Expandmenu Shrunk



  • Massenmigration – Islamische Werte frei Haus

    Beitrag von Imad Karim
    Bereits 2014 mehrten sich die Zeichen einer bevorstehenden Massenmigration aus dem Nahen Osten. Doch die Politik reagierte spät. Heute sind Islamkritiker nicht erwünscht und viele junge Muslime nicht an westlichen Werten interessiert
    "Germany" steht am 19.09.2015 am Hauptbahnhof in Passau (Bayern) auf der Weste einer Helferin, die mit syrischen Flüchtlingen spricht.
    Diese Familie wird 2015 freundlich in Deutschland begrüßt / picture alliance
    Autoreninfo
    Imad Karim ist ein libanesisch-deutscher Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist. Seine Filme wurden in den Fernsehanstalten ARD, ZDF, WDR, hr, BR, MDR, ORB, SR, SWR, NDR, 3Sat, Phoenix ausgestrahlt. Er gehörte verschiedenen Filmjurys an und ist selber Träger verschiedener Fernsehpreise.
    „Und weilst du bei einem Volke 40 Tage, so sei einer von ihnen oder wandere weiter“: Nach diesem arabischen (vor-islamischen) Sprichwort lebe ich seit vier Jahrzehnten in Deutschland. Um Missverständnisse von vornherein zu vermeiden – ich bin weder als Flüchtling noch als Asylbewerber hierhergekommen. Sondern einst als Student, 1977 war das. Drei Jahre zuvor hatten drei Studenten – ein Norweger, ein Schweizer und ein Inder – in Beirut studiert und mit uns in meiner formal islamischen, in Wahrheit aber agnostischen, Familie in Beirut gelebt. Austausch der Kulturen und sogar Völkerwanderung erachte ich als wichtigen Prozess der zivilisatorischen Dynamik. Aber eben getreu dem Prinzip der „40 Tage“.
    Wie viele andere Zuwanderer suchte ich in Deutschland die Verständigung mit den Einheimischen, und ich fand sie schnell. Wohlgemerkt auch ohne Integrationsprogramme. Wie viele andere Zuwanderer sog ich die Werte der Aufklärung auf, vermischte sie mit meinem kulturellen Erbe und schuf daraus eine Symbiose, auf deren Grundlage Bücher, Artikel und Filme entstanden, die als Brücken zwischen den jeweiligen Kulturen dienen sollten. Damals war eine kritische Grundhaltung gegenüber dem Islam übrigens noch sehr willkommen. Denn in den siebziger und achtziger Jahren glaubten viele, dass die kritische und selbstkritische Auseinandersetzung ein Bestandteil der linken Idee sei.
    Islamkritiker nicht erwünscht
    Inzwischen habe ich das Gefühl, dass Islamkritikern wie Bassam Tibi, Hamed Abdel-Samad oder auch mir in Deutschland bewusst ein Gefühl der Heimatlosigkeit vermittelt wird. Wir sind heute nicht mehr erwünscht. Wenn Leute wie wir vor den Gefahren der ungesteuerten Migration warnen, gelten wir schnell als chauvinistische Ewiggestrige, die die globale Verantwortung der Bundesrepublik einfach nicht überblicken können.
    Ja, wir kritisieren die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und den naiven Umgang der Gesellschaft mit dem politischen Islam. Dafür sind wir oftmals zu Systemgegnern erklärt worden, deren Präsenz in der Diskurslandschaft nur Schaden anrichtet. Leute wie wir, deren Muttersprache Arabisch ist, die wir mit dem Islam aufgewachsen sind und uns mit dieser Religion entsprechend auskennen, sollen uns bei unserer Kritik zurückhalten. Es könnte sich sonst ja jemand beleidigt oder schlecht behandelt fühlen. Lieber pflegt man einen trügerischen Konsens als den kritischen Dialog. Manchen Leuten scheint es auch völlig egal zu sein, mit wie vielen Argumenten, Statistiken und empirisch belegten Studien wir aufwarten. Die Devise lautet: Bitte nicht stören! Wer es dennoch wagt, gilt als fremdenfeindlich und islamophob.
    Werte der Aufklärung werden gefährdet
    Deutschland ist nicht die Heimat meiner Vorväter, aber dafür – und das ist mir viel wichtiger – die Heimat meiner Werte. Ich habe zwar zwei Drittel meines bisherigen Lebens hier verbracht, aber vielleicht bin ich ja doch ein sturer Beduine geblieben. Jedenfalls lasse ich mich nicht „ruhigstellen“ und werde auch weiterhin davor warnen, dass wir gerade dabei sind, durch Massenimmigration die Werte der Aufklärung und der offenen Gesellschaft aufs Spiel zu setzen.
    Warum ist in den Medien und in der Politik eigentlich ständig von „postfaktischen Zeiten“ die Rede, wo doch gleichzeitig so viele Fragen unbeantwortet bleiben, weil sie am besten erst gar nicht gestellt werden sollen? Zum Beispiel diese: Wie ist es überhaupt zur Massenimmigration gekommen? Welche religiösen und kulturellen Prägungen bringen Menschen aus Nordafrika und dem mittleren Osten mit hierher? Mit welchen mittel- bis langfristigen Konsequenzen müssen wir für eine freie und offene Gesellschaft rechnen? Und wussten die politischen Entscheidungsträger im Jahr 2015 über die bevorstehende Flüchtlingswelle Bescheid, oder wurden sie tatsächlich davon überrascht?
    Schon 2014 Hinweise auf Flüchtlingswelle
    Als jedenfalls im Sommer 2015 die Flüchtlingskonvois bereits Budapest erreichten, nachdem sie sich durch die mazedonischen Grenzschutzposten durchgekämpft hatten, erklärten uns Spitzenpolitiker, Sicherheitsbehörden und Vertreter der Medien, sie seien alle überrascht gewesen. Was ein bisschen seltsam ist angesichts der Tatsache, dass nicht nur Botschafter und Militärattachés, sondern auch Sekretärinnen und Pförtner in den deutschen diplomatischen Vertretungen in Beirut, Amman, Ankara oder Kabul bereits seit 2013 wussten, dass sich tausende Menschen auf den Weg über die Türkei nach Europa und insbesondere nach Deutschland vorbereiteten. Würde man einen Untersuchungsausschuss bilden und die wöchentlichen Lageberichte der deutschen diplomatischen Auslandvertretungen aus diesen Ländern anfordern, käme einiges ans Tageslicht.
    Seit 2011 stehe ich in regem telefonischen Kontakt mit Freunden und befreundeten Journalistenkollegen im Libanon, in Syrien, Jordanien und der Türkei. Alle sprachen bereits 2014 davon, dass sich Massen von echten und falschen Syrern (wie Libanesen, Palästinenser, Ägypter oder Sudanesen) auf die Auswanderung nach Europa und vor allem in die Bundesrepublik vorbereiten. In libanesischen Städten wie Tripoli, Sidon und in den südlichen Vororten von Beirut waren plötzlich viele Wohnungen leer geworden, etliche Syrer kündigten ihre seit Jahren bestehenden Mietverträge, verkauften ihre in diesen Städten betriebenen Geschäfte und Läden (Friseursalons, Metzgereien, Autowerkstätten) und machten sich auf den Weg in die Türkei. In den arabischen Tageszeitungen  aus den Jahren von 2013, 2014 und 2015 war fast täglich irgendwo zu lesen, dass Deutschland 1,5 Millionen Migranten benötige, um sein Defizit an Arbeitskräften auszugleichen. Vor Ort wurde von angeblich großen Schiffen berichtet, die im Auftrag der Bundesregierung über 5.000 syrische Flüchtlinge mit und ohne gültige Ausweispapiere täglich nach Deutschland befördern sollten.
    Kein konsequentes Programm für Migration
    Für mich besteht kein Zweifel, dass sowohl das ZDF-Büro als auch die Kollegen von der ARD genau wussten, was sich da gerade zusammenbraute.  Dafür brauchte man keinen investigativen Journalismus. Auch österreichische und deutsche Auslandsgeheimdienste wussten selbstverständlich im Detail, dass der Exodus bevorsteht. Sie verfügen in der Region seit den 1970er Jahren über exzellente Kontakte. Auch Frank-Walter Steinmeier, unser neuer Bundespräsident, muss damals als Bundesaußenminister von den Entwicklungen gewusst haben; gleiches gilt für Bundesinnenministerium und Bundeskanzleramt.
    Diese von uns bezahlten und in unserem Namen handelnden Politiker hätten daher ein schnelles, humanes und konsequentes Programm starten müssen mit dem Ziel, den Menschen dabei zu helfen, in den zu Syrien benachbarten Ländern bleiben und die erzwungenen Jahre außerhalb ihrer Heimat möglichst in Würde verbringen zu können. Stattdessen ließen die internationalen Akteure es zu, darunter auch unsere eigenen Politiker, dass das UN-Hilfswerk 2014 auf Betreiben von Saudi-Arabien und anderen Golfstaaten die Unterstützung für diese Menschen um zwei Drittel kürzte. In Deutschland erstellte das Bundesamt für Migration im selben Jahr einen Werbefilm für künftige Flüchtlinge. Das in 32 Sprachen übersetzte Werk hatte das Ziel, die Menschen nach Deutschland einzuladen.
    90 Prozent der Syrer sind Wirtschaftsmigranten
    Aber wer hat sich dann überhaupt auf den Weg in die Bundesrepublik gemacht? Welche Syrer schafften es ins gelobte Deutschland? Von den tatsächlich aus Syrien stammenden Migranten sind fast zu 90 Prozent keine Flüchtlinge. Weder sind es Asylsuchende gemäß Artikel 16 des Grundgesetzes noch Kriegsflüchtlinge im Sinne der UN Flüchtlingskonvention. Von Ausnahmen wie geflüchteten Atheisten, Christen oder anderen verfolgten Minderheiten wie Homo- oder Transsexuellen abgesehen, handelt es sich bei den allermeisten um Wirtschaftsmigranten: Menschen, die seit Jahren im Libanon, in Jordanien oder in der Türkei lebten, dort ihre gemieteten Wohnungen hatten und ihre Geschäfte betrieben. Es sind auch Menschen, die seit Jahrzehnten in den Golfstaaten als Gastarbeiter lebten und jetzt die große Chance sahen, nach Deutschland zu kommen. Von den potenziell „richtigen“ Flüchtlingen in Syrien hätten nur die wenigsten überhaupt die Möglichkeit gehabt, die Schlepper und die Reisekosten zu zahlen. Darüber aber wollen aber die Pro-Asyl-Organisationen nicht sprechen.
    Allein aus den Golfstaaten sind schätzungsweise mehr als 14.000 Familien, Syrer und Nichtsyrer, nach Deutschland gekommen. Die Golfstaaten förderten diese Völkerwanderung mit allen Kräften. So wurde etwa vereinbart, dass alle Ausländer, die in den Golfstaaten eine gültige Aufenthaltserlaubnis besaßen, visumfrei nach Montenegro einreisen dürften. Dort schlossen sie sich den Flüchtlingstrecks an und kamen hierher.
    Verachtung für hiesige Werte
    Weil ich erfahren wollte, was die zugewanderten Syrer über Deutschland denken und wie sie sich ihre Zukunft in der Bundesrepublik vorstellen, habe ich mich unter einem Aliasnamen in den drei großen Facebook-Gruppen von syrischen Flüchtlingen in Deutschland angemeldet. Die erste Facebook-Gruppe hat etwa 227.000 Mitglieder, die Zweite ebenfalls rund 227.000, die Dritte hat über 100.000 Mitglieder. Dort traf ich unter denen, die posteten und kommentierten, nahezu ausschließlich auf Leute, die im politischen Islam das Allheilmittel für die Lösung ihrer Probleme sehen. Diese Gruppen werden dominiert von Menschen, die das westliche Lebensmodell regelrecht verachten. Es gab nur selten Kommentare von Syrern, bei denen man sich vorstellen mag, dass sie künftig ein Teil unserer offenen Gesellschaft sein könnten.
    In diesen Foren wurde beispielsweise ein Interview mit einer Syrerin weitergegeben, die seit einem Jahr im Kölner Raum lebt und sich als Atheistin outete. Die Reaktionen der Kommentatoren reichten von Beleidigungen bis hin zu Drohungen. Einige schrieben, sie würden sie suchen und köpfen, andere wollten die Frau vierteilen. Eine weitere nach Deutschland gekommene Syrerin teilte in einem Video ganz leidenschaftslos mit, sie würde jetzt das Kopftuch ablegen, respektiere allerdings jede Frau, die das Kopftuch behalten wolle. Auch sie wurde von den nach Deutschland gekommenen Syrern auf das Übelste beschimpft und bedroht. Innerhalb weniger Tage gab es mehr als 4.300 Kommentare. Nur sieben davon gingen in die Richtung, die Frau könne machen was sie wolle. Der Rest hörte sich so an:
    „Du bist eine Nutte, wir verachten Dich!“, „Hure, nur eine kleine Hure bist Du“, „Du hast unsere Religion in den Schmutz gezogen!“ Und so weiter.
    Beschwichtigungen und Schönfärbereien
    In den Postings dieser Gruppen geht es fast ausschließlich darum, den Islam und seine Werte in Deutschland und Europa zu verbreiten; darum, wie man sich am besten finanzielle Vorteile verschaffen oder wer wem falsche Dokumente besorgen kann. Es gibt auch regelrechte Annoncen für das Beschaffen von gefälschten Zeugnissen und anderen Dokumenten. Die Deutschen und die Nichtmuslime werden dort im Allgemeinen negativ dargestellt – quasi als eine Gesellschaft, die ohne Werte lebt und der letztlich nur der Islam den rechten Weg weisen kann. Hat beispielsweise jemand gepostet, dass Islamunterricht in den Lehrplan einer deutschen Schule aufgenommen wird, so geht aus den Kommentaren klar hervor, dass dies nicht als Zeichen von Toleranz verstanden wird, sondern als Hilferuf der Deutschen, den Islam kennenzulernen und ihn anzunehmen.
    Natürlich muss man Arabisch sprechen und schreiben können, um Zugang zu diesen muslimischen Kommunikationsgruppen im Internet zu finden. Praktisch allen Deutschen bleibt diese Welt deshalb verschlossen, auch den allermeisten Journalisten. Nur so kann ich mir übrigens auch erklären, warum unsere Politiker hochrangige Vertreter des islamischen Klerus regelmäßig zu Gesprächen einladen und sich bei solchen Gelegenheiten immer wieder mit Beschwichtigungen und Schönfärbereien abspeisen lassen. Fakt ist, dass praktisch alle Islamverbände in Deutschland beim Thema der schleichenden Radikalisierung kläglich versagen. Ich fürchte, lange wird es mit dieser Art von Realitätsverweigerung nicht mehr gut gehen.
    Deutsche Politik hat den Blick für Realität verloren
    Als jemand, „der schon länger in diesem Land lebt“, wie die Kanzlerin es so schön formuliert hat, stelle ich mir die Frage: Warum sind es immer nur bestimmte Gruppen in unserer Gesellschaft, die für sich in Anspruch nehmen, über das Ausmaß und die Struktur der Einwanderung zu entscheiden und damit die kulturelle Landschaft der Bundesrepublik dauerhaft zu verändern? Dabei geht es nicht darum, wozu sich Staaten in internationalen Verträgen verpflichtet haben. Sondern darum, wie solchen Verpflichtungen in einer Weise entsprochen wird, die der sozialen Balance und kulturellen Ausgewogenheit innerhalb der Bevölkerung gerecht wird.
    Es geht hier um Grundsätzliches, und deswegen darf die Debatte darüber auch nicht auf Schlagworte wie „Rassismus“ auf der einen und „Gutmenschentum“ auf der anderen Seite verengt werden. Auch mir als gebürtigem Libanesen ist durchaus bewusst, dass Deutschland vor dem Hintergrund seiner Geschichte eine besondere Verantwortung trägt gegenüber Flüchtlingen und Verfolgten. Aber die Deutschen sollten darüber nicht den Blick auf die Realitäten und Herausforderungen der Gegenwart verlieren.
    Junge Muslime an westlichen Werten nicht interessiert
    Und diese Realitäten entsprechen eben nicht dem Bild, das viele Politiker aus Bequemlichkeit und aus einem falschen Harmonieverständnis heraus immer noch von ethnischer Vielfalt und kultureller Bereicherung malen. Wer wissen will, welche Verhältnisse uns möglicherweise blühen, der schaue nach Frankreich, England oder Schweden. In jedem dieser Länder leben viele fleißige, kluge und wertvolle Muslime, die ein Gewinn für die aufnehmenden Gesellschaften sind. Und dennoch wird man kaum behaupten können, dass die Integration und Assimilation insgesamt erfolgreich verläuft. Nach meiner Erfahrung ist es bisher in keinem der genannten Länder gelungen, wenigstens die große Mehrheit der jungen Muslime, die im Westen und unter dem Schutz der freiheitlichen Gesellschaft geboren wurden, für die sogenannten westlichen Werte wie Toleranz, Offenheit und Selbstbestimmung zu gewinnen.
    Sollte es uns und der kommenden Generation nicht gelingen, den muslimischen Immigranten die Werte der Aufklärung und die Leitlinien unserer demokratischen Kultur zu vermitteln, werden die Folgen verheerend sein – und zwar für uns alle. Als gebürtiger Libanese, der seit vielen Jahrzehnten gern in Deutschland lebt, sage ich: Die Werte der offenen Gesellschaft sind nicht verhandelbar! Leider scheinen vor allem die neuen Multitkulturalisten in dieser Hinsicht taub zu sein.
    von Imad Karim
    Share Button


  • Das Leben im Marximum

    Die linke Ideologie übt noch immer auf viele Leute eine besondere Anziehungskraft aus. Für rational denkende Menschen ist das nicht nachvollziehbar, weil es genug historische, soziologische und ökonomische Beweise gibt, dass linke Ideen auf lange Sicht nicht funktionieren.

     

    Was die linke Welt im Innersten zusammenhält

    Was ist es aber dann, das „die Linke“ für viele Menschen noch immer so verführerisch macht? 100 Jahre nach der Oktoberrevolution und fast 30 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhanges könnte man meinen, dass zumindest die Extremformen des Linken obsolet geworden sein müssten.

     

    Die Kommunisten und deren Epigonen sind präsent

    Aber selbst das ist nicht der Fall: In Graz zum Beispiel trat die kommunistische Partei bei den Bürgermeisterwahlen an und gewann 20 Prozent. Ein eigentlich ganz unglaubliches Ergebnis im Jahre 2017. Freilich – das Resultat hat offenbar vorwiegend mit der Persönlichkeit der Spitzenkandidatin und ihrem modifizierten Programm zu tun – aber sie ist trotzdem Kommunistin. In Deutschland gibt es „Die Linke“ als Spin-off der DDR-Partei SED, sie liegt bei ca. 8%. Die Grünen in Österreich pendeln zwischen 10 und 12%, in Deutschland bei derzeit etwa 8%.

     

    Die Dreifaltigkeit der Linken

    Sehen wir einmal genauer hin, warum das linke Gedankengut so attraktiv ist und woher es seine Legitimation bezieht. Die Linke tritt in ihrer am weitesten verbreiteten Erscheinungsform eher moderat auf und nennt sich Sozialdemokratie. Sie zielt auf Gleichheit, maximale Umverteilung und soziale Gerechtigkeit ab. Diese Trias ist ihr Motto und dieses Motto eignet sich hervorragend, um mehrere Dinge auf einen Schlag zu erledigen.

     

    Gleichheit nivelliert 

    Mit dem Streben nach Gleichheit werden zunächst einmal jene pejorisiert, die ehrgeizig sind, etwas erreichen wollen und sich anstrengen. Sie kann man mit dem Ruf nach „Gleichheit!“ zur Nivellierung zwingen und die Linken können ihnen mit dem selbstverliehenem Recht auf Herstellung von Gleichheit große Teile des wohlverdienten Einkommens über den Höchststeuersatz abknöpfen.

     

    Ohne Mehrleister gibt`s für die Linken kein Geld

    Daraus entsteht das linke Paradoxon: Auf der einen Seite muss der, der etwas leistet, bestraft werden. Auf der anderen Seite brauchen die Linken aber die Mehrleister, weil wo sonst sollte denn das Geld herkommen? Diese für die Linken lebensnotwendige Tatsache wird vernebelt, indem man auf die soziale Gerechtigkeit verweist und den Habenden ein schlechtes Gewissen machen will. Wer mehr hat, muss mehr geben, das ist die sinistre Eigenbau-Logik der Linken.

     

    Wir sind alle Opfer

    Zwangsweise nehmen ist seliger denn freiwillig geben – alles andere ist in der linken Denke sozial nicht gerecht. Der Hinweis, die Leute müssten sich selber anstrengen, um etwas zu erreichen, wird als Infamie denunziert, denn aus linker Sicht ist jeder, der nicht wohlhabend ist, ein Opfer, dem zuallererst etwas zusteht. Und das kann nur die Wiedergutmachung durch die Gesellschaft sein, weil die ist an allem schuld. Wenn man diese Botschaften lange genug und laut genug trommelt, verfehlen sie nicht ihre Wirkung. Die Linken haben aus diesem Grund in den letzten Jahrzehnten landauf, landab die Medien infiltriert und die Redaktionen besetzt, weil getrommelt wird vor allem dort.

     

    Das Szenario der Ungerechtigkeit

    Ein wesentliches Momentum der linken Ideologie ist also eine durch das eigens dafür gezimmerte Gedankengebäude gerechtfertigte Lust auf das Geld anderer Leute. Man gestaltet von links ein Szenario der ständigen Ungerechtigkeit und entwickelt aus diesem heraus das Recht auf permanente materielle Zuwendung.

     

    Das steht mir zu!

    „Ich habe das Recht auf…“ ist überhaupt ein Kernsatz der linken Denke. Was man nicht besitzt, kann man sich durch rechtspositivistische Argumentationen irgendwann scheinbar rechtmäßig aneignen. Das Recht auf Ehe für alle, das Recht auf ein Grundeinkommen, das Recht auf Abtreibung usw., all das sind linke Schlagworte, die ständig ventiliert werden, um den Eindruck zu verbreiten, Linke würden in einem dauerhaften Rechts-Manko leben und die Gesellschaft müsste ihre Schuld abbauen, indem sie den Linken alle geforderten Rechte verleiht.

     

    Links vermittelt also den Eindruck: Mensch, dir steht mehr zu! Du darfst mehr, du sollst mehr bekommen und das beste an deinen Wünschen ist, die Verantwortung für deren Erfüllung liegt nicht bei Dir, sondern bei der Gesellschaft.

     

    Das „Anrecht auf mehr“ gilt weltweit

    Damit lässt sich auch die aktuelle Massenmigration rechtfertigen. All die Armen aus den fremden Kulturkreisen haben ein Anrecht auf europäische Besitztümer und die Leistungen der europäischen Sozialstaaten, denn im Sinne der Gleichheit und des herbeifantasierten Menschenrechts auf Versorgung sind die reichen Länder natürlich verpflichtet, jeden Migranten, der die Hand aufhält, entsprechend zu unterstützen. „No Border“ und „Bleiberecht für alle“ sind folgerichtig die typischen Slogans der Hardcore-Linken.

     

    Die Linken im Bürgertum

    Es gibt auch in den sogenannten besser gestellten gesellschaftlichen Schichten viele Linke. Sie haben andere Motive als jene, deren Antrieb die Lust auf das Geld anderer Leute ist. Dort, im Bobo-Bereich und bei den strukturell staatsfinanzierten Linken, herrscht ein reziproker Altruismus vor, der gerne im Bauchladen zur allgemeinen Begutachtung und zum Ansehensgewinn vor sich hergetragen wird.

     

    Im Bauchladen das Gute

    „Seht her, ich bin so gut, weil ich möchte, dass der Staat den Armen gibt. Ich bin gern bereit, dafür Steuern zu bezahlen. Und natürlich müssen wir allen helfen, die zu uns kommen, das ist unsere humanitäre Pflicht!“. Mit solchen Botschaften kann man sich schön positionieren und nach der Reputation der Güte heischen. Natürlich ist da immer eine Portion Heuchelei dabei, denn die Steuern zahlt man sowieso und nach Menschlichkeit zu rufen kostet nichts. Und wohnen tut man ja eh im Dachgeschoss oder in der grünen Vorstadt, was soll’s.

     

    Die wahren Wünsche werden versteckt

    Links sein ist heute eine Komposition aus alten marxistischen Slogans, Neid, Anspruchsdenken, grenzenloser Sozialromantik, Gutmenschentum, Gefallsucht und Heuchelei. Deswegen versuchen die Linken auch permanent, die Moral-Hoheit zu erlangen, denn unter dem Deckmantel der überall verbreiteten linken Moralismen kann man am besten seine wahren Wünsche befriedigen.

    Share Button


  • Genscher-Note

    Das Deutsches Reich (Deutschland) im Gebietsstand 31.12.1937 wurde u. a. durch Gebietsverzicht beseitigt. Das beweist eine Pressemeldung des Deutschen Bundestages vom 30.06.2015. Beide Völkerrechtssubjekte, daher die BRD sowie das Deutsche Reich (Deutschland) sind nun identisch. Die Ursache ist eine völkerechtliche Übung (longa consuetudo), die sich zurückführen lässt auf eine Note an die UN, verfasst am 03. Oktober 1990, von Herrn Außenminister Hans-Dietrich Genscher, der die BRD-Verwaltung in der Rolle Deutschlands bei den Vereinten Nationen eingetragen hat. Mit diesem Eintrag wurde Deutschland der Gebietsstand des Vereinigten Wirtschaftsgebietes (BRD) zugewiesen; somit erlangte der heutige Gebietsstand (Oder-Neiße), nach jener völkerrechtlichen Übung, die Anerkennung der Völkergemeinschaft. Diese Entwicklung lässt sich historisch auch sehr einfach anhand der Gesetzgebung der Bundesrepublik Deutschland verfolgen, beispielsweise durch die Umbenennung des RuStAG in StAG mit Wirkung zum 01.01.2000 oder mit der Umbenennung des Bundesgrenzschutzes in Bundespolizei im Jahr 2005, was die Voraussetzung war zur Durchführung der Bundesbereinigungsgesetze in den Jahren 2006, 2007 und 2010, welche u. a. sämtliche Geltungsbereiche zum Deutschen Reich beseitigten sowie alle sprachlichen Bezüge. Diese von Herrn Genscher gestartete völkerrechtliche Übung (longa consuetudo) wird gemäß dem BGB aber erst nach 30 Jahren unwiderruflich, durch die allgemeine Überzeugung der Rechtmäßigkeit (opinio juris), also ohne die Äußerung eines entgegengesetzten Willens. Deshalb sind nun alle festgestellten Deutschen aufgerufen, bis zum Ablauf der Jahresfrist am 27. Februar 2018*, nach Entdeckung der Täuschung, diese Übung anzufechten. Das Recht dazu liefern die zum Zeitpunkt der Tat geltenden §§ 123 und 124 BGB (a. F.) Anfechtung wegen Täuschung, insbesondere der § 124 Abs. (3) BGB (a. F.) – Anfechtungsfrist 30 Jahre – gemäß der damals geltenden 33. Auflage des BGB von 1991. „Die Anfechtung ist ausgeschlossen, wenn seit der Abgabe der Willenserklärung 30 Jahre verstrichen sind.“ *(Der Beginn der Jahresfrist ist der 27. Februar 2017, durch die Erkennung der Täuschung. An diesem Tag erstattete die RG heilsamer Weg gegen die 1990 amtierende Bundesregierung Strafanzeige wegen Untreue am ICC in Den Haag.)

    Falls Sie als festgestellte(r) Deutsche(r) also als Besitzer eines Staatsangehörigkeitsausweises die opinio juris in Frage stellen, bzw. Sie nicht von der Rechmäßigkeit überzeugt sind, dass Teile Deutschlands verschenkt werden und Sie ihren entgegengesetzten Willen erklären wollen, dann können Sie sich jetzt gerne der Religionsgemeinschaft heilsamer Weg anschließen und die folgenden Vorlagen wie Handlungsempfehlung, Musterbrief und Verteiler kostenlos per E-Mail anfordern: mail@rg-heilsamer-weg.de PS: Wenn jemand ein Problem erkannt hat und nichts zur Lösung des Problems beiträgt, ist er selbst ein Teil des Problems. (Alte indianische Weisheit.)

    Haben Sie sich schon einmal die folgenden Fragen gestellt?
    Warum ist der Staatenschlüssel von Deutschland 000 und wieso steht DEUTSCH ohne LAND unter Staatsangehörigkeit in ihrem Pass bzw. in ihrem Personalausweis? Falls Sie diesen Fragen auf den Grund gehen wollen, dann hätte ich eine Buchempfehlung für Sie.

    www.wahrheitfuerdeutschland.de

    Share Button


  • In 100 Tagen: 7 Tote hohe russische Beamte und Diplomaten – Nur Zufall?

    Spätestens mit dem Tod des russischen Spitzendiplomaten Witaly Tschurkin fragen sich internationale Medien, was von der unheimlichen Serie nicht geklärter Todesfälle regierungsfreundlicher Politiker aus Russland zu halten ist. Die Suche nach einem Muster hinter den angehäuften ‚Herzproblemen’ ergab bisher keine relevanten Deutungen. Hier die Fakten:

    Zeitleiste von Todesfälle in den letzten vier Monaten

    8. November 2016

    Am Morgen des US-Wahltages wurde der russische Diplomat Sergej Kriwow (63), bewusstlos auf dem Fußboden des russischen Konsulats in New York mit einer Kopfverletzung aufgefunden. Zuerst hieß es, Herr Kriwow sei vom Dach gefallen. Später erklärte die russische Botschaft, er sei an einem Herzinfarkt gestorben.

    BuzzFeed berichtete, dass drei Monate später die Verfasser des Obduktionsberichts immer noch unsicher sind, wie er genau gestorben ist. Kriwow soll in der Botschaft in New York für Gegenspionage zuständig gewesen sein.

    19. Dezember 2016

    Russlands Botschafter in die Türkei, Andrej Karlow (62), wurde auf einer Fotoausstellung in Ankara ermordet. Dem Diplomaten wurde während seiner Eröffnungsrede von einem türkischen Polizisten in den Rücken geschossen.

    An demselben Tag wurde der Diplomat Peter Polschikow (56), in seiner Moskauer Wohnung erschossen. Man fand die Tatwaffe vor Ort, aber die genauen Umstände seines Todes werden noch untersucht. Polschikow arbeitete im russischen Außenministerium in der Südamerika-Abteilung.

    Kommentar: 19. Dezember 2016.

    Am gleichen Tag an dem Karow in Ankara erschossen wurde, wurde der russische Diplomat Petr Polshikov in Moskau durch einen Kopfschuss umgebracht.

    26. Dezember 2016

    Ex-KGB Chef Oleg Erowinkin (61), wurde am zweiten Weihnachtsfeiertag tot hinter seinem Auto in Moskau gefunden. Medienberichten zufolge, ging man ursprünglich von einem Mord aus. Später hieß es, er sei an einem Herzinfarkt gestorben. Erowinkin wird mit dem ehemaligen englischen MI 6-Spion Christopher Steele in Zusammenhang gebracht. Steele ist der Verfasser des umstrittenen Trump-Dossiers.

    9. Januar 2017

    Der russische Konsul in Athen, Andrej Malanin (55), wurde tot auf dem Badezimmerboden seiner Wohnung von einem Botschaftsmitarbeiter gefunden. Die griechische Polizei fand „keine Beweise für einen Einbruch“. Weitere Untersuchungen dauern an. Malanin arbeitete in Athen während einer Zeit von sich verbessernden Beziehungen zwischen Griechenland und Russland, als Griechenland von der EU und NATO zunehmend kritisiert wurde.

    27. Januar 2017

    Russlands Botschafter in Indien, Alexander Kadakin (67), ist gemäß der indischen Zeitung The Hindi nach einer „kurzen Krankheit“ gestorben. Er solle sich schon seit ein paar Wochen unwohl gefühlt haben. Laut Reuters soll Kadakin an einem Herzversagen gestorben sein. Weitere Details seien nicht bekannt.

    20. Februar 2017

    Russlands UN-Botschafter, Witaly Tschurkin (64), verstarb plötzlich in New York an Herzversagen. Ein den Fall prüfender Mediziner hat allerdings vorgeschlagen, einen Vergiftungstest durchzuführen.

    Bereits im November 2015 war Michail Lesin, einer der Gründungsväter der russischen Mediengruppe RT, in einem Washingtoner Hotelzimmer mit bisher ungeklärter Todesursache ums Leben gekommen.

    https://de.sott.net/article/28460-In-100-Tagen-7-tote-hohe-russische-Beamte-und-Diplomaten-Nur-Zufall

    Share Button


  • EU-Parlament hebt Immunität von Marine Le Pen auf

    Das EU-Parlament hat den Weg für Ermittlungen gegen Marine Le Pen frei gemacht. Die Chefin des rechtsextremen Front National hatte Gräuelfotos der Dschihadistenmiliz IS verbreitet.

    Die EU-Abgeordneten gaben mit ihrer Entscheidung einem entsprechenden Antrag der französischen Justiz statt. Die rechtsextreme EU-Abgeordnete und französische Präsidentschaftskandidatin hatte Ende 2015 über den Kurzbotschaftendienst Twitter Gräuelfotos von IS-Opfern verbreitet. Dazu schrieb sie „DAS ist der IS!“ Sie wollte dagegen protestieren, dass ein Radiomoderator Parallelen zwischen dem Front National (FN) und dem IS gezogen hatte.

    Le Pen: „Politisch“ motivierte Ermittlungen

    Die französische Justiz leitete Ermittlungen wegen der „Verbreitung von Gewaltbildern“ ein und beantragte beim EU-Parlament eine Aufhebung von Le Pens parlamentarischer Immunität. Dem gaben die Abgeordneten nun statt. Im April 2016 hatte sich Le Pen geweigert, einer Vorladung eines Untersuchungsrichters zu folgen. Sie begründete dies mit ihrer parlamentarischen Immunität. Am Donnerstag sprach sie im Sender LCP von „politisch“ motivierten Ermittlungen gegen sie. Einen Gesetzesverstoß wies sie von sich: „Ich bin Abgeordnete, es ist meine Aufgabe, den IS anzuprangern.“

    Affäre um Scheinbeschäftigung

    Die Aufhebung der Immunität betrifft aber nur den Vorwurf der Verbreitung der IS-Fotos – nicht die Ermittlungen um eine mögliche Scheinbeschäftigung im EU-Parlament, die Le Pen ebenfalls vorgeworfen wird. Die Front-National-Chefin und andere Europaabgeordnete ihrer Partei sollen Mitarbeiter als parlamentarische Assistenten bezahlt haben, obwohl diese in Wirklichkeit Parteiaufgaben übernahmen. Vergangene Woche leitete die französische Justiz deswegen ein Ermittlungsverfahren gegen Le Pens Bürochefin Catherine Griset ein. Die FN-Chefin weigerte sich, einer polizeilichen Vorladung zu folgen.

    Die Vorwürfe haben der rechtsextremen Präsidentschaftskandidatin im Wahlkampf bislang nicht geschadet. Umfragen sehen sie nach wie vor in der ersten Runde am 23. April vorne. In der Stichwahl am 7. Mai dürfte sie Meinungsforschern zufolge aber ihrem Gegner unterliegen, nach jetzigem Stand dem parteilosen Mitte-Kandidaten Emmanuel Macron.

    stu/myk/pab (afp, dpa)

    Share Button


  • Kanzlerin Merkel: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt“

    Kanzlerin Merkel sagte auf der Landesvertretervesammlung 2017: „Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt.“ Ein Youtube-Kommentar sagt dazu: „Mit diesem Satz hat Angela Merkel eine rote Linie überschritten. Sie ist eine offene Feindin des Grundgesetzes. Artikel 20 GG und 116 GG, sämtliche Grundgesetzkommentare und Urteile definieren das Staatsvolk als Gesamtheit der deutschen Staatsbürger.“

    Kanzlerin Merkel sagte auf der Landesvertreterversammlung 2017: „Ich weiß, dass es nicht richtig ist, immer wieder mit der deutschen Vergangenheit zu kommen. Und trotzdem war die Zeit der deutschen Einheit, als der Eiserne Vorhang fiel, die Zeit, als Europa zusammengewachsen ist, eine wunderbare Zeit.“

    „Und deshalb gibt es auch keinerlei Rechtfertigung, dass sich kleine Gruppen aus unserer Gesellschaft anmaßen zu definieren, wer das Volk ist. Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt. Und das lassen wir uns nicht nehmen.“

    Zuvor sagte sie nach Angaben der „IKZ-online“ noch: „Und liebe Freunde das alles in einer tiefen Überzeugung, so wünsche ich es mir jedenfalls, dass das Land, in dem wir heute leben, ein Land ist, das viele Eigenschaften hat, die es zu verteidigen gilt: Offenheit, Meinungsvielfalt, Religionsfreiheit, Pressefreiheit. All das sind Dinge, die für uns heute selbstverständlich sind. Vor 27 Jahren waren sie das noch nicht.“

    Eine rote Linie wurde mit diesem Satz überschritten

    Achgut schreibt dazu: „Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, die noch 2010 Multikulti als „restlos gescheitert“ erklärt hatte, hat sich inzwischen eines Besseren belehren lassen und spricht nicht mehr vom deutschen Volk, sondern nur noch von denjenigen, „die schon länger hier leben“ und denen, „die neu hinzugekommen sind“.“

    Ein User auf youtube formuliert es so: „Mit diesem Satz hat Angela Merkel eine rote Linie überschritten. Sie ist eine offene Feindin des Grundgesetzes. Artikel 20 GG und 116 GG, sämtliche Grundgesetzkommentare und Urteile definieren das Staatsvolk als Gesamtheit der deutschen Staatsbürger. Artikel 20 GG – die Staatsfundamentalnorm – unterliegt dem Ewigkeitsprinzip; er lässt sich noch nicht einmal mit einer Zweidrittelmehrheit des Bundestages abschaffen oder substanziell ändern. Noch nie seit 1949 hat jemand an der Spitze der Bundesregierung gestanden, der eine zentrale Norm der Verfassung aushebeln will. Das ist nicht etwa ein Versehen: Merkels Integrationsbeauftragte Özoguz stößt mit ihrer Forderung, auch Nicht-EU-Bürgern ohne deutschen Pass das Wahlrecht zu verleihen, in die gleiche Richtung. Unter verfassungsgemäßen Bedingungen hätte die Kanzlerin Özuguz spätestens dafür entlassen müssen, falls sie tatsächlich eine gegenteilige Meinung hätte. Jetzt wird deutlich: sie denkt genau so.“

    Wer und was ist das deutsche Volk?

    Artikel 20 Abs. 2 Satz 1 GG schreibt: „Staatsvolk im Sinne des Grundgesetzes sind Deutsche mit deutscher Staatsangehörigkeit und ihnen nach Artikel 116 Abs. 1 GG gleichgestellte Personen (Deutsche mit deutscher Volkszugehörigkeit).“

    Und im Artikel 116 GG steht: „Staatsgewalt, die von den Bundesländern wahrgenommen wird, kann ebenfalls nur von Personen getragen werden, die Deutsche im Sinne des Grundgesetzes sind. Die Zugehörigkeit zum Staatsvolk der Bundesrepublik wird grundsätzlich durch die Staatsangehörigkeit vermittelt. Sie ist „die rechtliche Voraussetzung für den gleichen staatsbürgerlichen Status, der einerseits gleiche Pflichten, zum anderen aber auch staatsbürgerliche Rechte begründet, durch deren Ausübung die Staatsgewalt in der Demokratie ihre Legitimation erhält (BVerfGE 83, 37-59)“.

    Weiter im Artikel 116 des Grundgesetzes: „Das bedeutet jedoch nicht, dass dem Gesetzgeber jede Einwirkung auf die Zusammensetzung des Staatsvolkes im Sinne von Artikel 20 GG verwert ist. Vielmehr enthält das Grundgesetz eine Regelung, die den Gesetzgeber dazu legitimiert, Voraussetzungen für den Erwerb und den Verlust der deutschen Staatsangehörigkeit zu schaffen (Artikel 73 Nr. 2 GG).“

    „In diesem Zusammenhang enthält das Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG), das 1999 grundlegend verändert und modifiziert wurde, einschlägige Regelungen. Nach § 3 StAG kann die deutsche Staatsangehörigkeit erworben werden: durch Geburt, durch Erklärung, durch Annahme als Kind, durch Ausstellung der Bescheinigung im Sinne des Bundesvertriebenengesetzes, durch Überleitung als Deutscher ohne deutsche Staatsangehörigkeit im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes sowie durch Einbürgerung.“

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kanzlerin-merkel-das-volk-ist-jeder-der-in-diesem-land-lebt-video-a2058034.html

    Share Button


  • Trumps Aufreger-Rede im VIDEO: „Schaut euch an, was in Schweden passiert ist“ – Das sagte er wirklich

    Deutschland und Schweden als mahnende Beispiele für gescheiterte Einwanderungspolitik: In seiner Florida-Rede am Samstag hatte US-Präsident Trump einmal mehr scharf ausgeteilt. Allerdings sorgte seine Schweden-Erwähnung für Medienwirbel.

    Bei seinem Auftritt vor Fans im US-Bundesstaat Florida hatte US-Präsident Donald Trump außer Medienschelte noch einige andere wahlkampfbekannte Themen angesprochen. Er verteidigte seine Einwanderungs- und Sicherheitspolitik und führte einmal mehr Deutschland und Schweden als drastische Beispiele an.

    „Ich habe entschiedene Maßnahmen ergriffen, um radikal-islamische Terroristen verdammt noch mal aus unserem Land herauszuhalten“, so Trump.

    „Wir müssen die Sicherheit unseres Landes bewahren. Schaut euch an, was los ist. Schaut euch an, was in Deutschland passiert, schaut euch an, was letzte Nacht in Schweden passiert ist.“ (Medien und internationales Publikum fragten sich an dieser Stelle, ob Trump absichtlich einen Terroranschlag erfunden hat? #lastnightinsweden wurde zum Hashtag. Medien überschlugen sich in Unterstellungen. Trump meinte danach auf Twitter, er habe sich auf einen Fernsehbeitrag bezogen. Fox News hatte am Freitagabend eine allgemeine Sendung zur desaströsen Sicherheitslage Schwedens gebracht.)

    Weiter ging Trumps Rede wie folgt:

    „Schweden! Wer hätte das gedacht. Schweden. Sie nahmen in großer Zahl [Migranten] auf. Sie haben jetzt Probleme, die sie nie für möglich gehalten hätten. Schaut euch an, was in Brüssel passiert. Schaut euch an, was auf der ganzen Welt passiert. Schaut auf Nizza. Schaut auf Paris. Wir haben Tausende und Abertausende von Menschen in unser Land gelassen und es gab keine Möglichkeit, diese Leute zu überprüfen. Es gab keine Dokumentation. Es gab nichts. Deshalb werden wir unser Land absichern.“

    Zuvor sagte er: „Sicherheit ist ein Bürgerrecht. Und wir werden dafür kämpfen, dass Amerika wieder richtig sicher wird.“

    Komplette Rede als Video

    (Deutschland und Schweden bei Minute 35.30)

    Zum Thema Kriegsflüchtlinge sagte er:

    „Und wir alle haben Herz, nebenbei bemerkt. Und was ich machen will, ist, sichere Zonen in Syrien und an anderen Orten aufzubauen, damit sie dort bleiben können und sicher leben können, bis ihre Städte und ihr Land, dieses Chaos, das ich von Obama und all den anderen geerbt habe“ wieder in Ordnung gebracht sei.

    Trump schlug sodann vor, dass die arabischen Staaten welche „Geld ohne Ende“ hätten, diese Sicherheitszonen finanzieren sollten.

    Von den Demokraten forderte er, „ihre Taktik der Verzögerung, Behinderung und Zerstörung zu stoppen.“ Sie würden dem amerikanischen Volk Schaden zufügen.

    „Nationalstaat bleibt bestes Modell“

    Gegen Ende seiner Rede meinte Trump: „Der Nationalstaat bleibt das beste Modell für menschliches Glück und die amerikanische Nation bleibt das größte Symbol der Freiheit (…)“.

    Nicht nur in Amerika sei ein neuer Geist und Optimismus zu spüren. Eine Bewegung fege jetzt über den ganzen Globus. „Schaut auf den Brexit (…) Die Menschen wollen die Kontrolle über ihre Länder zurück und die Kontrolle über ihr Leben und das Leben ihrer Familie zurück.“

    „Die Abschaffung nationaler Grenzen macht die Menschen nicht sicherer. Sie untergräbt Demokratie und wirtschaftlichen Wohlstand“, so Trump.

    Mehr zur Florida-Rede: Trump nennt Medien „Teil des korrupten Systems“

    Mehr zu Schweden:

    Polizist packt Wahrheit über kriminelle Migranten aus – Bevölkerung überschüttet ihn mit Dank

    40 Jahre Multikulti in Schweden: 300 Prozent mehr Gewaltverbrechen und 1472 Prozent mehr Vergewaltigungen

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/trumps-aufreger-rede-im-video-schaut-euch-an-was-in-schweden-passiert-ist-das-sagte-er-wirklich-a2052898.html

    Share Button


  • Wer Frieden will, rüste zum Krieg!

    Um diesen Artikel besser zu verstehen sollte man sich in Erinnerung rufen, dass man manchmal in den Krieg ziehen muss um einen größeren Krieg zu vermeiden. Dies wurde vor zwei Jahren auf der Krim unter Beweis gestellt, wo dank des Widerstands aus dem Volk und russischer Hilfe mit „freundlichen Menschen“ der Frieden aufrecht erhalten werden konnte. Aber im Gegensatz dazu steht die Lage in Neurussland wo das Stillhalten von unserer Seite zum gegenwärtigen Krieg im Donbass und zur Besetzung vom Rest des Landes durch die Nazis geführt hat. Und obwohl der Artikel sich für einen Krieg auszusprechen scheint ist er eigentlich für den Frieden, weil die darin vorgeschlagenen Aktionen letztendlich mehr als 20 Millionen Menschen Frieden und Freiheit bringen werden.

    Der „Tretyakovplan“ kann als Beispiel verwendet werden:
    1. Russland erklärt, dass das russisches Volk das größte, durch Staatsgrenzen getrennte Volk Europas ist. Innerhalb der Grenze der „Ukraine“ leben etwa 20 Millionen Russen. Und alle befinden sich jetzt
    in Gefahr.
    2. Russland verurteilt Kiew formell wegen des Völkermordes am russischen Volk und anderen Völkern, welche nicht die Legitimität des gegenwärtigen Naziregimes in Kiew anerkennen.
    3. Im Fall, dass die Weltgemeinschaft nicht den Völkermord in den südlichen und östlichen Regionen der Ukraine anerkennt,…… dann ist es Neurussland…..
    4. Russland erkennt die Akte zur Selbstverteidigung durch die Polizei und Armee Neurusslands als nationalen Befreiungskrieg an.
    5.Russland erkennt die DNR und die LNR als freie Teile Neurusslands an, wohingegen der Rest des Landes als vom Naziregime in Kiew besetzt betrachtet wird.
    6.Russland antwortet auf die Hilferufe der DNR und LNR um die dortige Bevölkerung vor der Vertreibung und Vernichtung zu bewahren und ihnen bei der Befreiung Neurusslands von Kharkov bis Odessa zu helfen.
    7. Russland wird dazu bereit sein ein Militärbündnis mit Neurussland einzugehen.
    8. Nach dem Eintritt in dieses Bündnis wird Russland Freiwillige nicht daran hindern in die Selbstverteidigungskräfte Neurusslands einzutreten.
    9. Russland erklärt, dass kriegerische Handlungen dritter Länder gegen Neurussland als eine Aggression gegen Russland selbst betrachtet werden.

    In der Praxis bedeute dies, dass man bei der Befreiung Neurusslands hilft. Das wird eine Erlösung für die Krim und ganz Russland bedeuten.

    Es wäre gut wenn Neurussland von jemanden ein paar hundert schwere Feldgeschütze bekommen wurde: Mörser, Artillerie, Schützenpanzer, Infanterietransporter, Panzer und Luftabwehrsysteme (inklusive der S-300). Aber auch wenn wir all diese Unterstützung bekommen würden, wird der Krieg lang und blutig sein.

    Viel besser wäre es, wenn Neurussland von irgendjemanden ein Dutzend Kampfflugzeuge bekommen würde. Dann wäre der Krieg schnell vorbei und würde für Neurussland fast ohne Blutvergießen enden. Man muss nur alles organisieren. Lasst zum Beispiel Südossetien, welches Neurussland anerkannt hat, Neurussland eine gemischte Flieger-Bomberstaffel geben oder leasen, zusammen mit den nötigen Instruktoren. Östlich des Dnjiepr könnten die Kampfflugzeuge alles zerstören was fliegt und Sturmtruppen würden alle feindlichen Flughäfen zerstören, alle schweren Waffen und Artilleriebatterien, aber auch alle Militärdepots zu zerstören. Sobald der Krieg vorbei ist, wird das Blutvergießen enden.

    Natürlich wird hinter der Szenerie ohne Hilfe des Kremls nichts passieren und im Falle des Nachschubs mit schweren Waffen oder Artillerie, auch nichts funktionieren. Für den Kreml wird dies die friedlichste Option sein: Auf der einen Seite hat er nichts mit diesem Krieg zu tun (wenn man von der üblichen und schwer nachzuweisenden Praxis des Nachschubs an Waffen absieht) und auf der anderen Seite würde der Kreml nicht als Verräter dastehen.

    Übrigens wäre es am klügsten die Fliegerstaffel auf der Krim zu stationieren: Sie ist in der Nähe von Neurussland, hat ein gutes Luftverteidigungssystem und das Kiewregime kann sich nicht darüber beklagen, dass „die Ukraine von russischem Territorium aus angegriffen wird, weil Kiew bekannt gegeben hat, dass „(…)die Krim ukrainisches Territorium ist.“

    Und macht in Neurussland eine Generalmobilmachung, zieht nicht nur Freiwillig ein, sondern jeden, zuallererst damit sie nicht vom Feind eingezogen werden können und die Egoisten innerhalb der Jugend zu Patrioten erzogen werden können. Wir alle wissen, dass die Bildung in der Armee besser und schneller funktioniert, insbesondere in einer kämpfenden Armee.

    Man sollte nicht daran zweifeln, dass wenn Neurussland stirbt, auch Russland verloren sein wird und gemeinsam mit ihm der Kreml: nach dem Betrug an Neurussland wird niemand auf der Welt mehr Russland respektieren! Nach Neurussland wird die „Internationale Gemeinschaft“ (Die Vereinigten Staaten mit ihren Dienern, ihren „unabhängigen“ Marionettenstaaten) sich die Krim, dann Transnistrien, Abchasien, Südossetien, die Kurilen ins Visier nehmen…. alles in allem muss Russland also seine ganze Kraft in die Befreiung Neurusslands legen, wenn es selbst überleben will!

    Wenn Neurussland nicht standhält, wird der Westen einen größeren Krieg starten: Diesmal um die Krim, die Ukraine und Russland mit einem beschränkten Engagement in diesem oder Drittländern. Neurussland beschützt nicht nur sich selbst, sondern auch die Krim, Russland und sogar die Ukraine vor einem großen Krieg. Daher ist es für Russland von vitalem Interesse Neurussland mit allen möglichen Arten von Waffen und Militärberatern bis zum Sieg zu versorgen!

    Share Button


  • Der Sultan blickt auf den Zaren

    Nach der Betrachtung der aktuellen Entwicklung im Nahen Osten, fällt jedem sofort auf, welche beiden Kräfte die Situation am meisten beeinflussen.
    Es sind ohne Zweifel Russland und die Türkei.
    Im Moment sind es auch diese beiden Staaten, die gemeinsam mit dem Iran, maßgeblich zu einer positiven Entwicklung des Friedensprozesses in Syrien beitragen.
    Obwohl das vergangene Jahr von verschiedenen schrecklichen Ereignissen (Abschuss der Militärmaschine und Ermordung des russischen Botschafters in Ankara) geprägt war, rücken die Türkei und Russland, zumindest bei einigen Interessen, zusammen.

    In der Tat sind sich die beiden Staaten durchaus ähnlich.
    Beide sind multiethnisch, transkontinental und straff, von einer im Inland beliebten Führungspersönlichkeit, geführt.
    Auch wenn man erwähnen muss, dass Russland ethnische Minderheiten deutlich besser integriert, sich trotz einer kontinentalen Zugehörigkeit auf zwei Kontinenten als eigene Zivilisation versteht und Putin auch im Ausland bei Nicht-Russen beliebt ist.
    Es sei auch noch gesagt, dass beide Staaten trotz einer säkularen Verfassung eine religiöse Leitkultur haben. In Russland ist es die Orthodoxie und in der Türkei der Islam.
    Durch die starke Bindung beider Staatsführer zur jeweiligen Leitkultur, gaben bereits viele Journalisten den beiden sehr zutreffende Spitznamen. Putin wird oft als „Zar“ bezeichnet und Erdogan erhielt den Titel „Sultan“.

    Man kann aber durchaus jeden der beiden Staaten als ein souveränes Reich bezeichnen.
    Und genau diese Staaten passen nicht mehr in die auf den Globalismus ausgerichtete Neue-Welt-Ordnung.
    Somit ist eigentlich klar nachvollziehbar, dass sie sich im Überlebenskampf gegen die transatlantisch organisierten Machteliten, zumindest kurzfristig verbünden.
    Es scheint auch völlig plausibel, dass sich der Iran ebenfalls in ein solches „lockeres“ Bündnis integriert, da er sich schon seit Jahrzehnten im Fadenkreuz der USA befindet.

    Bei dieser Konstellation übernimmt selbst verständlich Russland, aufgrund seiner Größe und Handlungsfähigkeit im Wirtschafts- und Militärbereich, die Führung.
    Natürlich darf der Türkische Stolz und die Würde des Iranischen Volkes nicht gekränkt werden. Deshalb geht Russland hier mit seinen Bündnispartnern sehr sorgsam und mit viel Respekt um.
    Russland hat auch im Gegensatz zur Türkei bereits viele innen- wie außenpolitische Probleme gelöst.
    Deshalb wäre es für den Sultan nicht schlecht, ein wenig vom Zaren zu lernen.

    Share Button


  • !!!Bundespräsidentwahl vom 12.02.2017 ist ungültig!!!

    Kommentar: Der Bundespräsident, so steht im Grundgesetz kurz und knapp, in Artikel 54 Absatz 1: „wird ohne Aussprache von der Bundesversammlung gewählt. Wählbar ist jeder Deutsche, der das Wahlrecht zum Bundestage besitzt und das vierzigste Lebensjahr vollendet hat.
    Die Bundesversammlung besteht aus den Mitgliedern des Bundestages und einer gleichen Anzahl von Mitgliedern, die von den Volksvertretungen der Länder nach den Grundsätzen der Verhältniswahl gewählt werden“, so heißt es im Absatz 3 desselben Artikels.
    Das große Ereignis, Wahl des Bundespräsidenten, es soll Demokratie vorspiegeln und die Funktion mit der Legitimation einer großen Zahl von Bürgern versorgen. 630 davon stammen aus dem Bundestag und sind damit definiert. Die restlichen 630 werden, wie es im Absatz 3 von Artikel 54 heißt, von den „Volksvertretungen der Länder nach den Grundsätzen der Verhältniswahl gewählt“.
    Diejenigen, die von den Landesparlamenten bestimmt werden, müssen nicht Angehörige der Länderparlamente sein. Sie können auch von außerhalb der Parlamente, ja selbst außerhalb der Parteien stammen. Damit bietet sich den Landesparlamenten die einmalige Chance, sich volksnah zu geben und der Inszenierung in Berlin noch einen Touch „Bürgernähe“ zu verpassen, einfach dadurch, daß sie die Mitglieder der Bundesversammlung nicht unter sich ausklüngeln, sondern mit Bürgern von außerhalb der Parlamente besetzen.
    Unter den „Bürgern“ die sich anschicken, am Sonntag, dem 12. Februar, Steinmeier zu wählen finden sich diejenigen, zu denen sich Politiker automatisch hingezogen fühlen, die ihnen automatisch einfallen, wenn es darum geht, Mitglieder der „Bundesversammlung“ zu bestimmen. Und wen halten Politiker für würdig, an dieser Wahl teilzunehmen?
    • Journalisten
    • Schauspieler
    • Schriftsteller
    • Aufsichtsratsvorsitzende
    • Unternehmer
    • Sportler
    • Geschäftsführer
    • Ein Travestie-Künstler
    • Ein Komiker
    • Musiker
    • Ein Klimaforscher
    • Der Präsident des BVB
    • Verleger
    • Gewerkschaftler
    • Ein Dudelsackspieler
    Jetzt stellt sich die Frage, sind alle Wähler vom Bundespräsidenten Frank Walter Steinmeier auch DEUTSCHE nach GG Artikel 116 Abs.: 1? Darin steht!
    (1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.
    Wir, von der Deutschen Nationalen Befreiungsbewegung (DEUNOD) fordern, daß alle, die an der Wahl des Bundespräsidenten teilgenommen haben, unverzüglich ihre deutsche Staatsangehörigkeit nach Artikel 116/1 GG nachweisen.
    Solange der Nachweis nicht erbracht ist, ist die Wahl des Bundespräsidenten vom 12.02.2017 auch nach den Regeln des BRD-Systems ungültig.
    Der formale Nachweis über den Besitz der „deutschen Staatsangehörigkeit“ erfolgt durch eine Staatsangehörigkeitsurkunde (Staatsangehörigkeitsausweis). Der BRD- Personalausweis oder Reisepass begründen lediglich die Vermutung, sind jedoch kein Nachweis für die deutsche Staatsangehörigkeit.
    Nebenbei:
    Der Staatsangehörigkeitsausweis der Bundesrepublik in Deutschland dokumentiert den Besitz der „deutschen Staatsangehörigkeit“, wie sie von Adolf Hitler in einer entsprechenden Verordnung am 05.02.1934 definiert wurde. Durch Anwendung dieses nationalsozialistischen Rechts im Art 116/1 GG ist die BRD eine Nazi-Organisation!
    Wir, die deutschen Völker, erkennen die Wahl des Bundespräsidenten Frank Walter Steinmeier nicht an. Erbringen Sie die geforderten Beweise.

    Alle hier aufgelisteten Wähler haben den Nachweis der deutschen Staatsbürgerschaft zu erbringen.

    <<Klick>>

    www.deunod.de

    Share Button