganz 83 Millionen stabil zu halten.

    Doch, wie das Gatestone Institute, internationaler Politikrat und Think Tank mit Sitz in New York City, feststellt, dürfte der Preis für die Umkehr von Deutschlands demographischem Niedergang die weitere Islamisierung des Landes unter dem Mantel des Multikulturalismus sein.

    Sicherheitsbehörden werden versagen

    In einem durchgesickerten Geheimbericht ist allerdings auch nachzulesen, dass Deutschland durch diese geforderte Zuwanderung von 300.000 Migranten jährlich „islamischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverständnis importieren“ würde. Ebenso wird angemerkt, dass die deutschen Sicherheitsbehörden nicht in der Lage sein werden, „diese importierten Sicherheitsprobleme und die hierdurch entstehenden Reaktionen aufseiten der deutschen Bevölkerung zu lösen“.

    Historiker sieht in Europa bald mohammedanische Mehrheit

    In diesem Zusammenhang gewinnt die vor über einem Jahrzehnt ausgesprochene Warnung des britischen Historikers Bernard Lewis  besondere Brisanz. Der Orientalist und Islamhistoriker meinte damals, sollte sich der derzeitige Migrationstrend fortsetzen, werde Europa Ende des 21. Jahrhunderts ein islamischer Kontinent sein.

    Und wenn man derzeit beobachtet, wie die deutschen (aber auch die österreichischen) Eliten sozusagen als politische Vorhut alles dazu unternehmen, diese mohammedanische Einwanderung zu forcieren, muss man davon ausgehen, dass diese Voraussage Bernhard Lewis´ Wirklichkeit wird.

    Immigration beschleunigte Aufstieg des Islam

    Doch schon heute zeigt es sich in Deutschland, dass die bisherige Massenimmigration von Mohammedanern (derzeit leben in Deutschland insgesamt etwa 7,6 Prozent) den Aufstieg des Islams beschleunigt hat. Zu sehen und zu erleben ist das an einer immer größeren Zahl von sogenannten No-go-Areas in vielen deutschen Städten, wo sich bereits eine mohammedanische Parallelgesellschaft etabliert hat. Dort agieren Schariagerichte, Vielehe ist gang und gäbe, Kinderehen werden geschlossen und Ehrenmorde werden immer öfter schreckliche Realität.

    Migranten-Vergewaltigungsepidemie

    Doch auch das gesellschaftliche Chaos, welches Deutschland mittlerweile in Atem hält, ist durch die immer größere Dominanz des Islam entstanden. Dieses offenbart sich nicht nur durch die dschihadistischen Anschläge (Berlin, Ansbach, Würzburg etc.), sondern auch durch eine Migranten-Vergewaltigungsepidemie, eine Krise des Gesundheitssystems und eine wachsende Kriminalität in allen nur erdenklichen Bereichen. Dass da der dringende Wunsch vieler Bürger besteht, Waffen zur Selbstverteidigung zu kaufen oder sogar das Leben in Deutschland ganz aufzugeben, wie das Gatestone Institute schreibt, ist daher verständlich.

    In drei Jahren 25 % Moslems in Deutschland

    Laut einer INSA-Erhebung finden 60 Prozent der Deutschen, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Fast die Hälfte (46 %) der Befragten sagen, die „Islamisierung“ Deutschlands bereite ihnen Sorge. Trotzdem zeigen die Berechnungen, dass 2020 bereits 20 Millionen Mohammedaner (durch die Familienzusammenführung) in Deutschland leben werden, was nahezu 25 Prozent der Bevölkerung sein wird. Dass es dann nicht mehr lange dauert, bis die Mohammedaner die 50-Prozent-Marke überschreiten, kann man sich ebenso leicht ausrechnen, genauso wie jenes, dass dann tatsächlich eine völlige Veränderung der Kultur und der Gesellschaft stattfinden wird. Nicht nur in Deutschland sondern mit Sicherheit auch anderswo, Österreich inklusive.

    https://www.unzensuriert.at/content/0023201-Islamisierung-Europas-laut-Voraussage-und-nach-Berechnungen-nicht-mehr-aufzuhalten

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  • rot-rot-grüner Senatsbeschluß gegen Bürgermeinung

    Berlin: Von jüdischem Arzt gegründeter Park mit wertvollem Baumbestand wird für Flüchtlingsunterkunft gerodet

    Der Park in der Lankwitzer Leonorenstraße war Teil der von Dr. James Fraenkel errichteten Heil- und Pflegeanstalt Berolinum. Foto: OTFW, Berlin, Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

    Der Park in der Lankwitzer Leonorenstraße war Teil der von Dr. James Fraenkel errichteten Heil- und Pflegeanstalt Berolinum.
    Foto: OTFW, Berlin, Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
    9. Februar 2017 – 21:00

    Flüchtlinge sind Personen, denen man vorübergehend Schutz gewährt, bevor sie nach Befriedung ihres Heimatlandes wieder dorthin zurückkehren, um ihre Heimat aufzubauen. Das jedenfalls sollte man glauben, es glaubt aber in Wirklichkeit niemand, denn es wird sogar alles dafür getant, dass die Zugezogenen gar nicht mehr auf die Idee kommen, nach Hause fahren zu wollen. So agiert etwa auch die rot-rot-grüne Stadtregierung Berlins, die alles daranzusetzen scheint, immer mehr Migranten ins Stadtgebiet hereinzuholen, auch wenn im Berliner Umland, im Land Brandenburg etwa in Michendorf oder in Wünsdorf Asylanten-Unterkünfte leer stehen.

    Hundertjähriger Park wird ausradiert

    Dass man für eine neue Flüchtlingsunterkunft einen „hundertjährigen Park ausradiert“ und solches „nie wieder rückgängig machen“ kann, wie ein Anrainer der projektierten Grundstücks klagte, scheint auch die ehemalige „Umweltpartei Nummer 1“, die Grünen, nicht zu stören.

    Die Appelle von Anrainern, Senioren, die diesen Park in Lankwitz (Bezirk Steglitz-Zehlendorf) ihr ganzes Leben als Naturoase genossen, von Naturschützern, die auf den wertvollen Baumbestand hinwiesen und von Bürgerinitiativen, die sich hinter ihre eigenen Leute stellten, blieben am Ende ungehört. Etwa 100 Zuhörer erfuhren am Montagabend auf einer Bürgerversammlung zum Bau der Flüchtlingsunterkünfte an der Leonorenstraße, dass sie den Kampf für ihren Park und ihre Bäume verloren haben. Bereits in einem Jahr werden 450 „Flüchtlinge“ in funkelnagelneue drei- bis viergeschossige Häuser einziehen, ließ Sascha Langenbach vom Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) keine Zweifel mehr aufkommen.

    Jüdischer Gründer des Parks

    Bis Ende Februar werden dafür 200 Bäume, davon 50 schützenswerte Exemplare (Naturdenkmäler), in einer historischen Parkanlage gefällt, die der berühmte deutsch-jüdische Mediziner Dr. James Fraenkel 1907 als Teil einer Heil- und Pflegeanstalt anlegen ließ.

    Auch ein prominenter Pate ist Grünen wurscht

    Dabei hatte der Park anfänglich sogar einen prominenten Paten, der sich für den Park, den er bei Dreharbeiten kennengelernt hat, einsetzte. Doch auch der hohe Bekanntheitsgrad Didi Hallervordens konnte die Bezirksstadträtin für Umwelt, Maren Schellenberg (Grüne), eine aus Baden-Württemberg zugezogene Neo-Berlinerin, nicht umstimmen. Sie erteilte die (zunächst sogar vom Bezirksamt verweigerte) Fällgenehmigung der Naturdenkmäler.

    Schellenberg verteidigte sich damit, dass, wenn sie die Zustimmung verweigert hätte, der Berliner Senat das Verfahren an sich gezogen hätte. Aber, so meinte sie ebenfalls, dass sie persönlich nicht zufrieden damit sei, es aber keine andere Möglichkeit gegeben hätte.

    Alternativen wurden nicht ausreichend geprüft

    Dieser Politikeraussage widersprechen allerdings mehrere Personen. Selbst Günther Schulze vom „Willkommensbündnis für Flüchtlinge“ meinte, dass Alternativen nicht ausreichend geprüft worden sind. Denn gerade auf einer benachbarten Fläche wäre, so Schulze, der „deutlich bessere Standort“ gewesen.

    Und ein Sprecher der Bürgerinitiative zum Erhalt des Parkes am „Haus Leonore“, Holger Holzschuher, meinte resignierend, dass der Druck auf die (rot-rot-grüne) Politik nicht groß genug war, obwohl ausreichend Unterkünfte außerhalb von Berlin leer stünden. Dabei vergisst Holger Holzschuher allerdings, dass möglicherweise eine konkrete Absicht besteht, nicht nur „Flüchtlinge“ ins Berliner Stadtgebiet hereinzuholen, sondern gerade auf diesem Grundstück anzusiedeln.

    Standort des Flüchtlingsquartiers möglicherweise gewollt

    Denn es dürfte kein Zufall sein, dass Berliner Morgenpost in ihrem Artikel über die unwiederbringliche Zerstörung den jüdischen Gründer des Parks, Dr. James Fraenkel, erwähnt. Denn man kann annehmen, dass die Mehrzahl der Migranten, die in diesen Unterkünften wohnen wird, nicht nur einen mohammedanischen Kulturhintergrund hat, sondern durch diesen auch extrem israelfeindlich und antisemitisch eingestellt ist.

    Aber möglicherweise ist genau diese unterschwellige Symbolik im rot-rot-grünen Berlin beabsichtigt, dass dort, wo einmal Juden spazierten, nun der Islam residiert.

    https://www.unzensuriert.at/content/0023139-Berlin-Von-juedischem-Arzt-gegruendeter-Park-mit-wertvollem-Baumbestand-wird-fuer

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  • Die „BRD“-GmbH – !!! allerneueste !!! (dritte) Auflage – 2016: Zur völkerrecht…..

    Die „BRD“-GmbH –!!! allerneuste !!! (dritte) Auflage – Zur völkerrechtlichen Situation in Deutschland

    Sie haben das Gefühl es stimmt was nicht. Ihre innere Stimme sagt; „Du wirst verarscht“. Egal was Sie beruflich anfassen, Sie kommen nicht voran. Ihr Geld wird immer weniger! Die Politiker machen was Sie wollen. Dann sollten Sie sich das Buch „Die „BRD“-GmbH“ 3. Auflage kaufen. Das ist die Antwort auf all Ihre offenen Fragen. Seien Sie nicht der Letzte, der das „BRD“-System nicht verstanden hat. Die 1. und 2. Auflage des Buches „Die „BRD“-GmbH“ werden durch die 3. Auflage völlig in den Schatten gestellt. Es wird umfassend über Möchtegern-Regierungen aufgeklärt und zum ersten Mal ein Weg dargestellt, der uns die Souveränität im vollem Umfang zurück bringen kann. Dazu werden Sie alle gebraucht. Das Buch, sollte jeder Deutsche haben, damit wir es schaffen, unsere Kinder und Enkelkinder in die Souveränität zu bringen. Nur mit einem gebündeltem Fachwissen, können wir den linken „BRD“-Faschismus besiegen. Gleichzeitig werden die Chancen dargelegt, die die Menschen in Deutschland haben, indem sie ihre legitimen staatlichen Körperschaften reorganisieren, von der Gemeinde über den Bundesstaat bis zur Ebene des Reiches als Weg der Befreiung von alliierter Versklavung, Verdummung und Lügenpropaganda.

    Handelsquellen:

    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&rd=1&item=162222418364

    https://www.amazon.de/Die-GmbH-dritte-Auflage-v%C3%B6lkerrechtlichen/dp/3000537058/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1486071075&sr=8-1&keywords=die+brd+gmbh+3.+auflage

    https://hokaufhaus.de/product_info.php?info=p171_die–brd–gmbh—3–auflage—zur-voelkerrechtlichen-situation-in-deutschland-und-den-sich-daraus-ergebenden-chancen-fuer-ein-souveraenes-deutschland.html

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  • Netanyahu: „Hitler wollte die Juden nicht auslöschen“

     

     

     

    Israels Premierminister Netanjahu. Bild: Flickr / The Jewish Agency for Israel CC BY-ND 2.0

    Mit Thesen, die in Deutschland sonst nur Revisionisten aufwarten und dafür abgestraft werden, wartet nun Israels Premierminister Netanyahu auf. Seiner Ansicht nach wollte Hitler die Juden gar nicht auslöschen, sondern wurde von einem palästinensischen Mufti dazu gedrängt.

    Von Christian Saarländer

    Israels Premierminister Benjamin Netanyahu sorgte mit seinen letzten Statements für Aufsehen. Kurz vor seinem Besuch in Deutschland soll er in Jerusalem den Zionistischen Weltkongress mit relativierenden Aussagen zum Holocaust geschockt haben. Israelischen Medien zufolge sagte er, dass Hitler die Juden nicht auslöschen wollte, sondern nur aus Deutschland vertreiben. Der Großmufti von Jerusalem soll ihn erst auf die Idee gebracht haben. Angela Merkel bekräftige daraufhin die Schuld der Deutschen am Holocaust.

    Nanu, was ist denn hier los? Genau das haben sich viele gefragt, nachdem sie die Nachricht der israelischen Zeitung Haaretz gelesen haben. Netanyahu machte in einer Rede den Großmufti von Jerusalem, al-Husseini, der mit den Nazis eng kollaborierte, in erster Linie für den Völkermord verantwortlich, indem er Hitler von seiner Idee überzeugte. Auf dem folgenden Video kann man einen Ausschnitt der skandalösen Rede in englischer Sprache sehen, die nunmehr weltweit für Aufsehen erregt.

    Die Rede fand am Mittwoch vor dem Zionistischen Weltkongress in Jerusalem, welcher zum 37sten Male jährte, statt und sorgt weltweit für Aufsehen. In sozialen Medien läuft ein regelrechter Shitstorm an und Netanyahu macht sich damit in in der zionistischen Welt gerade sehr unbeliebt. „Wenn du sie alle vertreibst, kommen sie nach Jerusalem“, soll der Großmufti einst zu Hitler gesagt haben. Auf Hitlers Frage, was er denn mit ihnen machen solle, soll Husseini geantwortet haben: „Verbrenne sie!“.

    Netanyahu stützt sich dabei auf die Aussagen in einem neuen Buch, welche die Zusammenarbeit der Nazis mit den Islamisten neu aufbereitet hat. „Die Nazis, die Islamisten und der neuere Mittlere Osten“, lautet der Titel dieses Buches, welches von Barry Rubin und Wolfgang Schwanitz geschrieben wurde. Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass Netayahu mit einer solchen Aussage die zionistische Welt brüskierte. Bereits im Jahre 2012 gab er dem damaligen Großmufti von Jerusalem die Schuld an der sogenannten Endlösung.

    Das Bundeskanzleramt reagierte noch am selben Tag und Angela Merkel ließ über ihren Regierungssprecher Steffen Seibert verlautbaren, dass alleine Nazi-Deutschland mit seinem Rassenwahn am Holocaust Schuld ist. Dies berichtete die Jerusalem Post. Der Vorsitzende der Zionistischen Union, Isaac Herzog, zeigte sich empört über diese Aussagen und verlangte von Israels Premierminister eine Korrektur dieser Aussage, welche aus seiner Sicht den Holcaust relativierte. Würde man hierzulande solche Äußerungen tätigen, so kann man jedenfalls mit einem juristischen Nachspiel rechnen.

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  • Kommt die Unterwerfung? Wie sich das Abendland immer mehr zum Morgenland wandelt

    Sieht so die Zukunft des christlichen Abendlandes aus? - Wollen wir das nicht, müssen wir uns auch dazu bekennen. Foto: U.S. Embassy, Jakarta / flickr (CC BY-ND 2.0)

    Sieht so die Zukunft des christlichen Abendlandes aus? – Wollen wir das nicht, müssen wir uns auch dazu bekennen.
    Foto: U.S. Embassy, Jakarta / flickr (CC BY-ND 2.0)
    24. November 2016 – 12:15

    Die deutsch-türkische Islamexpertin Seyran Ates meinte vor kurzem in ihrer kritischen Selbsterkenntnis, dass die „Terrorgruppierung des Islamischen Staates“ selbstverständlich etwas mit dem Islam zu tun habe. Die Terroristen stammen immerhin aus moslemischen Familien und sind überzeugte Moslems, also kann man nicht so tun, als hätte dies alles nichts mit dem Islam zu tun.

    Gastkommentar von Thomas F. Eisenhut

    Professor Ednan Aslan wiederum ist Religionspädagoge mit österreichisch-türkischer Herkunft und der Auffassung, dass die muslimischen Theologen den Mut nicht aufbringen, einzugestehen, dass gewisse Interpretationen des Islams falsch und inakzeptabel sind. Seit dem 17. Jahrhundert gibt es eine geistig rückständige Theologie des Krieges, die bisher in keinster Weise reformiert wurde.

    Der Bürgermeister von Rotterdam, Ahmed Aboutaleb, selbst Moslem, verkündete kürzlich in Richtung der hohen Anzahl integrationsunwilliger, moslemischer Einwanderer in den Niederlanden:

    Wenn ihr die Freiheit nicht wollt, packt um Himmels Willen eure Koffer und geht!

    Die Kapitulation ist in vollem Gange

    Laut dem islamkritischen, französischen Autor Michel Houllebecq werden Moslems bereits in zwei Jahrzehnten die Mehrheit in den meisten europäischen Städten ausmachen. Mit fatalen Folgen.

    In den Schulen vieler Städte ist die moslemische Volksgruppe bereits jetzt die stärkste. Dieses reale Szenario scheint nun auch in kleineren Städten und auf dem Land verwirklicht zu werden, was die folgenden Beispiele unterstreichen:

    50 Prozent der Schüler in den heimischen Volksschulen sind ausländischer Herkunft und nahezu sämtliche davon sind Moslems.

    In größeren europäischen Städten besteht bereits 40 Prozent der Bevölkerung aus Moslems. Es gibt eine regelrechte Bevölkerungsexplosion von Neugeborenen aus moslemischen Familien in Europa, in diesem Kontext wird auch vom „Geburten-Dschihad“ gesprochen. Bei den damit einhergehenden Problemen wird bewusst von den Behörden weggesehen, um nicht medial mit dem „Rassismus-Vorwurf“ mundtot gemacht zu werden.

    Bürgerkrieg unvermeidlich

    Es ist möglich, dass bereits in wenigen Jahren auch in Österreich mehrheitlich ein anderes Volk leben wird. Diesbezüglich schließt der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler Theo Faulhaber bürgerkriegsähnliche Zustände zwischen Land und Stadt längst nicht mehr aus.

    Das Risiko der Radikalisierung im Islam ist enorm und kaum unter Kontrolle zu halten. Laut einer Schätzung Faulhabers kann man in Europa mittlerweile von ungefähr einer halben Million radikaler Moslems ausgehen.

    Europa ist orientierungslos

    Der europäische Kontinent verharrt orientierungslos und gesellschaftlich dekadent in einer Art Schockstarre, da momentan das gesamte christlich-abendländische Werte-Fundament wegzubrechen droht.

    Das gleichgeschaltete politische Meinungskartell sowie die Mainstream-Medien haben Islamkritik lange Zeit konsequent unterdrückt, was sich erst durch die terroristischen Attacken und Anschläge mitten im Herzen Mitteleuropas vage verändert hat.

    Die Alarm-Studie vom WZB (Wissenschaftszentrum Berlin) hat uns gezeigt, dass religiöser Fundamentalismus in westeuropäischen, moslemischen Kreisen längst kein Randphänomen mehr ist. Die Studienergebnisse zeigten, dass 65 Prozent der Meinung sind, dass religiöse Regeln (Scharia) wichtiger sind als die staatlichen Gesetze.

    Ist ein europäischer Islam möglich?

    Der konservative Philosoph und Professor Konrad Paul Liessmann meinte in einem Interview über die Gefahr der Parallel-Gesellschaften, dass er glaube, dass das künftige Zusammenleben nur durch einen gemäßigten europäischen Islam möglich sei. Dieser sollte unsere säkularisierte Gesellschaft respektieren und sich als privates Bekenntnis verstehen. Der Glauben müsste im Rahmen der Gesetze gelebt werden, so wie dies auch die mehrheitliche Bevölkerung des Kontinents durch das Christentum tut.

    Es dürfe nicht so sein, dass Fragen der Justiz, Politik und Bildung durch den Islam dominiert werden. Sollte das weiterhin und auch zukünftig nicht gelingen, dann stehen wir laut Liessmann vor der Spaltung der gesamten Gesellschaft.

    Es bräuchte als Lösung eine eingeschränktere neue Form des Islams in Europa sowie mehr Transparenz, damit dieser mit den Grundwerten der europäischen Kulturen konform wird.

    Islamkritik immer noch Randerscheinung

    Bevor in unseren Städten Moslems die Mehrheit stellen, müssten sie unsere Werte glaubhaft übernehmen und der Islam als Ganzes aufgeklärt werden. Wenn das nicht gelingt, dann werden uns dessen Vertreter zwingen, ihren Glauben anzunehmen und uns letztlich unterwerfen.

    Allerdings wollen viele links-grüne und sozialistische Politiker sowie Journalisten dies nicht erkennen und immunisieren den Islam gegen jegliche Kritik.

    Islamkritik wurde lange Zeit von denselben Kreisen durch die „Faschismus-Keule“ abgewürgt. Erst der religiös-motivierte Terrorismus in der aktuellen horrorhaften Ausprägung des „islamistischen Terrors“ hat mit seiner Langlebigkeit, aufgrund des Transzendenzbezuges, dieses Tabu etwas aufgeweicht.

    „Toleranz-Romantik“: Auswege in der Zukunft

    Eine falsch verstandene, einseitige Toleranz-Romantik kann nur in den Abgrund führen. Jedoch ist die Zukunft auch von uns Europäern stark abhängig.

    Denn es liegt an uns, ob wir die Courage aufbringen werden, für unsere Werte in der Öffentlichkeit einzustehen – ob wir auch bereit sind, unser christliches Abendland zu verteidigen, wie die zahlreichen Helden unserer Geschichte. Ob wir es schaffen, uns wieder auf unsere Wurzeln und Identität zu besinnen und die voranschreitende Islamisierung, beispielsweise durch Stärkung der eigenen Familien, aufhalten zu vermögen.

    „Die Wahrheit über den Islam ist zumutbar, und die Zeit drängt!“

    Thomas F. Eisenhut BA MA, politisch-analytischer Autor und Vertreter des „New Journalism for Austria“ – Dieser Artikel erschien auf dem libertären Blog www.konterrevolution.at

    https://www.unzensuriert.at/content/0022412-Kommt-die-Unterwerfung-Wie-sich-das-Abendland-immer-mehr-zum-Morgenland-wandelt

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  • Verzeih mir Opa, Du hast immer die Wahrheit gesagt (Geschichtslügen)

    Es ist paradox,
    obwohl das Wissen der Welt heute nur noch einen Mausklick entfernt ist, sind Millionen Menschen jeder Altersgruppe geistig derart retardiert, dass sie nicht einmal wissen, dass das Wissen der Welt heute nur noch einen Mausklick entfernt ist.
    So ähnlich beschreibt auch Michael Schmidt-Salomon in seinem Buch “Keine Macht den Doofen” die Problematik der Massenverblödung durch das Fernsehen.
    Es wird beim Einschalten offenbar nicht nur der Alltag und die Langeweile ausgeschaltet, sondern der kritische Verstand gleich mit.
    Wie anders ist es sonst zu erklären, dass Sendungen als „Wissenssendung“ durchgehen, die sich mit Fragen beschäftigen, wie: “Hat James Bond das in seinem Film wirklich alles so hinbekommen können?

    Wie anders ist zu erklären, wenn sich Sendungen „Abenteuer Wissen“ nennen, in welchen so gut wie ausschließlich Schwach- und Unsinn präsentiert wird und das kaum jemanden auffällt?!


    Wer heute nicht mehr in der Lage ist, selbstständig zu denken und sich seine eigene Meinung zu bilden, der wird von vorne bis hinten verarscht.
    Man kann sich nicht mehr auf den Staat verlassen…!!!
    Geschichte wird verfälscht, Grenzwerte und Patente die eine Gefahr für die Gesundheit darstellen, sind mittlerweile gang und gäbe….!!!!!!! Angriffskriege in denen es NUR um US-amerikanische Interessen geht, werden dem Volk durch PR-Agenturen als humanistische Interventionen verkauft. Und wir glauben darum wirklich das die Flüchtlinge, die nach Europa GESCHLEUST werden, vor Assad und dem IS (US) flüchten, anstatt endlich den wahren Grund für Flucht und Vertreibung zu nennen….nämlich die Allmacht-Fantasie von wenigen, aber dafür sehr einflussreichen Menschen….!!!! EINFACH NUR HEUCHLERISCH UND ZYNISCH….!!!!!!
    Man hat ein System erschaffen, in dem eine natürliche Auslese stattfindet, die es den korruptesten und moralisch flexibelsten Gestalten ermöglicht, ganz nach oben zu kommen. Ein System das es Menschen mit Charakter, Empathie und eigener Meinung besonders schwer macht…..!!!
    Diejenigen, die für die größten Verbrechen der Menschheit verantwortlich sind, sitzen noch immer an den Hebeln der Macht. Es ist eine Tatsache das die Medien und die Bankenkartelle vorwiegend von Zionisten beherrscht werden. Ist es nicht seltsam das dieser Fakt nie Bestandteil des öffentlichen Diskurses ist…? Hier ein paar erhellende Zusammenschnitte:
    Frubi TV: „Die Deutschen werden betrogen und belogen“ + Wichtige Informationen (!!!)
    https://youtu.be/n-ncIKBgEKs
    Frubi TV: Fragen, die gestellt werden MÜSSEN #2 (Zionismus + Faschismus + Nationalismus + Rassismus)
    https://youtu.be/h7yx_9VJS44
    Frubi TV: Fragen, die gestellt werden MÜSSEN!!! #3 (Das verbotene ZDF Interview – Ernst Zündel)
    https://youtu.be/2DjX_QNKVzc
    Frubi TV: Fragen, die gestellt werden MÜSSEN!!! #1 (!!!) ACHTUNG…politisch nicht korrekt!!!!
    https://youtu.be/thx1x0mXfzY
    Frubi TV: Erleben wir gerade einen Krieg gegen Deutschland, oder immer noch???
    https://youtu.be/JjZnG–zbC8

    Die Pyramiden-Lüge
    https://youtu.be/qnXkgxFC30s

    Ach, es ist der Zauber dieser verborgenen Kämpfe, das wer sie sieht, sie auch kämpfen MUSS…!!!!!

    (Friedrich Nietzsche, „Die Geburt der Tragödie“)

    Nexworld – Zukunft gestalten
    http://nex-world.weebly.com/

    WEITERE WICHTIGE VIDEOS:
    https://www.youtube.com/channel/UCuEi

    Meine „Kunst“
    http://vogelvau.weebly.com/

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  • Die „BRD“-GmbH – 3. Auflage – Zur völkerrechtlichen Situation in Deutschland und den sich daraus ergebenden Chancen für ein souveränes Deutschland

    Sie ist da. Die dritte Auflage der „BRD-GmbH“

    3.Auflage-BRD-GmbH

    Achtung!!!! Verkaufsbeginn am 15.10.2016, Vorbestellungen sind möglich. Achtung!!!

     


    Sie haben das Gefühl es stimmt was nicht. Ihre innere Stimme sagt; „Du wirst verarscht“. Egal was Sie beruflich anfassen, Sie kommen nicht voran. Ihr Geld wird immer weniger! Die Politiker machen was Sie wollen. Dann sollten Sie sich das Buch „Die „BRD“-GmbH“ 3. Auflage kaufen. Das ist die Antwort auf all Ihre offenen Fragen. Seien Sie nicht der Letzte, der das „BRD“-System nicht verstanden hat. Die 1. und 2. Auflage des Buches „Die „BRD“-GmbH“ werden durch die 3. Auflage völlig in den Schatten gestellt. Es wird umfassend über Möchtegern-Regierungen aufgeklärt und zum ersten Mal ein Weg dargestellt, der uns die Souveränität im vollem Umfang zurück bringen kann. Dazu werden Sie alle gebraucht. Das Buch, sollte jeder Deutsche haben, damit wir es schaffen, unsere Kinder und Enkelkinder in die Souveränität zu bringen. Nur mit einem gebündeltem Fachwissen, können wir den linken „BRD“-Faschismus besiegen. Gleichzeitig werden die Chancen dargelegt, die die Menschen in Deutschland haben, indem sie ihre legitimen staatlichen Körperschaften reorganisieren, von der Gemeinde über den Bundesstaat bis zur Ebene des Reiches als Weg der Befreiung von alliierter Versklavung, Verdummung und Lügenpropaganda.

    Quelle: www.hokaufhaus.de

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  • Grün-Politiker auf Twitter: Dresden muss erneut bombardiert werden!

    Der Grün-Politiker Matthias Oomen fordert "Bomben auf Dresden". Foto: Screenshot Twitter / @OomenBerlin

    Der Grün-Politiker Matthias Oomen fordert „Bomben auf Dresden“.
    Foto: Screenshot Twitter / @OomenBerlin
    3. Oktober 2016 – 9:31

    Mehr zum Thema

    • Dresden
    • Grüne
    • Bomber Harris
    • Matthias Oomen

    Aus dem linken Milieu ist man die Glorifizierung des verheerenden Bombardements der Alliierten auf die Stadt Dresden während des Zweiten Weltkrieges mittlerweile gewohnt. Stichwort: „Thanks Bomber Harris“. Nun reiht sich in diese wenig ruhmreiche Riege auch ein Poliker der Grünen aus Berlin. Matthias Oomen forderte via Twitter ein erneutes Bombardement der Stadt.

    Grüner glorifiziert Mord an Unschuldigen

    Dresden ist nicht zuletzt auf Grund der regelmäßig stattfindenden Pegida-Demonstrationen immer wieder Anfeindungen aus den Reihen der Grünen ausgesetzt. Als nun im Rahmen des Tages der Deutschen Einheit eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg bei Grabungsarbeiten entdeckt wurde, mussten über 2.000 Anwohner in Sicherheit gebracht werden. Das Statement des Berliner Grünen Matthias Oomen dazu:

    Oomen glorifizierte mit dieser Aussage den Tod von über 200.000, mehrheitlich geflüchteten, Menschen in Dresden, welche durch das Bombenkommando der britischen Luftwaffe unter Sir Arthur Travers Harris ums Leben kamen.

    Politiker verweigert Entschuldigung für Tweet

    Oomen, der in Berlin als Grünen-Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Mobilität im Landesverband tätig ist, sieht sich nach seiner skandalösen Aussage jedenfalls im Recht. Nachdem ihn ein Parteikollege aufforderte, den Tweet zumindest wieder zu löschen, meinte dieser nur: „Um Gottes Willen, lieber Büti! Am Ende muss bei einer verlogenen. Entschuldigung ja noch für die Sachsen-CDU in den Bundestag! ;)) N8!“.

    Sieht man sich die restlichen Tweets des Grünen-Politikers an, so dürfte dieser meist mit dem Hochladen von Essens-Fotos und Beleidigungen anderer politischer Parteien beschäftigt sein.

    https://www.unzensuriert.at/content/0021929-Gruen-Politiker-auf-Twitter-Dresden-muss-erneut-bombardiert-werden

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  • Meinung

    Eltern werden enteignet

    Familie im Park: Liebe erzeugt die Eigenschaften, die Wirtschaft und Gesellschaft brauchen Foto: picture alliance

    Familie im Park: Liebe erzeugt die Eigenschaften, die Wirtschaft und Gesellschaft brauchen Foto: picture alliance

    Es gibt einen Zusammenhang zwischen dem reaktionären Bericht des Club of Rome und der Bertelsmann-Studie über die Kinderarmut. Beide berichten von einem erschreckenden Realitätsverlust des regierenden Establishments, beide sind Zeugnisse der Hoffnungsangst, die seit langem in Europa grassiert. Schon Thomas Mann sprach von dem „instinktunsicheren Kontinent“ und Kardinal Ratzinger konstatierte in Europa eine „seltsame Müdigkeit“, die zu einem Verlust von Hoffnung und Zuversicht und damit auch zu weniger Familie und Kindern führte.

    Die Mitglieder des vor allem im grünen und linken Milieu einflußreichen Club of Rome sind offenbar schon zu müde zum Nachdenken und bleiben in ihrer steinzeitideologischen Umwelthöhle sitzen. Sonst hätten sie die Zusammenhänge zwischen Demographie, Wirtschaft und Wohlstand nicht so plakativ verdrängt. Und die „Bertelsmänner“ sind wohl auch zu müde, um alte Ladenhüter wenigstens neu zu verpacken.

    Trend ist uralt

    Die Kinderarmut ist seit mehr als zwanzig Jahren bekannt, der Trend uralt, die Zahlen sind vielfach veröffentlicht und immer wieder aktualisiert worden in Berichten von Gewerkschaften, Banken, Kirchen, Verbänden, Ministerien und Statistikämtern und in Büchern wie „Sozialstaatsdämmerung“ von Jürgen Borchert (2013). Sie alle haben festgehalten, daß Alleinstehende mit Kindern und kinderreiche Familien in den Armutsrankings seit Jahrzehnten ganz oben stehen.

    Die Politik hat sich stets wohlfeil empört und daraus das Mantra geschmiedet: Mehr Krippenplätze, damit auch die Mutter arbeiten könne – als ob sie zu Hause nicht arbeiten würde. Nie ging es um das Kindeswohl, das in der emotionalen Beziehung der Kinder zu ihren Eltern liegt, immer ging es darum, der Familie den Effizienzkult der Wirtschaft überzustülpen.

    Liebe erzeugt die Eigenschaften

    Liebe läßt sich aber nur schlecht zeitlich organisieren und eingrenzen, sie braucht eigentlich permanent Zeit für Zuwendung und Zärtlichkeit. Das wußte auch schon Pestalozzi, der seine pädagogischen Erkenntnisse eben in drei Z zusammenfaßte: Zeit, Zuwendung, Zärtlichkeit. Das wichtigste ist dabei die Zeit. Ohne sie keine Zuwendung. Zeit ist kein emotionaler Luxus. Es ist Investition in die Zukunft.

    Denn die Liebe erzeugt die Eigenschaften, die Wirtschaft und Gesellschaft brauchen, jene berühmten Voraussetzungen, von denen der Staat lebt und die er selber nicht schaffen kann und die nur in der Familie geschaffen werden können. Es ist bezeichnend, daß – folgt man der wissenschaftlichen Literatur – „die Erzeugung solidarischen Verhaltens“ als ein Grund für den verfassungsrechtlichen Schutz der Familie genannt wird. Es sei eine Leistung, schrieb der Nestor der Familienpolitik, Heinz Lampert, die in der Familie „in einer auf andere Weise nicht erreichbaren Effektivität und Qualität“ erbracht werde.

    Sie messen nicht emotionale Verarmung

    Daran denken die Autoren der jüngsten Berichte natürlich nicht. Sie messen nicht die emotionale Verarmung in diesem Land, ihnen geht es um Wohlstand in Form von Konsumoptionen. Aber selbst in dieser Hinsicht heißt es Fehlanzeige. Die erhöhte Zahl der Krippenplätze hat die materielle Kinderarmut nicht aufgehalten. Das liest man freilich im Bertelsmann-Bericht nicht und wird es auch in keinem Bertelsmann- Dokument je lesen, weil diese Stiftung sich als Zusatzaggregat der Politik begreift und stets entsprechende Studien veröffentlicht.

    Eines darf man den Bertelsmännern allerdings bescheinigen: Anders als die Alt-68er des Club of Rome propagiert die Stiftung nicht die Kinderarmut als umweltpolitisches Ideal, sondern unternimmt den Versuch, die Gründe für dieses alte Phänomen zu suchen. Ihre Kritik an der mangelhaften Forschung über Kinderarmut und ihre Folgen ist berechtigt. Dafür aber braucht es Langzeitstudien, und die sind rar, teuer und verlangen viel Ausdauer.

    Erkenntnisse werden verdrängt

    Eigentlich kennt die internationale Fachwelt nur ein halbes Dutzend, immerhin muß man die gleichen Personen in der Regel über mehr als ein Jahrzehnt hinweg beobachten, befragen und wechselnde Umstände in Betracht ziehen. Anders sind empirisch gestützte, belastbare Thesen und Erkenntnisse über emotionale, psychologische und kognitive Entwicklungen der Persönlichkeit nicht zu gewinnen.

    Solche Studien widersprechen den Wünschen und Ideologien des Establishments. Vor allem die Ergebnisse der Hirn- und Bindungsforschung legen nahe, daß das Kind unter drei Jahren für die emotionale und kognitive Entwicklung die drei Z braucht. Sie beeinflussen den späteren Leistungswillen, die soziale Kompetenz oder die Toleranzfähigkeit stärker, als die Verfechter der staatlichen Betreuung ahnen. Solche Erkenntnisse werden verdrängt. Viel leichter ist es, sich materiellen Aspekten der Kinderarmut zu widmen, selbst wenn sie altbekannt sind.

    An der Wirklichkeit vorbei

    Aber auch da geht es an der Wirklichkeit vorbei. Verbände und Experten weisen mit exakten Berechnungen seit Jahren darauf hin, daß eine Familie mit zwei Kindern bei einem Durchschnittsverdienst trotz Kindergeld unter dem steuerrechtlichen Existenzminimum liegt und bei drei Kindern an die Hartz-IV-Schwelle rückt. Hartz IV indes, so der Verband Familienarbeit, „ist kein geeignetes Mittel zur Bekämpfung der Kinderarmut.

    Nur eine finanzielle Anerkennung der im Dienste der Allgemeinheit erfolgten Erziehungsleistung kann Gleichberechtigung für Eltern herstellen.“ Denn „im Rahmen unseres Sozialsystems wird der Gewinn aus der Kindererziehung vergesellschaftet, während die Kosten ganz überwiegend weiter den Eltern überlassen blieben“. Diese Enteignung der Eltern sei der „Hauptgrund für die zunehmende Kinder- und Familienarmut“.

    Kein Herz für Familie

    Das ist jungen Paaren nicht immer bewußt. Aber von den Paaren, die ein Kind wollten und es dennoch nicht bekamen, entscheiden sich 90 Prozent aus finanziellen Gründen dagegen. Verständlich, niemand wird gern freiwillig arm. Das ewige Gerede von der Kinderarmut ist insofern ein Angstverstärker und „Kinderwunschkiller“. Das wiederum ist weder den Steinzeitideologen des Club of Rome noch der Bertelsmann-Stiftung ein Anliegen.

    Sie haben kein Herz für Familie. Kinderarmut ist kein Thema der Paare. Es ist ein Thema der Politik. Das zeigt nicht nur die Erhöhung des Kindergeldes um zwei Euro. Geld ist genug da, wie die Banken- und die Flüchtlingskrise sehr deutlich und anschaulich belegen. Was fehlt, ist der politische Wille, Kinderarmut wirklich beseitigen zu wollen. Es gäbe da ein probates Mittel: die Familien-Urteile des Bundesverfassungsgerichts umsetzen. Die Wirkung dieser Gerechtigkeit schaffenden Umsetzung – das wäre mal einen Bericht wert.

    https://jungefreiheit.de

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  • Deutsche Spuren

    „Walter, nicht Valteris, ich bin Deutscher“

    Walter Wallenschuß: Der letzte Deutsche der Moorkolonie „Bismarck“

    Walter Wallenschuß: Der letzte Deutsche der Moorkolonie „Bismarck“

    Fährt man von dem memelländischen Städtchen Heydekrug, heute Šilutė, durch das Memeldelta die sechs Kilometer zur Insel Ruß, dann stößt man auf halbem Wege auf den litauischen Hinweis „Oto Bismarko“. Ein von Birken gesäumter Weg führt von hier in das Rupkalwer Moor, das Hermann Sudermann in seinen „Litauischen Geschichten“ (1917) so anschaulich mit dem Schicksal von Jons und Erdme beschrieben hat und von dem er sagt, „daß man das Ende nirgends absehen kann“. Seit 1905 hat der preußische Staat hier Kolonisten angesiedelt.

    Gleich hinter der Kreuzung treten vier Gebilde aus grauem Holz in Erscheinung, von denen eins am ehesten einem Wohnhaus ähnelt, die anderen drei scheinen Ställe zu sein. Alles wirkt so, als sei es aus dem Moor emporgestiegen und würde in absehbarer Zeit wieder im Moor versinken. Die Ställe sind windschief, die Fenster herausgeschlagen und die Türen, sofern überhaupt noch vorhanden, hängen fast abgefallen in den Angeln.

    Eine Frau ist nicht vorhanden

    In einem seltsamen Widerspruch zu diesem Erscheinungsbild steht die Tatsache, daß der Bewohner des Hauses offensichtlich über ein Mobiltelefon verfügt. Auf Anruf reagiert er sofort und zeigt sich keineswegs überrascht: „Kommt rein, kommt in die gute Stube.“

    Es geht durch einen dem Zusammenbruch nahen Windfang, in dem Tierfutter und zahllose Utensilien miteinander vermengt sind, in die Küche, in der sich das Durcheinander noch steigert, und dann in die „gute Stube“, in der ganz offensichtlich jegliche Ordnungsbemühungen von vornherein zum Scheitern verurteilt sind. Eine Frau ist nicht vorhanden.

    Über 1945 spricht er nicht gerne

    „Walter Wallenschuß, nicht Valteris Valenčius, ich bin Deutscher.“ Angesichts der 85 Jahre ein erstaunlich frisches Gesicht bei leidlicher Rasur, klare blaue Augen und ein schmuddeliger Trainingsanzug. Walter spricht ein schriftreines Deutsch mit leichter ostpreußischer Färbung. Auf dem Tisch liegen Ulla Lachauers „Paradiesstraße“, ein Zukunftsroman von Hans Dominik und mehrere völlig zerlesene Zeitschriften, vor dem Kachelofen eine Stihl-Motorsäge. In einer Ecke lagert ein Karton mit Exemplaren des Memeler Dampfbootes.

    Am 21. August 1931 sei er in diesem Hause geboren und er wolle auch nicht daraus weg. Über die Zeit um 1945 spricht er offenbar nicht gerne. Sein Vater habe an der Invasionsfront in der Normandie gestanden, und die Wehrmacht habe ihn zusammen mit seiner Mutter in die Elchniederung evakuiert, wo die Front über sie hinweggerollt sei. 1946 sei er mit seiner Mutter in das alte Haus zurückgekehrt.

    Überlebt durch den Fischfang

    Fast kein Mensch war damals in der gesamten Umgebung. Bei ihrer Rückkehr hätten die zwanzig Holzhäuser aus deutscher Zeit noch gestanden. Mit der Zeit wären Menschen aus der weiteren Umgebung gekommen und hätten alle übrigen Häuser als Brennholz abgerissen. Überlebt habe er nur durch den Fischfang. Später habe er auch Fische verkaufen können.

    Daß die Litauer ihn als Deutschen angefeindet hätten, könne er eigentlich nicht sagen, nur in einigen Fällen sei es so gewesen. Furchtlos hat er sich dafür eingesetzt, daß die Straße vor seinem Haus bereits in der Sowjetzeit offiziell wieder nach Bismarck benannt wird.

    Monatlich 220 Euro Rente

    Seit dem 1. Januar 2016 erhält er 220 Euro Rente. Einmal in der Woche kommt in der Abgeschiedenheit ein kleiner Lieferwagen vorbei und bringt die notwendigen Lebensmittel, bisweilen auch Post.

    Verbindung mit Deutschland habe er nur durch gelegentliche, doch recht seltene Besucher. Und die ärztliche Versorgung? Vor kurzem sei er wegen eines gebrochenen Beines im Krankenhaus gewesen, aber das habe ihm nicht zugesagt. Er streift das linke Bein seiner speckigen Trainingshose hoch. Ein lockerer, gräulicher Verband rutscht runter auf seinen Knöchel und eine blutverkrustete offene Stelle wird sichtbar. Anfang August hat ihn zusätzlich noch ein großes Unglück getroffen: seine 25 Ziegen sind plötzlich verschwunden.

    Man kann vermuten, daß sie in irgendwelchen Kochtöpfen verschwunden sind oder auf entfernten Marktplätzen wieder auftauchen. Ein weiteres periodisches Unglück nimmt Walter allerdings gelassen hin.

    Ärger über Einstellung deutscher Radiosender

    Von der Memel her wird das gesamte Gebiet regelmäßig überschwemmt. „2015 war es nicht so schlimm, aber 2014“, und er zeigt einen Kalender, in dem er in einem Boot vor seinem Haus abgebildet ist. An den Verfärbungen der Hauswände sind die Wasserstände abzulesen. Und was macht er, wenn das Wasser seine Lagerstätte, von Bett kann man eigentlich nicht reden, erreicht? „Dann prüfe ich vom Bett aus mit der linken Hand, wie hoch das Wasser ist, und muß notfalls das Bett höher stellen.“

    Heftig klagt er darüber, daß alle deutschen Sender auf Mittel- und Langwelle abgeschaltet sind. Und an diesem Punkt wird Walter ganz lebhaft, denn seine Leidenschaft sind Geschichte und Politik. Einmal darauf angesprochen, ist er nicht mehr zu bremsen. Dabei erweist er sich als unbeugsamer Revisionist. Den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges erklärt er so, daß vielen in der Bundesrepublik die Haare zu Berge stehen würden.

    In der Einöde wohlinformiert

    Aber Walter erweist sich als wohlinformiert und ist um Fakten nicht verlegen. Und das gilt keineswegs nur für die Biographie von Hermann Sudermann. Er hört ja nicht nur deutsche, sondern auch litauische, polnische und russische Sender. Seine größte Sorge ist die „aggressive Politik der USA gegenüber Rußland“, die uns in einen neuen Krieg stürzen könne: „Die Polen haben nichts dazugelernt. Vor dem Zweiten Weltkrieg ließen sie sich durch England mißbrauchen, und jetzt lassen sie sich wieder durch Amerika mißbrauchen.“ Isoliert ist Walter zwar im Moor, aber politisch keineswegs abgesackt.

    Wie eine mythische, mit seiner Umgebung verwachsene Figur steht er bei unserem Weggang da, gebeugt und auf einen Stock gestützt, aber immer noch voller Lebenskraft. Zum Abschied reicht er die Hand. Deren Finger sind infolge einer Verletzung steif. Das beim Abschied von in Ostpreußen verbliebenen Deutschen gerufene  „Kommt wieder!“ sagt er nicht. Doch seine Augen lassen einen nicht los. Der letzte Bewohner der Moorkolonie „Bismarck“.

    JF 34/16

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