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  • US-Aufmarsch in Europa beginnt: Erstes Panzer-Transportschiff in Bremerhaven gelandet

    US-Aufmarsch in Europa beginnt: Erstes Panzer-Transportschiff in Bremerhaven gelandet

    Obamas Abschiedsgruß: Wenige Tage vor dem Wechsel im Weißen Haus gibt die scheidende Regierung mittels eines Großaufmarsches in Osteuropa noch einmal ein machtvolles Bekenntnis zur Konfrontationspolitik in Richtung Russland ab.
    Die Verlegung von 2.000 US-Panzern und weiterem Militärgerät nach Deutschland hat mit der Landung des US-Transportschiffs „Resolve“ am Mittwochabend in Bremerhaven die Umsetzungsphase erreicht. Dies bestätigten die Bundeswehr und das 21. Theater Sustainment Command der U.S. Army.

    Nach Angaben der U.S. Army Europe soll die Entladung des Frachters aber erst am Freitagmorgen beginnen, wenn zwei weitere US-Transportschiffe in Bremerhaven erwartet werden. Der Aufmarsch, der größte seiner Art seit Ende des Kalten Krieges, ist Teil der US-Operation Atlantic Resolve.

    Verlegung von Panzern des Typs M1 Abrams der 3. Kampfpanzerbrigade sowie von M2 Bradley IFV-Schützenpanzern der 4. Infanteriedivision (Kampfname „Eiserne Brigade“) aus Fort Caston in Colorado im Hafen von Beaumont in Texas zur Verschiffung nach Bremerhaven.

    Die zusätzlichen 4.000 Soldaten und 2.000 Panzer sowie gepanzerten Fahrzeuge der 3. Kampfpanzerbrigade sowie der 4. Infanteriedivision (Kampfname „Eiserne Brigade“) aus Fort Caston in Colorado sollen ein „Zeichen der Abschreckung und der Verteidigungsfähigkeit“ setzen. Zudem dient die Operation dem Nachweis, dass „die nötige Kampfkraft zur rechten Zeit an den rechten Ort in Europa gebracht“ werden kann, so Oberst Tedd Bertulis, Vize-Logistik-Chef des US-Kommandos in Europa, EuCom, das seinen Sitz in Stuttgart hat.

    Bei der Operation handelt es sich aber de jure nicht um eine NATO-Mission, sondern diese findet unter alleinigem Kommando der USA statt.

    Laut Informationen des Militäranalysten Thomas Wiegold werden in Bremerhaven insgesamt 446 Kettenfahrzeuge und 907 Radfahrzeuge der US-Army angelandet, darunter 87 Kampfpanzer vom Typ M1 Abrams, 144 Bradley-Schützenpanzer und 18 Paladin-Haubitzen. Auf dem Luftweg werden zusätzliche 3.500 Soldaten verlegt. Der überwiegende Teil der Einheiten wird zunächst nach Deutschland verschifft und anschließend nach Polen und in die baltischen Staaten verlegt.

    Die Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion im Deutschen Bundestag, Sahra Wagenknecht erklärte dazu:

    Weiter geht es mit NATO-Säbelrasseln vor der russischen Grenze: Gestern Abend ist das US-Transportschiff ‚Resolve‘ mit Panzern und weiterer militärischer Ausrüstung in Bremerhaven eingetroffen. Heute wird entladen – dann geht es mit logistischer Unterstützung der Bundeswehr zur Stationierung in Osteuropa. Mit über 4.000 Soldaten und mehr als 2.000 Panzern und anderem Kriegsgerät handelt es sich bei der Operation um die größte Truppenverlegung seit dem Ende des Kalten Krieges. Schluss mit diesem Irrsinn! Das ist nicht mehr nur Drohgebärde, sondern dürfte in Russland als konkrete Kriegsvorbereitung wahrgenommen werden und zu entsprechenden Gegenreaktionen führen. So dreht sich die gefährliche Spirale der Eskalation immer weiter. Meine Alternative: endlich Entspannungspolitik statt Konfrontation!

    Als ergänzende Luftunterstützung zu den Panzerbrigaden wird zudem die komplette 10. Luftkampfbrigade aus Fort Drum im Bundesstaat New York ins mittelfränkische Illesheim verlegt. Von dort aus soll die Brigade nach Aussagen der US-Army Europe in Osteuropa eingesetzt werden, um die Fähigkeit der Allianz zu stärken, „Aggressionen zurückzuweisen“. Dabei wird insbesondere auf Lettland und Polen verwiesen. Das Leitmotto der Brigade lautet:

    Fliege zum Ruhm – Gestählt in der Schlacht, immer bereit.

    Im Rahmen der parallel dazu verlaufenden NATO-Operation „Atlantic Resolve“ wird auch die Bundeswehr im Februar 500 Soldaten, 20 Schützenpanzer vom Typ Marder, sechs Kampfpanzer Leopard 2 sowie 170 weitere Militärfahrzeugen in Litauen stationieren.

    https://deutsch.rt.com/inland/45044-us-aufmarsch-in-europa-panzer-bremerhaven/

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  • Brandherd Naher Osten: Die wirkliche humanitäre Krise spielt sich nicht in Aleppo ab

    Die westlichen Alliierten greifen die regulären libyschen Truppen an und stürzen das Land in Chaos, Benghasi, März 2011.

    Die westlichen Alliierten greifen die regulären libyschen Truppen an und stürzen das Land in Chaos, Benghasi, März 2011.
    Vor genau fünf Jahren wurde der libyische Staatschef Muammar al-Gaddafi in Folge eines Krieges gegen sein Land getötet. Paul Craig Roberts, ehemals Vize-Finanzminister der USA, führt aus, wie Washington eine ganze Region in Schutt und Asche legte.

    Warum hören wir nur von der „humanitären Krise in Aleppo,” und nicht von der der humanitären Krise überall in Syrien, wo das Böse, das in Washington herrscht, seine ISIL-Söldner losgelassen hat, um die Menschen in Syrien abzuschlachten? Warum hören wir nichts von der humanitären Krise im Jemen, wo die Vereinigten Staaten von Amerika und ihr saudi-arabischer Vasall jemenitische Frauen und Kinder massakrieren?

    Warum hören wir nichts über die humanitäre Krise in Libyen, wo Washington ein Land zerstört und Chaos an seiner Stelle hinterlassen hat? Warum hören wir nichts über die humanitäre Krise im Irak, die schon 13 Jahre lang anhält, oder über die humanitäre Krise in Afghanistan, die schon seit 15 Jahren besteht?

    Die Antwort ist, dass die Krise in Aleppo die Krise Washingtons ist, das seine ISIL-Söldner an die syrische Armee und die russische Luftwaffe verliert. Die Dschihadisten, die Obama und die Killerin Hillary („Wir kamen, wir sahen, er starb“) geschickt haben, um Syrien zu zerstören, werden selbst zerstört. Die Obama-Regierung und die westlichen Medien versuchen, die Dschihadisten zu retten, indem sie sie in die Decke der „humanitären Krise“ hüllen.

    Eine derartige Scheinheiligkeit entspricht dem Washingtoner Standard. Gäbe die Regierung Obama nur einen Pfifferling auf das Problem „humanitärer Krisen,“ dann hätte es diese nicht in Syrien, Irak, Afghanistan, Libyen und Jemen orchestriert.

    Wir befinden uns mitten in einem Präsidentenwahlkampf in den Vereinigten Staaten von Amerika und niemand hat gefragt, warum die Vereinigten Staaten von Amerika entschlossen sind, eine demokratisch gewählte Regierung in Syrien zu stürzen, die vom syrischen Volk unterstützt wird.

    Niemand hat gefragt, woher der Narr im Weißen Haus die Macht nimmt, den Präsidenten Syriens zu stürzen, indem er von den Vereinigten Staaten von Amerika unterstützte Dschihadisten auf die Menschen in Syrien hetzt, die die Medien fälschlicherweise als „gemäßigte Rebellen“ bezeichnen.

    Washington hat natürlich keine befriedigende Antwort auf diese Frage, deshalb wird diese Frage schon gar nicht gestellt.

    Die Antwort auf diese Frage ist, dass Washingtons Strategie für die Destabilisierung des Iran und dann der muslimischen Provinzen der Russischen Föderation, des ehemaligen sowjetischen Zentralasien und der muslimischen Provinz Chinas darin besteht, stabile Regierungen durch das Chaos des Dschihadismus zu ersetzen. Irak, Libyen und Syrien hatten stabile säkulare Gesellschaften, in denen die starke Hand der Regierung dafür sorgte, dass es keine Sektenkriege unter den Muslimen gab. Durch den Sturz dieser säkularen Regierungen und die laufenden Bemühungen, Assad zu stürzen, entfesselte Washington das Chaos des Terrorismus.

    Es gab keinen Terrorismus im Mittleren Osten, bis Washington ihn mit Invasionen, Bombardierungen und Folter dorthin brachte.

    Dschihadisten wie diejenigen, die Washington benutzte, um Gaddafi zu stürzen, tauchten in Syrien auf, als das britische Parlament und die russische Regierung Obamas geplanten Einmarsch in Syrien blockierten. Da Washington Syrien nicht direkt angreifen konnte, benutzte es Söldner. Die amerikanischen Medien gehorchten Washington und ließen die Propaganda laufen, dass die dschihadistischen Terroristen syrische Demokraten seien, die gegen die „Diktatur Assads“ rebellieren. Diese durchsichtige und offenkundige Lüge ist so oft wiederholt worden, dass sie jetzt mit der Wahrheit verwechselt wird.

    Syrien hat nichts mit der ursprünglichen Washingtoner Rechtfertigung der Gewalt zu tun, mit der es in den Mittleren Osten eindrang. Die ursprüngliche Rechtfertigung waren die Anschläge von 11. September 2001, die benutzt wurden, um in Afghanistan einzumarschieren mit der falschen Begründung, dass die Taliban Osama bin Laden, das „Mastermind“ beschützten, der zu dieser Zeit in einem pakistanischen Krankenhaus an Nierenversagen starb. Osama bin Laden war ein Mitarbeiter der CIA, der gegen die Sowjets in Afghanistan eingesetzt wurde. Er steckte nicht hinter 9/11. Genauso hatten die Taliban mit größter Sicherheit nichts damit zu tun.

    Die Medien des Westens standen jedoch für Bushs Lüge und die Öffentlichkeit wurde mit der Phrase hinters Licht geführt, dass wir „sie im Ausland besiegen müssen, damit sie uns nicht zuhause angreifen.“

    Natürlich waren die Moslems nicht darauf aus, uns zuhause anzugreifen. Wenn Moslems eine Gefahr darstellen, warum lässt die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika so viele von ihnen als Flüchtlinge von Washingtons Kriegen gegen Moslems ins Land?

    9/11 war das „neue Pearl Harbor” der Neokonservativen, von dem sie geschrieben hatten, dass sie es benötigten, um ihre Kriege gegen den Mittleren Osten zu entfesseln. George W. Bushs erster Finanzminister sagte, dass das Thema der ersten Kabinettssitzung Bushs der Einmarsch in den Irak war. Das war noch vor 9/11. Mit anderen Worten: Washingtons Kriege im Mittleren Osten waren schon vor den Anschlägen in New York und auf das Pentagon geplant worden.

    Die Neokonservativen sind Zionisten. Durch die Reduzierung des Mittleren Ostens auf ein Chaos erreichen sie beide ihrer Ziele. Sie beseitigen organisierte Opposition gegen die israelische Expansion, und sie schaffen Dschihadismus, der benutzt werden kann, um Länder wie Russland, Iran und China zu destabilisieren, die der Ausbreitung ihrer Machtposition im Weg stehen, die, wie sie glauben, der Zusammenbruch der Sowjetunion der „unentbehrlichen Nation,“ nämlich den Vereinigten Staaten von Amerika hinterlassen hat.

    Osama bin Laden, der angebliche Organisator von 9/11, lag im Sterben, und er führte nicht einen Terrorkrieg gegen die Vereinigten Staaten von Amerika von einer Höhle in Afghanistan aus. Die Taliban konzentrierten sich auf die Festigung ihrer Herrschaft in Afghanistan, nicht auf Angriffe gegen den Westen. Nachdem es Hochzeiten, Begräbnisse und Fußball spielende Kinder in die Luft gejagt hatte, zog Washington weiter gegen den Irak. Es gab keine Anzeichen von irakischer Kriegslüsternheit gegen die Vereinigten Staaten von Amerika. UNO-Waffeninspektoren sagten, es gebe keine Massenvernichtungswaffen im Irak, aber das interessierte Washington nicht. Die amerikanischen Medien halfen der Bush-Regierung, das Bild einer atomaren Pilzwolke über Amerika für den Fall zu schaffen, dass die Vereinigten Staaten von Amerika nicht in den Irak einmarschierten.

    Der Irak besaß keine Atomwaffen, und jedermann wusste das, aber Tatsachen spielten keine Rolle. Es ging um eine Agenda, eine nicht offen gelegte Agenda. Um diese Agenda weiterzutreiben, die offenzulegen es sich scheute, benutzte man Angst. „Wir müssen sie dort töten, bevor sie uns hier umbringen.“

    So wurde aus dem Irak, einem stabilen fortschrittlichen Land, ein Haufen von Ruinen gemacht.

    Als nächstes kam Libyen an die Reihe. Gaddafi wollte nicht bei Washingtons Africa Command mitmachen. Darüber hinaus hatte China die Entwicklung der Erdölfelder im Osten Libyens übernommen. Washington war bereits irritiert durch Russlands Präsenz im Mittelmeer und wollte nicht auch noch China dort haben. Gaddafi musste also verschwinden.

    Als Nächster kam Assad dran mit gefälschten Beweisen dafür, dass er chemische Waffen gegen die Rebellion eingesetzt hatte, die Washington begonnen hatte. Niemand glaubte die durchsichtige Lüge Washingtons, nicht einmal das Parlament ihrer britischen Majestät. Da sie niemanden finden konnte, der den Deckmantel für einen Einmarsch abgab, schickte Hillary Clinton die Dschihadisten, die Washington benutzt hatte, um Libyen zu zerstören, los um Assad zu stürzen.

    Die Russen, die bis dahin so naiv und leichtgläubig gewesen waren, um Washington zu vertrauen, fanden endlich heraus, dass die Instabilität, an der Washington arbeitete, gegen sie gerichtet war. Die russische Regierung beschloss, Syrien als ihre rote Linie zu ziehen, und intervenierte auf Ersuchen der syrischen Regierung gegen die von Washington unterstützten Dschihadisten.

    Washington ist empört und droht jetzt, mit einer unverhohlenen Aggression gegen Syrien ein weiteres Verbrechen gegen die Nürnberger Gesetze zu begehen. Ein derartiger schlecht überlegter Schritt würde Washington in einen militärischen Konflikt mit Russland und in der Folge mit China bringen. Ehe die Europäer Washington dabei zustimmen, einen dermaßen gefährlichen Konflikt vom Zaun zu brechen, sollten sie die Warnung von Sergey Karaganov, einem Mitglied des Rates für Politik und Verteidigung des russischen Außenministeriums zu Herzen nehmen:

    „Russland wird nie wieder auf seinem eigenen Territorium kämpfen. Wenn die NATO einen Übergriff gegen eine Atommacht wie uns unternimmt, wird die NATO dafür bestraft werden.“

    Dass die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika kriminell verrückt ist, sollte jedem Menschen auf der Erde Angst einjagen. Killary-Hillary bekennt sich zum Konflikt mit Russland. Gleichermaßen tun Obama, die Medienhuren und die Führung der Demokraten und Republikaner alles in ihrer Macht, um diejenige Person ins Oval Office zu beingen, die den Konflikt mit Russland am höchsten treibt.

    Das Leben auf dem Planeten liegt in den Händen dieser kriminellen Verrückten. Das ist die wirkliche humanitäre Krise

    https://deutsch.rt.com/meinung/42130-brandherd-naher-osten-wirkliche-humanitare/

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  • Dringende Warnung von Putin vor 3. Weltkrieg

    Der russische Präsident WLADIMIR PUTIN glaubt, dass ein Krieg zwischen NATO, den USA, ihren Alliierten  und Russland kurz bevorsteht. „Ich kann nicht anders, als jene zu fragen, die diese Situtation verursacht haben: ‚Versteht ihr, was ihr gemacht habt?‘ Diese Frage stellte er in St. Petersburg vor einer Gruppe internationaler Journalisten. (0.38) Putin fuhr fort: ‚Wir wissen, was passieren wird und das wissen sie auch. Aber ihr seid diejenigen, die diese Fabeln erzählen, die ihr glaubt und unter den Bürgern in euren Ländern verbreitet. Die Leute bei euch spüren nicht die Gefahr und es macht mir Kummer, dass ihr das nicht versteht, dass die Welt in eine nicht umkehrbare Richtung gezerrt wird – das ist das Problem, aber sie behaupten, dass nichts los ist.‘ SPRECHER VON INFOWARS sagt: „Dies ist wahrscheinlich eine der bedeutendsten politischen Reden seit dem 2. Weltkrieg. Und die meisten Historiker sind auch der Meinung, dass wir im Moment eine Menge Parallellen sehen zu den Anfängen von dem 1. und 2. Weltkrieg.“ ALEX JONES von INFOWARS fährt fort:
    „Selbst das Pentagon sagt, dass wir im Momen vielleicht die am meisten instabile Situation der menschlichen Geschichte erleben.“ Er zitiert Putin: ‚Ich weiß nicht, wie ich zu euch durchdringen kann. Eure Medien sind kontrolliert und ihr werdet manipuliert, die NATO stellt Raketen an unseren Grenzen auf, wir sollen unsere Raketen zurückziehen, ihr habt die Regierung in der Ukraine gestürzt, ihr seid in der Offensive, ihr finanziert und beschützt den radikalen Islam.“ ALEX JONES (1:48): „Die Tatsache, dass der Führer eines großen Landes sagt, dass wir uns auf den Rand eines großen Krieges zubewegen und das steht nicht in unseren Nachrichten. Das ist die GROSSE  STORY. Sie zeigt, wie unglaublich kontrolliert die Dinge sind. Wir haben die Stellvertreter-Armeen der NATO, die gegen russische Truppen kämpfen. “ GENERAL JOSEPH DUNFORD (2:10): „Den gesamten syrischen Luftraum zu kontrollieren, würde erfordern, dass wir in den Krieg gegen Syrien und Russland ziehen. Das ist eine fundamentale Entscheidung, die zumindest ICH nicht treffen werde.“ SYRIAN GIRL (2:23): „US-Kampfflugzeuge haben eine syrische Luftwaffenbasis in Deir Ezzor angegriffen und haben 80 Soldaten getötet und über hundert verwundet. Und dieser Angriff auf die syrische Armee war definitiv kein Zufall. Er dauerte 50 Minuten und mehrere Flugzeuge waren involviert. Der syrische Geheimdienst sagte, er besitze Audio-Gespräche zwischen US-Kommandeuren und der ISIS vor Ort. Die US-Verwaltung wollte die syrische Luftwaffenbasis der ISIS übergeben. Und der Hilfskonvoy war auf dem Weg nach Aleppo und bereits innerhalb der von Islamisten besetzten Stadtteile. Die Weißhelme sind rumgerannt und haben Politikern gesagt, dass sie den Konvoy angreifen und danach Assad beschuldigen werden. Und wir sollen glauben, dass eine Hilfsorganisation Zugang zu Geheiminformationen hat? Es gibt Video-Beweise, dass Mörser-Batterien neben dem Konvey fuhren. Aber Kerry hat das nicht gesehen.“ ALEX JONES zitiert US-Verteidigungsminister Kerry (3:19): „Wir haben keine Beweise davon gesehen. Und nebenbei bemerkt hätte ein Mörserwerfer nicht die Schäden an den LKWs verursachen können. Und was ich gerade sagte, wird geleugnet durch öffentliche Informationen …“ SYRIAN GIRL (3:41): „Danke Kerry. Er lebt in einem Parallell-Universum. Der UN-Sicherheitsrat ist zu einem Witz geworden. Es gibt keinen Waffenstillstand oder irgendein Abkommen. Wir sind auf dem Weg des Krieges und vielleicht liegt die einzige Hoffnung, dies zu stoppen, beim amerikanischen Volk.“ SPRECHER DES US-VERTEIDIGUNGSMINISTERIUM (4:10): „Extremistengruppen werden fortfahren, das Vakuum auszunutzen, das in Syrien besteht, um ihre Operationen auszuweiten, wozu fraglos gehören wird, dass sie russische Interessen angreifen und russische Städte angreifen.“ EINGEBLENDET: DROHT DIE USA, SÖLDNER IN RUSSISCHE STÄDTE ZU SCHICKEN?
    OBAMA wird eingeblendet (4:30): „Wir verstärken das Training von ISIS-Truppen und Freiwillige von Sunni-Stämmen …“ ALEX JONES: „Wir haben gesehen, dass China einen kriegerischen Ton anschlägt und mit Krieg droht. Und wir haben Flugzeugträger und Schiffe, die offen gegen chinesische Schiffe aufgestellt werden im Südchinesischen Meer in den vergangenen Monaten. Und die ‚People’s Daily‘ und der Präsident von China sagen, dass ein Krieg mit den USA bevorsteht.“ Einblendung:
    DIE WESTMEDIEN SCHWEIGEN UND TREIBEN UNS IN DEN 3. WELTKRIEG. PUTIN FLEHT UNS AN ZUZUHÖREN. LAUT DEM DEUTSCHEN JOURNALISTEN UDO ULFKOTTE SIND DIE WESTLICHEN JOURNALISTEN KONTROLLIERT VON DEN SICHERHEITSDIENSTEN UND WERDEN BENUTZT, UM DEN 3. WELTKRIEG IN GANG ZU BRINGEN. DIE SCHWEDISCHEN MEDIEN HABEN AUCH KEINEN TON GESAGT. SIND DIE AUCH VON DER CIA-OPERATION MOCKINGBIRD KONTROLLIERT? DA WEDER RADIO, FERNSEHEN ODER DIE ZEITUNGEN IN SCHWEDEN DIE WAHRHEIT BERICHTEN, MUSS MAN VERMUTEN, DASS DIES DER FALL IST.
    Dann erzählt Alex Jones eine Menge Blödsinn, der auf eigenem Mist gewachsen ist. Geht weiter bis 5:59, wo Paul Craig Roberts, unter Reagan in der US-Verwaltung, zu zitiert wird mit den Worten: „Unsere Medien werden von der CIA und anderen Geheimdiensten von Grund auf kontrolliert“ und Roberts fährt fort: „Das stimmt. Putin sagte in st. Petersburg zu den Journalisten, wenn sie nicht ihren Job machen würden, ziehen sie uns in den Krieg. Diplomatie ist machtlos, wenn sich die Menschen nicht um die Wahrheit bemühen. Und das ist der Fall in Washington und den NATO-Beamten. Und da die Journalisten Washington nicht herausfordern können, konnten Putin und Lawrow am Ende auch nur aufgeben und dann steht Macht gegen Macht.
    Und wenn Hillary an die Macht und nicht ins Gefängnis kommt, ist meine Voraussage, dass wir alle verdampfen werden, bevor sie ihre ersten Amtszeit vollendet hat. Es war Albert Einstein, der sagte: ‚Ich weiß nicht, mit welchen Waffen der 3. Weltkrieg geführt wird, aber der 4. Weltkrieg wird mit Knüppeln und Steinen ausgefochten.‘
    ALEX JONES (7:25):
    BITTE VERBREITET DIESES VIDEO!

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  • Totaler Irrsinn“: Putin über Russlands „Absicht“ baltische Staaten zu erobern – „Wir wollen nicht gegen die Nato kämpfen”

    In einem Interview mit der Agentur Bloomberg, stellt Russlands Präsident Wladimir Putin klar, dass Moskau nicht die Absicht habe die baltischen Staaten mit Atomwaffen zu erobern. Es sei „totaler Irrsinn“ so etwas anzunehmen. Die Nato zähle 600 Millionen Menschen, Russland dagegen nur 146 Millionen. „Ja, wir sind die größte Atommacht. Doch nehmen Sie tatsächlich an, dass wir die baltischen Länder mit nuklearen Waffen erobern wollen?“, fragt der russische Staatschef den Reporter.

    Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Berichte über die Absicht Russlands, die baltischen Länder mit Einsatz von Atomwaffen zu erobern, als „totalen Irrsinn“ bezeichnet.

    „Aus meiner Sicht verstehen alle vernünftigen Personen, die sich ernsthaft mit Politik auseinandersetzen, dass Berichte über die Bedrohung seitens Russlands in Bezug auf, sagen wir mal, die baltischen Staaten, ein totaler Irrsinn sind“, sagt Putin im Interview mit der Agentur Bloomberg.

    „Wollen wir etwa gegen die Nato kämpfen? Wie viele Menschen leben in den Nato-Ländern? Etwa 600 Millionen, oder? Russland zählt dagegen 146 Millionen. Ja, wir sind die größte Atommacht. Doch nehmen Sie tatsächlich an, dass wir die baltischen Länder mit nuklearen Waffen erobern wollen?“, so der russische Staatschef weiter.

    „Westliche Partner haben viele Fehler gemacht“

    Putin betonte auch, dass er im Bezug auf die politischen Beziehungen zum Westen nichts anders machen würde. Aber der Westen hätte viele Dinge anders machen müssen.

    „Als die Sowjetunion aufhörte zu existieren, begrüßten wir unsere westlichen Partner mit offenen Armen. Wir legten das Abhörsystem in der US-Botschaft in Moskau offen. Aber nichts dergleichen wurde im Gegenzug getan. Glauben sie, dass die CIA keine Möglichkeiten hat, uns abzuhören? Natürlich hat sie die. Sie hat ihre Bemühungen in dieser Hinsicht sogar intensiviert,” sagt Putin, der seit 2000 Präsident der Russischen Föderation ist zu Bloomberg.

    Er kritisierte auch, dass Russland seine strategischen Flüge entlang der US-Grenze gestoppt habe, während die Vereinigten Staaten das nicht getan hätten. „Seit über 10 Jahren gibt es dort keine russischen Flüge mehr. Die Vereinigten Staaten haben aber nicht damit aufgehört und fliegen immer noch. Warum?,” fragt Putin. Und weiter: „Wir erklärten uns bereit, ein neues System zur europäischen Sicherheit unter Beteiligung der Vereinigten Staaten zu schaffen. Aber anstatt mit uns zu kooperieren begann die Nato-Erweiterung. Sie kommen immer näher an unsere Grenzen: einen Schritt, dann noch einen“.

    Putin gab noch weitere Beispiele, die veranschaulichen, in welchen Bereichen sich die Nato und die USA gegenüber Russland unkooperativ zeigen.

    Nato-Aufrüstung in Osteuropa: Gegen wen?

    Dass die Allianz ihre Militärpräsenz im Osten immer weiter ausbaut, kritisiert das russische Staatsoberhaupt scharf.

    Zunächst sei das Aufrüsten der Nato in Rumänien und Polen, „mit Hinweis auf die iranische nukleare Bedrohung“ durchgeführt worden. „Aber dann wurde eine Vereinbarung mit dem Iran unterzeichnet, darunter von den Vereinigten Staaten. Die Vereinbarung wurde bereits ratifiziert, also gibt es keine Gefahr mehr. Trotzdem werden immer mehr Raketen in Rumänien und Polen stationiert“, so Putin. Nun stelle sich die Frage, gegen wen dann noch aufgerüstet werde?

    „Damals wurde uns gesagt: ‚Es ist nicht gegen Russland‘. Wir antworteten, dass wir wegen ihrer Maßnahmen unsere Abwehrsysteme modernisieren müssen“, fährt Russlands Präsident fort. „Tun Sie, was Sie wollen“, hätte die Nato damals erwidert. „Und das ist es, was wir tun“, so Putin.

    Jetzt wo Russland einige Fortschritte gemacht hätte, würde der Westen fragen: „Wie kommt das? Was ist dort los? Warum machen sie das?“ Wahrscheinlich habe niemand geglaubt, dass Russland in der Lage wäre sich militärisch zu sanieren, so Putin. Den in den frühen 2000er Jahren, sei die russische Rüstungsindustrie vor dem völligen Zusammenbruch gestanden. „Offen gesagt und um es milde auszudrücken, hatten unsere Streitkräfte eine niedrige Kampfkraft. Deshalb konnte niemand glauben, dass sich die Kampfkraft unserer Streitkräfte jetzt so erholen würde.“

    Vor Beginn der Nato-Erweiterung wären Beobachter aus den Vereinigten Staaten sogar in den russischen Atomwaffen-Produktionsstätten gewesen. „Sie waren wirklich dort. Wir hatten dieses Maß an Vertrauen“, so Putin.  „Und dann folgte diese Ausweitung – erste, zweite, dritte, vierte Schritte. Wir mussten reagieren. Aber sie sagen uns immer wieder: ‚Es ist nichts gegen dich, es hat nichts mit dir zu tun, es ist nicht gegen dich gerichtet’“.

    „Nichts kann gegen den Willen der Menschen getan werden“

    Russland habe viel an politischer Erfahrung gesammelt, fährt Putin fort. Und deshalb sei die russische Regierung davon überzeugt, dass nichts gegen den Willen der Menschen gemacht werden könnte.

    „Nichts kann gegen den Willen der Menschen getan werden! Allerdings scheint es, dass einige unserer Partner dies nicht verstehen wollen,“ so Putin und schwenkt dabei den Blick auf die Krim.

    Die Menschen auf der Schwarzmeer-Insel hätten sich mehrheitlich für den Anschluss zu Russland entschieden. 70 Prozent der Krim-Bewohner seien ethnische Russen und der Rest spreche Russisch als ihre Muttersprache. „Sie wollten Russland beitreten“, so Putin. Der Westen würde es aber bevorzugen, dies zu ignorieren. „Im Kosovo, konnte der Wille der Menschen akzeptiert werden, aber hier geht es anscheinend nicht“, so der Präsident. All dies seien die „üblichen politischen Spiele“.

    „Russland“, so Putin weiter, „verfolgt eine absolut friedliche Außenpolitik“. Natürlich wolle Russland seinen Einfluss in der Welt erhöhen, „aber wir wollen das absolut friedlich erreichen“. Was die russische Regierung im Auge habe, sei den wirtschaftlichen und humanitären Einfluss zu erhöhen und dies impliziere die Zusammenarbeit mit den Nachbarländern. „Dies ist es was unsere Außenpolitik, sowie unsere Außenwirtschaftspolitik anstrebt,“ sagt Putin. Und daran werde sich auch nichts ändern. (so)

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  • Meinung

    Putin und Erdogan profitieren von Europas Hochnäsigkeit

    Erdogan und Putin: Gewichte verschieben sich gen Osten Foto: dpa

    Erdogan und Putin: Gewichte verschieben sich gen Osten Foto: dpa

    Am Dienstag trafen sich der türkische Präsident Recep Erdogan und sein russischer Kollege Wladimir Putin in St. Petersburg. Es war Erdogans erste Auslandsreise seit dem mißlungenen Militärputsch Mitte Juli in der Türkei. Vereinbart wurde das Treffen am Tag nach der Putschnacht in einem angeblich 40-minütigen Telefonat der beiden Staatschefs. Dazu passen Meldungen, wonach es die russische Aufklärung war, die beim Abhören des türkischen Militärfunks Kenntnis von dem Putsch erlangte und die Information unverzüglich an Erdogan-treue Kontakte in der Türkei weitergab.

    Daß Erdogan Rußland und nicht einen der türkischen NATO-Verbündeten besucht, ist Signal und Provokation zugleich. In Ankara hat man nicht übersehen, daß ein Sieg der Generäle in weiten Kreisen der westlichen Politik auf mehr oder minder klammheimliche Sympathie gestoßen wäre. Der Staatsstreich wäre eine Zeit lang verurteilt worden, die siegreichen Offiziere hätten eine Renaissance des säkularen Kemalismus in Aussicht gestellt, die Rückkehr zur Demokratie versprochen und sich im Übrigen in jeder Hinsicht zum Westen bekannt. Nennenswerte Sanktionen hätten sie nicht zu befürchten gehabt; aus Sicht der meisten Liberalen und besonders der Islamkritiker im Westen wäre dies geradezu ein Best-Case-Szenario gewesen.

    Partnerschaft baut auf keine alte Tradition

    So wie es ausgegangen ist, wendet sich nach Rußland mit der Türkei auch das zweite Land, dessen Territorium sowohl in Asien als auch in Europa liegt, vom Westen ab. Dabei baut die russisch-türkische Entente keineswegs auf eine alte Tradition. Im Gegenteil, das Verhältnis der beiden Länder ist mit das konfliktreichste der europäischen Geschichte. Elf Kriege haben die beiden Reiche, das russische und das türkisch-osmanische, in den zurückliegenden Jahrhunderten ausgefochten. Der Kaukasus und das Schwarze Meer sind uralte Brennpunkte europäischer Machtpolitik. Daß die Türkei 1952, auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges, als muslimisches und damals Drittweltland der NATO beitreten konnte, verdankte sich ausschließlich ihrer Lage an der Südflanke der Sowjetunion.

    Auch das jüngste Einvernehmen zwischen Moskau und Ankara hat keine lange Geschichte. Noch im Herbst 2015 glaubten die Türken, die Rückkehr des russischen Bären auf den nahöstlichen Schauplatz abwenden zu können. Der Abschuß eines russischen Kampfjets über der syrisch-türkischen Grenze Ende November 2015 läutete eine heftige Eiszeit ein. Die Beziehungen der beiden Länder kamen zum Stillstand. Der Bau eines russischen Atomkraftwerks in Akkuyu wurde ebenso gestoppt wie das Pipelineprojekt Turk Stream; türkische Baufirmen und Bauarbeiter mußten Rußland verlassen; der florierende Lebensmittelexport nach Russland brach ein. Vor allem litt der Tourismus. Ganze Hotels an den türkischen Stränden standen leer, über 90 Prozent weniger Russen besuchten das Land.

    Papiertiger Westen?

    Obendrein begann Moskau die Kurden und ihr Bestreben zu unterstützen, entlang der türkischen Südgrenze einen eigenen Staat zu gründen. Ein solcher Schritt kommt für Ankara nicht infrage. Solange die UN-Vetomacht Rußland in dem Punkt auf türkischer Seite steht – das war bis Ende 2015 der Fall –, sind die Türken einigermaßen rückversichert. Ziehen Rußland und der Westen an einem Strang, hat Ankara schlechte Karten.

    Das Kurdenthema, die schon vor dem Militärputsch anhaltende Kritik an der Menschen- und Bürgerrechtslage und zu guter Letzt die Armenienresolution des Deutschen Bundestages Anfang Juni haben gezeigt, daß Erdogan im Westen auch dann nicht punkten kann, wenn er sich mit den Russen anlegt. Gleichzeitig stellt man sich in der Türkei – und nicht nur dort – die Frage, inwieweit der Westen noch Tiger und inwieweit er nur mehr Papier ist. Daß Europa in der Flüchtlingskrise nicht Manns genug war, seine eigenen Grenzen zu schützen, war dem Respekt jedenfalls nicht förderlich.

    Keine Rücksichtnahme auf westliche Werte

    War es Zufall, daß Erdogan seinen Canossa-Brief an Putin genau am Wochenende nach dem Brexit absandte? Wie vom russischen Präsidenten seit dem Abschuß der SU-24 gefordert, entschuldigte der Türke sich persönlich bei seinem Kollegen. Seither herrscht eitel Sonnenschein. Russische Politiker und Kommentatoren hatten seit dem Abschuss des Kampfjets darauf hingewiesen, dass die Türkei sich mit dem Konflikt am meisten selbst schadet – wirtschaftlich, aber eben auch politisch.

    Seit dem Putschversuch läßt Erdogan jede Rücksichtnahme auf die sogenannten westlichen Werte fallen und arbeitet, nicht wesentlich anders als Wladimir Putin in Rußland, an seinem eigenen autoritären Gesellschaftsmodell. Beide spüren, wie die Gewichte auf dem eurasischen Kontinent sich in Richtung Osten verschieben. Im politischen Weichbild des künftigen Eurasiens wird die Türkei mit ihren sprachlichen und kulturellen Wurzeln in Zentralasien eine wichtige Rolle spielen.

    Europa scheitert an seiner Hochnäsigkeit

    Der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit, die erst im Juni um Indien und Pakistan erweitert wurde, gehört das Land als Dialogpartner an. Schon wird in russischen Zeitungen spekuliert, die Türkei könnte auch der Eurasischen Wirtschafts- und Zollunion aus Rußland, Kasachstan, Belarus, Armenien und Kirgistan beitreten. Eurasien ist eine Weltregion im Werden, und nur wenige in Westeuropa sehen das Potential der Veränderungen am Horizont.

    Wenn jetzt noch die EU-Kommission das deutsch-russische Ostsee-Pipelineprojekt Nord Stream II untersagt, nur damit der Ukraine nicht jährlich 2 Milliarden US-Dollar Einnahmen aus dem Gastransit entgehen, realisiert Gazprom mit der Türkei nicht ohne Vergnügen das Anfang 2016 eingestampfte Alternativprojekt Turk Stream unter dem Schwarzen Meer. Derzeit brilliert Westeuropa vor allem in der Kunst, vor lauter Hochnäsigkeit an möglichst vielen Fronten zu verlieren.

    https://jungefreiheit.de

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  • Pikant: Putin lässt Kants Geburtshaus in Ostpreußen auf eigene Kosten restaurieren

    Hier lebte der große deutsche Philosoph und Aufklärer Immanuel Kant – ausgerechnet Wladimir Putin lässt die Ruine nun renovieren.  Foto: Wikimedia / Wikswat / CC BY 3.0

    Hier lebte der große deutsche Philosoph und Aufklärer Immanuel Kant – ausgerechnet Wladimir Putin lässt die Ruine nun renovieren.
    Foto: Wikimedia / Wikswat / CC BY 3.0
    5. August 2016 – 13:08

    Gerade in einer Zeit, wo durch schreckliche Anschläge islamischer Attentäter die Werte der Aufklärung, wie Menschrechte und Meinungsfreiheit, infrage gestellt werden, mutet es befremdlich an, dass der bedeutendste deutsche Philosoph Immanuel Kant in ein sonderbares öffentliches Vergessen abdriftet.

    Kommentar von Unzensurix

    Denn ohne Immanuel Kant (* 22. April 1724 in Königsberg, Preußen; † 12. Februar 1804, ebenda) und seinem durch seine Philosophie begründeten Paradigmenwechsel wäre die abendländische Welt (ganz ähnlich wie derzeit die islamische) immer noch theokratischen Grundsätzen verhaftet und der Mensch nicht fähig, seine eigenen Entscheidungen zu treffen und verließe sich in tumber Demut rein auf das (scheinbar) göttliche Wort (wie eben der Mohammedaner auf den Koran).

    Demokratie ohne Kant unmöglich

    Kant aber ebnete durch die Denkweise, dass der Mensch seinen freien Willen einsetzen muss, um frei zu sein, den Weg zu jenen demokratischen Strukturen, die unsere abendländische Welt zu der gemacht hat, wie sie sich jetzt in der Gemeinschaft demokratischer Staaten präsentiert.

    Zivilisation in Gefahr

    Und weil diese Welt derzeit von einem besonders perfiden Krieg heimgesucht wird, dem Dschihad, der die Errungenschaften der aufgeklärten Zivilisation aufs Ernsthafte bedroht, wäre es mehr als angebracht, Kants Thesen wieder gebührende Aufmerksamkeit zu schenken.

    In „Kanthausen“ steht heute eine Ruine

    Interessanterweise geschieht dies gerade in respektive durch Russland, genauer in Kants ehemaligem Heimatland Ostpreußen, der heutigen „Oblast Kaliningrad“. Etwa 110 Kilometer von der vormaligen Preußischen Haupt- und Deutsch-Ordensstadt Königsberg (seit 1946 „Kaliningrad“) entfernt lebte von 1747 bis 1750 der junge Immanuel Kant als „Studiosus philosophiae“ in einem Dorf namens Judtschen (heute Wessjolowka), welches in den Jahren 1938 bis 1946 sogar Kanthausen hieß.

    Und in diesem Dorf steht sogar noch des ehemalige Wohnhaus des Philosophen, welches sich allerdings in einem ziemlich verkommen Zustand befindet. Obdachlose hausten in der Ruine, und (allerdings wohl relativ gebildete) Vandalen schrieben dort „Kant Loch“ (deutsch: „Kant ist ein Trottel“) an die Wand.

    Wladimir Putin bezahlt es selber

    Dies dürfte Präsident Wladimir Putin, der wohl die Bedeutung Kants für die abendländische Zivilisation begreift, ziemlich gegen den Strich gegangen sein. Denn er ordnete an, dass das Gebäude für 46,3 Millionen Rubel (mehr als 650.000 Euro) restauriert werden soll. Das Geld wir allerdings nicht dem russischen Steuerzahler umgehängt, sondern aus seiner persönlichen Präsidentenreserve bereitgestellt.

    https://www.unzensuriert.at/content/0021430-Pikant-Putin-laesst-Kants-Geburtshaus-Ostpreussen-auf-eigene-Kosten-restaurieren

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  • Donald Trump: Die Halbinsel Krim ist ein Teil Russlands

    Krim: Trump revidiert die fragwürdigen Dogmen der US-Russlandpolitik gegenüber Moskau. Foto: Marc Nozell / Wikimedia (CC-BY-2.0)

    Krim: Trump revidiert die fragwürdigen Dogmen der US-Russlandpolitik gegenüber Moskau.
    Foto: Marc Nozell / Wikimedia (CC-BY-2.0)
    1. August 2016 – 17:00

    Klare Worte findet der Präsidentschaftskandidat der Republikaner, Donald Trump, zur Frage der Krim und ihrer, vor allem im Westen umstrittenen, Zugehörigkeit zu Russland. Der Republikaner kündigte an, sich als gewählter US-Präsident mit dieser Frage zu beschäftigen. Gegenüber dem US-Fernsehsender ABC machte er kein Geheimnis daraus, dass für ihn der Wille der Bevölkerung auf der Krim im Zusammenhang mit der Zugehörigkeit zu Russland oder der Ukraine zähle.

    Damit ist klar, dass Trump als Präsident hier Russland entgegen kommen wird. Die Republikaner unter Trump wollen das Verhältnis zu Moskau und Wladimir Putin jedenfalls auf neue Beine stellen und die bisherige Sanktionspolitik beenden.

    Trump könnte US-Unterstützung der Ukraine beenden

    Mit einem Ende der Sanktionspolitik gegenüber Russland würde dann wohl auch eine neue Ausrichtung Washingtons in Richtung Ukraine erfolgen.  Unter Barack Obama und Jo Biden hatte sich die Kiew-Fraktion in der US-Administration durchgesetzt. Bei Biden spielten hier auch höchstpersönliche Interessen mit, da sein Sohn in der Ukraine massive wirtschaftliche Interessen verfolgt hat. Unter Trump könnte die Unterstützung des Regimes in Kiew allerdings in dieser Art und Weise beendet werden.

    https://www.unzensuriert.at/content/0021400-Donald-Trump-Die-Halbinsel-Krim-ist-ein-Teil-Russlands

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  • Und wieder ist Putin schuld: Skandal um Wahlbetrug überschattet Hillarys Kür auf Parteitag

    Hillary Clinton ist das Lächeln noch nicht vergangen, trotz wachsender Indizien für Wahlbetrug gegen Bernie Sanders....

    Hillary Clinton ist das Lächeln noch nicht vergangen, trotz wachsender Indizien für Wahlbetrug gegen Bernie Sanders….
    Erneut bekommen wir noch die Bestätigung dafür, dass, wann immer die so genannten „politischen Eliten“ mit „heruntergelassenen Hosen“ erwischt werden, natürlich jemand anders daran Schuld sein muss. Und in den letzten Jahren ist es immer derselbe Erzbösewicht. Na wer schon? Putin natürlich. So unglaublich das klingt, der russische Präsident wird jetzt sogar für den Skandal verantwortlich gemacht, der den beginnenden Parteitag der Demokraten umschattet.

    von Rainer Rupp

    Auf dem heute beginnenden Parteitag soll Hillary Clinton, auf den Schild für die Präsidentschaftswahlen gehoben werden. Aber die offizielle Narrative von einem fairen Wettbewerb zwischen Bernie Sanders und Hillary Clinton, d.h. die Mischung aus Dichtung und Wahrheit, welche das Parteiestablishment glaubte, dem ungewaschenen Volk verkaufen zu können, ist durch Tausende gehackter Emails als Lug und Trug entlarvt worden.

    Im vorliegenden Fall geht es um die an Wahlbetrug grenzenden Manipulationen der Parteiführung der Demokraten zugunsten des Lieblings von Wall Street Banken und US-Kriegsfalken, nämlich Hillary Clinton. Das durch die Email-Enthüllungen verursachte Chaos am Parteitag wurde durch den plötzlichen Rücktritt von Debbie Wasserman Schultz, die langjährige Vorsitzende des Demokratischen Nationalkongresses (DNC), am Sonntag nur noch verstärkt.

    Zugleich nutzt der republikanische Gegenkandidat Trump den Skandal als Beweis für seine im Wahlkampf stets wiederholte Behauptung, dass das politische Establishment zusammen mit den Main Stream Medien (MSM) durch und durch verrottet sei. Nur jemand wie er, der von dem Politsystem total unverdorben sei und auch finanziell nicht nach Vorteilen zu schielen brauche, sei der richtige Mann, um Amerika wieder auf den rechten Weg zurückzuführen. Und dabei könnte ihm der jüngste Skandal der Demokraten kräftig unter die Arme greifen.

    Selbst die Washington Post vom Sonntag geht jetzt davon aus, dass durch die aktuelle „Unordnung“ unter den Demokraten „Hillary Clintons Plan konterkariert“ werde, die Demokraten als Partei der Einheit vorzustellen, „die das geteilte und verängstigte Land“ aus der Krise führt. Dank der 20.000 gehackten E-Mails des DNC, die von WikiLeaks vor wenigen Tagen ins Internet gestellt wurden, könnten Hillarys Chancen nun dahinschmelzen wie Schnee in der Frühlingssonne.

    Aus E-Mails der demokratischen DNC-Führung, die laut Parteistatuten gehalten ist, in den Vorwahlen gegenüber den eigenen Kandidaten absolut unparteiisch zu sein, wird ohne „Wenn und Aber“ ersichtlich, dass die Parteiführung unter der Decke mit den MSM alles getan hat, um den ungewollten, aber beim Parteivolk populären Sanders zu verhindern. Im Einzelnen zählt die bisher sehr pro-Hillary orientierte „Washington Post (WP)“ insgesamt neun hinterhältige Methoden auf, die von der DNC-Führung eingesetzt worden sind, um Sanders in der Öffentlichkeit zu diskreditieren. So ging es z.B. auch darum „die Religion von Sanders aufs Korn zu nehmen“.

    Aus den Emails geht laut WP zu diesem Punkt hervor, dass mit Hilfe der Medien unter religiösen Wählern Stimmung gegen Sanders gemacht werden sollte. In den DNC-Mails wird darauf hingewiesen, dass Sanders zwar jüdischer Herkunft ist, sich selbst aber privat als „nicht religiös“ bezeichnet hat. Laut der Emails sollte die Presse helfen, Sanders mit der Frage, ob er „Atheist“ sei oder nicht, bei religiösen Wählern in Misskredit zu bringen. Dies galt vor allem für die Vorwahlen in Kentucky und West Virginia, wo die Mehrheiten für Hillary je nach Umfrage knapp waren oder gar in Frage gestanden hatten.

    An anderer Stelle bezeichnet DNC-Vorsitzende Wasserman Schultz einen Top Sanders-Berater in einem Interview als „verdammten Lügner“. Dann wiederum macht sie in ihren Emails gegen Sanders Stimmung, indem sie ständig wiederholte, dass der „keine Ahnung“ von den Interna der Partei hätte. Eine weitere Intrige, die im klaren Widerspruch zu den Statuten steht, bestand darin, dass Anwälte und Wahlkampfstrategen, die für Clinton arbeiteten und von ihr auch bezahlt wurden, zugleich die DNC-Führungsspitze in Sachen Wahlen berieten.

    Die Liste der DNC-Hinterhältigkeiten und Gemeinheiten ist lang. Die E-Mails haben den stinkenden Morast des demokratischen Establishments freigelegt, das fest hinter Clinton steht. Und deshalb muss zur Schadensbegrenzung schnell ein anderer, ein grundböser Schurke her, ein Sündenbock, auf dem alles abgeladen werden kann. Und hier bringt das demokratische Establishment – man kann’s kaum glauben – den russischen Präsidenten ins Spiel.

    Der Boss von Hillary Clintons Wahlkampagne, Robby Mook, erklärte laut Washington Post am Sonntag gegenüber dem US-Nachrichtensender „ABC-News“: „Experten sagen uns, dass staatliche, russische Akteure in das DNC-Netzwerk eingebrochen sind und sich all diese E-Mails angeeignet haben, die sie nun über diese Web-Seiten (gemeint ist WikiLeaks) verbreiten. … Es ist beunruhigend, dass einige Experten uns jetzt sagen, dass die Russen das machen‚ um Donald Trump zu unterstützen“.

    Von den an Betrug grenzenden Wahlmanipulationen des DNC fällt kein Wort, keine Entschuldigung, denn es geht darum, die Wut und den Ärger der Menschen schnell auf andere abzulenken. Und für diese Rolle bietet Hillarys außenpolitischer Hauptfeind Putin, in dem sie laut eigener Aussage bereits einen neuen „Hitler“ ausgemacht hat, die ideale Zielscheibe. Mal sehen, ob auch deutsche ‚Presstituierte‘ diese verrückten Vorgaben aus dem Clinton-Lager nachplappern werden. Allerdings steht seit Wochen fest, dass es sich bei dem Schuldigen um einen rumänischen Hacker handelt, der unter dem Pseudonym “Guccifer 2.0” operiert und der bereits durch andere spektakuläre Cyberattacken aufgefallen ist.

    RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

    https://deutsch.rt.com/nordamerika/39637-ist-wieder-putin-schuld-skandal/

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  • Deutsch-russischer „Petersburger Dialog“ tagt

    Heute fand das erste Treffen des deutsch-russischen Diskussionsforums „Petersburger Dialog“ seit 2014 statt. Über 250 Politiker und Aktivisten aus Deutschland und Russland wollen in zehn Arbeitsgruppen unter anderem über Menschenrechte und die Flüchtlingskrise sprechen.

    In der russischen Stadt St. Petersburg wird heute das erste Treffen des deutsch-russischen Diskussionsforums „Petersburger Dialog“ seit 2014 fortgesetzt.

    Mehr als 250 Politiker und Aktivisten aus beiden Ländern wollen in zehn Arbeitsgruppen unter anderem über Menschenrechte und die Flüchtlingskrise sprechen.

    Der „Petersburger Dialog“ war früher an ein Treffen der Regierungen aus Berlin und Moskau gekoppelt. Deutschland setzte die Diskussionen aber wegen der russischen Einverleibung der ukrainischen Halbinsel Krim 2014 aus. Am Donnerstagabend war wieder ein erstes Treffen angesetzt, bevor die Arbeiten am Freitag beginnen sollten.

    Das Forum war 2001 vom damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in der ehemaligen Zarenstadt St. Petersburg gegründet worden. Lenkungsausschüsse mit dem russischen Ex-Regierungschef Viktor Subkow und dem deutschen Co-Vorsitzenden Ronald Pofalla bereiten den Dialog thematisch vor. (dpa)

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  • Putin: Terrorismus größte Gefahr für globale Sicherheit – Russland für gemeinsamen Wirtschaftsraum mit EU

    Epoch Times, Donnerstag, 30. Juni 2016 16:37
    Auf dem Botschafter-Treffen am Donnerstag in Moskau sagte Russlands Staatschef Putin, der Terrorismus sei derzeit die größte Gefahr für die globale Sicherheit. Er betonte auch die Bereitschaft Russlands einen gemeinsamen Wirtschaftsraum mit der EU aufzubauen. Auch der Ukraine-Konflikt war Thema.
    Russlands Staatschef Wladimir Putin auf einem Botschafter-Treffen am 30. Juni 2016 in Moskau

    Russlands Staatschef Wladimir Putin auf einem Botschafter-Treffen am 30. Juni 2016 in Moskau

    Foto: IVAN SEKRETAREV/Getty Images

    Der russische Staatschef Wladimir Putin bezeichnete den weltweiten Terrorismus als die größte Gefahr für die globale Sicherheit. Der Hauptgrund für die rasante Ausbreitung dessen sei „die verantwortungslose Politik des Einsatzes roher Gewalt“. Dies sagte Putin am Donnerstag während einer Beratung mit russischen Botschaftern und ständigen Vertretern in Moskau, berichtet „Sputniknews“.

    Dass Terroristen, wie die Anhänger des Islamischen Staates, zunehmend an Macht gewinnen würden, wäre ein Resultat „plumper Experimente eines Demokratie-Exports in die Regionen des Nahen Ostens und Nordafrikas“, so Putin.

    Die Intervention im Irak und die militärische Einmischung in Libyen durch die USA seien die besten Beispiele dafür.

    Putin über Russlands Krisen

    Zudem betonte Putin, dass Russland für den Aufbau eines gemeinsamen Wirtschaftsraumes mit der Europäischen Union bereit wäre – trotz andauernder Sanktionen.

    „Russland verzichtet nicht auf die Idee der Schaffung eines gemeinsamen Wirtschafts- und humanitären Raumes vom Atlantik bis zum Pazifik, sondern erachtet diese Idee als die perspektivischste im Sinne der Gewährleistung einer langfristigen und stetigen Entwicklung des gesamten eurasischen Kontinents“, so Russlands Präsident.

    Über die Krise in der Ukraine sagte Putin, dass Russland eine schnellstmögliche Regelung dieses Konflikts forciere. Beschuldigungen seien unzulässig.

    „Wir wollen ganz aufrichtig, dass die Ukraine-Krise möglichst schnell geregelt wird“, sagte er während des Botschafter-Treffens, so „Sputnik“. Die russische Regierung sei dazu bereit, weiter sowohl mit den USA als auch mit der Normandie-Vier zusammenzuarbeiten. Russland wolle mit der Ukraine vor allem eine gute Nachbarschaft. „Einen berechenbaren, zivilisierten Partner, der vor allem auch mit sich selbst in Frieden lebt“.

    Um das zu erreichen, müsse Kiew jedoch „endlich begreifen, dass ein direkter Kontakt mit dem Donbass, mit Donezk und Lugansk, unumgänglich ist“, betont Putin. Darüber hinaus müsse die ukrainische Regierung die Minsker Vereinbarungen rasch implementieren. Damit die Krise nicht noch weiter in die Länge gezogen werde. Denn dies würde „zu einer Verschlechterung der ohnehin ungesunden Situation auf dem europäischen Kontinent führen“.

    Seit 2014 herrschen im Osten der Ukraine große Spannungen und ein teils blutiger Bürgerkrieg. Die pro-russischen und selbsterklärten Volksrepubliken Lugansk und Donezk werden von der pro-europäischen Regierung in Kiew nicht anerkannt und militärisch bekämpft. Kiew wirft Russland vor, die Separatisten mit militärischer Ausrüstung und Kämpfern zu versorgen – Moskau streitet dies ab. Trotz vereinbarter Waffenruhe kommt es immer wieder zum Schusswechsel zwischen den Konfliktparteien. UN-Angaben zufolge sind seit Beginn des Konflikts bereits über 9.000 Menschen gestorben. Viele befinden sich auf der Flucht. (so)

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