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  • WikiLeaks: CIA erforschte das Knacken von PKW Software für „nicht nachweisbare Morde“

    Die Enthüllung lässt die mysteriösen Umstände um den Tod von Michel Hastings wieder aufleben. Von Paul Joseph Watson für www.InfoWars.com, 7. März 2017

    Frisch enthüllte Dokumente von WikiLeaks ergeben, dass die CIA erforscht hat, wie man die Kontrollsysteme moderner Autos knacken kann, um damit „nicht nachweisbare Morde“ begehen zu können.

    Dank eines neuen Enthüllers, der von einigen bereits Snowden 2.0 genannt wird, wurden 8.761 Dokumente aus einem „isolierten Hochsicherheitsnetzwerk aus dem Cybergeheimdientzentrum der CIA in Langley, Virginia,“ gestohlen.

    Eines der Dokumente, das im Rahmen von „Vault 7“ veröffentlicht wurde, dreht sich um das Interesse der CIA, Computerkontrollsysteme zu knacken, mit denen moderne Autos und LKWs gesteuert werden. WikiLeaks schreibt dazu:

    „Im Oktober 2014 suchte die CIA nach Wegen, wie sich die Fahrzeugkontrollsysteme moderner Autos und LKWs infizieren lassen. Die Absicht einer solchen Kontrolle ist nicht spezifiziert, aber sie würde der CIA erlauben, quasi nicht nachweisbare Morde zu begehen.“

    Nach dem Tod von Michael Hastings im Jahr 2013, der nur Stunden vor seinem Tod Kontakt mit WikiLeaks aufnahm, um diese zu informieren, dass das FBI gegen ihn ermittelt, gingen Gerüchte um, ob sein PKW Unfall bei hoher Geschwindigkeit im Bereich Hancock Park in Los Angeles in Wahrheit ein gezielter Mord war.

    Nur Stunden vor seinem Tod verschickte er eine E-Mail, in der er meinte, er sei „an einer großen Geschichte dran“ für die er „eine Weile vom Radar verschwinden muss.“ Später kam heraus, dass mit der Geschichte wahrscheinlich die CIA exponiert worden wäre.

    Freunde und Kollegen bestätigten, dass er Journalist „sehr paranoid“ war darüber, dass er von der Regierung überwacht wurde und Todesdrohungen erhielt. Ein enger Freund von Hastings teilte Infowars mit, dass Agenten einer nicht genannten Bundesbehörde am Tag vor seinem Tod einen Hausbesuch bei ihm machte.

    Der ehemalige Terrorabwehrzar Richard Clarke gab später zu Protokoll, dass der Autounfall von Hastings „in der Art und Weise einem Cyberangriff auf einen PKW entspricht“.

    Die Tatsache, dass die CIA Technik für solche Anschläge im Oktober 2014 entwickeln liess lässt vermuten, dass die Technologie von hohem Interesse der Behörde war.

    Aus anderen von WikiLeaks enthüllten Dokumenten ergibt sich auch, dass die CIA aktiv Computermikrophone, Smartphones und Fernseher knackte, um den Gesprächen der Nutzer zuhören zu können.

    InfoWars informierte seine Leser über diese verwundbare Stelle bereits vor elf Jahren, wofür wir damals von den Medien als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet wurden.

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  • In 100 Tagen: 7 Tote hohe russische Beamte und Diplomaten – Nur Zufall?

    Spätestens mit dem Tod des russischen Spitzendiplomaten Witaly Tschurkin fragen sich internationale Medien, was von der unheimlichen Serie nicht geklärter Todesfälle regierungsfreundlicher Politiker aus Russland zu halten ist. Die Suche nach einem Muster hinter den angehäuften ‚Herzproblemen’ ergab bisher keine relevanten Deutungen. Hier die Fakten:

    Zeitleiste von Todesfälle in den letzten vier Monaten

    8. November 2016

    Am Morgen des US-Wahltages wurde der russische Diplomat Sergej Kriwow (63), bewusstlos auf dem Fußboden des russischen Konsulats in New York mit einer Kopfverletzung aufgefunden. Zuerst hieß es, Herr Kriwow sei vom Dach gefallen. Später erklärte die russische Botschaft, er sei an einem Herzinfarkt gestorben.

    BuzzFeed berichtete, dass drei Monate später die Verfasser des Obduktionsberichts immer noch unsicher sind, wie er genau gestorben ist. Kriwow soll in der Botschaft in New York für Gegenspionage zuständig gewesen sein.

    19. Dezember 2016

    Russlands Botschafter in die Türkei, Andrej Karlow (62), wurde auf einer Fotoausstellung in Ankara ermordet. Dem Diplomaten wurde während seiner Eröffnungsrede von einem türkischen Polizisten in den Rücken geschossen.

    An demselben Tag wurde der Diplomat Peter Polschikow (56), in seiner Moskauer Wohnung erschossen. Man fand die Tatwaffe vor Ort, aber die genauen Umstände seines Todes werden noch untersucht. Polschikow arbeitete im russischen Außenministerium in der Südamerika-Abteilung.

    Kommentar: 19. Dezember 2016.

    Am gleichen Tag an dem Karow in Ankara erschossen wurde, wurde der russische Diplomat Petr Polshikov in Moskau durch einen Kopfschuss umgebracht.

    26. Dezember 2016

    Ex-KGB Chef Oleg Erowinkin (61), wurde am zweiten Weihnachtsfeiertag tot hinter seinem Auto in Moskau gefunden. Medienberichten zufolge, ging man ursprünglich von einem Mord aus. Später hieß es, er sei an einem Herzinfarkt gestorben. Erowinkin wird mit dem ehemaligen englischen MI 6-Spion Christopher Steele in Zusammenhang gebracht. Steele ist der Verfasser des umstrittenen Trump-Dossiers.

    9. Januar 2017

    Der russische Konsul in Athen, Andrej Malanin (55), wurde tot auf dem Badezimmerboden seiner Wohnung von einem Botschaftsmitarbeiter gefunden. Die griechische Polizei fand „keine Beweise für einen Einbruch“. Weitere Untersuchungen dauern an. Malanin arbeitete in Athen während einer Zeit von sich verbessernden Beziehungen zwischen Griechenland und Russland, als Griechenland von der EU und NATO zunehmend kritisiert wurde.

    27. Januar 2017

    Russlands Botschafter in Indien, Alexander Kadakin (67), ist gemäß der indischen Zeitung The Hindi nach einer „kurzen Krankheit“ gestorben. Er solle sich schon seit ein paar Wochen unwohl gefühlt haben. Laut Reuters soll Kadakin an einem Herzversagen gestorben sein. Weitere Details seien nicht bekannt.

    20. Februar 2017

    Russlands UN-Botschafter, Witaly Tschurkin (64), verstarb plötzlich in New York an Herzversagen. Ein den Fall prüfender Mediziner hat allerdings vorgeschlagen, einen Vergiftungstest durchzuführen.

    Bereits im November 2015 war Michail Lesin, einer der Gründungsväter der russischen Mediengruppe RT, in einem Washingtoner Hotelzimmer mit bisher ungeklärter Todesursache ums Leben gekommen.

    https://de.sott.net/article/28460-In-100-Tagen-7-tote-hohe-russische-Beamte-und-Diplomaten-Nur-Zufall

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  • Wer Frieden will, rüste zum Krieg!

    Um diesen Artikel besser zu verstehen sollte man sich in Erinnerung rufen, dass man manchmal in den Krieg ziehen muss um einen größeren Krieg zu vermeiden. Dies wurde vor zwei Jahren auf der Krim unter Beweis gestellt, wo dank des Widerstands aus dem Volk und russischer Hilfe mit „freundlichen Menschen“ der Frieden aufrecht erhalten werden konnte. Aber im Gegensatz dazu steht die Lage in Neurussland wo das Stillhalten von unserer Seite zum gegenwärtigen Krieg im Donbass und zur Besetzung vom Rest des Landes durch die Nazis geführt hat. Und obwohl der Artikel sich für einen Krieg auszusprechen scheint ist er eigentlich für den Frieden, weil die darin vorgeschlagenen Aktionen letztendlich mehr als 20 Millionen Menschen Frieden und Freiheit bringen werden.

    Der „Tretyakovplan“ kann als Beispiel verwendet werden:
    1. Russland erklärt, dass das russisches Volk das größte, durch Staatsgrenzen getrennte Volk Europas ist. Innerhalb der Grenze der „Ukraine“ leben etwa 20 Millionen Russen. Und alle befinden sich jetzt
    in Gefahr.
    2. Russland verurteilt Kiew formell wegen des Völkermordes am russischen Volk und anderen Völkern, welche nicht die Legitimität des gegenwärtigen Naziregimes in Kiew anerkennen.
    3. Im Fall, dass die Weltgemeinschaft nicht den Völkermord in den südlichen und östlichen Regionen der Ukraine anerkennt,…… dann ist es Neurussland…..
    4. Russland erkennt die Akte zur Selbstverteidigung durch die Polizei und Armee Neurusslands als nationalen Befreiungskrieg an.
    5.Russland erkennt die DNR und die LNR als freie Teile Neurusslands an, wohingegen der Rest des Landes als vom Naziregime in Kiew besetzt betrachtet wird.
    6.Russland antwortet auf die Hilferufe der DNR und LNR um die dortige Bevölkerung vor der Vertreibung und Vernichtung zu bewahren und ihnen bei der Befreiung Neurusslands von Kharkov bis Odessa zu helfen.
    7. Russland wird dazu bereit sein ein Militärbündnis mit Neurussland einzugehen.
    8. Nach dem Eintritt in dieses Bündnis wird Russland Freiwillige nicht daran hindern in die Selbstverteidigungskräfte Neurusslands einzutreten.
    9. Russland erklärt, dass kriegerische Handlungen dritter Länder gegen Neurussland als eine Aggression gegen Russland selbst betrachtet werden.

    In der Praxis bedeute dies, dass man bei der Befreiung Neurusslands hilft. Das wird eine Erlösung für die Krim und ganz Russland bedeuten.

    Es wäre gut wenn Neurussland von jemanden ein paar hundert schwere Feldgeschütze bekommen wurde: Mörser, Artillerie, Schützenpanzer, Infanterietransporter, Panzer und Luftabwehrsysteme (inklusive der S-300). Aber auch wenn wir all diese Unterstützung bekommen würden, wird der Krieg lang und blutig sein.

    Viel besser wäre es, wenn Neurussland von irgendjemanden ein Dutzend Kampfflugzeuge bekommen würde. Dann wäre der Krieg schnell vorbei und würde für Neurussland fast ohne Blutvergießen enden. Man muss nur alles organisieren. Lasst zum Beispiel Südossetien, welches Neurussland anerkannt hat, Neurussland eine gemischte Flieger-Bomberstaffel geben oder leasen, zusammen mit den nötigen Instruktoren. Östlich des Dnjiepr könnten die Kampfflugzeuge alles zerstören was fliegt und Sturmtruppen würden alle feindlichen Flughäfen zerstören, alle schweren Waffen und Artilleriebatterien, aber auch alle Militärdepots zu zerstören. Sobald der Krieg vorbei ist, wird das Blutvergießen enden.

    Natürlich wird hinter der Szenerie ohne Hilfe des Kremls nichts passieren und im Falle des Nachschubs mit schweren Waffen oder Artillerie, auch nichts funktionieren. Für den Kreml wird dies die friedlichste Option sein: Auf der einen Seite hat er nichts mit diesem Krieg zu tun (wenn man von der üblichen und schwer nachzuweisenden Praxis des Nachschubs an Waffen absieht) und auf der anderen Seite würde der Kreml nicht als Verräter dastehen.

    Übrigens wäre es am klügsten die Fliegerstaffel auf der Krim zu stationieren: Sie ist in der Nähe von Neurussland, hat ein gutes Luftverteidigungssystem und das Kiewregime kann sich nicht darüber beklagen, dass „die Ukraine von russischem Territorium aus angegriffen wird, weil Kiew bekannt gegeben hat, dass „(…)die Krim ukrainisches Territorium ist.“

    Und macht in Neurussland eine Generalmobilmachung, zieht nicht nur Freiwillig ein, sondern jeden, zuallererst damit sie nicht vom Feind eingezogen werden können und die Egoisten innerhalb der Jugend zu Patrioten erzogen werden können. Wir alle wissen, dass die Bildung in der Armee besser und schneller funktioniert, insbesondere in einer kämpfenden Armee.

    Man sollte nicht daran zweifeln, dass wenn Neurussland stirbt, auch Russland verloren sein wird und gemeinsam mit ihm der Kreml: nach dem Betrug an Neurussland wird niemand auf der Welt mehr Russland respektieren! Nach Neurussland wird die „Internationale Gemeinschaft“ (Die Vereinigten Staaten mit ihren Dienern, ihren „unabhängigen“ Marionettenstaaten) sich die Krim, dann Transnistrien, Abchasien, Südossetien, die Kurilen ins Visier nehmen…. alles in allem muss Russland also seine ganze Kraft in die Befreiung Neurusslands legen, wenn es selbst überleben will!

    Wenn Neurussland nicht standhält, wird der Westen einen größeren Krieg starten: Diesmal um die Krim, die Ukraine und Russland mit einem beschränkten Engagement in diesem oder Drittländern. Neurussland beschützt nicht nur sich selbst, sondern auch die Krim, Russland und sogar die Ukraine vor einem großen Krieg. Daher ist es für Russland von vitalem Interesse Neurussland mit allen möglichen Arten von Waffen und Militärberatern bis zum Sieg zu versorgen!

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  • Der Sultan blickt auf den Zaren

    Nach der Betrachtung der aktuellen Entwicklung im Nahen Osten, fällt jedem sofort auf, welche beiden Kräfte die Situation am meisten beeinflussen.
    Es sind ohne Zweifel Russland und die Türkei.
    Im Moment sind es auch diese beiden Staaten, die gemeinsam mit dem Iran, maßgeblich zu einer positiven Entwicklung des Friedensprozesses in Syrien beitragen.
    Obwohl das vergangene Jahr von verschiedenen schrecklichen Ereignissen (Abschuss der Militärmaschine und Ermordung des russischen Botschafters in Ankara) geprägt war, rücken die Türkei und Russland, zumindest bei einigen Interessen, zusammen.

    In der Tat sind sich die beiden Staaten durchaus ähnlich.
    Beide sind multiethnisch, transkontinental und straff, von einer im Inland beliebten Führungspersönlichkeit, geführt.
    Auch wenn man erwähnen muss, dass Russland ethnische Minderheiten deutlich besser integriert, sich trotz einer kontinentalen Zugehörigkeit auf zwei Kontinenten als eigene Zivilisation versteht und Putin auch im Ausland bei Nicht-Russen beliebt ist.
    Es sei auch noch gesagt, dass beide Staaten trotz einer säkularen Verfassung eine religiöse Leitkultur haben. In Russland ist es die Orthodoxie und in der Türkei der Islam.
    Durch die starke Bindung beider Staatsführer zur jeweiligen Leitkultur, gaben bereits viele Journalisten den beiden sehr zutreffende Spitznamen. Putin wird oft als „Zar“ bezeichnet und Erdogan erhielt den Titel „Sultan“.

    Man kann aber durchaus jeden der beiden Staaten als ein souveränes Reich bezeichnen.
    Und genau diese Staaten passen nicht mehr in die auf den Globalismus ausgerichtete Neue-Welt-Ordnung.
    Somit ist eigentlich klar nachvollziehbar, dass sie sich im Überlebenskampf gegen die transatlantisch organisierten Machteliten, zumindest kurzfristig verbünden.
    Es scheint auch völlig plausibel, dass sich der Iran ebenfalls in ein solches „lockeres“ Bündnis integriert, da er sich schon seit Jahrzehnten im Fadenkreuz der USA befindet.

    Bei dieser Konstellation übernimmt selbst verständlich Russland, aufgrund seiner Größe und Handlungsfähigkeit im Wirtschafts- und Militärbereich, die Führung.
    Natürlich darf der Türkische Stolz und die Würde des Iranischen Volkes nicht gekränkt werden. Deshalb geht Russland hier mit seinen Bündnispartnern sehr sorgsam und mit viel Respekt um.
    Russland hat auch im Gegensatz zur Türkei bereits viele innen- wie außenpolitische Probleme gelöst.
    Deshalb wäre es für den Sultan nicht schlecht, ein wenig vom Zaren zu lernen.

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  • !!!Bundespräsidentwahl vom 12.02.2017 ist ungültig!!!

    Kommentar: Der Bundespräsident, so steht im Grundgesetz kurz und knapp, in Artikel 54 Absatz 1: „wird ohne Aussprache von der Bundesversammlung gewählt. Wählbar ist jeder Deutsche, der das Wahlrecht zum Bundestage besitzt und das vierzigste Lebensjahr vollendet hat.
    Die Bundesversammlung besteht aus den Mitgliedern des Bundestages und einer gleichen Anzahl von Mitgliedern, die von den Volksvertretungen der Länder nach den Grundsätzen der Verhältniswahl gewählt werden“, so heißt es im Absatz 3 desselben Artikels.
    Das große Ereignis, Wahl des Bundespräsidenten, es soll Demokratie vorspiegeln und die Funktion mit der Legitimation einer großen Zahl von Bürgern versorgen. 630 davon stammen aus dem Bundestag und sind damit definiert. Die restlichen 630 werden, wie es im Absatz 3 von Artikel 54 heißt, von den „Volksvertretungen der Länder nach den Grundsätzen der Verhältniswahl gewählt“.
    Diejenigen, die von den Landesparlamenten bestimmt werden, müssen nicht Angehörige der Länderparlamente sein. Sie können auch von außerhalb der Parlamente, ja selbst außerhalb der Parteien stammen. Damit bietet sich den Landesparlamenten die einmalige Chance, sich volksnah zu geben und der Inszenierung in Berlin noch einen Touch „Bürgernähe“ zu verpassen, einfach dadurch, daß sie die Mitglieder der Bundesversammlung nicht unter sich ausklüngeln, sondern mit Bürgern von außerhalb der Parlamente besetzen.
    Unter den „Bürgern“ die sich anschicken, am Sonntag, dem 12. Februar, Steinmeier zu wählen finden sich diejenigen, zu denen sich Politiker automatisch hingezogen fühlen, die ihnen automatisch einfallen, wenn es darum geht, Mitglieder der „Bundesversammlung“ zu bestimmen. Und wen halten Politiker für würdig, an dieser Wahl teilzunehmen?
    • Journalisten
    • Schauspieler
    • Schriftsteller
    • Aufsichtsratsvorsitzende
    • Unternehmer
    • Sportler
    • Geschäftsführer
    • Ein Travestie-Künstler
    • Ein Komiker
    • Musiker
    • Ein Klimaforscher
    • Der Präsident des BVB
    • Verleger
    • Gewerkschaftler
    • Ein Dudelsackspieler
    Jetzt stellt sich die Frage, sind alle Wähler vom Bundespräsidenten Frank Walter Steinmeier auch DEUTSCHE nach GG Artikel 116 Abs.: 1? Darin steht!
    (1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.
    Wir, von der Deutschen Nationalen Befreiungsbewegung (DEUNOD) fordern, daß alle, die an der Wahl des Bundespräsidenten teilgenommen haben, unverzüglich ihre deutsche Staatsangehörigkeit nach Artikel 116/1 GG nachweisen.
    Solange der Nachweis nicht erbracht ist, ist die Wahl des Bundespräsidenten vom 12.02.2017 auch nach den Regeln des BRD-Systems ungültig.
    Der formale Nachweis über den Besitz der „deutschen Staatsangehörigkeit“ erfolgt durch eine Staatsangehörigkeitsurkunde (Staatsangehörigkeitsausweis). Der BRD- Personalausweis oder Reisepass begründen lediglich die Vermutung, sind jedoch kein Nachweis für die deutsche Staatsangehörigkeit.
    Nebenbei:
    Der Staatsangehörigkeitsausweis der Bundesrepublik in Deutschland dokumentiert den Besitz der „deutschen Staatsangehörigkeit“, wie sie von Adolf Hitler in einer entsprechenden Verordnung am 05.02.1934 definiert wurde. Durch Anwendung dieses nationalsozialistischen Rechts im Art 116/1 GG ist die BRD eine Nazi-Organisation!
    Wir, die deutschen Völker, erkennen die Wahl des Bundespräsidenten Frank Walter Steinmeier nicht an. Erbringen Sie die geforderten Beweise.

    Alle hier aufgelisteten Wähler haben den Nachweis der deutschen Staatsbürgerschaft zu erbringen.

    <<Klick>>

    www.deunod.de

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  • Flämischer Priester in Syrien: Medienberichterstattung über Syrien ist die größte Lüge unserer Zeit

    Flämischer Priester in Syrien: Medienberichterstattung über Syrien ist die größte Lüge unserer Zeit

    Der flämische Pater Daniël Maes (78) lebt in Syrien in dem aus dem sechsten Jahrhundert stammenden Kloster Mar Yakub in der Stadt Qara, 90 km nördlich der Hauptstadt Damaskus. Laut ihm sind die westlichen Berichte über den Konflikt sehr irreführend. Sein Resümee: „Die Amerikaner und ihre Alliierten wollen das Land völlig ruinieren.“

    Sie stehen der Medienberichterstattung über Syrien sehr kritisch gegenüber. Was stört Sie daran?

    Pater Daniël: „Die Vorstellung, dass ein Volksaufstand gegen Präsident Assad stattgefunden hat, ist total falsch. Ich war in Qara seit 2010 und habe mit meinen eigenen Augen gesehen, wie Agitatoren von außerhalb Syriens Proteste gegen die Regierung organisierten und junge Menschen rekrutierten. Das wurde gefilmt und und ausgestrahlt von Al Jazeera, um den Eindruck zu vermitteln, dass eine Rebellion im Gang war. Morde wurden von ausländischen Terroristen gegenüber sunnitischen und christlichen Gemeinschaften begangen in der Absicht, religiösen und ethnischen Unfrieden unter den Menschen Syriens zu verbreiten. Meiner Erfahrung nach waren die Menschen in Syrien in Wirklichkeit untereinander sehr vereint.

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    Die argentinische Ordensschwester María Guadalupe Rodrigo im Gespräch mit ihrem Landsmann Papst Franziskus.

    Vor dem Krieg war Syrien ein harmonisches Land: ein säkularer Staat, in dem verschiedene religiöse Gemeinschaften friedlich Seite an Seite lebten. Es gab kaum Armut, Bildung war kostenlos und die medizinische Versorgung war gut. Es war nur nicht möglich, frei seine politischen Ansichten zu äußern. Aber den meisten Menschen war das egal.“

    Schwester Agnès –Mariam aus Ihrem Kloster „Sankt Jakob“ wird beschuldigt, an der Seite des Regimes zu stehen. Sie hat dort Freunde auf höchster Ebene.

    Pater Daniël: „Schwester Agnès-Mariam hilft der Bevölkerung: sie hat vor kurzem eine Suppenküche in Aleppo eröffnet, in der fünfmal pro Woche 25.000 Mahlzeiten zubereitet werden. Schauen Sie, es ist ein Wunder, dass wir überhaupt noch leben. Wir verdanken das der Armee der Regierung Assads und Vladimir Putin, weil dieser sich entschlossen hat zu intervenieren, als die Rebellen die Macht zu übernehmen drohten.

    Als Tausende von Terroristen sich in Qara niederließen, fürchteten wir um unser Leben. Sie kamen aus den Golfstaaten, Saudiarabien, Europa, Türkei, Libyen, es gab viele Tschetschenen. Sie bildeten eine ausländische Besatzungsmacht und waren allesamt mit al-Qaeda und anderen Terroristen verbündet. Vom Westen und seinen Alliierten bis an die Zähne bewaffnet, mit der Absicht, gegen uns vorzugehen, sagten sie buchstäblich: ‚Dieses Land gehört jetzt uns.’ Oft standen sie unter Drogen, kämpften gegeneinander, am Abend schossen sie wahllos herum. Wir mussten uns lange Zeit in den Grabgewölben des Klosters verbergen. Als die syrische Armee sie verjagte, waren alle froh: die syrischen Bürger, weil sie die ausländischen Rebellen hassen, und wir, weil der Frieden zurückgekehrt war.“

    Sie sagen, dass die syrische Armee die Zivilbevölkerung beschützt, dennoch gibt es alle Arten von Berichten über Kriegsverbrechen, die von Assads Kräften begangen werden, zum Beispiel Bombardierungen mit Fassbomben.

    Pater Daniël: „Wissen Sie nicht, dass die Medienberichterstattung über Syrien die größte Medienlüge unserer Zeit ist? Sie haben reinen Unsinn über Assad verbreitet. Es waren in der Tat die Rebellen, die plünderten und töteten. Glauben Sie, die Menschen in Syrien sind dumm? Glauben Sie, dass diese Menschen gezwungen wurden, für Assad und Putin zu jubeln? Es sind die Amerikaner, die ihre Hände überall drin haben, wegen Pipelines und Rohstoffen in dieser Region und um Putin auszubremsen.

    Saudiarabien und Qatar wollen in Syrien einen sunnitischen Staat errichten, einen Staat ohne Religionsfreiheit. Deswegen muss Assad gehen. Wissen Sie, als die syrische Armee sich auf die Schlacht in Aleppo vorbereitete, kamen muslimische Soldaten zu mir, um sich segnen zu lassen. Unter einfachen Moslems und Christen gibt es kein Problem. Es sind diese radikalen vom Westen unterstützten Rebellen, die uns umbringen wollen. Sie gehören alle zu al-Qaeda und IS. Es gibt keine gemäßigten Kämpfer.“

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    Ein Ende der Märchenstunden über Syrien fordert die Kongressabgeordnete Tulsi Gabbard. Ihre Fact-Finding-Mission vor Ort habe ergeben, dass die syrische Bevölkerung keinen Regimewechsel will und die

    Sie sagten einmal, dass Hillary Clinton ein „Teufel in heiligem Wasser“ ist, weil sie als Außenministerin ganz bewusst den Konflikt verschlimmerte.

    Pater Daniël: „Ich bin froh über Trump. Er sieht, was jeder normale Mensch versteht: Dass die Vereinigten Staaten von Amerika aufhören sollten, Länder zu unterminieren, die natürliche Ressourcen besitzen. Der Versuch der Amerikaner, eine unipolare Welt aufzubauen, ist das größte Problem. Trump versteht, dass der radikale Islam eine größere Gefahr darstellt als Russland.

    Was kümmert es mich, ob er gelegentlich seine Hose herunterlässt? Wenn Trump die Weltpolitik in der Art betreibt, wie er es versprochen hat, dann schaut die Zukunft gut aus. Dann wird sie derjenigen ähnlich werden, die Putin anstrebt. Und es ist zu hoffen, dass es dann eine Lösung für Syrien geben und dass der Frieden zurückkehren wird.“

    Sie wissen schon, dass Ihre Analyse strittig ist und viel Kritik hervorrufen wird?

    Pater Daniël: „Ich spreche aus persönlicher Wahrnehmung. Und niemand muss mir glauben, stimmt´s? Aber ich weiß eines: die Medien können mit ihrer Berichterstattung entweder zum Massaker an dem syrischen Volk beitragen, oder sie können dem syrischen Volk helfen. Leider gibt es zuviele Mitläufer und Feiglinge unter den Journalisten.“

    Das Interview erschien zunächst in der niederländischen Tageszeitung Algemeen Dagblad.

    https://deutsch.rt.com/meinung/46399-flamischer-priester-in-syrien-medienberichterstattung-luege/

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  • Belgische Abgeordnete in Aleppo

    Belgische Abgeordnete in Aleppo: „Die Russen helfen, wo sie können und die EU überhaupt nicht“

    Belgische Abgeordnete in Aleppo: „Die Russen helfen, wo sie können und die EU überhaupt nicht“
    Eine Delegation von belgischen Politikern ist nach Aleppo gereist, um sich ein eigenes Bild von der Situation vor Ort zu machen. Sie besuchten auch ein Flüchtlingslager im Jibreen-Viertel, in dem über 5.000 Menschen untergebracht sein sollen. Während des Besuchs übten die Politiker harsche Kritik an der Europäischen Union. Nach ihren Beobachtungen tut Russland alles, was in seiner Macht steht, um den syrischen Menschen zu helfen, während die Europäische Union „überhaupt nichts tut“.

    Sie forderten von der Europäischen Union eine Ende der Sanktionen gegen Syrien sowie dringend benötigte humanitäre Hilfe, wie Nahrungsmittel und Medizin. Zur Delegation gehören Filip Dewinter, Frank Creyelman, Jan Penris, and Aldo Carcaci. Alle gehören belgischen, rechtspopulistisch eingeordneten Parteien an, der „Vlaams Belang“ und Letzterer der „Parti Populaire“. Vor allem Dewinter und Carcaci sind dafür bekannt, dass sie die muslimische Einwanderung nach Europa kritisieren und häufig über die „Islamisierung Europas“ sprechen. Die Gruppe traf sich auch mit Vertretern des Russischen Zentrums für Versöhnung. Nach einem internen Uno-Bericht, den „The Intercept“ im letzten Jahr veröffentlichte, behindern die Sanktionen der USA und der EU die Arbeit von Hilfsorganisationen und schaden vor allen Dingen den syrischen Bürgern, da auch medizinische Güter, da sie „zu Ernährungsmängeln und Verschlechterungen im Gesundheitswesen beitragen“.

    https://deutsch.rt.com/kurzclips/46206-belgische-abgeordnete-aleppo-russen-eu/

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  • Russische Rechte trifft deutsche Linke

    Wolfgang Gehrke, Mitglied des Deutschen Bundestages der „die Linke“ trifft Jurij Kofner russische Rechte.

    Aus Insiderkreisen haben wir von der Redaktion „Wahrheit für Deutschland“ erfahren, dass die deutsche NOD (Nationale Befreiungsbewegung) versucht hat, mit Frau Dr. Sahra Wagenknecht, Herrn Dr. Gregor Gysi, Frau Katja Kipping und auf Empfehlung hin von Frau Dr. Sahra Wagenknecht mit Herrn Wolfgang Gehrke Kontakt aufzunehmen. Der Grund soll sein, das der Bundestag in aller Öffentlichkeit darüber eine Debatte führen soll, wie Sie das Besatzungsrecht in Deutschland beenden wollen und wie Sie die BRD auflösen, nach dem das Besatzungsrecht in der BRD beendet wurde. Die DEUNOD hat einen Antrag in der russischen DUMA abgegeben, mit der BITTE das Besatzungsrecht in der BRD zu beenden. Das soll in Abstimmung der vier Alliierten geschehen. Die Abgeordneten der parlamentarischen Gruppe „die linke“, Frau Dr. Sahra Wagenknecht, Herr Dr.Gregor Gysi, Frau Katja Kipping und Herr Wolfgang Gehrke haben sich von der Deutschen NOD und von der russischen NOD distanziert. Die Ansichten der deutsch-russischen NOD können die Abgeordneten nicht befürworten.

    Was aber geht, dass sich Herr Wolfgang Gehrke mit der russischen Rechten trifft. Die Abgeordneten der parlamentarischen Gruppe „die linke“ sollten darüber nachdenken ob Sie noch immer eine Volks nahe Partei sind. Mit Ihrem nicht diplomatischen Verhalten gegenüber der deutsch-russischen NOD haben Sie sich nicht volksnah verhalten. Aus dem Vorstand der deutschen NOD, so hat man uns es verlauten lassen, ist die deutsche NOD noch immer bereit mit der Linken Partei ein Gespräch über das Aufhebungsverfahren des Besatzungsrechts zu sprechen. Die deutsche NOD ist pro-russisch und 100% deutscher Patriotismus.

    www.deunod.de

    Вольфганг Герке, член Бундестага Германии ЛЕВАЯ встречает Юрия Kofner российские права.

    От инсайдеров мы слышали от редакции „Правды“ в Германии, что немецкая NOD (Национально-освободительное движение) попыталось, с доктором Вагенкнехт, д-р Гизи, Катя Киппинг и по рекомендации, сделанной доктором Сари Вагенкнехт связаться г-н Вольфганг Герке. Причиной может понадобиться, что в общественных местах также должны иметь дебаты, Бундестаг, как вы хотите, чтобы положить конец оккупации закон в Германии и как разрешить ФРГ, после закона оккупации в Германии была прекращена. DEUNOD сделал заявление в российском ДУМЫ до конца с занятием ОБРАТИТЕ права в Германии. Это будет сделано в координации четырех союзников. Депутаты парламентской фракции «левых», д-р Вагенкнехт, г-н Dr.Gregor Гизи, Катя Киппинг и г-н Вольфганг Герке дистанцировались от NOD немцев и русского NOD. Взгляды немецко-русский NOD не может поддержать депутатов.

    Но что такое, что г-н Вольфганг Герке встретился с российскими правами. Депутаты парламентской группы „левые“ должны думать о том, являются ли вы до сих пор люди, близкие к партии. С вашей недипломатическую поведения по отношению к немецко-русский NOD вы не вели себя volksnah. От правления немецкого NOD, так что вы дайте ему объявили, что немецкий NOD по-прежнему готов к работе с Левой партии, чтобы говорить разговор по процедуре отмены оккупационных закона. Немецкий NOD про-русских и 100% немецкий патриотизм.

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    Wolfgang Gehrke, member of the German Bundestag of the Left meets Jurij Kofner’s Russian rights.

    From insider circles, we have learned from the editorial team „Truth for Germany“ that the German NOD (National Liberation Movement) has tried, with Dr. Sahra Wagenknecht, Dr. Gregor Gysi, Mrs. Katja Kipping and on the recommendation of Dr. Sahra Wagenknecht with Mr. Wolfgang Gehrke. The reason for this is that the Bundestag should publicly debate about how you want to end the occupation right in Germany and how you can dissolve the FRG, after which the occupation right in the FRG was terminated. The DEUNOD has submitted an application in the Russian DUMA, with the PITTE to end the occupation right in the FRG. This is to be done in coordination with the four allies. The deputies of the parliamentary group „the left“, Dr. Sahra Wagenknecht, Dr.Gregor Gysi, Mrs. Katja Kipping and Mr. Wolfgang Gehrke have distanced themselves from the German NOD and the Russian NOD. The views of the German-Russian NOD can not be supported by MEPs.

    But what is going on is that Mr. Wolfgang Gehrke meets with the Russian right. The deputies of the parliamentary group „the left“ should think about whether you are still a people close party. With your non-diplomatic behavior against the German-Russian NOD, you have not behaved in a way close to the people. From the board of the German NOD, we were told, the German NOD is still ready to speak with the Left Party about the suspension procedure of the occupation law. The German NOD is pro-Russian and 100% German patriotism.

    www.deunod.de

    Der untenstehende Text wurde aus Facebook übernommen.

    Yesterday I had a meeting with Wolfgang Gehrke, Member of the German Bundestag, Deputy Chairman of the Parliamentary Group „Die LINKE„, Member of the Foreign Affairs Committee of the German Parliament.Mr. Gehrke is a friend of Russia and a strong oppponent of the US-American hegemony over Germany. He advocates Germany’s withdrawal from NATO and NATO’s total dissolution. He also supports the idea of a common space from Lisbon to Vladivostok / Shanghai.Mr. Gehrke is an example of the true Left intelligentsia (what is left of it!), i.e. – a highly educated person who fights for social equality, world peace and the peoples‘ friendship, and at the same time a person who has a strong bond and admiration for culture (both high and new), especially one’s own – that of Germany.He even presented to me a book about Ilse Stoebe, a German socialist / GRU resistance fighter to Nazism

    Gestern hatte ich ein treffen mit Wolfgang Gehrke, Mitglied des Deutschen Bundestages, stellvertretender Vorsitzender der parlamentarischen Gruppe „die linke„, Mitglied des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten des Deutschen Parlaments.

    Mr. Gehrke ist ein Freund von Russland und ein starker Gegner der US-amerikanischen Hegemonie über Deutschland. Er befürwortet den Rückzug Deutschlands aus NATO und die totale Auflösung der NATO. Er unterstützt auch die Idee eines gemeinsamen Raums von Lissabon bis wladiwostok / Shanghai.
    Mr. Gehrke ist ein Beispiel für die wahre linke Intelligenz (was davon übrig ist! ), d. h. eine hoch gebildete Person, die für die soziale Gleichheit, den Weltfrieden und die Freundschaft der Menschen kämpft, und gleichzeitig eine Person, die eine starke Verbundenheit und Bewunderung für die Kultur (sowohl hoch als auch neu) hat, vor allem eine eigene – Das von Deutschland.
    Er hat mir sogar ein Buch über Ilse Flockenblume vorgestellt, ein deutscher Sozialist / Widerstand gegen den Nationalsozialismus
    Redaktion Wahrheit für Deutschland
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  • Die „BRD“-GmbH – !!! allerneueste !!! (dritte) Auflage – 2016: Zur völkerrecht…..

    Die „BRD“-GmbH –!!! allerneuste !!! (dritte) Auflage – Zur völkerrechtlichen Situation in Deutschland

    Sie haben das Gefühl es stimmt was nicht. Ihre innere Stimme sagt; „Du wirst verarscht“. Egal was Sie beruflich anfassen, Sie kommen nicht voran. Ihr Geld wird immer weniger! Die Politiker machen was Sie wollen. Dann sollten Sie sich das Buch „Die „BRD“-GmbH“ 3. Auflage kaufen. Das ist die Antwort auf all Ihre offenen Fragen. Seien Sie nicht der Letzte, der das „BRD“-System nicht verstanden hat. Die 1. und 2. Auflage des Buches „Die „BRD“-GmbH“ werden durch die 3. Auflage völlig in den Schatten gestellt. Es wird umfassend über Möchtegern-Regierungen aufgeklärt und zum ersten Mal ein Weg dargestellt, der uns die Souveränität im vollem Umfang zurück bringen kann. Dazu werden Sie alle gebraucht. Das Buch, sollte jeder Deutsche haben, damit wir es schaffen, unsere Kinder und Enkelkinder in die Souveränität zu bringen. Nur mit einem gebündeltem Fachwissen, können wir den linken „BRD“-Faschismus besiegen. Gleichzeitig werden die Chancen dargelegt, die die Menschen in Deutschland haben, indem sie ihre legitimen staatlichen Körperschaften reorganisieren, von der Gemeinde über den Bundesstaat bis zur Ebene des Reiches als Weg der Befreiung von alliierter Versklavung, Verdummung und Lügenpropaganda.

    Handelsquellen:

    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&rd=1&item=162222418364

    https://www.amazon.de/Die-GmbH-dritte-Auflage-v%C3%B6lkerrechtlichen/dp/3000537058/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1486071075&sr=8-1&keywords=die+brd+gmbh+3.+auflage

    https://hokaufhaus.de/product_info.php?info=p171_die–brd–gmbh—3–auflage—zur-voelkerrechtlichen-situation-in-deutschland-und-den-sich-daraus-ergebenden-chancen-fuer-ein-souveraenes-deutschland.html

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  • US-Aufmarsch in Europa beginnt: Erstes Panzer-Transportschiff in Bremerhaven gelandet

    US-Aufmarsch in Europa beginnt: Erstes Panzer-Transportschiff in Bremerhaven gelandet

    Obamas Abschiedsgruß: Wenige Tage vor dem Wechsel im Weißen Haus gibt die scheidende Regierung mittels eines Großaufmarsches in Osteuropa noch einmal ein machtvolles Bekenntnis zur Konfrontationspolitik in Richtung Russland ab.
    Die Verlegung von 2.000 US-Panzern und weiterem Militärgerät nach Deutschland hat mit der Landung des US-Transportschiffs „Resolve“ am Mittwochabend in Bremerhaven die Umsetzungsphase erreicht. Dies bestätigten die Bundeswehr und das 21. Theater Sustainment Command der U.S. Army.

    Nach Angaben der U.S. Army Europe soll die Entladung des Frachters aber erst am Freitagmorgen beginnen, wenn zwei weitere US-Transportschiffe in Bremerhaven erwartet werden. Der Aufmarsch, der größte seiner Art seit Ende des Kalten Krieges, ist Teil der US-Operation Atlantic Resolve.

    Verlegung von Panzern des Typs M1 Abrams der 3. Kampfpanzerbrigade sowie von M2 Bradley IFV-Schützenpanzern der 4. Infanteriedivision (Kampfname „Eiserne Brigade“) aus Fort Caston in Colorado im Hafen von Beaumont in Texas zur Verschiffung nach Bremerhaven.

    Die zusätzlichen 4.000 Soldaten und 2.000 Panzer sowie gepanzerten Fahrzeuge der 3. Kampfpanzerbrigade sowie der 4. Infanteriedivision (Kampfname „Eiserne Brigade“) aus Fort Caston in Colorado sollen ein „Zeichen der Abschreckung und der Verteidigungsfähigkeit“ setzen. Zudem dient die Operation dem Nachweis, dass „die nötige Kampfkraft zur rechten Zeit an den rechten Ort in Europa gebracht“ werden kann, so Oberst Tedd Bertulis, Vize-Logistik-Chef des US-Kommandos in Europa, EuCom, das seinen Sitz in Stuttgart hat.

    Bei der Operation handelt es sich aber de jure nicht um eine NATO-Mission, sondern diese findet unter alleinigem Kommando der USA statt.

    Laut Informationen des Militäranalysten Thomas Wiegold werden in Bremerhaven insgesamt 446 Kettenfahrzeuge und 907 Radfahrzeuge der US-Army angelandet, darunter 87 Kampfpanzer vom Typ M1 Abrams, 144 Bradley-Schützenpanzer und 18 Paladin-Haubitzen. Auf dem Luftweg werden zusätzliche 3.500 Soldaten verlegt. Der überwiegende Teil der Einheiten wird zunächst nach Deutschland verschifft und anschließend nach Polen und in die baltischen Staaten verlegt.

    Die Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion im Deutschen Bundestag, Sahra Wagenknecht erklärte dazu:

    Weiter geht es mit NATO-Säbelrasseln vor der russischen Grenze: Gestern Abend ist das US-Transportschiff ‚Resolve‘ mit Panzern und weiterer militärischer Ausrüstung in Bremerhaven eingetroffen. Heute wird entladen – dann geht es mit logistischer Unterstützung der Bundeswehr zur Stationierung in Osteuropa. Mit über 4.000 Soldaten und mehr als 2.000 Panzern und anderem Kriegsgerät handelt es sich bei der Operation um die größte Truppenverlegung seit dem Ende des Kalten Krieges. Schluss mit diesem Irrsinn! Das ist nicht mehr nur Drohgebärde, sondern dürfte in Russland als konkrete Kriegsvorbereitung wahrgenommen werden und zu entsprechenden Gegenreaktionen führen. So dreht sich die gefährliche Spirale der Eskalation immer weiter. Meine Alternative: endlich Entspannungspolitik statt Konfrontation!

    Als ergänzende Luftunterstützung zu den Panzerbrigaden wird zudem die komplette 10. Luftkampfbrigade aus Fort Drum im Bundesstaat New York ins mittelfränkische Illesheim verlegt. Von dort aus soll die Brigade nach Aussagen der US-Army Europe in Osteuropa eingesetzt werden, um die Fähigkeit der Allianz zu stärken, „Aggressionen zurückzuweisen“. Dabei wird insbesondere auf Lettland und Polen verwiesen. Das Leitmotto der Brigade lautet:

    Fliege zum Ruhm – Gestählt in der Schlacht, immer bereit.

    Im Rahmen der parallel dazu verlaufenden NATO-Operation „Atlantic Resolve“ wird auch die Bundeswehr im Februar 500 Soldaten, 20 Schützenpanzer vom Typ Marder, sechs Kampfpanzer Leopard 2 sowie 170 weitere Militärfahrzeugen in Litauen stationieren.

    https://deutsch.rt.com/inland/45044-us-aufmarsch-in-europa-panzer-bremerhaven/

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