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  • Category Archives Gesundheit
  • Die Lüge über das Impfen!!

    Zwar gibt es bei keinem Impfstoff einen wissenschaftlich fundierten Wirkungsnachweis in Form eines Vergleichs der Gesundheitsdaten von Geimpften und Ungeimpften, die „veröffentlichte Meinung“ ist sich jedoch sicher, dass die Pocken ganz und die Kinderlähmung beinahe durch Massenimpfungen ausgerottet wurden. Das sei ja, hört man oft von Impfbefürwortern, schon Beweis genug.

    Merkwürdig nur, dass die Massenimpfungen gegen Pocken weltweit ca. 160 Jahre lang ohne jeden Wirkungsnachweis durchgeführt wurden und ihr Ziel nicht erreichten: Erst als die Weltgesundheitsbehörde WHO in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts die Massenimpfungen schrittweise zurück fuhren, verschwanden die Pocken innerhalb weniger Jahre.

    Dass die Impfung selbst eine Hauptursache von Epidemien war, haben nicht wenige beobachtet. Doch hatte man dies in der Regel einfach abgetan – und diese Tradition wird auch heute noch munter gepflegt. Doch nun tauchen im Internet nach und nach alte impfkritische Werke des letzten und vorletzten Jahrhunderts auf und geben jedem Interessierten die Möglichkeit, diese Zeitzeugen selbst zu sichten und auf sich wirken zu lassen.

    Dank Herrn Karl Wöffen, einem Mitglied des Schutzverbandes für Impfgeschädigte e.V., ist der nur noch in ganz wenigen Exemplaren vorhandene und 360 Seiten starke „IMPF-FRIEDHOF“ von 1912 jetzt als PDF-Datei verfügbar.

    Dieses Buch dokumentiert unter anderem mehr als 36.000 tragische Impfschäden rund um das Jahr 1912 und beschreibt teilweise auch die sehr tragischen Leidensgeschichten.
    Unglaublich dass es auch schon zu dieser Zeit so lautstarke Impfgegner gab. Auch von Impfgegnervereinen und Impfgegner-Zeitschriften und Büchern kann man darin auch lesen.

    Wer sich hier ein Bild machen möchte, der werfe einen Blick in diese Dokumente.

     

        

       

    Martini-Commentar-Reichsimpfgesetz.pdf

    Kussmaul-20-Briefe-ueber-Impfungen-1870.pdf

    Impfgesetz-1874.pdf

    Heyd-Syphilis-durch-Impfung-1867.pdf

    Eine-ernste-Volksgefahr.pdf

    Die_Impffrage_vor_dem_Strafgericht.pdf

    Die-Folgen-der-Impfung.pdf

    der-impfspiegel.pdf

    der-Impfspiegel-Nachtrag.pdf

     

     

     

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  • Neues Lebensmittelgift aus Amerika in Europa angekommen!

    Die Industrie hatte anscheinend keine große Mühe, einen neuen, giftigen Stoff genehmigt zu bekommen. Schon seit Jahren versuchen es die Konzern und plötzlich, wie aus Zauberhand, wurde Isoglukose von der EU genehmigt! Unbemerkt von der Öffentlichkeit wurde damit der Zuckermarkt und die Süßmittelindustrie neu geregelt.

    Seit 2017 ist Isoglukose offiziell als Nahrungsmittelzusatz zugelassen. Letztendlich handelt es sich um einen künstlich hergestellten Zucker, auch wenn Mais ein Bestandteil davon ist. Schon jetzt versucht die Nahrungsmittelindustrie in Europa alles um dieses Thema nicht an die Öffentlichkeit zu bringen, damit es den Konzernen nicht so ergeht wie den Mitbewerbern in den USA.

    Hier kauften die Kunden ihre Softdrinkprodukte vermehrt in Mexico, da hier noch Kristallzucker verwendet wird, der wesentlich teurer ist als Isoglukose. Dies wird wohl der Grund sein, dass in Brüssel alles still und heimlich verabschiedet wurde. Alle Beschränkungen für diesen künstlichen Zucker wurden von der EU aufgehoben! In Zukunft wird dieser Stoff in Eis, Schokolade, Brot, Backwaren … und und und enthalten sein. Letzte Untersuchungen zeigen, dass Isoglukose besonders gesundheitsgefährdend ist.

    Die Europäische Kommission prognostiziert einen dreifachen Anstieg der Isoglukoseproduktion in Europa von 0,7 Millionen Tonnen auf 2,3 Millionen Tonnen.

    In der EU spielt die vor allem aus Mais hergestellte Isoglucose bisher nur eine geringe Rolle – im Gegensatz zu Ländern wie den USA und Kanada. 2017 können z. B. die amerikanischen Produzenten den europäischen Markt mit dem künstlichen Zucker, der vorwiegend aus Maisstärke hergestellt wird und viel gefährlichen Fruchtzucker enthält, regelrecht überzuckern. Besonders schon bei jungen Menschen könnte das vermehrt zu Diabetes Typ 2 führen.

    Seit 2000 geht der Verbrauch in den USA von Isoglukose aus gesundheitlichen Gründen rapide zurück. Aus diesem Grund mussten viele Fabriken schließen. Mit diesem neuen Boom in Europa wird Isoglukose (aus amerikanischen Monsanto-Produkten hergestellt) bei uns importiert, um die Nachfrage zu decken.

    Ob es sich auf Dauer vermeiden lässt diesen Stoff aufzunehmen, ist fraglich, denn er wird überall eingesetzt!

    Ich habe mir einige Produkte angesehen und er ist in den meisten schon vorhanden. Früher stand „Zucker“ auf der Inhaltsangabe. Isoglukose nennt sich bei uns Glucose-Fructose-Sirup oder Fructose-Glucosesirup!

    Die meisten Softdrinkhersteller verwenden sehr viel fruchtzuckerhaltigen Getreidesirup zum Süßen des Getränks, das aus GVO-Getreide hergestellt, industriell weiterverarbeitet und mit Chemikalien versetzt wird, um zu einem süßen Sirup zu werden. In einer Flasche Cola befinden sich z.B. 65 Gramm Isoglukose (Fructose-Glucosesirup).

    Die EU rechnet bis 2023 mit 2 Mio Tonnen jährlich. Somit werden 2 Mio Tonnen Zucker aus den Afrika Staaten weniger importiert, was wiederum zu einer neuen Armuts- und Flüchtlingswelle führen wird.

    Künstlich hergestellter Fruchtzucker hat mehr negative gesundheitliche Folgen als Haushaltszucker. Das ergab eine neue Studie, die in „The Journal of Nutrition“ veröffentlicht wurde.

    Der Anstieg der Fettleibigkeit seit den 70er Jahren in den USA ging einher mit einer generellen Erhöhung des Zuckerkonsums und einem Wechsel von Kristallzucker zu Maissirup mit einem hohen Fructosegehalt.

    Ein Tierversuch mit Mäusen zeigte auch die negative Wirksamkeit: 40 Mäuse wurden in 2 Gruppen eingeteilt. Die einen bekamen 25% des täglichen Kalorienbedarfs Kristallzucker und die anderen Fructose. Die Sterberate war bei der Fructosegruppe doppelt so hoch und sie bekamen 26% weniger Nachwuchs.

    Der Verbrauch von Fructose hat sich in den Vereinigten Staaten zwischen 1970 und 1990 um mehr als 1000 Prozent erhöht. Die Studie führt Insulinresistenz, Typ-2-Diabetes, Fettleibigkeit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf den hohen Verbrauch an zugesetztem Zucker in der Ernährung zurück.

    All das und noch mehr ist auch ein kleiner Ausblick auf TTip wenn es kommt. Geheime Verhandlungen finden schon statt!

    Mahlzeit!

     

    Schenk uns bitte ein Like auf Facebook! #meinungsfreiheit #pressefreiheit

    Danke!

     

    Links

    https://archive.unews.utah.edu/news_releases/fructose-more-toxic-than-table-sugar-in-mice/

    http://unews.utah.edu/news_releases/sugar-is-toxic-to-mice-in-safe-doses/

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  • Hasskommentare und massive Drohungen – Kino in Hannover setzt Anti-Impf-Film „Vaxxed“ ab

    Das Raschplatz-Kino in Hannover hat laut Angaben der „Hannoverschen Allgemeine“ den umstrittenen Anti-Impf-Film „Vaxxed“ wegen zahlreicher Hasskommentare und Beleidigungen im Vorfeld abgesagt. „Wir sagen die Veranstaltung wegen Sicherheitsbedenken ab, da ein Mitarbeiter unseres Kinos angegriffen wurde“, sagt Kino-Geschäftsführer Torben Scheller. Auch auf Facebook hatten Impfbefürworter Hasskommentare gepostet.

    Das Raschplatz-Kino in Hannover hat laut Angaben der „Hannoverschen Allgemeine“ den umstrittenen Anti-Impf-Film „Vaxxed“ wegen zahlreicher Hasskommentare und Beleidigungen im Vorfeld abgesagt. „Vaxxed“ ist eine Dokumentation über die Geschichte des Whistleblowers Dr. William Thompson, der als ein Insider die Vertuschung der Beziehung von Impfstoffen und der Verursachung von Autismus in der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC aufdeckte.

    Kino-Mitarbeiter von Unbekanntem mit Schlägen bedroht

    „Wir sagen die Veranstaltung wegen Sicherheitsbedenken ab, da ein Mitarbeiter unseres Kinos angegriffen wurde“, sagt Kino-Geschäftsführer Torben Scheller. Der Mitarbeiter sei am Sonntagabend an der Kasse von einem Unbekannten beschimpft und mit Schlägen bedroht worden. Danach sei der Täter so schnell verschwunden, wie er gekommen sei, sagt Scheller.

    Auch auf Facebook hatten Impfbefürworter Hasskommentare gepostet – Kino-Besitzer Scheller sah sich gezwungen, zu handeln. „Ich dachte, wir leben in einer Demokratie, in der auch ein umstrittener Regisseur sich äußern kann“, sagt er. Das Wohl seiner Gäste und Mitarbeiter gehe aber vor, schreibt die „Hannoversche Allgemeine“.

    Offene Drohungen gegen Kinos – „Vaxxed“ – Deutschlandtour kurz vor dem Scheitern

    Der Impfkritiker Hans U.P. Tolzin schreibt in einem Pressespiegel auf der Webseite „Impfkritik.de“:

    Vor ein paar Jahren lief der kritische Dokumentarfilm „The Greater Good“ in den USA noch auf allen Filmfestivals und heimste sehr gute Kritiken ein. So etwas ist anscheinend unmöglich geworden: Der Antifa nahestehende Personen bedrohen in Deutschland (!) offen Kinos, die den Dokumentarfilm „Vaxxed“ des britischen Arztes Dr. Andrew Wakefield zeigen wollen. Auch von Pharma-Zuschüssen abhängige Autismusgruppen scheinen zunehmend mobil zu machen. Impfen ist zu einem Glaubensakt geworden und wer es wagt, öffentlich zu zweifeln, wird von einer „Neuen Inquisition“ heimgesucht. Ob Wakefields Deutschland-Tour unter solchen Umständen stattfinden kann, ist offen.

    Für 3. bis 9. April war für Deutschland eine Kino-Tour mit dem Regisseur Andrew Wakefield geplant. Er sollte nach den Vorstellungen jeweils für eine Frage-Antwort-Runde zur Verfügung stehen. Danach sollte der Film in Dutzenden deutschen Städten anlaufen.

    Doch daraus wird wahrscheinlich nichts: Angebliche Antifa-Mitglieder und Autismus-Gruppen machen mobil und bedrohen offen jedes Kino, das „Vaxxed“ auf sein Programm setzt. Ihr Hauptwerkzeug sind die sozialen Medien und deren Anonymität. Da wird z. B. ein Kinobetreiber wenig subtil gefragt, ob er wirklich einen Polizeieinsatz riskieren wolle, wenn er es wagt ,„Vaxxed“ zu zeigen. Oder ein angeblicher Autist, der es für Diskriminierung hält, Autismus als Krankheit zu bezeichnen, droht damit, die Bewertung des Kinos herunterzustufen und auch alle seine Kumpels zu mobilisieren.

    Dass Kinos es mit der Angst zu tun bekommen, wenn sie Negativ-Werbung oder gar Randale befürchten müssen, ist natürlich verständlich. Andererseits stellt sich ebenso natürlich die Frage, wie sehr wir bereits unter der Herrschaft der Multinationalen Konzerne stehen. Die Massenmedien haben sie bereits weitgehend in der Hand, die medizinische Forschung und Ausbildung sowieso und auf jeden Bundestagsabgeordneten sollen etwa 10 Lobbyisten kommen.

    Für Buschmedia, einer mutigen kleinen Produktionsfirma, die „Vaxxed“ in Deutschland vermarkten will, droht das Projekt durch den Ausfall der Kinovermarktung nun zu einem Verlustgeschäft zu werden. Ob die Deutschland-Tour von Andrew Wakefield wirklich stattfinden kann, ist offen. Der Aufwand für die Kino-Akquise hat sich vervielfacht, Geschäftspartner haben sich zurückgezogen. Artikel auf Impfkritik.de hier weiterlesen

    Geimpft! „Vaxxed“. Die schockierende Wahrheit!?

    „Vaxxed“ ist eine Dokumentation über die Geschichte des Whistleblowers Dr. William Thompson, der als Insider einen Skandal in der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC aufdeckte. Diese untersuchte 2004 einen möglichen Zusammenhang zwischen Mehrfachimpfungen und dem Entstehen von Autismus. Als die statistischen Daten der Studie tatsächlich alarmierende Ergebnisse aufzeigten, manipulierte das CDC die Zahlen, um die Ungefährlichkeit der Impfungen zu belegen, schreiben die Produzenten des Films.

    Zehn Jahre danach wollen die „Vaxxed“ Filmemacher Kopf und Kragen riskieren, um die Verschwörung aufzudecken und die geheimen Daten ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Interviews mit Insidern, Ärzten, Politikern und vor allem Berichte von betroffenen Eltern sollen eindrücklich das Ausmaß und die verheerenden Folgen für Menschlichkeit und Gesundheit zeigen.
    Ein Film, der für das Thema Mehrfachimpfung sensibilisieren will und dazu aufruft, geldbasiertes Handeln zu hinterfragen. Ärzte, Wissenschaftler, Impfbefürworter als auch -kritiker sind bei diesem Kinoevent gleichermaßen von den Produzenten eingeladen, den öffentlichen Diskurs zu unterstützen.

    http://www.epochtimes.de/gesundheit/hasskommentare-und-massive-drohungen-kino-in-hannover-setzt-anti-impf-film-vaxxed-ab-a2074146.html
     

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  • Die „BRD“-GmbH – !!! allerneueste !!! (dritte) Auflage – 2016: Zur völkerrecht…..

    Die „BRD“-GmbH –!!! allerneuste !!! (dritte) Auflage – Zur völkerrechtlichen Situation in Deutschland

    Sie haben das Gefühl es stimmt was nicht. Ihre innere Stimme sagt; „Du wirst verarscht“. Egal was Sie beruflich anfassen, Sie kommen nicht voran. Ihr Geld wird immer weniger! Die Politiker machen was Sie wollen. Dann sollten Sie sich das Buch „Die „BRD“-GmbH“ 3. Auflage kaufen. Das ist die Antwort auf all Ihre offenen Fragen. Seien Sie nicht der Letzte, der das „BRD“-System nicht verstanden hat. Die 1. und 2. Auflage des Buches „Die „BRD“-GmbH“ werden durch die 3. Auflage völlig in den Schatten gestellt. Es wird umfassend über Möchtegern-Regierungen aufgeklärt und zum ersten Mal ein Weg dargestellt, der uns die Souveränität im vollem Umfang zurück bringen kann. Dazu werden Sie alle gebraucht. Das Buch, sollte jeder Deutsche haben, damit wir es schaffen, unsere Kinder und Enkelkinder in die Souveränität zu bringen. Nur mit einem gebündeltem Fachwissen, können wir den linken „BRD“-Faschismus besiegen. Gleichzeitig werden die Chancen dargelegt, die die Menschen in Deutschland haben, indem sie ihre legitimen staatlichen Körperschaften reorganisieren, von der Gemeinde über den Bundesstaat bis zur Ebene des Reiches als Weg der Befreiung von alliierter Versklavung, Verdummung und Lügenpropaganda.

    Handelsquellen:

    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&rd=1&item=162222418364

    https://www.amazon.de/Die-GmbH-dritte-Auflage-v%C3%B6lkerrechtlichen/dp/3000537058/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1486071075&sr=8-1&keywords=die+brd+gmbh+3.+auflage

    https://hokaufhaus.de/product_info.php?info=p171_die–brd–gmbh—3–auflage—zur-voelkerrechtlichen-situation-in-deutschland-und-den-sich-daraus-ergebenden-chancen-fuer-ein-souveraenes-deutschland.html

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  • Warum wir bald keine Schlachthöfe mehr brauchen

    Warum wir bald keine Schlachthöfe mehr brauchen

    Kommt das Steak der Zukunft aus dem 3D-Drucker?
    Fleisch essen, ohne Blut zu vergießen. Geht das? In der Biotechnologie ist es schon vor einigen Jahren gelungen, Fleisch künstlich im Labor zu kreieren. Die Methode massentauglich zu machen wäre nötig, nicht nur den Tieren zuliebe!

    Von Florian Osrainik

    Rosa Luxemburg beschrieb einst, wie Tiere beim Abladen ganz still und erschöpft standen. Und eins dieser Tiere, „welches blutete, schaute dabei vor sich hin mit einem Ausdruck in dem schwarzen Gesicht und den sanften schwarzen Augen wie ein verweintes Kind. Es war direkt der Ausdruck eines Kindes, das hart bestraft worden ist und nicht weiß wofür, und auch nicht weiß wie es der Qual und der rohen Gewalt entgehen soll.“

    Szenen wie diese müssen in Zukunft nicht mehr zum Alltag gehören. Es geht aber nicht nur um Moral.

    Bereits in den 1990er-Jahren wurden sogenannte In-vitro-Modelle – was so viel wie „im Glas“ bedeutet – zur Bestimmung von Keimen in Fleischproben verwendet. In der Folge begann man, an der Entwicklung von In-vitro-Fleisch zu forschen. Ziel war es, Fleisch im Labor zu kreieren, um es im industriellen Maßstab synthetisch produzieren und verzehren zu können.

    Das Modell basiert auf Methoden der Zellkultur, insbesondere auf den Methoden der Gewebezüchtung, der künstlichen Herstellung biologischer Gewebe. Die Ausgangszellen können dem jeweiligen Tier schmerzfrei via Biopsie entnommen werden, ganz ohne Qual und Henker.

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    Vor allem in urbanen Gebieten verdrängt Fast Food in Asien das traditionelle, gesunde Essen.

    Danach wachsen und vermehren sich die Zellen in einem kontrollierten Mehrmedium. Das Medium enthält Antibiotika, damit Bakterien die Kultur nicht verunreinigen.

    Nach wenigen Wochen – die Zirkulation des Kulturmediums in rotierenden Flaschen erhöht die Versorgung der Zellen mit Nährstoffen und Sauerstoff – hat man dann genügend Zellen, um ein Stück Fleisch zu kreieren.

    Die Methode kommt ohne Eingriffe in die DNA-Sequenzen von Zellen, also ohne den Einsatz von Gentechnik, aus. Die dabei zugrunde liegende Technologie wird schon seit Längerem in der Medizin mit menschlichen Hautzellen angewendet, um Transplantate bei Brandverletzungen zu züchten.

    Theoretisch könnte auf diese Weise der weltweite Fleischverbrauch gedeckt werden. Und das wäre dringend nötig, denn der Konsum von Fleisch hat sich in den letzten 50 Jahren vervierfacht, was Tieren und dem Planeten jeden Tag einen enormen Schaden zufügt.

    Heute wird die Zahl vegetarisch und vegan lebender Menschen weltweit auf rund 1 Milliarde geschätzt. Die steigende Nachfrage nach verbessertem Fleischersatz, vegetarischer und veganer Ernährung, dürfte aber nicht nur auf die Ansicht, dass es sich beim Verzehr von totem Leben um ein „Überbleibsel der grössten Rohheit“ handeln würde, wie Leo Tolstoi meinte, oder gar die Vorstellung, ein Tier könne im Jüngsten Gericht sitzen, zurückgehen.

    Auch die nackten Zahlen machen nachdenklich. Schlachtet die Menschheit doch jedes Jahr rund 300 Millionen Rinder, 4 Milliarden Schweine, 1 Milliarde Schafe und Ziegen, 5 Millionen Pferde, 2 Millionen Kamele, 3,5 Milliarden Enten und Puten oder 60 Milliarden Hühner ab.

    Dazu kommt noch alles, was aus dem Wasser kommt. Und da die Weltbevölkerung immer schneller zunimmt und auch Menschen in Schwellen-und Entwicklungsländern, besonders in Asien, man denke an die 1,4 Milliarden Chinesen, mehr Fleisch wollen, gibt es ein akutes Problem mit Mutter Erde.

    Nach Angaben der UN werden 30 Prozent der eisfreien Fläche unseres Planeten für die Nutztierhaltung verwendet. Bezieht man die Futtermittelherstellung mit ein, so werden pro Kilogramm Rindfleisch rund 100.000 Liter Wasser benötigt.

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    Blick auf die Altstadt von Florenz, die 1982 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Florenz, Italien, 16. Oktober, 2014.

    Schon heute beutet die Landwirtschaft in wenig geeigneten Regionen, etwa in Wüstengegenden, Böden aus – die Fleischproduktion nimmt rund 70 Prozent der verfügbaren landwirtschaftlichen Fläche ein – so ist eine weitere Expansion schwer vorstellbar.

    Bei einer wachsenden Weltbevölkerung von täglich rund 230.000 Menschen und vorausgesetzt alle streben den Fleischkonsum der Europäer an, werden jeden Tag 60.000 Hektar neues Farmland und schon bald mehr als eine Erde nötig sein. Berücksichtigt man den Ressourcenverbrauch für den westlichen Lebensstil, so werden es dreieinhalb Erden.

    Würde die Europäische Union das Ziel einer autarken Versorgung und einer tiergerechten Haltung anstreben, so müssten nicht nur sämtliche Landflächen in Weideland umgewandelt werden, sondern auch noch ein Viertel des afrikanischen Kontinents – inklusive bisheriger Ackerflächen, aller Wälder, Wüsten und Städte.

    Spitzenreiter beim Fleischverbrauch sind die USA. Das führt in den Vereinigten Staaten unter anderem dazu, dass man unzählige Rinder in sogenannten Feedlots – auf einem Quadratkilometer über 100.000 Tiere – zusammenpfercht.

    Eine glückliche Kuh auf der Weide verbraucht, im Vergleich zu einer Kuh aus industrieller Haltung, bis zu zehn Mal mehr Fläche. Und ein Paar, das sich nach durchschnittlichem Fleischkonsum ernährt, etwa in Deutschland, erfordert eine Anbaufläche von rund 4.600 Quadratmetern für seine Lebensmittel.

    Ein sich vegetarisch ernährendes Paar dagegen nur 1.300 Quadratmeter. Hinzu kommt, dass industrielle Tierhaltung Unmengen an Getreide und Soja – Schlachttiere fressen etwa ein Drittel der weltweiten Getreideernte weg – verschlingt, zur Ausbreitung von Seuchen beiträgt und den Treibhauseffekt durch den Ausstoß von Methan verstärkt.

    In-vitro-Fleisch könnte nach Cicero – „Ich bitte dich nicht, mich zu verschonen, wenn du in Not bist, sondern nur, wenn du frevelhafte Begierde hast. Töte mich, um zu essen, aber morde mich nicht, um besser zu essen!“ – also nicht nur das Morden an Tieren der Gelüste wegen reduzieren, es hätte auch ein enormes Potenzial für Ökologie und Gesundheit.

    Durch die Züchtungen in sterilen Zellkulturen oder Bioreaktoren – hier kommen Zellen, Medien und Andockmaterial zusammen – die sich besser zur industriellen Fertigung eignen, könnte auch die Überwachung und Fernhaltung von Krankheitserregern oder Giftstoffen bald einfacher umgesetzt

    werden.

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    Mineralöl in Reinform

    Kostete die Herstellung des ersten Burger aus dem Labor, im Jahr 2013 von Professor Mark Post von der Universität Maastricht präsentiert, noch rund 340.000 US-Dollar und war geschmacklich noch nicht ganz perfekt, so gab das Unternehmen Mosa Meat 2015 bekannt, dass der Preis bereits auf umgerechnet rund 60 bis 70 Euro pro Kilogramm gesenkt werden konnte.

    Peter Verstrate von Mosa Meat ist zuversichtlich, Laborburger bis 2020 auf dem Markt anbieten zu können. Dafür sollen weitere Wissenschaftler eingestellt werden. Weitere Start-up-Unternehmen, wie Memphis Meats oder Modern Meadow forschen ebenfalls daran, Leder und Fleisch in Zukunft ohne Tierlied zu produzieren.

    Andere alternative Firmen, wie Muufri entwickeln etwa künstliche Kuhmilch oder, wie Impossible Foods, pflanzliche Burger, die wie Fleischburger schmecken. Die hergestellten In-Vitro-Gewebe hätten laut Forschern jedenfalls dieselbe Struktur wie die im lebenden Tier.

    Das Fleisch müsse auch wie Herkömmliches schmecken, andernfalls wird es schwer, Konsumenten zu überzeugen, auf Fleisch von geschlachteten Tieren zu verzichten. In Zukunft soll das künstliche Fleisch zu den stark subventionierten Tierprodukten in den USA und der EU mehr als nur konkurrenzfähig sein.

    Es soll diese vielmehr verdrängen und überflüssig machen. Steigt der Fleischbedarf aber weiterhin an, so verschärfen sich die ökologischen Probleme und der Welthunger nur noch mehr.

    Wird das Ziel der Massenherstellung erreicht, so würden mit etwas tierischer DNA, etwa einem kleinen Stück eines Rindermuskels, Tausende Kilo Fleisch erzeugt und ein heimischer 3D-Drucker könnte ein Filet kreieren. Die Reproduktion von Fleischwaren, etwa von Wurst, Nuggets oder Burgern, ist dabei relativ einfach.

    Schwierigkeiten macht der Forschung noch der Nachbau von Fleisch in seiner Originalkonsistenz, etwa eines Steaks. Dieses besteht aus Muskelfleisch mit langen feinen Äderchen und muss dreidimensional, am besten an einem essbaren Gerüst wachsen. So etwas zu kreieren ist eine größere Aufgabe, als der Nachbau kleiner Zellbällchen wie bei Nuggets.

    Am Ende wäre das blutlose Fleisch aus dem Labor auch unbedenklicher zu verzehren als vieles, was heute an tierischen Produkten in den Regalen und Auslagen angeboten wird, denn es werden weder Antibiotika noch sonstige Futterzusätze verwendet.

    Hackfleisch aus einem Bioreaktor würde nur aus Hackfleisch, nicht aus sonstigen tierischen Abfallprodukten bestehen und die hygienischen Bedingungen wären bei der Herstellung im Labor wesentlich strenger, als es bei der Massentierhaltung je möglich sein wird.

    Und letztlich handelt es sich beim Laborfleisch nicht wirklich um ein Kunstprodukt, sondern vielmehr um echtes Fleisch. Geschieht bei der Reproduktion doch nichts, was nicht auch beim lebenden Tier passiert.

    Wem es aber künftig vor Fleisch aus dem Glas mehr grauen sollte, als vor Fleisch aus dem Schlachthof, der könnte in Zukunft des Öfteren an Pythagoras denken: „Wer mit dem Messer die Kehle eines Rindes durchtrennt und beim Brüllen der Angst taub bleibt, wer kaltblütig das schreiende Böcklein abzuschlachten vermag und den Vogel verspeist, dem er selber das Futter gereicht hat – wie weit ist ein solcher noch vom Verbrechen entfernt?“

    https://deutsch.rt.com/gesellschaft/45879-warum-wir-bald-keine-schlachthoefe-mehr-brauchen-fleisch-vegan-vegetarier-wissenschaft/

     

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  • Öffentlichkeitsfahndung wegen Verdachts des Kindesmissbrauchs – Pädophiler verbreitet Videos im Darknet

    Das BKA sucht mit Fahndungsfotos nach einem bislang Unbekannten wegen schweren Kindesmissbrauchs. Der Verdächtige soll ein acht bis neun Jahre altes Mädchen mehrfach schwer sexuell missbraucht und Aufnahmen davon im Darknet verbreitet haben.

    Wegen des Verdachts des schweren Kindesmissbrauchs haben die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Bundeskriminalamt (BKA) eine Öffentlichkeitsfahndung nach dem bislang unbekannten Täter eingeleitet.

    Der Verdächtige soll ein acht bis neun Jahre altes Mädchen mehrfach schwer sexuell missbraucht und Aufnahmen davon über eine Kinderpornographie-Plattform im Darknet verbreitet haben, wie die Behörden am Donnerstag mitteilten.

    Der Generalstaatsanwaltschaft und dem BKA liegen nach eigenen Angaben Bild- und Videodateien vor, die mindestens 26 Missbrauchsfälle zeigen. Die im Darknet verbreiteten Aufnahmen davon sind demnach vermutlich zwischen Juni 2014 und August 2015 entstanden.

    Die Behörden veröffentlichten Fotos des Tatverdächtigen. (afp/so)

    https://www.bka.de/DE/IhreSicherheit/Fahndungen/Personen/UnbekanntePersonen/sex_Missbrauch_01/sex_Missbrauch_01_Sachverhalt.html

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  • Belgisches Pädophilen-Opfer packt aus – „Ich traf Politiker, VIPs und Staatsoberhäupter“

    Hier erzählt die 53-jährige Anneke Lucas, wie sie als Kind fünf Jahre lang Vergewaltigung und Folter erlebte: Sie war Opfer jenes berüchtigten belgischen Kinderschänder-Netzwerks, das in den 90er Jahren durch den „Fall Dutroux“ bekannt, aber niemals ganz enttarnt wurde. Adlige, Politiker und VIPs seien in die Verbrechen involviert, sagt Lucas, die nur durch Glück überlebte.

    Die britische „Daily Mail“ erzählt die erschütternde Lebensgeschichte der 53-jährigen Belgierin: Sie sei als Kind fünf Jahre lang von einem Pädophilen-Netzwerk missbraucht und gefoltert worden, sagt Anneke Lucas, die heute als Yoga-Lehrerin in New York lebt und selbst eine 15-jährige Tochter hat.

    Die Erlebnisse, von denen Lucas berichtet, sind schwerste Verbrechen, wie sie in den 90er Jahren aus dem Umfeld des belgischen Kinderschänders Marc Dutroux berichtet wurden. Lucas gibt an, 1974 von einem Mann gefoltert worden zu sein, der 1996 einer der Angeklagten im Fall Dutroux war. Ein Sprecher der belgischen Polizei sagte zur „Mail“, dass man die Behauptungen von Frau Lucas nicht kommentieren könne.

    Belgiens Justiz war in den 90er Jahren durch die Dutroux-Enthüllungen auf ein Pädophilennetzwerk gestoßen, dass niemals ganz enttarnt wurde. Es gab mehrere „Ermittlungspannen“ und tote Zeugen. 2004 bekam lediglich Dutroux eine lebenslange Strafe.

    Ihre Mutter verkaufte sie an die Monster

    Im Jahr 1969 war Anneke Lucas gerade mal sechs Jahre alt, als sie an das Netzwerk verkauft wurde – von ihrer Mutter. Diese fuhr sie von da an überall hin, wenn sie vom „Boss“ einen Anruf bekam. Dieser Boss war „ein belgischer Kabinettsminister“, sagt Lucas. „Meine Mutter war nie wirklich eine Mutter. Sie war eine sehr kranke Frau und ein Psychopathin.“

    Auf der ersten „Party“, die auf einem Schloss stattfand, wurde sie mit einem metallenem Hundehalsband auf einer Bühne angekettet und dazu gezwungen, menschlichen Kot zu essen. Anschließend führte man sie in einen Keller und zeigte ihr die Leiche eines frisch ermordeten Kindes. Die Botschaft war klar: „Wenn du redest, stirbst du.“

    Lucas beschreibt in einem persönlichen Bericht auf „Global Citizen“, dass sie sich völlig zerbrochen und erniedrigt gefühlt habe. In diesem Moment wusste sie, dass sie irgendetwas tun musste, um zu überleben.

    Ich erkannte Leute aus dem Fernsehen wieder“

    Ich blickte auf die bizarre Menge von Aristokraten, die als Hippies verkleidet waren, die in verschiedenen Stadien sexueller Interaktion zu psychedelischer Musik herumschwankten, emsig von kleinen Pillen und vorgerollten Joints Gebrauch machten, die ihnen auf silbernen Tabletts von nüchternen Kellnern gereicht wurden.“ In diesem Moment habe sie vor Angst gezittert, aber sich innerlich gesagt – was diese Erwachsenen tun ist falsch und sie werden alle im Gefängnis landen.

    Über einen erschrockenen Anzugträger, der an jenem Abend für einen Moment mitfühlend zu ihr schaute, sagt sie: „Ich habe ihn nie wieder im Netzwerk gesehen. Er wurde ein prominenter belgischer Politiker.“

    Die Mitglieder des Netzwerkes gehörten alle der Elite an. „Ich erkannte Leute aus dem Fernsehen wieder. Ich stieß auf VIPs, europäische Staatsoberhäupter und sogar ein Mitglied einer königlichen Familie“, schreibt Lucas. „Ich wurde mit der dunklen Seite ihrer Machtabhängigkeit konfrontiert – jener Seite, von der niemand glaubt, dass sie existiert.“

    Überleben in der Unmenschlichkeit

    In ihrer Familie und ihrer Schule existierte Anneke fortan wie ein Nichts – und auch ein anderes Mädchen aus ihrer Schule war in den Fängen des Netzwerkes. Sie hatte kaum Freunde – und absolut niemanden, dem sie sich anvertrauen konnte.

    Sie schätzt, dass sie vor ihrem 12. Geburtstag pro Woche sechs Stunden lang vergewaltigt wurde – insgesamt über 1.700 Stunden. „Üblicherweise ging es die ganze Nacht und übers Wochenende“, sagte sie zur „Mail“.

    Weil ihre Eltern nicht darüber sprachen, fing sie an sich selbst zu sagen: „Es ist normal.

    Auf die unmenschlichen Umstände reagierte sie mit Anpassung und einer Art Stockholm-Syndrom. Sie zog so etwas wie Stolz daraus, von mächtigen Männern missbraucht zu werden, welche die Kinder als Luxus-Objekte benutzten. Die Mitglieder des Netzwerkes hatten alle unterschiedliche Motive, warum sie involviert waren.

    Bloß nicht auffallen

    Die Drohung, ermordet zu werden, war allgegenwärtig. Lucas sagt: „Die Kinder wurden gegeneinander ausgespielt. Es gab Freundschaften, aber ich versuchte, die Dinge so oberflächlich wie möglich zu halten, um zu überleben.“ Auch wollte sie keinesfalls „Liebling“ irgendeines Täters werden. Mädchen wurden häufiger ermordet als Jungs, die wiederum häufiger gefoltert wurden, als die Mädchen. „Ich wusste, was mit Mädchen passiert war, die aufgefallen waren … Das gab eine Menge Probleme. Also versuchte ich, nicht aufzufallen“, sagt Lucas zur „Mail“.

    Nach fünf Jahren war sie für das Netzwerk „nicht mehr nützlich“ und sie sollte auf einem Fleischerblock ermordet werden. Dies wurde in letzter Sekunde abgewendet, weil ein 20-jähriger Politikersohn, der Sympathie für sie empfand mit dem Chef des Netzwerks einen Deal aushandelte: Er würde für ihn arbeiten, wenn Anneke verschont würde. „Diese eine gute Tat kostete ihn schließlich sein eigenes Leben. In diesem Milieu ist jeder Funken Menschlichkeit eine tödliche Schwäche.“

    „Kein Kind verdient das, was ich durchgemacht habe“

    Lucas sagt: „Kein Kind verdient das, was ich durchgemacht habe, oder was Millionen von Kindern durchmachen.“ Sie selbst hat vier Jahrzehnte Verdrängung hinter sich, bis sie erstmals mit einem anderen Menschen über ihre Geschichte sprechen konnte. Im Dezember 2016 machte sie ihre Lebensgeschichte öffentlich.

    Sie sagt: „Wenn wir als Spezies überleben wollen“, müsse die Welt bereit sein, sich mit der Dunkelheit der Kinderschänder-Netzwerke auseinanderzusetzen.

    Sie schätzt, dass viele der Täter – „machtsüchtige Menschen, Führungspersönlichkeiten und korrupte Politiker, die Kinder missbrauchen“ – selbst als Kinder missbraucht wurden und deshalb in einer Spirale der Vergeltung feststecken. Diese Menschen würden die Macht über andere als Mittel benutzen, um einst erlittene Demütigungen nie wieder fühlen zu müssen. Ihnen fehle der Mut, zu heilen. Lucas schreibt:

    „Das reine Überleben im Alltag, während man versucht, von sexuellem Missbrauch in Kindertagen zu heilen, erfordert tausendmal die Kraft, die jemand ohne Bewusstheit braucht, um eine erfolgreiche Karriere zu machen. Und die Gesellschaft schätzt den Karrieremenschen immer noch höher als den Überlebenden.“

    Überlebende können Weg in die Zukunft zeigen

    Sie ist der Ansicht, dass alle Überlebenden von Missbrauch, Inzest oder Sex-Sklaverei eine enorme Stärke besitzen und ihre Heilung und Überlebenskraft die der ganzen Gesellschaft anregen kann. Sie schreibt:

    „Wir müssen lernen, unsere Überlebenskraft in unserem eigenen Interesse zu nutzen, sodass wir unser beschädigtes Ich heilen können und diese Kraft kanalisieren, um den Weg in eine Zukunft zu zeigen, in der einstige Opfer durch Liebe, Verständnis und Mitgefühl für alle siegen.“

    http://www.epochtimes.de/politik/europa/belgisches-paedophilen-opfer-packt-aus-ich-traf-politiker-vips-und-staatsoberhaeupter-a2032991.html

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  • Kirchliche Funktionsträger_innen“ sollen lernen, Gender-Gegnern professionell gegenüberzutreten

    Die deutsche Journalistin Birgit Kelle entlarvt in ihren Büchern den Irrsinn des Genderwahns.  Foto: blu-news.org / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

    Die deutsche Journalistin Birgit Kelle entlarvt in ihren Büchern den Irrsinn des Genderwahns.
    Foto: blu-news.org / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)
    30. November 2016 – 12:00
    Sozialwissenschaften sind Wissenschaften, welche die Phänomene gesellschaftlichen Zusammenlebens der Menschen empirisch untersuchen, dann daraus Schlüsse ziehen, aus diesen Theorien bilden und diese dann zur allgemeinen Gültigkeit erklären.

    So kann man auch auf den Begriff „Gender“ einordnen, bei dem Menschen nicht mehr nach ihrem biologischem Geschlecht unterschieden werden, sondern nach einem, dem man sich nach Gutdünken zuordnen kann.

    Gender-Gegner

    Wer also nicht völlig versteht, dass man mit einem Penis durchaus Frau sein kann, wenn man sich als solche fühlt oder, dass man als Besitzerin einer Vagina nicht zwangsläufig weiblich ist, weil Weiblichkeit von der Gesellschaft aufoktroyiert sein soll oder, dass man weder Mann noch Frau sondern ein „drittes Geschlecht“ ist oder, dass ein paar Schnipseleien an den Geschlechtsteilen genügen, um ins andere Geschlecht zu fahren…, wer das also nicht völlig versteht und möglicherweise Kritikpunkte übt, kann sehr leicht in den Verdacht geraten, als „Gender-Gegner“ kategorisiert zu werden.

    1.Mose 1:27

    Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie einen Mann und ein Weib.

    Und da wir in einem Zeitalter jener Wissenschaften leben, die sich sogar über die überkommene Biologie hinwegsetzen können (wie eben den Sozialwissenschaften), sind auch endlich die Kirchen bereit, ihr Scherflein dazu beizutragen, dass der Mensch nicht mehr von Gott nur als Mann und Frau geschaffen worden ist, sondern auch als Inter-, bzw. Transsexueller oder ähnliches.

    Kongress soll Anti-Genderbewegung entgegenwirken

    Jedenfalls sorgt sich die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) ziemlich, dass sogenannte Gender-Gegner immer mehr überhand nehmen. Deswegen soll auf einer Tagung in Hamburg Anfang Dezember diesen Anti-Gender-Strömungen entgegengewirkt werden. Denn man sieht durchaus die Notwendigkeit, wirksame Gegenstrategien zu finden.

    Genderkonzepte werden oft in Frage gestellt

    Grund dafür soll sein, dass sogenannte Genderkonzepte (etwa die Umrüstung der Toiletten auf der Uni Bielefeld auf „All Gender Toiletten“; Unzensuriert.at berichtete), die in der Vergangenheit nur „von kleinen Minderheiten am rechten Rand“ aufgegriffen und bekritelt worden sind, immer mehr von anderen Bevölkerungsgruppen in Frage gestellt werden, wie etwa von stinknormalen Bürgern, aber natürlich auch von so bezeichneten konservativ-christlichen Kreisen (die womöglich noch die Schöpfungsgeschichte von Mann und Frau kennen).

    Besondere Herausforderung für die Gender-Jünger/innen

    Da freilich, wie man gendergerecht definiert, „die Kirche, die aus der Vision einer inklusiven Gemeinschaft lebt, in der Vielfalt und Gleichwertigkeit zentral sind“, muss sie nun handeln und steht sie nun offenbar vor einer besonderen Herausforderung. Deshalb wird man bei der Gender-Kirchen-Tagung in Hamburg Workshops bilden, in denen „kirchliche Funktionsträger_innen“ lernen können, sich dahingehend richtig zu verhalten, also Positionen zu beziehen und wie man sich gegen Hassattacken wappnet.

    Kirche lädt Gender-Ideologen ein

    Als Vortragende dieser Veranstaltung, die von den Beauftragten für Geschlechtergerechtigkeit der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland und der EKD organisiert wird, sind zu nennen: Katrin Rönicke (Feministin; Schwerpunkt  Geschlechterdemokratie), Andreas Kemper (Antifa-Blogger; Spezialist für Entlarvung rechter Positionen, schwerer Kritiker von Birgit Kelle) und die Pastorin Eli Wolf-Bredehorst. Letztere lebt in eingetragener Partnerschaft mit der Grünen-Politikerin Marlis Bredehorst.

    Kritikerin nicht eingeladen

    Nicht eingeladen ist die deutsche Journalistin und Publizistin Birgit Kelle, die etwa die Auffassung vertritt, dass der traditionelle Feminismus ausgedient hat und dafür eintritt, dass Frauen sich statt für ein Leben aus Karriere und Kindern auch für ein traditionelles Familienleben entscheiden dürfen, ohne deswegen benachteiligt zu werden. Ebenso gilt sie als scharfe Kritikerin des Genderwahns.

    Deswegen ein Buchtipp:

    Birgit Kelle: GenderGaga. Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will. Adeo, Weinheim 2015, ISBN 978-3-86334-045-2.

    https://www.unzensuriert.at/content/0022474-Kirchliche-Funktionstraegerinnen-sollen-lernen-Gender-Gegnern-professionell

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  • Hunger trotz Hartz IV: Jeder dritte Empfänger kann Grundbedürfnisse nicht decken

    Trotz Gang zum Jobcenter können sich viele Menschen in Deutschland nicht die grundlegenden Güter des Alltags leisten.

    Trotz Gang zum Jobcenter können sich viele Menschen in Deutschland nicht die grundlegenden Güter des Alltags leisten.
    Viele Millionen Deutsche können sich trotz staatlicher Leistungen nicht die grundlegenden Ausgaben im täglichen Leben leisten. Die Zahlen des Bundesamts für Statistik offenbaren große Lücken im deutschen Sozialstaat.

    „Deutschland geht es gut“ oder auch „so gut wie noch nie“, das betont Bundeskanzlerin Angela Merkel immer wieder gerne. Vom hohen Lebensstandard und dem Mangel „echter“ Probleme fabulieren auch immer wieder gerne politische Beobachter, wenn sie kopfschüttelnd fragen, wie es sein kann, dass sich immer mehr Menschen vom politischen Establishment abwenden und ihre Stimme lieber für eine Protestwahl einsetzen.

    Ausreichend Nahrung, eine geheizte Wohnung, ein Telefon – das alles sollte in Deutschland eine Selbstverständlichkeit sein. Doch immer mehr Hartz IV-Empfänger können sich die grundlegenden Güter des Alltags nicht leisten, so eine Erhebung des Statistischen Bundesamtes.

    Deutsche Armutsindustrie: Kürzt das Jobcenter die Leistungen bleibt vielen Arbeitslosen oft nur noch das Sammeln von Pfandflaschen

    Ganze 30,1 Prozent der ALG II-Bezieher sind „von erheblicher materieller Entbehrung“ betroffen. Eine solche Entbehrung liegt vor, wenn für vier von mindestens neun Basisgütern das Geld nicht reicht. Das fristgerechte Begleichen der Mietzahlungen zählt ebenso dazu wie ein halbwegs gefüllter Kühlschrank. Auch die Ausgaben für Strom, Gas und Wasser werden bei der Erhebung berücksichtigt. Dazu gehört zur Teilhabe an der Gesellschaft auch der Besitz einer Waschmaschine, eines Fernsehgerätes und die Möglichkeit in Urlaub zu fahren. Besonders bedenklich: Im wirtschaftlich stärksten Land in Europa fallen weit mehr Menschen in diese Armutskategorie als im Rest Europas. Im EU-Schnitt liegt die Vergleichszahl bei 25,2 Prozent und damit 5 Prozent unter der Erhebung für Deutschland.

    Als „nicht armutsfest“ kritisiert so auch die Partei Die Linke die derzeitigen Hartz IV-Regelungen und fordert eine Anhebung des Regelsatzes, der derzeit bei 404 Euro liegt, auf mindestens 560 Euro. Auch die kirchlichen Sozialverbände Caritas und die Diakonie kritisieren die aktuellen Hartz IV-Sätze scharf und bezeichnen diese als „willkürlich und unsachgemäß berechnet“. Sicht auf wirkliche Besserung für die ALG II-Bezieher gibt es allerdings nicht. Zwar greift ab 1. Januar 2017 eine Erhöhung des Basissatzes, das Plus liegt allerdings nur bei monatlich fünf Euro. Wer sich jetzt schon verschulden muss, um sich eine neue Brille leisten zu können oder um Haushaltsgeräte reparieren zu lassen, sieht sich durch solch einen Betrag kaum entlastet.

    Die Abhängigkeit vom Jobcenter ist alles andere als ein Randgruppenphänomen. Fast acht Millionen Deutsche – und damit rund 10 Prozent der Bevölkerung – sind ganz oder teilweise auf die staatliche Unterstützung angewiesen. Neben Arbeitslosen und prekär Beschäftigten im Niedriglohnsektor oder der Leiharbeit, sorgen auch die steigenden Ansprüche nach dem Asylbewerberleistungsgesetz für einen merklichen Anstieg der Zahlen. Klar an der Spitze liegt dabei Berlin: In der Hauptstadt muss jeder fünfte Bürger regelmäßig beim Jobcenter vorstellig werden, um neue Anträge auszufüllen oder unangenehme Fragen zu beantworten.

    Das letzte Hemd hat keine Taschen. Für Hartz IV-Empfänger wird es im Krisenfall eng.

    Trotz der äußerst knappen Kalkulation der staatlichen Leistungen gab das Bundessozialministerium im August dieses Jahres bekannt, dass Hartz IV-Empfänger keinen Anspruch auf Mehrzahlungen haben, um einen eigenen privaten Notvorrat anzulegen. Zuvor hatte das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) ein neues Zivilschutzkonzept vorgestellt und darin geraten, dass ein Haushalt mit vier Personen Nahrungsmittel und Getränke im Wert von etwa 300 Euro vorrätig halten sollte. Angesichts der aktuellen Zahlen, die zeigen, dass mehr als drei Millionen Menschen in Deutschland schon bei der Finanzierung der Alltagsanforderungen scheitern, offenbart sich hier jedoch ebenfalls eine beträchtliche Lücke.

    Die aktuellen Hartz IV-Regelungen wurden seit Ende 2003 als Teil der sogenannten Agenda 2010 der rot-grünen Regierung unter Gerhard Schröder eingeführt. Ebenso lange kritisieren Sozialverbände und die Partei Die Linke die Gesetzgebung als gezielten Abbau des deutschen Sozialstaates.

    https://deutsch.rt.com/inland/43694-hunger-hartz-iv-jeder-armut-sozialstaat/

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  • Ölkatastrophe Deepwater Horizon: Bis heute ein kaum beachteter Skandal

    Die Katastrophe auf der Öl-Bohrinsel Deepwater Horizon hat bis heute fatale Auswirkungen auf Flora und Fauna. Foto: Rerun van Pelt / flickr (CC BY-SA 2.0)

    Die Katastrophe auf der Öl-Bohrinsel Deepwater Horizon hat bis heute fatale Auswirkungen auf Flora und Fauna.
    Foto: Rerun van Pelt / flickr (CC BY-SA 2.0)
    25. November 2016 – 17:00

    Nachdem am 20. April 2010 die Ölplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko explodiert war, kam es zu einer beispiellosen Reihe von Vorkommnissen, die alle auf dem Rücken der Umwelt ausgetragen werden.

    Gastkommentar von Yannick Esters

    Denn der Öl-Riese BP, der mit seiner wochenlangen Unfähigkeit, ein Leck zu stopfen, die größte Öl-Katastrophe der Menschheitsgeschichte ausgelöst hat, hat die Gelder für die Bekämpfung des Schlamassels nicht nur steuerlich absetzen können, sondern sogar behauptet, dass viel weniger Öl ins Meer geflossen sei als tatsächlich ausgetreten ist.

    Schon wenige Monate nach dem Skandal wurde so getan als ob bereits alles Vergangenheit ist, als ob alle Schäden beseitigt wären und keinerlei Gefahren mehr drohen. Gelernt hat man aus dieser Katastrophe scheinbar gar nichts.

    BP macht Gewinne, Umwelt geht zugrunde

    Und während das schuldige Unternehmen BP längst wieder fröhlich seine Gewinne zählt, leiden und sterben bis heute Menschen und Tiere. Ob und wann das Leiden ein Ende haben wird, ist vollkommen unklar, denn nicht nur rund 700 Millionen Tonnen Öl und 500.000 Tonnen Methangas sind lange Zeit gehindert ins Meer geflossen, das Unternehmen hat zudem großflächig eine Chemikalie ins Meer gekippt, die den Ölfilm aufhalten sollte.

    Dass dies keine gute Lösung sein kann ist regelrecht selbsterklärend und welche Schäden dieser Einsatz von giftigen Stoffen noch zusätzlich verursacht haben könnte, mag man sich gar nicht ausdenken.

    Fatale Auswikrungen für Jahrzehnte

    Rund 60 Milliarden Euro soll BP der Unfall eigentlich gekostet haben, dank der Steuerersparnisse blieben noch 40 Milliarden zu zahlen. Dann war das Kapitel wohl abgeschlossen. Kein Gedanke scheint daran verschwendet zu werden, dass 11 Menschen und unzählige Tiere und Pflanzen ihr Leben haben lassen müssen, dass die Schadstoffe noch für eine nicht absehbare Zeit am Boden des Meeres lauern und auch in die Nahrungskette gelangen.

    Der Schaden, den Deepwater Horizon auch noch Jahre nach der Katastrophe auslöst und der noch lange nicht eingedämmt scheint, wird von dem Öl-Multi allerdings einfach unter den Tisch gekehrt. Es ist eine Schande, so mit dem Leben und der Gesundheit von unzähligen Menschen zu spielen.

    https://www.unzensuriert.at/content/0022406-Oelkatastrophe-Deepwater-Horizon-Bis-heute-ein-kaum-beachteter-Skandal

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